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  Heinrich Heine
Kurz vorgestellt
... Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 in Düsseldorf als Harry Heine; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deu (...)

Belsazar
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Die Mitternacht zog näher schon; In stummer Ruh lag Babylon. Nur oben in des Königs Schloß, Da flackerts, (...)

Das Sklavenschiff
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 28.04.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der Superkargo Mynher van Koek Sitzt rechnend in seiner Kajüte; Er kalkuliert der Ladung Betrag Und die probabeln Profite (...)

Der weiße Elefant
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der König von Siam, Mahawasant, Beherrscht das halbe Indienland, Zwölf Kön'ge, der große Mogul sogar, Sin (...)

Deutschland. Ein Wintermärchen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 05.11.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Caput I Im traurigen Monat November war's, Die Tage wurden trüber, Der Wind riß von den Bäumen das Lau (...)

Die Grenadiere
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Nach Frankreich zogen zwei Grenadier, Die waren in Rußland gefangen. Und als sie kamen ins deutsche Quartier, Sie ließ (...)

Die Wallfahrt nach Kevlaar
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) I. Am Fenster stand die Mutter, Im Bette lag der Sohn. "Willst du nicht aufstehn, Wilhelm, Zu schaun die Proze (...)

Die Wanderratten
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Es gibt zwei Sorten Ratten: Die hungrigen und satten. Die satten bleiben vergnügt zu Haus, Die hungrigen aber wandern aus. (...)

Die Weber
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 14.03.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Im düstern Auge keine Träne, Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne: "Deutschland, wir weben dein Leichentuch (...)

In der Fremde
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) I. Es treibt dich fort von Ort zu Ort, Du weißt nicht mal warum; Im Winde klingt ein sanftes Wort, Schaust di (...)

Jammertal
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 14.03.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der Nachtwind durch die Luken pfeift, Und auf dem Dachstublager Zwei arme Seelen gebettet sind; Sie schauen so blaß und mage (...)

Maria Antoinette
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 14.03.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Wie heiter im Tuilerienschloß Blinken die Spiegelfenster, Und dennoch dort am hellen Tag Gehn um die alten Gespenster. (...)

Nachtgedanken
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 09.06.2007)
  Heinrich Heine (1797-1856) Denk ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen, Und meine he (...)

Rhampsenit
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Als der König Rhampsenit Eintrat in die goldne Halle Seiner Tochter, lachte diese, Lachten ihre Zofen alle. Au (...)

Schelm von Bergen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Im Schloß zu Düsseldorf am Rhein Wird Mummenschanz gehalten; Da flimmern die Kerzen, da rauscht die Musik, Da tanzen di (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten