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... Achim von Arnim (1781-1831)
(von
Gezubbel - Achim von Armin - 31.10.2009)
  Achim von Arnim (eigentlich Carl Joachim Friedrich Ludwig von Arnim; * 26. Januar 1781 in Berlin; † 21. Januar 1831 in Schloss Wiepersdorf, Kreis Jüterbog) war ein deutscher Schriftsteller. Neben Clem (...)

... Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848)
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Anna Elisabeth Franzisca Adolphina Wilhelmina Ludovica Freiin von Droste zu Hülshoff, kurz Annette von Droste-Hülshoff, (* 10. Januar, 12. Januar oder 14. Januar 179 (...)

... Eduard Mörike (1804-1875)
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Eduard Friedrich Mörike (* 8. September 1804 in Ludwigsburg; † 4. Juni 1875 in Stuttgart) war ein deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer (...)

... Friedrich Rückert (1788-1866)
(von
Gezubbel - Friedrich Rückert - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Friedrich Rückert (* 16. Mai 1788 in Schweinfurt; † 31. Januar 1866 in Neuses bei Coburg; Pseudonym Freimund Reimar) war deutscher Dichter, Übersetzer und einer der (...)

... Gottfried August Bürger
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 05.05.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Gottfried August Bürger (* 31. Dezember 1747 in Molmerswende im Ostharz; † 8. Juni 1794 in Göttingen) war ein deutscher Dichter, der dem Sturm und Drang zugerechnet (...)

Das Gesetz der Brüder
(von
Gezubbel - Achim von Armin - 02.09.2009)
  von Achim von Armin (1781 - 1831) Die Mutter hat schon lang geschaut von ihrem Giebelfenster, als kaum der Morgen hat gegraut, es weckten sie Gespenster: Der Mann, der Sohn, sie blieben aus (...)

Das Lied vom braven Manne
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 02.04.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Hoch klingt das Lied vom braven Mann, Wie Orgelton und Glockenklang. Wer hohes Muts sich rühmen kann, Den lohnt nicht Gold, den lohnt Gesang. Gottlob! da (...)

Der Glockenguss zu Breslau
(von
Gezubbel - Wilhelm Müller - 28.01.2013)
  von Wilhelm Müller (1794 - 1827) War einst ein Glockengießer zu Breslau in der Stadt, ein ehrenwerter Meister, gewandt in Rat und Tat. (...)

Der Schatten
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 08.10.2012)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Von Dienern wimmelt's früh vor Tag, von Lichtern in des Grafen Schloss. Die Reiter warten sein am Tor, es wiehert morgendlich sein Ross. Doch er bei seiner Fraue (...)

Die beschränkte Frau
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 22.09.2012)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Ein Krämer hatte eine Frau, die war ihm schier zu sanft und milde, ihr Haar zu licht, ihr Aug' zu blau, zu gleich ihr Blick dem Mondenschilde; wenn e (...)

Die Geister am Mummelsee
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 08.06.2007)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Am Berge was kommt dort um Mitternacht spät Mit Fackeln so prächtig herunter? Ob das wohl zum Tanze, zum Feste noch geht? Mir klingen die Lieder so munter. O nein! (...)

Die Giftmischerin
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 02.09.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Dies hier der Block und dorten klafft die Gruft. Laßt einmal noch mich atmen diese Luft und meine Leichenrede selber halten. Was schauet ihr mich an so (...)

Die Hexe und der Königssohn
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 02.09.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) "Gott grüß dich, junge Müllerin! Heut wehen die Lüfte wohl schön?" - "Laßt sie wehen vom Morgen und Abend, meine leere Mühle zu drehn!" "Die stangenlangen Flü (...)

Die Nonne
(von
Gezubbel - Ludwig Christoph Heinrich Hölty - 14.03.2009)
  von Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748-1776) Es liebt' in Welschland irgendwo Ein schöner junger Ritter Ein Mädchen, das der Welt entfloh, Trotz Klostertor und Gitter; Sprach viel von (...)

Die Schärpe
(von
Gezubbel - Wilhelm Müller - 03.07.2013)
  von Wilhelm Müller (1794 - 1827) Es war eine Königstochter, Blauäugig, lilienschlank; Die spann eine silberne Schärpe Viel Sommermonde lang. Sie saß auf hohem Stuhle, Vor ihres Schlosses Thü (...)

Die schlimme Gret und der Königssohn
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 14.03.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) "Gott grüß dich, junge Müllerin! Heut wehen die Lüfte wohl schön?" "Laßt sie wehen von Morgen und Abend, Meine leere Mühle zu drehn!" "Die stangenlangen Flügel (...)

Die Sonne bringt es an den Tag
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 31.10.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Gemächlich in der Werkstatt saß Zum Frühtrunk Meister Nikolas, Die junge Hausfrau schenkt' ihm ein, Es war im heitern Sonnenschein. - Die Sonne bringt es a (...)

Die Vergeltung
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 08.06.2007)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) 1. Der Kapitän steht an der Spiere, Das Fernrohr in gebräunter Hand, Dem schwarzgelockten Passagiere Hat er den Rücken zugewandt. Nach einem Wolke (...)

Ebenteuer
(von
Gezubbel - Ludwig Christoph Heinrich Hölty - 14.03.2009)
  von Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748-1776) Von einem Ritter, der sich in ein Mädchen verliebt, und wie sich der Ritter umbrachte Ein Mann mit einem Ordensband, Der Ritter Hardiknut, V (...)

Eine Mutter und das versunkene Heer
(von
Gezubbel - Alfred Meißner - 08.10.2009)
  von Alfred Meißner (1822 - 1885) Es geht und wehet die Kunde durchs Land es tragen die Heere am Moldaustrand, sie haben ein Treffen geschlagen, auf hölzerner Brücke, hoch über dem Fluß da t (...)

Elfen-Rätsel
(von
Gezubbel - Friedrich Rückert - 02.09.2009)
  von Friedrich Rückert (1788 - 1866) Die Elfen sitzen im Felsenschacht, vertreiben mit Reden die lange Nacht. Sie legen sich lustig Rätsel vor, die, wenn sie nicht Gold sind, doch klingen im (...)

Hugenottenlied
(von
Gezubbel - Prinz Emil von Schönaich-Carolath - 08.01.2013)
  von Prinz Emil von Schönaich-Carolath (1852 - 1908) Der Staub bedeckt die Hügel, antraben Heeresflügel, Bataille ward heut angesagt. In großer Morgenkühle steht brennend eine Mühle; ihr Funken (...)

Lenore
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Lenore fuhr ums Morgenrot Empor aus schweren Träumen: "Bist untreu, Wilhelm, oder tot? Wie lange willst du säumen?" - Er war mit König Friedrichs Macht (...)



 
   
     
   
     
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