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Das Fräulein von Rodenschild
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 22.09.2012)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Sind denn so schwül die Nächt' im April? Oder ist so siedend jungfräulich Blut? Sie schließt die Wimper, sie liegt so still und horcht des Herzens poc (...)

Der gefangene Räuber
(von
Gezubbel - Anastasius Grün - 06.07.2013)
  von Anastasius Grün (1806 - 1876) Von Sabinerbergen nieder Wallt das braune Räuberweib, Schmiegend ihres Knäbleins Glieder Sorglich fest an ihren Leib. Wie sie tritt durch Romas Pforte, Gloc (...)

Der Kaiser und der Abt
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 05.02.2010)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Ich will euch erzählen ein Märchen gar schurrig: Es war mal ein Kaiser, der Kaiser war knurrig; auch war mal ein Abt, ein gar stattlicher Herr; nur schad (...)

Die beschränkte Frau
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 22.09.2012)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Ein Krämer hatte eine Frau, die war ihm schier zu sanft und milde, ihr Haar zu licht, ihr Aug' zu blau, zu gleich ihr Blick dem Mondenschilde; wenn e (...)

Die Giftmischerin
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 02.09.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Dies hier der Block und dorten klafft die Gruft. Laßt einmal noch mich atmen diese Luft und meine Leichenrede selber halten. Was schauet ihr mich an so (...)

Die Kuh
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Frau Magdalis weint' auf ihr letztes Stück Brod; Sie konnt' es vor Kummer nicht essen. Ach, Wittwen bekümmert oft größere Noth, Als glückliche Menschen er (...)

Die Vergeltung
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 08.06.2007)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) 1. Der Kapitän steht an der Spiere, Das Fernrohr in gebräunter Hand, Dem schwarzgelockten Passagiere Hat er den Rücken zugewandt. Nach einem Wolke (...)

Hugenottenlied
(von
Gezubbel - Prinz Emil von Schönaich-Carolath - 08.01.2013)
  von Prinz Emil von Schönaich-Carolath (1852 - 1908) Der Staub bedeckt die Hügel, antraben Heeresflügel, Bataille ward heut angesagt. In großer Morgenkühle steht brennend eine Mühle; ihr Funken (...)

Lenore
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Lenore fuhr ums Morgenrot Empor aus schweren Träumen: "Bist untreu, Wilhelm, oder tot? Wie lange willst du säumen?" - Er war mit König Friedrichs Macht (...)

Sanct Stephan
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Sanct Stephan war ein Gottesmann, Von Gottes Geist berathen, Der durch den Glauben Kraft gewann Zu hohen Wunderthaten; Doch seines Glaubens Wunderkraft (...)



 
   
     
   
     
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