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... Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848)
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Anna Elisabeth Franzisca Adolphina Wilhelmina Ludovica Freiin von Droste zu Hülshoff, kurz Annette von Droste-Hülshoff, (* 10. Januar, 12. Januar oder 14. Januar 179 (...)

... Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 in Düsseldorf als Harry Heine; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deu (...)

... Hugo von Hofmannsthal (1874-1929)
(von
Gezubbel - Hugo von Hofmannsthal - 31.10.2009)
  Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal, genannt Hugo von Hofmannsthal (* 1. Februar 1874 in Wien; † 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Dra (...)

An die deutschen Fürsten
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Ihr schaut den deutschen Michel an? Er trägt nicht mehr den Stamm der Tannen, Doch ist er noch der wilde Mann, Der nicht (...)

An die Freude
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 09.06.2007)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, Wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum. Dei (...)

Ballade
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 14.03.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Herein, o du Guter! du Alter, herein! Hier unten im Saale, da sind wir allein, Wir wollen die Pforte verschließen. (...)

Ballade
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 21.09.2012)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Und die Sonne machte den weiten Ritt um die Welt, und die Sternlein sprachen: "Wir reisen mit um die Welt"; u (...)

Bertran de Born
(von
Gezubbel - Johann Ludwig Uhland - 14.03.2009)
  von Ludwig Uhland (1787-1864) Droben auf dem schroffen Steine Raucht in Trümmern Autafort, Und der Burgherr steht gefesselt Vor des Königs Zelte dort: (...)

Blaubart
(von
Gezubbel - Friedrich Wilhelm Gotter - 02.09.2009)
  von Friedrich Wilhelm Gotter (1746 - 1797) Blaubart war ein reicher Mann, hatte Haus und Hof und Garten, schmauste, zechte, spiele Karten, lebte wie ein Tartarch (...)

Blutig fleusst der Bach im Tal
(von
Gezubbel - Christian Graf zu Stollberg - 08.10.2009)
  von Christian Graf zu Stollberg (1748 - 1821) In des Morgens grauem Schleier kehrt heim zum Felsenschloß, wo die feile Wage schwebte, wo die Unschuld jamme (...)

Bothwell
(von
Gezubbel - Emanuel Geibel - 14.03.2009)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Wie bebte Königin Marie, als durchs geheime Pförtlein spat mit ungebognem Haupt und Knie in ihr Gemach Graf Bothwell tra (...)

Danhauser
(von
Gezubbel - Volksballaden - 02.09.2009)
  Verfasser unbekannt Nun will ich aber heben an von dem Danhauser singen, und was er Wunders hat getan mit Venus, der edlen Minnen. Danhauser war e (...)

Das Bild der Mutter
(von
Gezubbel - Conrad Ferdinand Meyer - 05.11.2009)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1876) Der Schenke trübes Kerzenlicht Ist tief herabgesunken, Der Wirtin junges Angesicht Nickt bleich und schlummertrunken. (...)

Das Fräulein von Rodenschild
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 22.09.2012)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Sind denn so schwül die Nächt' im April? Oder ist so siedend jungfräulich Blut? Sie schließt die Wimper, sie liegt so still und horcht des Herzens poc (...)

Das Gesetz der Brüder
(von
Gezubbel - Achim von Armin - 02.09.2009)
  von Achim von Armin (1781 - 1831) Die Mutter hat schon lang geschaut von ihrem Giebelfenster, als kaum der Morgen hat gegraut, es weckten sie Gespenster: Der Mann, der Sohn, sie blieben aus (...)

Das Lied vom Schill
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Es zog aus Berlin ein tapferer Held, Er führte sechshundert Reiter ins Feld, Sechshundert Reiter mit redlichem Mut, Die d (...)

Das Lied von der Bernauerin
(von
Gezubbel - Otto Ludwig - 02.09.2009)
  von Otto Ludwig (1813 - 1865) Soll ich die Märe bringen, die mir bewegt den Sinn? So sagen wir und singen von der Bernauerin. "Ich wei&s (...)

Das Lied von der Glocke
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 09.06.2007)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Vicos voco. Mortuos plango. Fulgura frango. Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrann (...)

Das Mahl zu Heidelberg
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 11.11.2008)
  von Gustav Schwab ( 1792 bis 1850 ) Von Württemberg und Baden Die Herren zogen aus, Von Metz des Bischofs Gnaden Vergaß das Gotteshaus; Sie zog (...)

Das Sklavenschiff
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 28.04.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der Superkargo Mynher van Koek Sitzt rechnend in seiner Kajüte; Er kalkuliert der Ladung Betrag Und die probabeln Profite (...)

Der Bettelsoldat
(von
Gezubbel - Christian Friedrich Daniel Schubart - 28.12.2009)
  von Christian Friedrich Daniel Schubart (1739-1791) Mit jammervollem Blicke, Von tausend Sorgen schwer, Hink ich an meiner Krücke In weiter Welt umher. (...)

Der Bettler
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 02.09.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Ich will in dieser Rinne sterben, bin alt und siech genug dazu; sie mögen mich "betrunken" schelten, mir rec (...)

Der blinde König
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 14.11.2009)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Was steht der nord'schen Fechter Schar Hoch auf des Meeres Bord? Was will in seinem grauen Haar Der blinde König dort? (...)

Der Blumen Rache
(von
Gezubbel - Ferdinand Freiligrath - 07.07.2013)
  von Ferdinand Freiligrath (1810-1876) Auf des Lagers weichem Kissen Ruht die Jungfrau, schlafbefangen, Tiefgesenkt die braune Wimper, Purpur auf den heißen (...)

Der Gang nach dem Eisenhammer
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Ein frommer Knecht war Friedolin, Und in der Frucht des Herrn Ergeben der Gebieterin, Der Gräfin von Savern. (...)

Der Gattenmörder
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 02.09.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857) Vater und Kind gestorben ruhen im Grabe tief, die Mutter hat erworben seitdem ein andrer Lieb. D (...)

Der Gott, der Eisen wachsen ließ
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 19.07.2008)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte, drum gab er Säbel, Schwert und Spieß dem Mann in (...)

Der Graf von Habsburg
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 01.11.2009)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Zu Aachen, in seiner Kaiserpracht, Im altertümlichen Saale, Saß König Rudolfs heilige Macht Beim festlic (...)

Der Kaiser und der Abt
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 05.02.2010)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Ich will euch erzählen ein Märchen gar schurrig: Es war mal ein Kaiser, der Kaiser war knurrig; auch war mal ein Abt, ein gar stattlicher Herr; nur schad (...)

Der Stein im Rhein
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Hier ist die Stelle, hier liegt der Stein, Hier nahm mein Liebstes hinweg der Rhein, Der Freude, der Liebe goldensten Hort, Hi (...)

Der tote Soldat
(von
Gezubbel - Johann Gabriel Seidl - 06.07.2013)
  von Johann Gabriel Seidl (1804 - 1875) Auf ferner, fremder Aue, Da liegt ein toter Soldat, Ein ungezählter, vergess'ner, Wie brav er gekämpft auch (...)

Der weiße Elefant
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der König von Siam, Mahawasant, Beherrscht das halbe Indienland, Zwölf Kön'ge, der große Mogul sogar, Sin (...)

Der wilde Jäger
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Der Wild- und Rheingraf stieß ins Horn: "Hallo, Hallo zu Fuß und Roß!" Sein Hengst erhob sich wiehernd vorn; Laut rasselnd stürzt' ihm nach der Troß; Lau (...)

Der Zweikampf
(von
Gezubbel - Friedrich Leopold Graf zu Stollberg - 14.03.2009)
  von Friedrich Leopold Graf zu Stollberg (1750-1819) In der Väter Hallen ruhte Ritter Rudolfs Heldenarm, Rudolfs, den die Schlacht erfreute, Rudolfs, welchen (...)

Des Goldschmieds Töchterlein
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 02.09.2009)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Ein Goldschmied in der Bude stand bei Perl und Edelstein: "Das beste Kleinod, das ich fand, das bist doch du, Helene, (...)

Des Pfarrers Tochter von Taubenhain
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Im Garten des Pfarrers von Taubenhain Geht's irre bei Nacht in der Laube. Da flüstert und stöhnt's so ängstiglich; Da rasselt, da flattert und sträubst es (...)

Deutschland. Ein Wintermärchen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 05.11.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Caput I Im traurigen Monat November war's, Die Tage wurden trüber, Der Wind riß von den Bäumen das Lau (...)

Die Antwort tönet nimmermehr
(von
Gezubbel - Johann Ludwig Uhland - 02.09.2009)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Als ich einst bei Salamanka früh in einem Garten saß und beim Schlag der Nachtigallen emsig im Homerus las: (...)

Die Bürgschaft
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 09.06.2007)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich Damon, den Dolch im Gewande; Ihn schlugen die Häscher in Bande. "Was wolltest du mi (...)

Die Beiden
(von
Gezubbel - Hugo von Hofmannsthal - 02.09.2009)
  von Hugo von Hofmannsthal (1874 - 1929) Sie trug den Becher in der Hand, ihr Kinn und Mund glich seinem Rand. So leicht und sicher war ihr Gang, kein Tropfen aus (...)

Die beschränkte Frau
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 22.09.2012)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Ein Krämer hatte eine Frau, die war ihm schier zu sanft und milde, ihr Haar zu licht, ihr Aug' zu blau, zu gleich ihr Blick dem Mondenschilde; wenn e (...)

Die Braut von Korinth
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.04.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Nach Korinthus von Athen gezogen kam ein Jüngling, dort noch unbekannt. Einen Bürger hofft er sich gewogen; (...)

Die drei Indianer
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Mächtig zürnt der Himmel im Gewitter, schmettert manche Rieseneich' in Splitter, übertönt des Niagara Stimme, (...)

Die Falschmünzer
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 02.09.2009)
  von Detlev von Liliencron (1844 - 1909) "Alles fertig? Nichts vergessen?" spricht der Alte zu dem Jungen. Der kommt wie ein Luchs gesprungen: "Nim (...)

Die Füße im Feuer
(von
Gezubbel - Conrad Ferdinand Meyer - 13.09.2009)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) Wild zuckt der Blitz. In fahlem Lichte steht ein Turm. Der Donner rollt. Ein Reiter kämpft mit seinem Ross, Springt ab und p (...)

Die Fürstengruft
(von
Gezubbel - Christian Friedrich Daniel Schubart - 28.12.2009)
  von Christian Friedrich Daniel Schubart (1739-1791) Da liegen sie, die stolzen Fürstentrümmer, Ehemals die Götzen ihrer Welt! Da liegen sie,vom fürc (...)

Die Götter Griechenlands
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 10.11.2009)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Da ihr noch die schöne Welt regieret, An der Freude leichtem Gängelband Selige Geschlechter noch geführet, Sch& (...)

Die Heideschenke
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Ich zog durchs weite Ungarland; mein Herz fand seine Freude, als Dorf und Busch und Baum verschwand auf einer stillen Heide. (...)

Die Hexe und der Königssohn
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 02.09.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) "Gott grüß dich, junge Müllerin! Heut wehen die Lüfte wohl schön?" - "Laßt sie wehen vom Morgen und Abend, meine leere Mühle zu drehn!" "Die stangenlangen Flü (...)

Die junge Magd
(von
Gezubbel - Georg Trakl - 22.03.2010)
  von Georg Trakl (1887-1914) Ludwig von Ficker zugeeignet 1. Oft am Brunnen, wenn es dämmert, Sieht man sie verzaubert stehen Wasser s (...)

Die Kuh
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Frau Magdalis weint' auf ihr letztes Stück Brod; Sie konnt' es vor Kummer nicht essen. Ach, Wittwen bekümmert oft größere Noth, Als glückliche Menschen er (...)

Die Nonne
(von
Gezubbel - Ludwig Christoph Heinrich Hölty - 14.03.2009)
  von Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748-1776) Es liebt' in Welschland irgendwo Ein schöner junger Ritter Ein Mädchen, das der Welt entfloh, Trotz Klostertor und Gitter; Sprach viel von (...)

Die Notglocke
(von
Gezubbel - August Kopisch - 22.09.2012)
  von August Kopisch (1799 - 1853) "Wer zerrt so unablässig an dem bestäubten Strang? Was soll der Glocke Läuten, sie hallt, sie gellt so bang. - Wer (...)

Die schlimme Gret und der Königssohn
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 14.03.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) "Gott grüß dich, junge Müllerin! Heut wehen die Lüfte wohl schön?" "Laßt sie wehen von Morgen und Abend, Meine leere Mühle zu drehn!" "Die stangenlangen Flügel (...)

Die verlorene Braut
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 31.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857) Vater und Kind gestorben Ruhten im Grabe tief, Die Mutter hatt erworben Seitdem ein ander Lieb. (...)

Die Wallfahrt nach Kevlaar
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) I. Am Fenster stand die Mutter, Im Bette lag der Sohn. "Willst du nicht aufstehn, Wilhelm, Zu schaun die Proze (...)

Die Wanderratten
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Es gibt zwei Sorten Ratten: Die hungrigen und satten. Die satten bleiben vergnügt zu Haus, Die hungrigen aber wandern aus. (...)

Die Weiber von Weinsberg
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Wer sagt mir an, wo Weinsberg liegt? Soll sein ein wackres Städtchen, Soll haben, fromm und klug gewiegt, Viel Weiberchen und Mädchen. Kömmt mir einmal d (...)

Eine Mutter und das versunkene Heer
(von
Gezubbel - Alfred Meißner - 08.10.2009)
  von Alfred Meißner (1822 - 1885) Es geht und wehet die Kunde durchs Land es tragen die Heere am Moldaustrand, sie haben ein Treffen geschlagen, auf hölzerner Brücke, hoch über dem Fluß da t (...)

Es waren zwei Königskinder
(von
Gezubbel - Volksballaden - 13.09.2009)
  Verfasser unbekannt Es waren zwei Königskinder, die hatten einander so lieb; sie konnten zusammen nicht kommen, das Wasser war viel zu tief. (...)

Frau Hitt
(von
Gezubbel - Karl Egon Ritter von Ebert - 22.09.2012)
  von Karl Egon Ritter von Ebert (1798 - 1871) Wo schroff die Straße und schwindlig jäh herniederleitet zum Inn, dort saß auf der mächtigen Bergesh& (...)

Frau Rösel
(von
Gezubbel - Gottfried Keller - 20.10.2013)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Frau Rösel ist eine gute Frau, wie liebt sie ihren König, den König und sein ganzes Haus und isst und trinkt so w (...)

Freiheit
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 02.09.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860) Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte, Drum gab er Säbel, Schwert und Spieß dem Mann in seine Rechte (...)

Gotentreue
(von
Gezubbel - Felix Dahn - 02.09.2009)
  von Felix Dahn (1834 - 1912) Erschlagen war mit dem halben Heer der König der Goten, Theodemer. Die Hunnen jauchzten auf blutiger Wal, die Geier stieß (...)

Hartnäckige Liebe
(von
Gezubbel - Otto Ernst - 14.03.2009)
  von Otto Ernst (1862-1926) Jan Reimers hatte vor garnichts Furcht. Er rettete damals die beiden Dänen, Ihr wißt wohl – es wollte keiner dran – Er ri (...)

Herr Dagbrand
(von
Gezubbel - Otto Ernst - 14.03.2009)
  von Otto Ernst (1862-1926) Herr Dagbrand kämpfte harten Strauß Mit Ungemach und Erdengraus. Die Pest verschlang ihm Weib und Kind, Der Krieg ihm Hof u (...)

Hugenottenlied
(von
Gezubbel - Prinz Emil von Schönaich-Carolath - 08.01.2013)
  von Prinz Emil von Schönaich-Carolath (1852 - 1908) Der Staub bedeckt die Hügel, antraben Heeresflügel, Bataille ward heut angesagt. In großer Morgenkühle steht brennend eine Mühle; ihr Funken (...)

Kaiser Heinrichs Waffenweihe
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 11.11.2008)
  von Gustav Schwab ( 1792 bis 1850 ) Der junge König Heinrich schlief Zu Goslar in der Kammer tief, Verschlossen waren alle Türen, Es durfte sich kein L (...)

Kassandra
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 11.11.2008)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Freude war in Troja's Hallen, Eh' die hohe Feste fiel; Jubelhymnen hört man schallen In der Saiten gold' (...)

König Abels Tod
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 29.12.2012)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Der König schläft im purpurnen Zelt, der Posten klirrt auf und nieder. Blauampellicht gefangen hält des K&ou (...)

Klage um drei junge Helden
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Ich mag wohl traurig klagen, Gar mancher klagt mit mir: Drei Helden sind erschlagen In grüner Jugend Zier: Es ware (...)

Löwenritt
(von
Gezubbel - Ferdinand Freiligrath - 07.07.2013)
  von Ferdinand Freiligrath (1810-1876) Wüstenkönig ist der Löwe; will er sein Gebiet durchfliegen, Wandelt er nach der Lagune, in dem hohen Schilf zu liegen: (...)

Lenore
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Lenore fuhr ums Morgenrot Empor aus schweren Träumen: "Bist untreu, Wilhelm, oder tot? Wie lange willst du säumen?" - Er war mit König Friedrichs Macht (...)

Lied der Rache
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Auf zur Rache! auf zur Rache! Erwache, edles Volk, erwache! Erhebe lautes Kriegsgeschrei! Laß in Thälern, laß (...)

Maria Duchatel
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 01.01.2008)
  von Theodor Fontane (1819-1898) (Aus der Zeit Maria Stuarts) "Welchen Hofstaat bringt unsre Königin mit?" "Sie bringt mit ihre vier Marien, (...)

Maria und Bothwell
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 14.03.2009)
  von Theodor Fontane (1819-1898) König Darnley liegt erschlagen, Graf Bothwell hat es getan; Sechs Lords von Schottland tragen Die Leiche nach Sankt Alban, (...)

Pidder Lüng
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 01.01.2008)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) "Frii es de Feskfang, Frii es de Jaght, Frii es de Strönthgang, Frii es de Naght, Frii es de See, de wilde (...)

Ritter Toggenburg
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 14.03.2009)
  von Friedrich von Schiller (1759-1805) "Ritter, treue Schwesterliebe Widmet Euch dies Herz; Fordert keine andre Liebe, Denn es macht mir Schmerz. Ruh (...)

Rudelsburg
(von
Gezubbel - Franz Kugler - 07.07.2013)
  von Franz Kugler (1808 - 1858) An der Saale hellem Strande Stehen Burgen stolz und kühn; Ihre Dächer sind gefallen, Und der Wind streicht durch die Hal (...)

Sabinchen war ein Frauenzimmer
(von
Gezubbel - Moritaten - 11.12.2011)
  Verfasser unbekannt Sabinchen war ein Frauenzimmer, gar hold und tugendhaft, sie diente treu und redlich immer bei ihrer Dienstherrschaft. Da kam (...)

Sanct Stephan
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Sanct Stephan war ein Gottesmann, Von Gottes Geist berathen, Der durch den Glauben Kraft gewann Zu hohen Wunderthaten; Doch seines Glaubens Wunderkraft (...)

Scharnhorst der Ehrenbote
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Wen erlest ihr für die großen Toten, Die einst ritterlich fürs deutsche Land Ihre Brust dem Eisen boten? Wen e (...)

Schelm von Bergen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Im Schloß zu Düsseldorf am Rhein Wird Mummenschanz gehalten; Da flimmern die Kerzen, da rauscht die Musik, Da tanzen di (...)

Szene aus meinen Kinderjahren
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 20.07.2008)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Oft war mir schon als Knaben alles Leben Ein trübes träges Einerlei. Die Bilder, Die auf dem Saal und in den Stuben hiengen, (...)

Thies und Ose
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 27.10.2007)
  von Gustav Falke (1853-1916) In Wenningstedt bei Karten und Korn erschlug einst ein Bauer in jähem Zorn seinen Gast. Thies Thießen war stark, und der (...)

Tingel-Tangel
(von
Gezubbel - Frank Wedekind - 14.03.2009)
  von Frank Wedekind (1864-1918) Trauert nicht, ihr Völkerscharen, Ob der schweren Zeit der Not. Packt das Leben bei den Haaren, Morgen ist schon mancher tot. (...)

Vineta
(von
Gezubbel - Wilhelm Müller - 07.07.2013)
  von Wilhelm Müller (1794 - 1827) Aus des Meeres tiefem, tiefem Grunde Klingen Abendglocken dumpf und matt, Uns zu geben wunderbare Kunde Von der schönen alten Wunderstadt. In der Fluten Schoß (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten