Balladen

Suchen:

> Übersicht
> Neuste Einträge
> Am häufigsten aufgerufen

Kategorien:
> Achim von Armin
> Adelbert von Chamisso
> Adolf Böttger
> Adolf Friedrich von Schack
> Alfred Meißner
> Anastasius Grün
> Andreas Gryphius
> Annette von Droste-Hülshoff
> Arno Holz
> Arthur Fitger
> August Friedrich Langbein
> August Kopisch
> August Trinius
> Carl Spitteler
> Christian Friedrich Daniel Schubart
> Christian Graf zu Stollberg
> Christian Morgenstern
> Clemens Brentano
> Conrad Ferdinand Meyer
> Detlev von Liliencron
> Eduard Mörike
> Emanuel Geibel
> Ernst Moritz Arndt
> Felix Dahn
> Ferdinand Freiligrath
> Frank Wedekind
> Franz Cornelius Honcamp
> Franz Graf von Pocci
> Franz Kugler
> Friedrich Hebbel
> Friedrich Leopold Graf zu Stollberg
> Friedrich R�ckert
> Friedrich Rückert
> Friedrich von Schiller
> Friedrich Wilhelm Gotter
> Georg Heym
> Georg Trakl
> Gottfried August B�rger
> Gottfried August Bürger
> Gottfried Keller
> Gustav Falke
> Gustav Schwab
> Heinrich Heine
> Hugo Freiherr von Blomberg
> Hugo von Hofmannsthal
> Joachim Ringelnatz
> Johann August Apel
> Johann Gabriel Seidl
> Johann Gottfried von Herder
> Johann Ludwig Uhland
> Johann Wolfgang von Goethe
> Joseph Freiherr von Eichendorff
> Joseph Freiherr von Zedlitz
> Julius Mosen
> Julius Sturm
> Justinus Christian Andreas Kerner
> Karl August Candidus
> Karl Egon Ritter von Ebert
> Karl Kraus
> Karl Simrock
> Kaspar Friedrich Lossius
> Ludwig Christoph Heinrich H�lty
> Ludwig Christoph Heinrich Hölty
> Ludwig Eichrodt
> Ludwig I., König von Bayern
> Ludwig Tieck
> Ludwig Uhland
> Moritaten
> Moritz Graf von Strachwitz
> Nikolaus Lenau
> Novalis
> Otto Ernst
> Otto Julius Bierbaum
> Otto Ludwig
> Paul Heyse
> Prinz Emil von Schönaich-Carolath
> Richard Dehmel
> Rudolf von Gottschall
> Stefan George
> Theodor Fontane
> Theodor Storm
> Volksballaden
> Wilhelm Brandes
> Wilhelm Busch
> Wilhelm Hauff
> Wilhelm Müller
> Willibald Alexis
> Wolfgang Müller von Königswinter

 
  Suche
... Georg Heym (1887-1912)
(von
Gezubbel - Georg Heym - 05.05.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Georg Theodor Franz Artur Heym (* 30. Oktober 1887 in Hirschberg, Schlesien; † 16. Januar 1912 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und einer (...)

... Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 in Düsseldorf als Harry Heine; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deu (...)

Als die Römer frech geworden
(von
Gezubbel - Moritaten - 11.12.2011)
  Text: Victor von Scheffel (1847) Als die Römer frech geworden, - Simserim, simsim, simsim - zogen sie nach Deutschlands Norden. - Simserim simsim simsim - (...)

An Agnes Bernauerin
(von
Gezubbel - Ludwig I., König von Bayern - 02.09.2009)
  von Ludwig I., König von Bayern (1825 - 1848) Ein holdes Veilchen blühtest du verborgen In kindlicher Zurückgezogenheit, An deines Lebens harmlos stillen Morgen, Bewußtlos deiner Liebenswürdi (...)

An die Freude
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 09.06.2007)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, Wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum. Dei (...)

Auf dem Rhein
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 10.11.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Ein Fischer saß im Kahne, Ihm war das Herz so schwer, Sein Lieb war ihm gestorben, Das glaubt er nimmermehr. (...)

Ballade
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 14.03.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Herein, o du Guter! du Alter, herein! Hier unten im Saale, da sind wir allein, Wir wollen die Pforte verschließen. (...)

Barbara Allen
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 14.03.2009)
  von Theodor Fontane (1819-1898) Es war im Herbst, im bunten Herbst, Wenn die rotgelben Blätter fallen, Da wurde John Graham vor Liebe krank, Vor Liebe zu Ba (...)

Bettlerballade
(von
Gezubbel - Conrad Ferdinand Meyer - 15.10.2012)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1876) Prinz Bertarit bewirtet Veronas Bettlerschaft mit Weizenbrot und Kuchen und edlem Traubensaft. Gebeten ist ein jeder, der sich mi (...)

Blaubart
(von
Gezubbel - Friedrich Wilhelm Gotter - 02.09.2009)
  von Friedrich Wilhelm Gotter (1746 - 1797) Blaubart war ein reicher Mann, hatte Haus und Hof und Garten, schmauste, zechte, spiele Karten, lebte wie ein Tartarch (...)

Blaubart
(von
Gezubbel - Franz Graf von Pocci - 08.10.2009)
  von Franz Graf von Pocci (1807 - 1876) Es lebt ein Ritter viel bekannt auf seiner Burg im Frankenland, Raoul der Blaubart wohl genant: ja Blaubart - denn sein Ba (...)

Bothwell
(von
Gezubbel - Emanuel Geibel - 14.03.2009)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Wie bebte Königin Marie, als durchs geheime Pförtlein spat mit ungebognem Haupt und Knie in ihr Gemach Graf Bothwell tra (...)

Breit' aus die Flügel beide
(von
Gezubbel - Julius Sturm - 07.07.2013)
  von Julius Sturm (1816 - 1896) O Lisberg, armer Flecken, Wie haust an allen Ecken In dir des Feindes Wut! Hell lodern auf die Flammen, In Staub sinkst du (...)

Bundeslied
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 19.07.2008)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Sind wir vereint zur guten Stunde Wir starker deutscher Männerchor, So dringt aus jedem frohen Munde Die Seele zum Gebet (...)

Chidher
(von
Gezubbel - Friedrich Rückert - 28.01.2013)
  von Friedrich Rückert (1788 - 1866) Chidher, der ewig junge, sprach: Ich fuhr an einer Stadt vorbei, ein Mann im Garten Früchte brach; ich fragte, seit wann die Stadt hier sei? Er sprach um pfl (...)

Corsische Gastfreiheit
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 27.05.2013)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Die Blitze erhellen die finstere Nacht, Der Regen strömt, der Donner kracht, Der mächtige Wind im Hochwald saust, (...)

Das Bild der Mutter
(von
Gezubbel - Conrad Ferdinand Meyer - 05.11.2009)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1876) Der Schenke trübes Kerzenlicht Ist tief herabgesunken, Der Wirtin junges Angesicht Nickt bleich und schlummertrunken. (...)

Das Fräulein von Rodenschild
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 22.09.2012)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Sind denn so schwül die Nächt' im April? Oder ist so siedend jungfräulich Blut? Sie schließt die Wimper, sie liegt so still und horcht des Herzens poc (...)

Das fremde Weib
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 02.09.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Dir ist der alte Müller bekannt, Bolei, der wackre, wird er genannt, bettlägerig ins zwanzigste Jahr, der Geist n (...)

Das Gesetz der Brüder
(von
Gezubbel - Achim von Armin - 02.09.2009)
  von Achim von Armin (1781 - 1831) Die Mutter hat schon lang geschaut von ihrem Giebelfenster, als kaum der Morgen hat gegraut, es weckten sie Gespenster: Der Mann, der Sohn, sie blieben aus (...)

Das Gewitter
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 11.08.2009)
  von Gustav Schwab (1792-1850) Urahne, Großmutter, Mutter und Kind In dumpfer Stube beisammen sind; Es spielet das Kind, die Mutter sich schmückt, Gro& (...)

Das Glück von Edenhall
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 28.01.2013)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Von Edenhall der junge Lord lässt schmettern Festdrommetenschall; er hebt sich an des Tisches Bord und ruft in trunkner G&au (...)

Das Herz von Douglas
(von
Gezubbel - Moritz Graf von Strachwitz - 02.09.2009)
  von Moritz Graf von Strachwitz (1822 - 1847) "Graf Douglas, presse den Helm ins Haar, gürt um dein lichtblau Schwert, schnall an dein schärfstes Sporenpa (...)

Das Hexenkind
(von
Gezubbel - Joachim Ringelnatz - 07.05.2008)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Das junge Ding hieß Ilse Watt. sie ward im Waisenhaus erzogen. dort galt sie als verstockt, verlogen, weil sie kein Wort (...)

Das Kind am Brunnen
(von
Gezubbel - Friedrich Hebbel - 04.11.2009)
  von Friedrich Hebbel (1813 - 1863) Frau Amme, Frau Amme, das Kind ist erwacht! Doch die liegt ruhig im Schlafe. Die Vöglein zwitschern, die Sonne lacht, Am (...)

Das Kind mit dem Gravensteiner
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 27.10.2007)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Ein kleines Mädchen von sechs, sieben Jahren, Mit Kornblumenaugen und strohgelben Haaren, Kommt mit einem Apfel gesprungen, (...)

Das Lied
(von
Gezubbel - Stefan George - 09.01.2013)
  von Stefan George (1868 - 1933) Es fuhr ein knecht hinaus zum wald Sein bart war noch nicht flück Er lief sich irr im wunderwald Er kam nicht mehr zurü (...)

Das Lied vom braven Manne
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 02.04.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Hoch klingt das Lied vom braven Mann, Wie Orgelton und Glockenklang. Wer hohes Muts sich rühmen kann, Den lohnt nicht Gold, den lohnt Gesang. Gottlob! da (...)

Das Lied vom Schill
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Es zog aus Berlin ein tapferer Held, Er führte sechshundert Reiter ins Feld, Sechshundert Reiter mit redlichem Mut, Die d (...)

Das Lied vom Stein
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 03.10.2008)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Wo zu des Rheines heil'gen Wogen Die Lahn in bunten Ufern rauscht, Da ist ein Adler aufgeflogen, Der früh dem Sph&aum (...)

Das Lied von der Bernauerin
(von
Gezubbel - Otto Ludwig - 02.09.2009)
  von Otto Ludwig (1813 - 1865) Soll ich die Märe bringen, die mir bewegt den Sinn? So sagen wir und singen von der Bernauerin. "Ich wei&s (...)

Das Lied von der Glocke
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 09.06.2007)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Vicos voco. Mortuos plango. Fulgura frango. Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrann (...)

Das Mahl zu Heidelberg
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 11.11.2008)
  von Gustav Schwab ( 1792 bis 1850 ) Von Württemberg und Baden Die Herren zogen aus, Von Metz des Bischofs Gnaden Vergaß das Gotteshaus; Sie zog (...)

Das Riesenspielzeug
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 02.09.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Burg Niedeck ist im Elsaß der Sage wohlbekannt, Die Höhe, wo vor Zeiten die Burg der Riesen stand; Sie selbst ist nun v (...)

Das Sklavenschiff
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 28.04.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der Superkargo Mynher van Koek Sitzt rechnend in seiner Kajüte; Er kalkuliert der Ladung Betrag Und die probabeln Profite (...)

Das Sterbefest.
(von
Gezubbel - Carl Spitteler - 27.05.2013)
  von Carl Spitteler (1845-1924) Als noch Saturn der Herr der Erde war, Geschah das Sterben einmal nur im Jahr. Nicht einsam litt der Mensch die Todesnot, Es war e (...)

Das tote Brautpaar
(von
Gezubbel - Justinus Christian Andreas Kerner - 02.09.2009)
  von Justinus Kerner (1786 - 1862) Zu Augsburg in dem hohen Saal Herr Fugger hielt sein Hochzeitmahl. Kunigunde hieß die junge Braut, saß kran (...)

Das Trauerspiel von Afghanistan
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 15.10.2012)
  von Theodor Fontane (1819-1898) Der Schnee leis stäubend vom Himmel fällt, ein Reiter vor Dschellalabad hält. "Wer da?" - "Ein britischer (...)

Das verfluchte Dorf
(von
Gezubbel - Karl August Candidus - 02.09.2009)
  von Karl August Candidus (1817 - 1872) nach einer Sage aus Lothringen Es geht die trübe Sage von einem verfluchten Dorfe: die Häuser stehn verfallen; (...)

Der betrogene Spieler
(von
Gezubbel - August Friedrich Langbein - 02.09.2009)
  von August Friedrich Langbein (1757 - 1855) Herr Valentin ging abends aus zum Kartentisch im roten Drachen. Schnell huscht ein guter Freund ins Haus, um mit der (...)

Der Bettler
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 02.09.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Ich will in dieser Rinne sterben, bin alt und siech genug dazu; sie mögen mich "betrunken" schelten, mir rec (...)

Der blinde König
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 14.11.2009)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Was steht der nord'schen Fechter Schar Hoch auf des Meeres Bord? Was will in seinem grauen Haar Der blinde König dort? (...)

Der Fischer
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 09.06.2007)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Das Wasser rauscht, das Wasser schwoll, Ein Fischer saß daran, Sah nach dem Angel ruhevoll, Kühl bis ans He (...)

Der Fleischer von Konstanz
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 11.11.2008)
  von Gustav Schwab ( 1792 bis 1850 ) Wohl wehrt sich die alte, die neue Stadt, Den herrlichen römischen Namen sie hat, Und römischen Mut Und deutsches B (...)

Der Gang nach dem Eisenhammer
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Ein frommer Knecht war Friedolin, Und in der Frucht des Herrn Ergeben der Gebieterin, Der Gräfin von Savern. (...)

Der Gattenmörder
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 02.09.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857) Vater und Kind gestorben ruhen im Grabe tief, die Mutter hat erworben seitdem ein andrer Lieb. D (...)

Der Gefangene
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 11.11.2008)
  von Gustav Schwab (1792-1850) Vor dem getürmten, grauen Schloß Steht brüllend ein gemeiner Troß: "Ihr tapfern Brüder, stürmet an! (...)

Der gefangene Räuber
(von
Gezubbel - Anastasius Grün - 06.07.2013)
  von Anastasius Grün (1806 - 1876) Von Sabinerbergen nieder Wallt das braune Räuberweib, Schmiegend ihres Knäbleins Glieder Sorglich fest an ihren Leib. Wie sie tritt durch Romas Pforte, Gloc (...)

Der getreue Eckart
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 14.03.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) "O wären wir weiter, o wär' ich zu Haus! Sie kommen, da kommt schon der nächtliche Graus; Sie sind (...)

Der Glockenguss zu Breslau
(von
Gezubbel - Wilhelm Müller - 28.01.2013)
  von Wilhelm Müller (1794 - 1827) War einst ein Glockengießer zu Breslau in der Stadt, ein ehrenwerter Meister, gewandt in Rat und Tat. (...)

Der Gnom und die Eidechse
(von
Gezubbel - Adolf Böttger - 02.09.2009)
  von Adolf Böttger (1815 - 1870) Im Gestrüpp, wo dichtgeschart Eriken und Farrenkräuter, liegt der Gnom und streicht den Bart, als ein Fürst der Bärenhäuter; mausefallen ist sein Rock, Wei (...)

Der heilige Wein
(von
Gezubbel - Friedrich Hebbel - 02.09.2009)
  von Friedrich Hebbel (1813 - 1863) Es schlichen zwei schlimme Gesellen sich in die Kapelle hinein: in Kannen, in goldnen, geweihten, stand dort der heilige Wein. (...)

Der Kampf mit dem Drachen
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Was rennt das Volk, was wälzt sich dort Die langen Gassen brausend fort? Stürzt Rhodus unter Feuersflammen? Es (...)

Der König im Norden
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 21.09.2012)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Es war ein König im Norden, gar stolz, gewaltig und reich; ihm gleich ist keiner geworden, und nie wird einer ihm glei (...)

Der Rattenfänger
(von
Gezubbel - Karl Simrock - 05.11.2009)
  von Karl Simrock (1802-1876) Zu Hameln fechten Mäus und Ratzen Am hellen Tage mit den Katzen; Der Hungertod ist vor der Tür: Was tut der weise Rat daf& (...)

Der Reiter und der Bodensee
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 09.06.2007)
  Gustav Schwab (1792-1850) Der Reiter reitet durchs helle Tal, auf Schneefeld schimmert der Sonne Strahl. Er trabet im Schweiß durch den kalten Schnee, (...)

Der Ring des Polykrates
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 27.10.2007)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Er stand auf seines Daches Zinnen, Er schaute mit vergnügten Sinnen Auf das beherrschte Samos hin. Dies alles ist mir unt (...)

Der Sänger und die Fremden
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 25.06.2014)
  von Gustav Schwab (1792 - 1850) Ein Harfner sitzt auf moos'gen Steinen, Er läßt das Volk des Weges ziehn; Er spielt und kümmert sich (...)

Der Schatten
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 08.10.2012)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Von Dienern wimmelt's früh vor Tag, von Lichtern in des Grafen Schloss. Die Reiter warten sein am Tor, es wiehert morgendlich sein Ross. Doch er bei seiner Fraue (...)

Der Stein im Rhein
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Hier ist die Stelle, hier liegt der Stein, Hier nahm mein Liebstes hinweg der Rhein, Der Freude, der Liebe goldensten Hort, Hi (...)

Der tapfere König von Preußen
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Der König von Preußen zieht reisig aus Mit dreimalhunderttausend Mann. Sie sehen so lustig und freudig aus, Da&szli (...)

Der Taucher
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) "Wer wagt es, Rittermann oder Knapp, Zu tauchen in diesen Schlund? Einen goldnen Becher werf ich hinab, Verschlungen scho (...)

Der Tod des Erzbischofs Engelbert von Köln
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 23.01.2010)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) 1. Der Anger dampft, es kocht die Ruhr, Im scharfen Ost die Halme pfeifen, Da trabt es sachte durch die Flur, Da taucht es auf wie Nebelstreifen, (...)

Der Totentanz
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 09.06.2007)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Der Türmer, der schaut zumitten der Nacht Hinab auf die Gräber in Lage; Der Mond, der hat alles ins Helle gebracht, (...)

Der untreue Knabe
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 02.04.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Es war ein Knabe frech genung, War erst aus Frankreich kommen, Der hatt ein armes Mädel jung Gar oft in Arm genom (...)

Der weiße Elefant
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der König von Siam, Mahawasant, Beherrscht das halbe Indienland, Zwölf Kön'ge, der große Mogul sogar, Sin (...)

Der weiße Hirsch
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 28.01.2013)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Es gingen drei Jäger wohl auf die Pirsch, sie wollten erjagen den weißen Hirsch. Sie legten sich unter den Tannenbaum (...)

Der wilde Jäger
(von
Gezubbel - Gottfried August B�rger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Der Wild- und Rheingraf stieß ins Horn: "Hallo, Hallo zu Fuß und Roß!" Sein Hengst erhob sich w (...)

Des Goldschmieds Töchterlein
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 02.09.2009)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Ein Goldschmied in der Bude stand bei Perl und Edelstein: "Das beste Kleinod, das ich fand, das bist doch du, Helene, (...)

Des Pfarrers Tochter von Taubenhain
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Im Garten des Pfarrers von Taubenhain Geht's irre bei Nacht in der Laube. Da flüstert und stöhnt's so ängstiglich; Da rasselt, da flattert und sträubst es (...)

Des Sängers Fluch
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 14.11.2009)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Es stand in alten Zeiten ein Schloß, so hoch und hehr, Weit glänzt' es über die Lande bis an das blaue Meer, Und rin (...)

Deutschland. Ein Wintermärchen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 05.11.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Caput I Im traurigen Monat November war's, Die Tage wurden trüber, Der Wind riß von den Bäumen das Lau (...)

Die Beiden
(von
Gezubbel - Hugo von Hofmannsthal - 02.09.2009)
  von Hugo von Hofmannsthal (1874 - 1929) Sie trug den Becher in der Hand, ihr Kinn und Mund glich seinem Rand. So leicht und sicher war ihr Gang, kein Tropfen aus (...)

Die beschränkte Frau
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 22.09.2012)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Ein Krämer hatte eine Frau, die war ihm schier zu sanft und milde, ihr Haar zu licht, ihr Aug' zu blau, zu gleich ihr Blick dem Mondenschilde; wenn e (...)

Die Braut von Korinth
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.04.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Nach Korinthus von Athen gezogen kam ein Jüngling, dort noch unbekannt. Einen Bürger hofft er sich gewogen; (...)

Die Dame von Faverne
(von
Gezubbel - Hugo Freiherr von Blomberg - 02.09.2009)
  von Hugo Freiherr von Blomberg (1820 - 1871) Seht Ihr Navailles? Spiegelnd hebt's im See die spitzen grauen Türme in die Höh, das Schloß Navaillies. (...)

Die Drei
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Drei Reiter nach verlorner Schlacht wie reiten sie so sacht, so sacht! Aus tiefen Wunden quillt das Blut, es spürt da (...)

Die edle Tat
(von
Gezubbel - Kaspar Friedrich Lossius - 02.09.2009)
  von Kaspar Friedrich Lossius (1753 - 1817) An einem Fluß, der rauschend schoß, ein armes Mädchen saß; aus ihren blauen Äuglein floß (...)

Die Füße im Feuer
(von
Gezubbel - Conrad Ferdinand Meyer - 13.09.2009)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) Wild zuckt der Blitz. In fahlem Lichte steht ein Turm. Der Donner rollt. Ein Reiter kämpft mit seinem Ross, Springt ab und p (...)

Die Fürstengruft
(von
Gezubbel - Christian Friedrich Daniel Schubart - 28.12.2009)
  von Christian Friedrich Daniel Schubart (1739-1791) Da liegen sie, die stolzen Fürstentrümmer, Ehemals die Götzen ihrer Welt! Da liegen sie,vom fürc (...)

Die Götter Griechenlands
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 10.11.2009)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Da ihr noch die schöne Welt regieret, An der Freude leichtem Gängelband Selige Geschlechter noch geführet, Sch& (...)

Die Geister am Mummelsee
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 08.06.2007)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Am Berge was kommt dort um Mitternacht spät Mit Fackeln so prächtig herunter? Ob das wohl zum Tanze, zum Feste noch geht? Mir klingen die Lieder so munter. O nein! (...)

Die geraubte Geliebte
(von
Gezubbel - Achim von Armin - 02.09.2009)
  von Achim von Armin (1781 - 1831) Geraubet war ihm das Fräulein sein er sucht es in Morgen und Abend, er sucht es in Sonn- und Mondenschein auf glänzen (...)

Die Grenadiere
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Nach Frankreich zogen zwei Grenadier, Die waren in Rußland gefangen. Und als sie kamen ins deutsche Quartier, Sie ließ (...)

Die Heideschenke
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Ich zog durchs weite Ungarland; mein Herz fand seine Freude, als Dorf und Busch und Baum verschwand auf einer stillen Heide. (...)

Die Heinzelmännchen
(von
Gezubbel - August Kopisch - 05.11.2009)
  von August Kopisch (1799 - 1853) Wie war zu Köln es doch vordem Mit Heinzelmännchen so bequem! Denn, war man faul, ... man legte sich Hin auf die Bank (...)

Die Hexe und der Königssohn
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 02.09.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) "Gott grüß dich, junge Müllerin! Heut wehen die Lüfte wohl schön?" - "Laßt sie wehen vom Morgen und Abend, meine leere Mühle zu drehn!" "Die stangenlangen Flü (...)

Die Hochzeitsnacht
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 31.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857) Nachts durch die stille Runde Rauschte des Rheines Lauf, Ein Schifflein zog im Grunde, Ein Ritter stand darauf. (...)

Die junge Magd
(von
Gezubbel - Georg Trakl - 22.03.2010)
  von Georg Trakl (1887-1914) Ludwig von Ficker zugeeignet 1. Oft am Brunnen, wenn es dämmert, Sieht man sie verzaubert stehen Wasser s (...)

Die Kraniche des Ibykus
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Zum Kampf der Wagen und Gesänge, Der auf Korinthus' Landesenge Der Griechen Stämme froh vereint, Zog Ibykus, der (...)

Die Kuh
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Frau Magdalis weint' auf ihr letztes Stück Brod; Sie konnt' es vor Kummer nicht essen. Ach, Wittwen bekümmert oft größere Noth, Als glückliche Menschen er (...)

Die Löwenbraut
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 31.10.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Mit der Myrte geschmückt und dem Brautgeschmeid, Des Wärters Tochter, die rosige Maid, Tritt ein in den Zwinger des L&ou (...)

Die nächtliche Heerschau
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Zedlitz - 28.01.2013)
  von Joseph Freiherr von Zedlitz (1790 - 1862) Nachts um die zwölfte Stunde Verläßt der Tambour sein Grab, Macht mit der Trommel die Runde, Geht e (...)

Die Nonne
(von
Gezubbel - Ludwig Christoph Heinrich Hölty - 14.03.2009)
  von Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748-1776) Es liebt' in Welschland irgendwo Ein schöner junger Ritter Ein Mädchen, das der Welt entfloh, Trotz Klostertor und Gitter; Sprach viel von (...)

Die Notglocke
(von
Gezubbel - August Kopisch - 22.09.2012)
  von August Kopisch (1799 - 1853) "Wer zerrt so unablässig an dem bestäubten Strang? Was soll der Glocke Läuten, sie hallt, sie gellt so bang. - Wer (...)

Die Rache
(von
Gezubbel - Ludwig Eichrodt - 11.08.2009)
  von Ludwig Eichrodt (1827-1892) Eine schändliche Ballade Umgebracht in seinem Bette, Liegt der Ritter Seidelbrecht, Liegt in seinem bleichen Fette, (...)

Die Schärpe
(von
Gezubbel - Wilhelm Müller - 03.07.2013)
  von Wilhelm Müller (1794 - 1827) Es war eine Königstochter, Blauäugig, lilienschlank; Die spann eine silberne Schärpe Viel Sommermonde lang. Sie saß auf hohem Stuhle, Vor ihres Schlosses Thü (...)

Die schlimme Gret und der Königssohn
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 14.03.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) "Gott grüß dich, junge Müllerin! Heut wehen die Lüfte wohl schön?" "Laßt sie wehen von Morgen und Abend, Meine leere Mühle zu drehn!" "Die stangenlangen Flügel (...)

Die Sonne bringt es an den Tag
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 31.10.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Gemächlich in der Werkstatt saß Zum Frühtrunk Meister Nikolas, Die junge Hausfrau schenkt' ihm ein, Es war im heitern Sonnenschein. - Die Sonne bringt es a (...)

Die Titanen
(von
Gezubbel - Carl Spitteler - 27.05.2013)
  von Carl Spitteler (1845-1924) Eh' Zeus der Ordnungsspender ermaß Gesetz und Recht, Da herrschte der Titanen unbändiges Geschlecht. Sie spannten Erd' (...)

Die tote Erde
(von
Gezubbel - Carl Spitteler - 07.05.2008)
  von Carl Spitteler (1845-1924) (Legende) Zwölf Engel hielten am Himmelstor: "Ihr Türmer herunter, ihr Wächter hervor!" "Was (...)

Die traurige Krönung
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 14.03.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Es war ein König Milesint, Von dem will ich euch sagen: Der meuchelte sein Bruderskind, Wollte selbst die Krone tragen. Die Krönung ward mit Prangen Auf Liffey-S (...)

Die verlorene Braut
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 31.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857) Vater und Kind gestorben Ruhten im Grabe tief, Die Mutter hatt erworben Seitdem ein ander Lieb. (...)

Die verlorene Kirche
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 07.07.2013)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Man höret oft im fernen Wald Von oben her ein dumpfes Läuten; Doch niemand weiß, wo wann es hallt, Und kaum die S (...)

Die Wallfahrt nach Kevlaar
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) I. Am Fenster stand die Mutter, Im Bette lag der Sohn. "Willst du nicht aufstehn, Wilhelm, Zu schaun die Proze (...)

Die Wanderratten
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Es gibt zwei Sorten Ratten: Die hungrigen und satten. Die satten bleiben vergnügt zu Haus, Die hungrigen aber wandern aus. (...)

Die Weber
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 14.03.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Im düstern Auge keine Träne, Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne: "Deutschland, wir weben dein Leichentuch (...)

Die Weiber von Weinsberg
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Wer sagt mir an, wo Weinsberg liegt? Soll sein ein wackres Städtchen, Soll haben, fromm und klug gewiegt, Viel Weiberchen und Mädchen. Kömmt mir einmal d (...)

Die Weiber von Winsperg
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 22.09.2012)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Der erste Hohenstaufen, der König Konrad, lag mit Heeresmacht vor Winsperg seit manchem langen Tag; der Welfe war geschlagen, noch wehrte sich das Nest, die (...)

Die Werbung
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Rings im Kreise lauscht die Menge bärtger Magyaren froh; aus dem Kreise rauschen Klänge: Was ergreifen die mich so? - (...)

Drei Mörderinnen
(von
Gezubbel - Volksballaden - 02.09.2009)
  Verfasser unbekannt Es sitzen drei Schwestern im Schlosse drinnen, sie können nicht Ruh und Rast gewinnen, zweihundert Jahr schon müssen sie spinnen, s (...)

Ebenteuer
(von
Gezubbel - Ludwig Christoph Heinrich H�lty - 14.03.2009)
  von Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748-1776) Von einem Ritter, der sich in ein Mädchen verliebt, und wie sich der Ritter umbrachte Ein Mann mit ein (...)

Een Boot is noch buten
(von
Gezubbel - Arno Holz - 08.06.2007)
  von Arno Holz (1863-1929) "Ahoi! Klas Nielsen und Peter Jehann! Kiekt nach, ob wi noch nich to Mus sind! Ji hewt doch gesehn den Klabautermann? Gottlob, dat wi wedder to Hus sind!" Die Fischer (...)

Eine Mutter und das versunkene Heer
(von
Gezubbel - Alfred Meißner - 08.10.2009)
  von Alfred Meißner (1822 - 1885) Es geht und wehet die Kunde durchs Land es tragen die Heere am Moldaustrand, sie haben ein Treffen geschlagen, auf hölzerner Brücke, hoch über dem Fluß da t (...)

Elfen-Rätsel
(von
Gezubbel - Friedrich Rückert - 02.09.2009)
  von Friedrich Rückert (1788 - 1866) Die Elfen sitzen im Felsenschacht, vertreiben mit Reden die lange Nacht. Sie legen sich lustig Rätsel vor, die, wenn sie nicht Gold sind, doch klingen im (...)

Erlkönig
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 09.06.2007)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind; Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Er (...)

Erlkönigs Tochter
(von
Gezubbel - Johann Gottfried von Herder - 14.03.2009)
  von Johann Gottfried von Herder (1744-1803) Herr Oluf reitet spät und weit, Zu bieten auf seine Hochzeitsleut; Da tanzen die Elfen auf grünem Land, (...)

Es waren zwei Königskinder
(von
Gezubbel - Volksballaden - 13.09.2009)
  Verfasser unbekannt Es waren zwei Königskinder, die hatten einander so lieb; sie konnten zusammen nicht kommen, das Wasser war viel zu tief. (...)

Frau Hitt
(von
Gezubbel - Karl Egon Ritter von Ebert - 22.09.2012)
  von Karl Egon Ritter von Ebert (1798 - 1871) Wo schroff die Straße und schwindlig jäh herniederleitet zum Inn, dort saß auf der mächtigen Bergesh& (...)

Frau Rösel
(von
Gezubbel - Gottfried Keller - 20.10.2013)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Frau Rösel ist eine gute Frau, wie liebt sie ihren König, den König und sein ganzes Haus und isst und trinkt so w (...)

Fridericus Rex
(von
Gezubbel - Willibald Alexis - 22.09.2012)
  von Willibald Alexis (1798 - 1871) Fridericus Rex, unser König und Herr, der rief seine Soldaten allesamt ins Gewehr; zweihundert Bataillons und an die tausend Sch (...)

Gorm Grymme
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 02.04.2009)
  von Theodor Fontane (1819-1898) König Gorm herrscht über Dänemark, Er herrscht' die dreißig Jahr, Sein Sinn ist fest, seine Hand ist stark, (...)

Graf Montfort
(von
Gezubbel - Justinus Christian Andreas Kerner - 14.03.2009)
  von Justinus Christian Andreas Kerner Graf Montfort von der Rothenfahn zog über das weite Meer, Bestand so manchen kühnen Strauß zu Sankt Marien Ehr'. (...)

Hagens Sterbelied
(von
Gezubbel - Felix Dahn - 15.10.2012)
  von Felix Dahn (1834 - 1912) Nun werd' ich sehr alleine, die Fürsten liegen tot - wie glänzt im Mondenscheine der Estrich blutig rot! (...)

Heinrich der Löwe
(von
Gezubbel - Julius Mosen - 08.02.2012)
  von Julius Mosen (1803 - 1867) Im Dom zu Braunschweig ruhet Der alte Welfe aus, Heinrich der Löwe ruhet Nach manchem harten Strauß. Es (...)

Hero und Leander
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 14.03.2009)
  von Friedrich von Schiller (1759-1805) Seht ihr dort die altergrauen Schlösser sich entgegenschauen, Leuchtend in der Sonne Gold, Wo der Hellespont die Well (...)

Herr Jobst
(von
Gezubbel - Adolf Friedrich von Schack - 02.09.2009)
  von Adolf Friedrich von Schack (1815-1894) Schlaff hängen die Segel, die Wellen ruhn, Kein Lufthauch regt die Gewässer; Kein Bissen mehr in den Kasten und Tru (...)

Herr und Knecht
(von
Gezubbel - Friedrich Hebbel - 08.10.2012)
  von Friedrich Hebbel (1813 - 1863) "Weg das Gesicht! Ich duld' es nicht! Wo ist der zweite Jäger?" So ruft der Graf in zorn'gem Ton, (...)

Ich kenn ein Haus, ein Freudenhaus
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 19.07.2008)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Ich kenn ein Haus, ein Freudenhaus, Es hat geschminkte Wangen, Es hängt ein bunter Kranz heraus, Drin liegt der Tod gefange (...)

In der Fremde
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) I. Es treibt dich fort von Ort zu Ort, Du weißt nicht mal warum; Im Winde klingt ein sanftes Wort, Schaust di (...)

Jammertal
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 14.03.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der Nachtwind durch die Luken pfeift, Und auf dem Dachstublager Zwei arme Seelen gebettet sind; Sie schauen so blaß und mage (...)

Johanna Sebus
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 30.09.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Zum Andenken der siebzehnjährigen Schönen, Guten aus dem Dorfe Brienen, die am 13. Januar 1809 bei dem Eisgang des (...)

Johannes Kant
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 11.11.2008)
  von Gustav Schwab ( 1792 bis 1850 ) Den kategorischen Imperativus fand, Das weiß ein jedes Kind, Immanuel Kant. Dem kategorischen Imperativus treu, Zwang d (...)

John Maynard
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 01.01.2008)
  von Theodor Fontane (1819-1898) John Maynard! "Wer ist John Maynard?" "John Maynard war unser Steuermann, Aushielt er, bis er das Ufer gew (...)

Jung gewohnt, alt getan
(von
Gezubbel - Gottfried Keller - 28.10.2009)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Die Schenke dröhnt, und an dem langen Tisch Ragt Kopf an Kopf verkommener Gesellen; Man pfeift, man lacht; Geschrei, Fluch und Gez (...)

Junker Rechberger
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 28.01.2013)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Rechberger war ein Junker keck, der Kaufleut und der Wanderer Schreck. In einer Kirche, verlassen, da tät er die Nacht verpa (...)

Kaiser Heinrichs Waffenweihe
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 11.11.2008)
  von Gustav Schwab ( 1792 bis 1850 ) Der junge König Heinrich schlief Zu Goslar in der Kammer tief, Verschlossen waren alle Türen, Es durfte sich kein L (...)

Kampf um die Wasserstelle
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 29.12.2012)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Im südwestafrikanischen Land, bei Kalkfontein, im Aubgebiet, liegt im ewig sengenden Sonnenbrand ein kühl (...)

König Abels Tod
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 29.12.2012)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Der König schläft im purpurnen Zelt, der Posten klirrt auf und nieder. Blauampellicht gefangen hält des K&ou (...)

Klage um drei junge Helden
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Ich mag wohl traurig klagen, Gar mancher klagt mit mir: Drei Helden sind erschlagen In grüner Jugend Zier: Es ware (...)

Löwenritt
(von
Gezubbel - Ferdinand Freiligrath - 07.07.2013)
  von Ferdinand Freiligrath (1810-1876) Wüstenkönig ist der Löwe; will er sein Gebiet durchfliegen, Wandelt er nach der Lagune, in dem hohen Schilf zu liegen: (...)

Lebenstraum
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 19.07.2008)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Still hält der Wagen, es steh`n die Gedanken im rollenden Leben Mit ihm still und erbau`n flugs sich ein freundlich Nest, Sich u (...)

Legende
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 14.03.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Als noch, verkannt und sehr gering, unser Herr auf der Erde ging, und viele Jünger sich zu ihm fanden, die sehr s (...)

Lenore
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Lenore fuhr ums Morgenrot Empor aus schweren Träumen: "Bist untreu, Wilhelm, oder tot? Wie lange willst du säumen?" - Er war mit König Friedrichs Macht (...)

Liebesromanze von Fräulein Luft und Junker Duft
(von
Gezubbel - Friedrich Rückert - 07.05.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Es kam das zarte Fräulein Luft, vom Himmel her entstiegen, und sah in Blumenwiegen den zarten Knaben liegen, den zarten Knaben Duft. Es sah das zarte Fräule (...)

Lied der Kreuzfahrer
(von
Gezubbel - Novalis - 07.07.2013)
  von Novalis (1772-1801) Das Grab steht unter wilden Heiden; Das Grab, worin der Heiland lag, Muß Frevel udn Verspottung leiden Und wird entheiligt jeden Ta (...)

Lore Lay
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 10.11.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Zu Bacharach am Rheine Wohnt' eine Zauberin, Sie war so schön und feine Und riß viel Herzen hin. U (...)

Maria Antoinette
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 14.03.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Wie heiter im Tuilerienschloß Blinken die Spiegelfenster, Und dennoch dort am hellen Tag Gehn um die alten Gespenster. (...)

Maria Duchatel
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 01.01.2008)
  von Theodor Fontane (1819-1898) (Aus der Zeit Maria Stuarts) "Welchen Hofstaat bringt unsre Königin mit?" "Sie bringt mit ihre vier Marien, (...)

Maria und Bothwell
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 14.03.2009)
  von Theodor Fontane (1819-1898) König Darnley liegt erschlagen, Graf Bothwell hat es getan; Sechs Lords von Schottland tragen Die Leiche nach Sankt Alban, (...)

Mariechen saß weinend im Garten
(von
Gezubbel - Moritaten - 11.12.2011)
  Text: Kammerherr Joseph Christian Freiherr von Zedwitz (1832 in Wien) Mariechen saß weinend im Garten, im Grase lag schlummernd ihr Kind. In ihren blonden Locken (...)

Nachbar Helm und seine Linde
(von
Gezubbel - Franz Cornelius Honcamp - 07.07.2013)
  von Franz Cornelius Honcamp (1805 - 1866) Im Häuslein gegenüber, da wohnt ein Zimmermann, Heut' vor dem Haus die Linde hub er zu fällen an. Ich sprac (...)

Nis Randers
(von
Gezubbel - Otto Ernst - 27.10.2007)
  von Otto Ernst (1862-1926) Krachen und Heulen und berstende Nacht, Dunkel und Flammen in rasender Jagd - Ein Schrei durch die Brandung! Und brennt der Hi (...)

Novelle
(von
Gezubbel - Paul Heyse - 04.11.2009)
  von Paul Heyse (1830-1914) Sie kannten sich beide von Angesicht, Sie sprachen sich nie und liebten sich nicht. Er nahm ein Weib, das die Mutter ihm wählte, (...)

Ritter Toggenburg
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 14.03.2009)
  von Friedrich von Schiller (1759-1805) "Ritter, treue Schwesterliebe Widmet Euch dies Herz; Fordert keine andre Liebe, Denn es macht mir Schmerz. Ruh (...)

Ritterlichkeit
(von
Gezubbel - Friedrich Leopold Graf zu Stollberg - 14.03.2009)
  von Friedrich Leopold Graf zu Stollberg (1750-1819) Sohn, da hast du meinen Speer; meinem Arm wird er zu schwer! Nimm den Schild und dies Geschoß; tummle d (...)

Sabinchen war ein Frauenzimmer
(von
Gezubbel - Moritaten - 11.12.2011)
  Verfasser unbekannt Sabinchen war ein Frauenzimmer, gar hold und tugendhaft, sie diente treu und redlich immer bei ihrer Dienstherrschaft. Da kam (...)

Sanct Stephan
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Sanct Stephan war ein Gottesmann, Von Gottes Geist berathen, Der durch den Glauben Kraft gewann Zu hohen Wunderthaten; Doch seines Glaubens Wunderkraft (...)

Schelm von Bergen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Im Schloß zu Düsseldorf am Rhein Wird Mummenschanz gehalten; Da flimmern die Kerzen, da rauscht die Musik, Da tanzen di (...)

Schwäbische Kunde
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 28.01.2013)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Als Kaiser Rotbart lobesam zum Heilgen Land gezogen kam, da musst' er mit dem frommen Heer durch ein Gebirge wüst und le (...)

Seelenwanderung
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 03.10.2008)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Der dicke Kämmerer im Ägypterland War weit und breit als Grobian bekannt, Bekannt als größter Tier- und Menschenschin (...)

Siegfrieds Schwert
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 28.01.2013)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Jung Siegfried war ein stolzer Knab', ging von des Vaters Burg herab. Wollt' rasten nicht in Vaters Haus, wollt&# (...)

Silvesternacht
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 14.03.2009)
  von Theodor Fontane (1819-1898) Das Dorf ist still, still ist die Nacht, Die Mutter schläft, die Tochter wacht, Sie deckt den Tisch, sie deckt für zwei, (...)

Sporenwache
(von
Gezubbel - Stefan George - 09.01.2013)
  von Stefan George (1868 - 1933) Die lichte zucken auf in der kapelle ° Der edelknecht hat drinnen einsam wacht Nach dem gesetze vor altares schwelle ° &q (...)

Szene aus meinen Kinderjahren
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 20.07.2008)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Oft war mir schon als Knaben alles Leben Ein trübes träges Einerlei. Die Bilder, Die auf dem Saal und in den Stuben hiengen, (...)

Taillefer
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 28.01.2013)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Normannenherzog Wilhelm sprach einmal: "Wer singet in meinem Hof und in meinem Saal? Wer singet vom Morgen bis in die späte Na (...)

Tannkönig
(von
Gezubbel - Theodor Storm - 28.10.2009)
  von Theodor Storm (1817-1888) 1. Am Felsenbruch im wilden Tann Liegt tot und öd ein niedrig Haus; Der Efeu steigt das Dach hinan, Waldvöglein fl (...)

Thies und Ose
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 27.10.2007)
  von Gustav Falke (1853-1916) In Wenningstedt bei Karten und Korn erschlug einst ein Bauer in jähem Zorn seinen Gast. Thies Thießen war stark, und der (...)

Trutz blanke Hans
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 28.10.2009)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Heute bin ich über Rungholt gefahren, Die Stadt ging unter vor sechshundert Jahren. Noch schlagen die Wellen da wild und emp& (...)

Umbra Vitae
(von
Gezubbel - Georg Heym - 14.03.2009)
  von Georg Heym (1887-1912) Die Menschen stehen vorwärts in den Straßen Und sehen auf die großen Himmelszeichen, Wo die Kometen mit den Feuernasen (...)

Vom Bäumlein, das andere Blätter hat gewollt
(von
Gezubbel - Friedrich Rückert - 05.11.2009)
  von Friedrich Rückert (1788 - 1866) Es ist ein Bäumlein gestanden im Wald In gutem und schlechtem Wetter; Das hat von unten bis oben halt Nur Nadeln gehabt statt Blätter; Die Nadeln, die haben (...)

Von Katzen
(von
Gezubbel - Theodor Storm - 09.06.2007)
  von Theodor Storm (1817-1888) Vergangnen Maitag brachte meine Katze Zur Welt sechs allerliebste kleine Kätzchen, Maikätzchen, alle weiß mit schwarzen Sc (...)

Zirrwitt! Diddellitt!
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 20.07.2008)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Die Sonne schien; Kein Lüftchen weht. Der Dorfpoet Ergriff seinen Stock, um Zu spazieren nach Loccum. Und wie er (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten