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... Christian Morgenstern (1871-1914)
(von
Gezubbel - Christian Morgenstern - 31.10.2009)
  Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern (* 6. Mai 1871 in München; † 31. März 1914 in Meran, Villa Helioburg, Untermais) war ein deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer. (...)

... Detlev von Liliencron (1844-1909)
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Detlev von Liliencron (Friedrich Adolf Axel Freiherr von Liliencron; * 3. Juni 1844 in Kiel; † 22. Juli 1909 in Alt-Rahlstedt, ab 1937 ein Teil von H (...)

... Friedrich Wilhelm Gotter
(von
Gezubbel - Friedrich Wilhelm Gotter - 08.10.2009)
  Friedrich Wilhelm Gotter (* 3. September 1746 in Gotha; † 18. März 1797 ebenda) war ein deutscher Schriftsteller und Lyriker. Leben und Wirken Aufgewach (...)

... Georg Heym (1887-1912)
(von
Gezubbel - Georg Heym - 05.05.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Georg Theodor Franz Artur Heym (* 30. Oktober 1887 in Hirschberg, Schlesien; † 16. Januar 1912 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und einer (...)

... Gottfried Keller (1819-1890)
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Gezubbel - Gottfried Keller - 31.10.2009)
  Gottfried Keller (* 19. Juli 1819 in Zürich; † 15. Juli 1890 ebenda) war ein Schweizer Dichter und Politiker. Keller begann eine Künstlerlaufbahn als Landschaftsmaler, wandte sich im Vor (...)

... Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 in Düsseldorf als Harry Heine; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deu (...)

... Hugo von Hofmannsthal (1874-1929)
(von
Gezubbel - Hugo von Hofmannsthal - 31.10.2009)
  Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal, genannt Hugo von Hofmannsthal (* 1. Februar 1874 in Wien; † 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Dra (...)

... Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Johann Wolfgang Goethe, geadelt 1782 (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar; auch Göthe), ist als Dichter, Dram (...)

... Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748-1776)
(von
Gezubbel - Ludwig Christoph Heinrich Hölty - 31.08.2009)
  Ludwig Christoph Heinrich Hölty (* 21. Dezember 1748 in Mariensee; † 1. September 1776 in Hannover) war ein volkstümlicher Dichter im Umfeld des Hainbunds. Leben Ludwig Hölty, Sohn des Pred (...)

Als die Römer frech geworden
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Gezubbel - Moritaten - 11.12.2011)
  Text: Victor von Scheffel (1847) Als die Römer frech geworden, - Simserim, simsim, simsim - zogen sie nach Deutschlands Norden. - Simserim simsim simsim - (...)

An Agnes Bernauerin
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Gezubbel - Ludwig I., König von Bayern - 02.09.2009)
  von Ludwig I., König von Bayern (1825 - 1848) Ein holdes Veilchen blühtest du verborgen In kindlicher Zurückgezogenheit, An deines Lebens harmlos stillen Morgen, Bewußtlos deiner Liebenswürdi (...)

An die deutschen Fürsten
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Ihr schaut den deutschen Michel an? Er trägt nicht mehr den Stamm der Tannen, Doch ist er noch der wilde Mann, Der nicht (...)

An die Freude
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Gezubbel - Friedrich von Schiller - 09.06.2007)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, Wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum. Dei (...)

Archibald Douglas
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 01.01.2008)
  von Theodor Fontane (1819-1898) "Ich hab' es getragen sieben Jahr, Und ich kann es nicht tragen mehr! Wo immer die Welt am schönsten war, Da war si (...)

Auf dem Rhein
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 10.11.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Ein Fischer saß im Kahne, Ihm war das Herz so schwer, Sein Lieb war ihm gestorben, Das glaubt er nimmermehr. (...)

Ballade
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 14.03.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Herein, o du Guter! du Alter, herein! Hier unten im Saale, da sind wir allein, Wir wollen die Pforte verschließen. (...)

Ballade
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 21.09.2012)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Und die Sonne machte den weiten Ritt um die Welt, und die Sternlein sprachen: "Wir reisen mit um die Welt"; u (...)

Barbara Allen
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 14.03.2009)
  von Theodor Fontane (1819-1898) Es war im Herbst, im bunten Herbst, Wenn die rotgelben Blätter fallen, Da wurde John Graham vor Liebe krank, Vor Liebe zu Ba (...)

Barbarossa
(von
Gezubbel - Friedrich Rückert - 28.01.2013)
  von Friedrich Rückert (1788 - 1866) Der alte Barbarossa, der Kaiser Friedrich, im unterirdschen Schlosse hält er verzaubert sich. Er ist niemals gestorben, er lebt darin noch jetzt; er hat (...)

Belsazar
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Die Mitternacht zog näher schon; In stummer Ruh lag Babylon. Nur oben in des Königs Schloß, Da flackerts, (...)

Bertran de Born
(von
Gezubbel - Johann Ludwig Uhland - 14.03.2009)
  von Ludwig Uhland (1787-1864) Droben auf dem schroffen Steine Raucht in Trümmern Autafort, Und der Burgherr steht gefesselt Vor des Königs Zelte dort: (...)

Blaubart
(von
Gezubbel - Friedrich Wilhelm Gotter - 02.09.2009)
  von Friedrich Wilhelm Gotter (1746 - 1797) Blaubart war ein reicher Mann, hatte Haus und Hof und Garten, schmauste, zechte, spiele Karten, lebte wie ein Tartarch (...)

Blaubart
(von
Gezubbel - Franz Graf von Pocci - 08.10.2009)
  von Franz Graf von Pocci (1807 - 1876) Es lebt ein Ritter viel bekannt auf seiner Burg im Frankenland, Raoul der Blaubart wohl genant: ja Blaubart - denn sein Ba (...)

Bothwell
(von
Gezubbel - Emanuel Geibel - 14.03.2009)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Wie bebte Königin Marie, als durchs geheime Pförtlein spat mit ungebognem Haupt und Knie in ihr Gemach Graf Bothwell tra (...)

Breit' aus die Flügel beide
(von
Gezubbel - Julius Sturm - 07.07.2013)
  von Julius Sturm (1816 - 1896) O Lisberg, armer Flecken, Wie haust an allen Ecken In dir des Feindes Wut! Hell lodern auf die Flammen, In Staub sinkst du (...)

Bundeslied
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 19.07.2008)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Sind wir vereint zur guten Stunde Wir starker deutscher Männerchor, So dringt aus jedem frohen Munde Die Seele zum Gebet (...)

Chidher
(von
Gezubbel - Friedrich Rückert - 28.01.2013)
  von Friedrich Rückert (1788 - 1866) Chidher, der ewig junge, sprach: Ich fuhr an einer Stadt vorbei, ein Mann im Garten Früchte brach; ich fragte, seit wann die Stadt hier sei? Er sprach um pfl (...)

Corsische Gastfreiheit
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 27.05.2013)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Die Blitze erhellen die finstere Nacht, Der Regen strömt, der Donner kracht, Der mächtige Wind im Hochwald saust, (...)

Danhauser
(von
Gezubbel - Volksballaden - 02.09.2009)
  Verfasser unbekannt Nun will ich aber heben an von dem Danhauser singen, und was er Wunders hat getan mit Venus, der edlen Minnen. Danhauser war e (...)

Das Bild der Mutter
(von
Gezubbel - Conrad Ferdinand Meyer - 05.11.2009)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1876) Der Schenke trübes Kerzenlicht Ist tief herabgesunken, Der Wirtin junges Angesicht Nickt bleich und schlummertrunken. (...)

Das Brückengespenst
(von
Gezubbel - Carl Spitteler - 27.02.2010)
  von Carl Spitteler (1845-1924) Am Kreuzweg seufzt ein Brückengeist umringt von sieben Kleinen, mit Wanderpack und Bettelsack, und alle Kleinen weinen. (...)

Das Fräulein von Rodenschild
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 22.09.2012)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Sind denn so schwül die Nächt' im April? Oder ist so siedend jungfräulich Blut? Sie schließt die Wimper, sie liegt so still und horcht des Herzens poc (...)

Das fremde Weib
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 02.09.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Dir ist der alte Müller bekannt, Bolei, der wackre, wird er genannt, bettlägerig ins zwanzigste Jahr, der Geist n (...)

Das Gesetz der Brüder
(von
Gezubbel - Achim von Armin - 02.09.2009)
  von Achim von Armin (1781 - 1831) Die Mutter hat schon lang geschaut von ihrem Giebelfenster, als kaum der Morgen hat gegraut, es weckten sie Gespenster: Der Mann, der Sohn, sie blieben aus (...)

Das Gewitter
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 11.08.2009)
  von Gustav Schwab (1792-1850) Urahne, Großmutter, Mutter und Kind In dumpfer Stube beisammen sind; Es spielet das Kind, die Mutter sich schmückt, Gro& (...)

Das Glück von Edenhall
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 28.01.2013)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Von Edenhall der junge Lord lässt schmettern Festdrommetenschall; er hebt sich an des Tisches Bord und ruft in trunkner G&au (...)

Das Herz von Douglas
(von
Gezubbel - Moritz Graf von Strachwitz - 02.09.2009)
  von Moritz Graf von Strachwitz (1822 - 1847) "Graf Douglas, presse den Helm ins Haar, gürt um dein lichtblau Schwert, schnall an dein schärfstes Sporenpa (...)

Das Hexenkind
(von
Gezubbel - Joachim Ringelnatz - 07.05.2008)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Das junge Ding hieß Ilse Watt. sie ward im Waisenhaus erzogen. dort galt sie als verstockt, verlogen, weil sie kein Wort (...)

Das Kind am Brunnen
(von
Gezubbel - Friedrich Hebbel - 04.11.2009)
  von Friedrich Hebbel (1813 - 1863) Frau Amme, Frau Amme, das Kind ist erwacht! Doch die liegt ruhig im Schlafe. Die Vöglein zwitschern, die Sonne lacht, Am (...)

Das Kind mit dem Gravensteiner
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 27.10.2007)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Ein kleines Mädchen von sechs, sieben Jahren, Mit Kornblumenaugen und strohgelben Haaren, Kommt mit einem Apfel gesprungen, (...)

Das Lied
(von
Gezubbel - Stefan George - 09.01.2013)
  von Stefan George (1868 - 1933) Es fuhr ein knecht hinaus zum wald Sein bart war noch nicht flück Er lief sich irr im wunderwald Er kam nicht mehr zurü (...)

Das Lied vom braven Manne
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 02.04.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Hoch klingt das Lied vom braven Mann, Wie Orgelton und Glockenklang. Wer hohes Muts sich rühmen kann, Den lohnt nicht Gold, den lohnt Gesang. Gottlob! da (...)

Das Lied vom Schill
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Es zog aus Berlin ein tapferer Held, Er führte sechshundert Reiter ins Feld, Sechshundert Reiter mit redlichem Mut, Die d (...)

Das Lied vom Stein
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 03.10.2008)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Wo zu des Rheines heil'gen Wogen Die Lahn in bunten Ufern rauscht, Da ist ein Adler aufgeflogen, Der früh dem Sph&aum (...)

Das Lied von der Bernauerin
(von
Gezubbel - Otto Ludwig - 02.09.2009)
  von Otto Ludwig (1813 - 1865) Soll ich die Märe bringen, die mir bewegt den Sinn? So sagen wir und singen von der Bernauerin. "Ich wei&s (...)

Das Lied von der Glocke
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 09.06.2007)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Vicos voco. Mortuos plango. Fulgura frango. Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrann (...)

Das Mahl zu Heidelberg
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 11.11.2008)
  von Gustav Schwab ( 1792 bis 1850 ) Von Württemberg und Baden Die Herren zogen aus, Von Metz des Bischofs Gnaden Vergaß das Gotteshaus; Sie zog (...)

Das Riesenspielzeug
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 02.09.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Burg Niedeck ist im Elsaß der Sage wohlbekannt, Die Höhe, wo vor Zeiten die Burg der Riesen stand; Sie selbst ist nun v (...)

Das Schloß am Meere
(von
Gezubbel - Johann Ludwig Uhland - 14.03.2009)
  von Ludwig Uhland (1787-1864) Hast du das Schloß gesehen, Das hohe Schloß am Meer? Golden und rosig wehen Die Wolken drüber her. (...)

Das Schloss am Meer
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 28.01.2013)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) "Hast du das Schloss gesehen, das hohe Schloss am Meer? Golden und rosig wehen die Wolken drüber her. Es (...)

Das Siegesfest
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 01.12.2008)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Priams Feste war gesunken, Troja lag in Schutt und Staub, Und die Griechen siegestrunken, Reichbeladen mit dem Raub, (...)

Das Sklavenschiff
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 28.04.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der Superkargo Mynher van Koek Sitzt rechnend in seiner Kajüte; Er kalkuliert der Ladung Betrag Und die probabeln Profite (...)

Das Sterbefest.
(von
Gezubbel - Carl Spitteler - 27.05.2013)
  von Carl Spitteler (1845-1924) Als noch Saturn der Herr der Erde war, Geschah das Sterben einmal nur im Jahr. Nicht einsam litt der Mensch die Todesnot, Es war e (...)

Das Turngedicht am Pferd
(von
Gezubbel - Joachim Ringelnatz - 22.03.2010)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) (Schon den Römern bekannt) Es lebte an der Mündung der Dobrudscha Ein Roll- und Bier- und Leichenwagenkutscher. (...)

Das verfluchte Dorf
(von
Gezubbel - Karl August Candidus - 02.09.2009)
  von Karl August Candidus (1817 - 1872) nach einer Sage aus Lothringen Es geht die trübe Sage von einem verfluchten Dorfe: die Häuser stehn verfallen; (...)

Der 6. November 1632
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 14.03.2009)
  von Theodor Fontane (1819-1898) Schwedische Sage Schwedische Heide, Novembertag, Der Nebel grau am Boden lag, Hin über das Steinfeld von Dalarn (...)

Der alte Sänger
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 21.09.2012)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Sang der sonderbare Greise auf den Märkten, Straßen, Gassen gellend, zürnend seine Weise: "Bin, der in (...)

Der Asket
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 28.10.2009)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Im Hochgebirg vor seiner Höhle Saß der Asket; Nur noch ein Rest von Leib und Seele Infolge äußerster Diä (...)

Der betrogene Spieler
(von
Gezubbel - August Friedrich Langbein - 02.09.2009)
  von August Friedrich Langbein (1757 - 1855) Herr Valentin ging abends aus zum Kartentisch im roten Drachen. Schnell huscht ein guter Freund ins Haus, um mit der (...)

Der Bettelsoldat
(von
Gezubbel - Christian Friedrich Daniel Schubart - 28.12.2009)
  von Christian Friedrich Daniel Schubart (1739-1791) Mit jammervollem Blicke, Von tausend Sorgen schwer, Hink ich an meiner Krücke In weiter Welt umher. (...)

Der Bettler
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 02.09.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Ich will in dieser Rinne sterben, bin alt und siech genug dazu; sie mögen mich "betrunken" schelten, mir rec (...)

Der blinde König
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 14.11.2009)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Was steht der nord'schen Fechter Schar Hoch auf des Meeres Bord? Was will in seinem grauen Haar Der blinde König dort? (...)

Der Blumen Rache
(von
Gezubbel - Ferdinand Freiligrath - 07.07.2013)
  von Ferdinand Freiligrath (1810-1876) Auf des Lagers weichem Kissen Ruht die Jungfrau, schlafbefangen, Tiefgesenkt die braune Wimper, Purpur auf den heißen (...)

Der Feuerreiter
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 08.06.2007)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Sehet ihr am Fensterlein Dort die rote Mütze wieder? Nicht geheuer muß es sein, Denn er geht schon auf und nieder. Und auf einmal welch Gewühle Bei der Brücke, na (...)

Der Fischer
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 09.06.2007)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Das Wasser rauscht, das Wasser schwoll, Ein Fischer saß daran, Sah nach dem Angel ruhevoll, Kühl bis ans He (...)

Der Fleischer von Konstanz
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 11.11.2008)
  von Gustav Schwab ( 1792 bis 1850 ) Wohl wehrt sich die alte, die neue Stadt, Den herrlichen römischen Namen sie hat, Und römischen Mut Und deutsches B (...)

Der Gang nach dem Eisenhammer
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Ein frommer Knecht war Friedolin, Und in der Frucht des Herrn Ergeben der Gebieterin, Der Gräfin von Savern. (...)

Der Gattenmörder
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 02.09.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857) Vater und Kind gestorben ruhen im Grabe tief, die Mutter hat erworben seitdem ein andrer Lieb. D (...)

Der Gefangene
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 11.11.2008)
  von Gustav Schwab (1792-1850) Vor dem getürmten, grauen Schloß Steht brüllend ein gemeiner Troß: "Ihr tapfern Brüder, stürmet an! (...)

Der gefangene Räuber
(von
Gezubbel - Anastasius Grün - 06.07.2013)
  von Anastasius Grün (1806 - 1876) Von Sabinerbergen nieder Wallt das braune Räuberweib, Schmiegend ihres Knäbleins Glieder Sorglich fest an ihren Leib. Wie sie tritt durch Romas Pforte, Gloc (...)

Der Geiger zu Gmünd
(von
Gezubbel - Justinus Christian Andreas Kerner - 31.10.2009)
  von Justinus Kerner (1786 - 1862) Einst ein Kirchlein sondergleichen, Noch ein Stein von ihm steht da, Baute Gmünd der sangesreichen Heiligen Cäcilia. (...)

Der getreue Eckart
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 14.03.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) "O wären wir weiter, o wär' ich zu Haus! Sie kommen, da kommt schon der nächtliche Graus; Sie sind (...)

Der Glockenguss zu Breslau
(von
Gezubbel - Wilhelm Müller - 28.01.2013)
  von Wilhelm Müller (1794 - 1827) War einst ein Glockengießer zu Breslau in der Stadt, ein ehrenwerter Meister, gewandt in Rat und Tat. (...)

Der Gnom und die Eidechse
(von
Gezubbel - Adolf Böttger - 02.09.2009)
  von Adolf Böttger (1815 - 1870) Im Gestrüpp, wo dichtgeschart Eriken und Farrenkräuter, liegt der Gnom und streicht den Bart, als ein Fürst der Bärenhäuter; mausefallen ist sein Rock, Wei (...)

Der Gott, der Eisen wachsen ließ
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 19.07.2008)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte, drum gab er Säbel, Schwert und Spieß dem Mann in (...)

Der Graf von Habsburg
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 01.11.2009)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Zu Aachen, in seiner Kaiserpracht, Im altertümlichen Saale, Saß König Rudolfs heilige Macht Beim festlic (...)

Der Handschuh
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  von Friedrich von Schiller (1759-1805) Vor seinem Löwengarten, Das Kampfspiel zu erwarten, Saß König Franz, Und um ihn die Großen der Krone (...)

Der Heideknabe
(von
Gezubbel - Friedrich Hebbel - 08.10.2012)
  von Friedrich Hebbel (1813 - 1863) Der Knabe träumt, man schicke ihn fort mit dreißig Talern zum Heideort, er ward drum erschlagen am Wege und war doc (...)

Der heilige Felix
(von
Gezubbel - Johann August Apel - 02.09.2009)
  von Johann August Apel (1771 - 1816) Vor den Feinden floh der heil'ge Felix; doch sie folgten seinen flücht'gen Schritten. Nah bei ihm schon waren die Verf (...)

Der heilige Wein
(von
Gezubbel - Friedrich Hebbel - 02.09.2009)
  von Friedrich Hebbel (1813 - 1863) Es schlichen zwei schlimme Gesellen sich in die Kapelle hinein: in Kannen, in goldnen, geweihten, stand dort der heilige Wein. (...)

Der Kaiser und der Abt
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 05.02.2010)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Ich will euch erzählen ein Märchen gar schurrig: Es war mal ein Kaiser, der Kaiser war knurrig; auch war mal ein Abt, ein gar stattlicher Herr; nur schad (...)

Der Kampf mit dem Drachen
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Was rennt das Volk, was wälzt sich dort Die langen Gassen brausend fort? Stürzt Rhodus unter Feuersflammen? Es (...)

Der König im Norden
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 21.09.2012)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Es war ein König im Norden, gar stolz, gewaltig und reich; ihm gleich ist keiner geworden, und nie wird einer ihm glei (...)

Der König von Thule
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 09.06.2007)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Es war ein König in Thule, Gar treu bis an das Grab, Dem sterbend seine Buhle Einen goldnen Becher gab. (...)

Der Knabe im Moor
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 08.06.2007)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) O schaurig ists, übers Moor zu gehn, Wenn es wimmelt vom Heiderauche, Sich wie Phantome die Dünste drehn Und die Ranke häkelt am Strauche, Unter jede (...)

Der Krieg
(von
Gezubbel - Georg Heym - 09.06.2007)
  Georg Heym (1887-1912) Aufgestanden ist er, welcher lange schlief, Aufgestanden unten aus Gewölben tief. In der Dämmrung steht er, groß und unbekannt, (...)

Der Kutscher des Alten Fritz
(von
Gezubbel - August Kopisch - 30.09.2009)
  von August Kopisch (1799 - 1853) Des Alten Fritz Leibkutscher soll aus Stein zu Potsdamm auf dem Stall zu sehen sein - da fährt er so einher, als ob er lebe (...)

Der Mönch von Heisterbach
(von
Gezubbel - Wolfgang Müller von Königswinter - 07.07.2013)
  von Wolfgang Müller von Königswinter (1816 - 1873) Ein junger Mönch von Heisterbach Lustwandelt an des Gartens fernstem Ort, Der Ewigkeit sinnt still und tief er nach, Und forscht dabei in Gotte (...)

Der Postillion
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 29.10.2009)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Lieblich war die Maiennacht, Silberwölklein flogen, Ob der holden Frühlingspracht Freudig hingezogen. Sch (...)

Der Rattenfänger
(von
Gezubbel - Karl Simrock - 05.11.2009)
  von Karl Simrock (1802-1876) Zu Hameln fechten Mäus und Ratzen Am hellen Tage mit den Katzen; Der Hungertod ist vor der Tür: Was tut der weise Rat daf& (...)

Der rechte Barbier
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 31.10.2009)
  von Adalbert von Chamisso (1781-1838) Und soll ich nach Philisterart Mir Kinn und Wange putzen, So will ich meinen langen Bart Den letzten Tag noch nutzen; (...)

Der Reiter und der Bodensee
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 09.06.2007)
  Gustav Schwab (1792-1850) Der Reiter reitet durchs helle Tal, auf Schneefeld schimmert der Sonne Strahl. Er trabet im Schweiß durch den kalten Schnee, (...)

Der Ring des Polykrates
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 27.10.2007)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Er stand auf seines Daches Zinnen, Er schaute mit vergnügten Sinnen Auf das beherrschte Samos hin. Dies alles ist mir unt (...)

Der Saal
(von
Gezubbel - Christian Morgenstern - 02.09.2009)
  von Christian Morgenstern (1871 - 1914) Eugen, der Juwelendieb, stahl auch Stiefel oder Hemden, ohne daß ihm ein Befremden über sich zurücke blie (...)

Der Sänger
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 10.11.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) "Was hör ich draußen vor dem Tor, Was auf der Brücke schallen? Laß den Gesang vor unserm Ohr (...)

Der Sänger und die Fremden
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 25.06.2014)
  von Gustav Schwab (1792 - 1850) Ein Harfner sitzt auf moos'gen Steinen, Er läßt das Volk des Weges ziehn; Er spielt und kümmert sich (...)

Der Schatten
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 08.10.2012)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Von Dienern wimmelt's früh vor Tag, von Lichtern in des Grafen Schloss. Die Reiter warten sein am Tor, es wiehert morgendlich sein Ross. Doch er bei seiner Fraue (...)

Der Schatzgräber
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 09.06.2007)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Arm am Beutel, krank am Herzen, Schleppt ich meine langen Tage. Armut ist die größte Plage, Reichtum ist da (...)

Der Schloßelf
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 28.10.2009)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) In monderhellten Weihers Glanz Liegt brütend wie ein Wasserdrach Das Schloß mit seinem Zackenkranz, Mit Zinnenmoos und Schuppendach. Die alten Eiche (...)

Der tapfere König von Preußen
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Der König von Preußen zieht reisig aus Mit dreimalhunderttausend Mann. Sie sehen so lustig und freudig aus, Da&szli (...)

Der Taucher
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) "Wer wagt es, Rittermann oder Knapp, Zu tauchen in diesen Schlund? Einen goldnen Becher werf ich hinab, Verschlungen scho (...)

Der Tod des Erzbischofs Engelbert von Köln
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 23.01.2010)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) 1. Der Anger dampft, es kocht die Ruhr, Im scharfen Ost die Halme pfeifen, Da trabt es sachte durch die Flur, Da taucht es auf wie Nebelstreifen, (...)

Der tote Soldat
(von
Gezubbel - Johann Gabriel Seidl - 06.07.2013)
  von Johann Gabriel Seidl (1804 - 1875) Auf ferner, fremder Aue, Da liegt ein toter Soldat, Ein ungezählter, vergess'ner, Wie brav er gekämpft auch (...)

Der Totentanz
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 09.06.2007)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Der Türmer, der schaut zumitten der Nacht Hinab auf die Gräber in Lage; Der Mond, der hat alles ins Helle gebracht, (...)

Der traurige Mönch
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 08.10.2012)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) In Schweden steht ein grauer Turm, herbergend Eulen, Aare; gespielt mit Regen, Blitz und Sturm hat er neunhundert Jahre; wa (...)

Der untreue Knabe
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 02.04.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Es war ein Knabe frech genung, War erst aus Frankreich kommen, Der hatt ein armes Mädel jung Gar oft in Arm genom (...)

Der weiße Elefant
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der König von Siam, Mahawasant, Beherrscht das halbe Indienland, Zwölf Kön'ge, der große Mogul sogar, Sin (...)

Der weiße Hirsch
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 28.01.2013)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Es gingen drei Jäger wohl auf die Pirsch, sie wollten erjagen den weißen Hirsch. Sie legten sich unter den Tannenbaum (...)

Der wilde Jäger
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Der Wild- und Rheingraf stieß ins Horn: "Hallo, Hallo zu Fuß und Roß!" Sein Hengst erhob sich wiehernd vorn; Laut rasselnd stürzt' ihm nach der Troß; Lau (...)

Der Zauberlehrling
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 09.06.2007)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Hat der alte Hexenmeister Sich doch einmal wegbegeben! Und nun sollen seine Geister Auch nach meinem Willen leben. (...)

Der Zweikampf
(von
Gezubbel - Friedrich Leopold Graf zu Stollberg - 14.03.2009)
  von Friedrich Leopold Graf zu Stollberg (1750-1819) In der Väter Hallen ruhte Ritter Rudolfs Heldenarm, Rudolfs, den die Schlacht erfreute, Rudolfs, welchen (...)

Des deutschen Knaben Robert Schwur
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Der Knabe Robert fest und wert Hält in der Hand ein blankes Schwert, Er legt das Schwert auf den Altar Und schwört b (...)

Des Deutschen Vaterland
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 03.10.2008)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Was ist des Deutschen Vaterland? Ist's Preußenland, ist's Schwabenland? Ist's, wo am Rhein die Rebe blüht? (...)

Des Goldschmieds Töchterlein
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 02.09.2009)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Ein Goldschmied in der Bude stand bei Perl und Edelstein: "Das beste Kleinod, das ich fand, das bist doch du, Helene, (...)

Des Pfarrers Tochter von Taubenhain
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Im Garten des Pfarrers von Taubenhain Geht's irre bei Nacht in der Laube. Da flüstert und stöhnt's so ängstiglich; Da rasselt, da flattert und sträubst es (...)

Des Sängers Fluch
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 14.11.2009)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Es stand in alten Zeiten ein Schloß, so hoch und hehr, Weit glänzt' es über die Lande bis an das blaue Meer, Und rin (...)

Deutsche Literaturballade
(von
Gezubbel - Arno Holz - 22.03.2010)
  von Arno Holz (1863-1929) Kennt ihr das Lied, das alte Lied vom heiligen Hain zu Singapur? Dort sitzt ein alter Eremit und kaut an seiner Nabelschnur. (...)

Deutscher Trost
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 19.07.2008)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Deutsches Herz, verzage nicht, Thu, was dein Gewissen spricht, Dieser Strahl des Himmelslichts, Thue recht und fürchte ni (...)

Deutschland. Ein Wintermärchen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 05.11.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Caput I Im traurigen Monat November war's, Die Tage wurden trüber, Der Wind riß von den Bäumen das Lau (...)

Die Antwort tönet nimmermehr
(von
Gezubbel - Johann Ludwig Uhland - 02.09.2009)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Als ich einst bei Salamanka früh in einem Garten saß und beim Schlag der Nachtigallen emsig im Homerus las: (...)

Die Attacke
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 02.09.2009)
  von Detlev von Liliencron (1844 - 1909) Platz da, und Zieten aus dem Busch! Mit Hurra drauf in Flusch und Husch, und vorgebeugten Leibes rasen, in einem Strich d (...)

Die Ballade vom Papagei
(von
Gezubbel - Karl Kraus - 22.03.2010)
  von Karl Kraus (1874-1936) Couplet macabre In Wien entkam ein Papagei. Und als der arme Vogel frei, rief deutlich er die Worte bald: "Der wir (...)

Die Bürgschaft
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 09.06.2007)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich Damon, den Dolch im Gewande; Ihn schlugen die Häscher in Bande. "Was wolltest du mi (...)

Die Beiden
(von
Gezubbel - Hugo von Hofmannsthal - 02.09.2009)
  von Hugo von Hofmannsthal (1874 - 1929) Sie trug den Becher in der Hand, ihr Kinn und Mund glich seinem Rand. So leicht und sicher war ihr Gang, kein Tropfen aus (...)

Die beschränkte Frau
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 22.09.2012)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Ein Krämer hatte eine Frau, die war ihm schier zu sanft und milde, ihr Haar zu licht, ihr Aug' zu blau, zu gleich ihr Blick dem Mondenschilde; wenn e (...)

Die Braut von Korinth
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.04.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Nach Korinthus von Athen gezogen kam ein Jüngling, dort noch unbekannt. Einen Bürger hofft er sich gewogen; (...)

Die Dame von Faverne
(von
Gezubbel - Hugo Freiherr von Blomberg - 02.09.2009)
  von Hugo Freiherr von Blomberg (1820 - 1871) Seht Ihr Navailles? Spiegelnd hebt's im See die spitzen grauen Türme in die Höh, das Schloß Navaillies. (...)

Die Drei
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Drei Reiter nach verlorner Schlacht wie reiten sie so sacht, so sacht! Aus tiefen Wunden quillt das Blut, es spürt da (...)

Die drei Indianer
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Mächtig zürnt der Himmel im Gewitter, schmettert manche Rieseneich' in Splitter, übertönt des Niagara Stimme, (...)

Die drei Zigeuner
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 08.10.2012)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Drei Zigeuner fand ich einmal liegen an einer Weide, als mein Fuhrwerk mit müder Qual schlich durch sandige Heide. (...)

Die edle Tat
(von
Gezubbel - Kaspar Friedrich Lossius - 02.09.2009)
  von Kaspar Friedrich Lossius (1753 - 1817) An einem Fluß, der rauschend schoß, ein armes Mädchen saß; aus ihren blauen Äuglein floß (...)

Die Falschmünzer
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 02.09.2009)
  von Detlev von Liliencron (1844 - 1909) "Alles fertig? Nichts vergessen?" spricht der Alte zu dem Jungen. Der kommt wie ein Luchs gesprungen: "Nim (...)

Die Füße im Feuer
(von
Gezubbel - Conrad Ferdinand Meyer - 13.09.2009)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) Wild zuckt der Blitz. In fahlem Lichte steht ein Turm. Der Donner rollt. Ein Reiter kämpft mit seinem Ross, Springt ab und p (...)

Die Fürstengruft
(von
Gezubbel - Christian Friedrich Daniel Schubart - 28.12.2009)
  von Christian Friedrich Daniel Schubart (1739-1791) Da liegen sie, die stolzen Fürstentrümmer, Ehemals die Götzen ihrer Welt! Da liegen sie,vom fürc (...)

Die Flucht der heiligen Familie
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 02.09.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857) Länger fallen schon die Schatten durch die kühle Abendluft, waldwärts über stille Matten sc (...)

Die Götter Griechenlands
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 10.11.2009)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Da ihr noch die schöne Welt regieret, An der Freude leichtem Gängelband Selige Geschlechter noch geführet, Sch& (...)

Die Geister am Mummelsee
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 08.06.2007)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Am Berge was kommt dort um Mitternacht spät Mit Fackeln so prächtig herunter? Ob das wohl zum Tanze, zum Feste noch geht? Mir klingen die Lieder so munter. O nein! (...)

Die geraubte Geliebte
(von
Gezubbel - Achim von Armin - 02.09.2009)
  von Achim von Armin (1781 - 1831) Geraubet war ihm das Fräulein sein er sucht es in Morgen und Abend, er sucht es in Sonn- und Mondenschein auf glänzen (...)

Die Giftmischerin
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 02.09.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Dies hier der Block und dorten klafft die Gruft. Laßt einmal noch mich atmen diese Luft und meine Leichenrede selber halten. Was schauet ihr mich an so (...)

Die Glocke im Meer
(von
Gezubbel - Richard Dehmel - 08.01.2013)
  von Richard Dehmel (1863 - 1920) Ein Fischer hatte zwei kleine Jungen, hat ihnen oft ein Lied vorgesungen: Es treibt eine Wunderglocke im Meer, es freut ein gl&a (...)

Die Gottesmauer
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 31.10.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Draus vor Schleswig an der Pforte Wohnen armer Leute viel. Ach! des Feindes wilder Horde Werden sie das erste Ziel. Waffe (...)

Die Grenadiere
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Nach Frankreich zogen zwei Grenadier, Die waren in Rußland gefangen. Und als sie kamen ins deutsche Quartier, Sie ließ (...)

Die Heideschenke
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Ich zog durchs weite Ungarland; mein Herz fand seine Freude, als Dorf und Busch und Baum verschwand auf einer stillen Heide. (...)

Die Heinzelmännchen
(von
Gezubbel - August Kopisch - 05.11.2009)
  von August Kopisch (1799 - 1853) Wie war zu Köln es doch vordem Mit Heinzelmännchen so bequem! Denn, war man faul, ... man legte sich Hin auf die Bank (...)

Die Hexe und der Königssohn
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 02.09.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) "Gott grüß dich, junge Müllerin! Heut wehen die Lüfte wohl schön?" - "Laßt sie wehen vom Morgen und Abend, meine leere Mühle zu drehn!" "Die stangenlangen Flü (...)

Die Hochzeitsnacht
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 31.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857) Nachts durch die stille Runde Rauschte des Rheines Lauf, Ein Schifflein zog im Grunde, Ein Ritter stand darauf. (...)

Die junge Magd
(von
Gezubbel - Georg Trakl - 22.03.2010)
  von Georg Trakl (1887-1914) Ludwig von Ficker zugeeignet 1. Oft am Brunnen, wenn es dämmert, Sieht man sie verzaubert stehen Wasser s (...)

Die Kindsmörderin
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 14.03.2009)
  von Friedrich von Schiller (1759-1805) Horch - die Glocken weinen dumpf zusammen, Und der Zeiger hat vollbracht den Lauf, Nun, so sei's denn! - Nun, in Gottes Namen (...)

Die Kraniche des Ibykus
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Zum Kampf der Wagen und Gesänge, Der auf Korinthus' Landesenge Der Griechen Stämme froh vereint, Zog Ibykus, der (...)

Die Kuh
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Frau Magdalis weint' auf ihr letztes Stück Brod; Sie konnt' es vor Kummer nicht essen. Ach, Wittwen bekümmert oft größere Noth, Als glückliche Menschen er (...)

Die Löwenbraut
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 31.10.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Mit der Myrte geschmückt und dem Brautgeschmeid, Des Wärters Tochter, die rosige Maid, Tritt ein in den Zwinger des L&ou (...)

Die Leipziger Schlacht
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 03.10.2008)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Wo kommst du her in dem roten Kleid? Und färbst das Gras auf dem grünen Plan? Ich komm' aus blutigem Männerstreit, (...)

Die Macht des Gesanges
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 11.11.2008)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Ein Regenstrom aus Felsenrissen, Er kommt mit Donner Ungestüm; Bergtrümmer folgen seinen Güssen, Und Eich (...)

Die Nachtrheinfahrt
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 19.07.2008)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Zwei schlugs nach Mitternacht. Wohl sieben Meilen Hat ich am heißen Sommertag vollendet, Da sahen, wo die Sieg zum Rhein sich w (...)

Die nächtliche Heerschau
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Zedlitz - 28.01.2013)
  von Joseph Freiherr von Zedlitz (1790 - 1862) Nachts um die zwölfte Stunde Verläßt der Tambour sein Grab, Macht mit der Trommel die Runde, Geht e (...)

Die Nonne
(von
Gezubbel - Ludwig Christoph Heinrich Hölty - 14.03.2009)
  von Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748-1776) Es liebt' in Welschland irgendwo Ein schöner junger Ritter Ein Mädchen, das der Welt entfloh, Trotz Klostertor und Gitter; Sprach viel von (...)

Die Notglocke
(von
Gezubbel - August Kopisch - 22.09.2012)
  von August Kopisch (1799 - 1853) "Wer zerrt so unablässig an dem bestäubten Strang? Was soll der Glocke Läuten, sie hallt, sie gellt so bang. - Wer (...)

Die Rache
(von
Gezubbel - Ludwig Eichrodt - 11.08.2009)
  von Ludwig Eichrodt (1827-1892) Eine schändliche Ballade Umgebracht in seinem Bette, Liegt der Ritter Seidelbrecht, Liegt in seinem bleichen Fette, (...)

Die Schärpe
(von
Gezubbel - Wilhelm Müller - 03.07.2013)
  von Wilhelm Müller (1794 - 1827) Es war eine Königstochter, Blauäugig, lilienschlank; Die spann eine silberne Schärpe Viel Sommermonde lang. Sie saß auf hohem Stuhle, Vor ihres Schlosses Thü (...)

Die schlimme Gret und der Königssohn
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 14.03.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) "Gott grüß dich, junge Müllerin! Heut wehen die Lüfte wohl schön?" "Laßt sie wehen von Morgen und Abend, Meine leere Mühle zu drehn!" "Die stangenlangen Flügel (...)

Die Schnitterin
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 27.10.2007)
  von Gustav Falke (1853-1916) War einst ein Knecht, einer Witwe Sohn, Der hatte sich schwer vergangen. Da sprach sein Herr: "Du bekommst deinen Lohn, Morgen (...)

Die Sonne bringt es an den Tag
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 31.10.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Gemächlich in der Werkstatt saß Zum Frühtrunk Meister Nikolas, Die junge Hausfrau schenkt' ihm ein, Es war im heitern Sonnenschein. - Die Sonne bringt es a (...)

Die Teichnixe
(von
Gezubbel - August Trinius - 04.07.2013)
  von August Trinius (1851 - 1919) Im Nachttau, am sternigen Teich, Da starrte mit ringendem Herzen Anselmo, der Sohn der Schmerzen, Hinab in das magische Reich. (...)

Die Titanen
(von
Gezubbel - Carl Spitteler - 27.05.2013)
  von Carl Spitteler (1845-1924) Eh' Zeus der Ordnungsspender ermaß Gesetz und Recht, Da herrschte der Titanen unbändiges Geschlecht. Sie spannten Erd' (...)

Die tote Erde
(von
Gezubbel - Carl Spitteler - 07.05.2008)
  von Carl Spitteler (1845-1924) (Legende) Zwölf Engel hielten am Himmelstor: "Ihr Türmer herunter, ihr Wächter hervor!" "Was (...)

Die traurige Krönung
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 14.03.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Es war ein König Milesint, Von dem will ich euch sagen: Der meuchelte sein Bruderskind, Wollte selbst die Krone tragen. Die Krönung ward mit Prangen Auf Liffey-S (...)

Die Vergeltung
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 08.06.2007)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) 1. Der Kapitän steht an der Spiere, Das Fernrohr in gebräunter Hand, Dem schwarzgelockten Passagiere Hat er den Rücken zugewandt. Nach einem Wolke (...)

Die verlorene Braut
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 31.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857) Vater und Kind gestorben Ruhten im Grabe tief, Die Mutter hatt erworben Seitdem ein ander Lieb. (...)

Die verlorene Kirche
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 07.07.2013)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Man höret oft im fernen Wald Von oben her ein dumpfes Läuten; Doch niemand weiß, wo wann es hallt, Und kaum die S (...)

Die Wallfahrt nach Kevlaar
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) I. Am Fenster stand die Mutter, Im Bette lag der Sohn. "Willst du nicht aufstehn, Wilhelm, Zu schaun die Proze (...)

Die Wanderratten
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Es gibt zwei Sorten Ratten: Die hungrigen und satten. Die satten bleiben vergnügt zu Haus, Die hungrigen aber wandern aus. (...)

Die Weber
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 14.03.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Im düstern Auge keine Träne, Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne: "Deutschland, wir weben dein Leichentuch (...)

Die Weiber von Weinsberg
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Wer sagt mir an, wo Weinsberg liegt? Soll sein ein wackres Städtchen, Soll haben, fromm und klug gewiegt, Viel Weiberchen und Mädchen. Kömmt mir einmal d (...)

Die Weiber von Winsperg
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 22.09.2012)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Der erste Hohenstaufen, der König Konrad, lag mit Heeresmacht vor Winsperg seit manchem langen Tag; der Welfe war geschlagen, noch wehrte sich das Nest, die (...)

Die Werbung
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Rings im Kreise lauscht die Menge bärtger Magyaren froh; aus dem Kreise rauschen Klänge: Was ergreifen die mich so? - (...)

Die zwei Raben
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 01.01.2008)
  von Theodor Fontane (1819-1898) Ich ging über's Heidemoor allein, Da hört ich zwei Raben kreischen und schrein; Der eine rief dem andern zu: " (...)

Doctor Faust
(von
Gezubbel - Volksballaden - 02.09.2009)
  Verfasser unbekannt Hört ihr Christen mit Verlangen etwas Neues ohne Graus: Wie die eitle Welt tut prangen mit Johann, dem Doctor Faust. Zu A (...)

Drei Mörderinnen
(von
Gezubbel - Volksballaden - 02.09.2009)
  Verfasser unbekannt Es sitzen drei Schwestern im Schlosse drinnen, sie können nicht Ruh und Rast gewinnen, zweihundert Jahr schon müssen sie spinnen, s (...)

Ebenteuer
(von
Gezubbel - Ludwig Christoph Heinrich Hölty - 14.03.2009)
  von Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748-1776) Von einem Ritter, der sich in ein Mädchen verliebt, und wie sich der Ritter umbrachte Ein Mann mit einem Ordensband, Der Ritter Hardiknut, V (...)

Edward
(von
Gezubbel - Johann Gottfried von Herder - 14.03.2009)
  von Johann Gottfried von Herder (1744-1803) Schottisch Dein Schwert, wie ist's von Blut so rot? Edward, Edward! Dein Schwert, wie ist's von Blut (...)

Een Boot is noch buten
(von
Gezubbel - Arno Holz - 08.06.2007)
  von Arno Holz (1863-1929) "Ahoi! Klas Nielsen und Peter Jehann! Kiekt nach, ob wi noch nich to Mus sind! Ji hewt doch gesehn den Klabautermann? Gottlob, dat wi wedder to Hus sind!" Die Fischer (...)

Eine Mutter und das versunkene Heer
(von
Gezubbel - Alfred Meißner - 08.10.2009)
  von Alfred Meißner (1822 - 1885) Es geht und wehet die Kunde durchs Land es tragen die Heere am Moldaustrand, sie haben ein Treffen geschlagen, auf hölzerner Brücke, hoch über dem Fluß da t (...)

Elfen-Rätsel
(von
Gezubbel - Friedrich Rückert - 02.09.2009)
  von Friedrich Rückert (1788 - 1866) Die Elfen sitzen im Felsenschacht, vertreiben mit Reden die lange Nacht. Sie legen sich lustig Rätsel vor, die, wenn sie nicht Gold sind, doch klingen im (...)

Erlkönig
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 09.06.2007)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind; Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Er (...)

Erlkönigs Tochter
(von
Gezubbel - Johann Gottfried von Herder - 14.03.2009)
  von Johann Gottfried von Herder (1744-1803) Herr Oluf reitet spät und weit, Zu bieten auf seine Hochzeitsleut; Da tanzen die Elfen auf grünem Land, (...)

Es lebt ein Heiligenmaler ...
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 20.07.2008)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Es lebt ein Heiligenmaler Zu Brüssel in der Stadt, Der viele fromme Bilder Mit Fleiß gemalet hat. Sein la (...)

Es waren zwei Königskinder
(von
Gezubbel - Volksballaden - 13.09.2009)
  Verfasser unbekannt Es waren zwei Königskinder, die hatten einander so lieb; sie konnten zusammen nicht kommen, das Wasser war viel zu tief. (...)

Frau Hitt
(von
Gezubbel - Karl Egon Ritter von Ebert - 22.09.2012)
  von Karl Egon Ritter von Ebert (1798 - 1871) Wo schroff die Straße und schwindlig jäh herniederleitet zum Inn, dort saß auf der mächtigen Bergesh& (...)

Frau Rösel
(von
Gezubbel - Gottfried Keller - 20.10.2013)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Frau Rösel ist eine gute Frau, wie liebt sie ihren König, den König und sein ganzes Haus und isst und trinkt so w (...)

Freiheit
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 02.09.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860) Der Gott, der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte, Drum gab er Säbel, Schwert und Spieß dem Mann in seine Rechte (...)

Fridericus Rex
(von
Gezubbel - Willibald Alexis - 22.09.2012)
  von Willibald Alexis (1798 - 1871) Fridericus Rex, unser König und Herr, der rief seine Soldaten allesamt ins Gewehr; zweihundert Bataillons und an die tausend Sch (...)

Gorm Grymme
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 02.04.2009)
  von Theodor Fontane (1819-1898) König Gorm herrscht über Dänemark, Er herrscht' die dreißig Jahr, Sein Sinn ist fest, seine Hand ist stark, (...)

Gotentreue
(von
Gezubbel - Felix Dahn - 02.09.2009)
  von Felix Dahn (1834 - 1912) Erschlagen war mit dem halben Heer der König der Goten, Theodemer. Die Hunnen jauchzten auf blutiger Wal, die Geier stieß (...)

Hagens Sterbelied
(von
Gezubbel - Felix Dahn - 15.10.2012)
  von Felix Dahn (1834 - 1912) Nun werd' ich sehr alleine, die Fürsten liegen tot - wie glänzt im Mondenscheine der Estrich blutig rot! (...)

Hartnäckige Liebe
(von
Gezubbel - Otto Ernst - 14.03.2009)
  von Otto Ernst (1862-1926) Jan Reimers hatte vor garnichts Furcht. Er rettete damals die beiden Dänen, Ihr wißt wohl – es wollte keiner dran – Er ri (...)

Heimweg
(von
Gezubbel - Joachim Ringelnatz - 11.08.2009)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Babette starb – noch vor erhoffter Zeit. – Bei ihrer Nichte stand ein Sarg bereit. Und diese Nichte fuhr mit ihrem Gatten Ne (...)

Hero und Leander
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 14.03.2009)
  von Friedrich von Schiller (1759-1805) Seht ihr dort die altergrauen Schlösser sich entgegenschauen, Leuchtend in der Sonne Gold, Wo der Hellespont die Well (...)

Herr Dagbrand
(von
Gezubbel - Otto Ernst - 14.03.2009)
  von Otto Ernst (1862-1926) Herr Dagbrand kämpfte harten Strauß Mit Ungemach und Erdengraus. Die Pest verschlang ihm Weib und Kind, Der Krieg ihm Hof u (...)

Herr Jobst
(von
Gezubbel - Adolf Friedrich von Schack - 02.09.2009)
  von Adolf Friedrich von Schack (1815-1894) Schlaff hängen die Segel, die Wellen ruhn, Kein Lufthauch regt die Gewässer; Kein Bissen mehr in den Kasten und Tru (...)

Herr und Knecht
(von
Gezubbel - Friedrich Hebbel - 08.10.2012)
  von Friedrich Hebbel (1813 - 1863) "Weg das Gesicht! Ich duld' es nicht! Wo ist der zweite Jäger?" So ruft der Graf in zorn'gem Ton, (...)



 
   
     
   
     
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