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... Detlev von Liliencron (1844-1909)
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Detlev von Liliencron (Friedrich Adolf Axel Freiherr von Liliencron; * 3. Juni 1844 in Kiel; † 22. Juli 1909 in Alt-Rahlstedt, ab 1937 ein Teil von H (...)

... Eduard Mörike (1804-1875)
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Eduard Friedrich Mörike (* 8. September 1804 in Ludwigsburg; † 4. Juni 1875 in Stuttgart) war ein deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer (...)

... Gottfried Keller (1819-1890)
(von
Gezubbel - Gottfried Keller - 31.10.2009)
  Gottfried Keller (* 19. Juli 1819 in Zürich; † 15. Juli 1890 ebenda) war ein Schweizer Dichter und Politiker. Keller begann eine Künstlerlaufbahn als Landschaftsmaler, wandte sich im Vor (...)

... Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 in Düsseldorf als Harry Heine; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deu (...)

... Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Johann Wolfgang Goethe, geadelt 1782 (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar; auch Göthe), ist als Dichter, Dram (...)

... Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Heinrich Christian Wilhelm Busch (* 15. April 1832 in Wiedensahl (bei Stadthagen); † 9. Januar 1908 in Mechtshausen, jetzt Stadtteil von Seesen am Ha (...)

Als die Römer frech geworden
(von
Gezubbel - Moritaten - 11.12.2011)
  Text: Victor von Scheffel (1847) Als die Römer frech geworden, - Simserim, simsim, simsim - zogen sie nach Deutschlands Norden. - Simserim simsim simsim - (...)

An die deutschen Fürsten
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Ihr schaut den deutschen Michel an? Er trägt nicht mehr den Stamm der Tannen, Doch ist er noch der wilde Mann, Der nicht (...)

Archibald Douglas
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 01.01.2008)
  von Theodor Fontane (1819-1898) "Ich hab' es getragen sieben Jahr, Und ich kann es nicht tragen mehr! Wo immer die Welt am schönsten war, Da war si (...)

Ballade
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 14.03.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Herein, o du Guter! du Alter, herein! Hier unten im Saale, da sind wir allein, Wir wollen die Pforte verschließen. (...)

Bothwell
(von
Gezubbel - Emanuel Geibel - 14.03.2009)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Wie bebte Königin Marie, als durchs geheime Pförtlein spat mit ungebognem Haupt und Knie in ihr Gemach Graf Bothwell tra (...)

Breit' aus die Flügel beide
(von
Gezubbel - Julius Sturm - 07.07.2013)
  von Julius Sturm (1816 - 1896) O Lisberg, armer Flecken, Wie haust an allen Ecken In dir des Feindes Wut! Hell lodern auf die Flammen, In Staub sinkst du (...)

Das Bild der Mutter
(von
Gezubbel - Conrad Ferdinand Meyer - 05.11.2009)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1876) Der Schenke trübes Kerzenlicht Ist tief herabgesunken, Der Wirtin junges Angesicht Nickt bleich und schlummertrunken. (...)

Das Fräulein von Rodenschild
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 22.09.2012)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Sind denn so schwül die Nächt' im April? Oder ist so siedend jungfräulich Blut? Sie schließt die Wimper, sie liegt so still und horcht des Herzens poc (...)

Das fremde Weib
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 02.09.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Dir ist der alte Müller bekannt, Bolei, der wackre, wird er genannt, bettlägerig ins zwanzigste Jahr, der Geist n (...)

Das Gesetz der Brüder
(von
Gezubbel - Achim von Armin - 02.09.2009)
  von Achim von Armin (1781 - 1831) Die Mutter hat schon lang geschaut von ihrem Giebelfenster, als kaum der Morgen hat gegraut, es weckten sie Gespenster: Der Mann, der Sohn, sie blieben aus (...)

Das Gewitter
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 11.08.2009)
  von Gustav Schwab (1792-1850) Urahne, Großmutter, Mutter und Kind In dumpfer Stube beisammen sind; Es spielet das Kind, die Mutter sich schmückt, Gro& (...)

Das Herz von Douglas
(von
Gezubbel - Moritz Graf von Strachwitz - 02.09.2009)
  von Moritz Graf von Strachwitz (1822 - 1847) "Graf Douglas, presse den Helm ins Haar, gürt um dein lichtblau Schwert, schnall an dein schärfstes Sporenpa (...)

Das Kind mit dem Gravensteiner
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 27.10.2007)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Ein kleines Mädchen von sechs, sieben Jahren, Mit Kornblumenaugen und strohgelben Haaren, Kommt mit einem Apfel gesprungen, (...)

Das Lied vom braven Manne
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 02.04.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Hoch klingt das Lied vom braven Mann, Wie Orgelton und Glockenklang. Wer hohes Muts sich rühmen kann, Den lohnt nicht Gold, den lohnt Gesang. Gottlob! da (...)

Das Lied vom Schill
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Es zog aus Berlin ein tapferer Held, Er führte sechshundert Reiter ins Feld, Sechshundert Reiter mit redlichem Mut, Die d (...)

Das Lied vom Stein
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 03.10.2008)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Wo zu des Rheines heil'gen Wogen Die Lahn in bunten Ufern rauscht, Da ist ein Adler aufgeflogen, Der früh dem Sph&aum (...)

Das Lied von der Bernauerin
(von
Gezubbel - Otto Ludwig - 02.09.2009)
  von Otto Ludwig (1813 - 1865) Soll ich die Märe bringen, die mir bewegt den Sinn? So sagen wir und singen von der Bernauerin. "Ich wei&s (...)

Das Lied von der Glocke
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 09.06.2007)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Vicos voco. Mortuos plango. Fulgura frango. Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrann (...)

Das Mahl zu Heidelberg
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 11.11.2008)
  von Gustav Schwab ( 1792 bis 1850 ) Von Württemberg und Baden Die Herren zogen aus, Von Metz des Bischofs Gnaden Vergaß das Gotteshaus; Sie zog (...)

Das Riesenspielzeug
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 02.09.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Burg Niedeck ist im Elsaß der Sage wohlbekannt, Die Höhe, wo vor Zeiten die Burg der Riesen stand; Sie selbst ist nun v (...)

Das Siegesfest
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 01.12.2008)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Priams Feste war gesunken, Troja lag in Schutt und Staub, Und die Griechen siegestrunken, Reichbeladen mit dem Raub, (...)

Das Sklavenschiff
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 28.04.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der Superkargo Mynher van Koek Sitzt rechnend in seiner Kajüte; Er kalkuliert der Ladung Betrag Und die probabeln Profite (...)

Das Trauerspiel von Afghanistan
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 15.10.2012)
  von Theodor Fontane (1819-1898) Der Schnee leis stäubend vom Himmel fällt, ein Reiter vor Dschellalabad hält. "Wer da?" - "Ein britischer (...)

Der 6. November 1632
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 14.03.2009)
  von Theodor Fontane (1819-1898) Schwedische Sage Schwedische Heide, Novembertag, Der Nebel grau am Boden lag, Hin über das Steinfeld von Dalarn (...)

Der Bettler
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 02.09.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Ich will in dieser Rinne sterben, bin alt und siech genug dazu; sie mögen mich "betrunken" schelten, mir rec (...)

Der Blumen Rache
(von
Gezubbel - Ferdinand Freiligrath - 07.07.2013)
  von Ferdinand Freiligrath (1810-1876) Auf des Lagers weichem Kissen Ruht die Jungfrau, schlafbefangen, Tiefgesenkt die braune Wimper, Purpur auf den heißen (...)

Der Fischer
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 09.06.2007)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Das Wasser rauscht, das Wasser schwoll, Ein Fischer saß daran, Sah nach dem Angel ruhevoll, Kühl bis ans He (...)

Der Gang nach dem Eisenhammer
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Ein frommer Knecht war Friedolin, Und in der Frucht des Herrn Ergeben der Gebieterin, Der Gräfin von Savern. (...)

Der Gattenmörder
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 02.09.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857) Vater und Kind gestorben ruhen im Grabe tief, die Mutter hat erworben seitdem ein andrer Lieb. D (...)

Der gefangene Räuber
(von
Gezubbel - Anastasius Grün - 06.07.2013)
  von Anastasius Grün (1806 - 1876) Von Sabinerbergen nieder Wallt das braune Räuberweib, Schmiegend ihres Knäbleins Glieder Sorglich fest an ihren Leib. Wie sie tritt durch Romas Pforte, Gloc (...)

Der Geiger zu Gmünd
(von
Gezubbel - Justinus Christian Andreas Kerner - 31.10.2009)
  von Justinus Kerner (1786 - 1862) Einst ein Kirchlein sondergleichen, Noch ein Stein von ihm steht da, Baute Gmünd der sangesreichen Heiligen Cäcilia. (...)

Der Glockenguss zu Breslau
(von
Gezubbel - Wilhelm Müller - 28.01.2013)
  von Wilhelm Müller (1794 - 1827) War einst ein Glockengießer zu Breslau in der Stadt, ein ehrenwerter Meister, gewandt in Rat und Tat. (...)

Der Graf von Habsburg
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 01.11.2009)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Zu Aachen, in seiner Kaiserpracht, Im altertümlichen Saale, Saß König Rudolfs heilige Macht Beim festlic (...)

Der Handschuh
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  von Friedrich von Schiller (1759-1805) Vor seinem Löwengarten, Das Kampfspiel zu erwarten, Saß König Franz, Und um ihn die Großen der Krone (...)

Der Kaiser und der Abt
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 05.02.2010)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Ich will euch erzählen ein Märchen gar schurrig: Es war mal ein Kaiser, der Kaiser war knurrig; auch war mal ein Abt, ein gar stattlicher Herr; nur schad (...)

Der Knabe im Moor
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 08.06.2007)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) O schaurig ists, übers Moor zu gehn, Wenn es wimmelt vom Heiderauche, Sich wie Phantome die Dünste drehn Und die Ranke häkelt am Strauche, Unter jede (...)

Der Postillion
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 29.10.2009)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Lieblich war die Maiennacht, Silberwölklein flogen, Ob der holden Frühlingspracht Freudig hingezogen. Sch (...)

Der Rattenfänger
(von
Gezubbel - Karl Simrock - 05.11.2009)
  von Karl Simrock (1802-1876) Zu Hameln fechten Mäus und Ratzen Am hellen Tage mit den Katzen; Der Hungertod ist vor der Tür: Was tut der weise Rat daf& (...)

Der Reiter und der Bodensee
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 09.06.2007)
  Gustav Schwab (1792-1850) Der Reiter reitet durchs helle Tal, auf Schneefeld schimmert der Sonne Strahl. Er trabet im Schweiß durch den kalten Schnee, (...)

Der Ring des Polykrates
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 27.10.2007)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Er stand auf seines Daches Zinnen, Er schaute mit vergnügten Sinnen Auf das beherrschte Samos hin. Dies alles ist mir unt (...)

Der Schatten
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 08.10.2012)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Von Dienern wimmelt's früh vor Tag, von Lichtern in des Grafen Schloss. Die Reiter warten sein am Tor, es wiehert morgendlich sein Ross. Doch er bei seiner Fraue (...)

Der Schloßelf
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 28.10.2009)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) In monderhellten Weihers Glanz Liegt brütend wie ein Wasserdrach Das Schloß mit seinem Zackenkranz, Mit Zinnenmoos und Schuppendach. Die alten Eiche (...)

Der Taucher
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) "Wer wagt es, Rittermann oder Knapp, Zu tauchen in diesen Schlund? Einen goldnen Becher werf ich hinab, Verschlungen scho (...)

Der Tod des Erzbischofs Engelbert von Köln
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 23.01.2010)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) 1. Der Anger dampft, es kocht die Ruhr, Im scharfen Ost die Halme pfeifen, Da trabt es sachte durch die Flur, Da taucht es auf wie Nebelstreifen, (...)

Der tote Soldat
(von
Gezubbel - Johann Gabriel Seidl - 06.07.2013)
  von Johann Gabriel Seidl (1804 - 1875) Auf ferner, fremder Aue, Da liegt ein toter Soldat, Ein ungezählter, vergess'ner, Wie brav er gekämpft auch (...)

Der weiße Elefant
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der König von Siam, Mahawasant, Beherrscht das halbe Indienland, Zwölf Kön'ge, der große Mogul sogar, Sin (...)

Der Zauberlehrling
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 09.06.2007)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Hat der alte Hexenmeister Sich doch einmal wegbegeben! Und nun sollen seine Geister Auch nach meinem Willen leben. (...)

Des Goldschmieds Töchterlein
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 02.09.2009)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Ein Goldschmied in der Bude stand bei Perl und Edelstein: "Das beste Kleinod, das ich fand, das bist doch du, Helene, (...)

Des Pfarrers Tochter von Taubenhain
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Im Garten des Pfarrers von Taubenhain Geht's irre bei Nacht in der Laube. Da flüstert und stöhnt's so ängstiglich; Da rasselt, da flattert und sträubst es (...)

Deutschland. Ein Wintermärchen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 05.11.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Caput I Im traurigen Monat November war's, Die Tage wurden trüber, Der Wind riß von den Bäumen das Lau (...)

Die Antwort tönet nimmermehr
(von
Gezubbel - Johann Ludwig Uhland - 02.09.2009)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Als ich einst bei Salamanka früh in einem Garten saß und beim Schlag der Nachtigallen emsig im Homerus las: (...)

Die Bürgschaft
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 09.06.2007)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich Damon, den Dolch im Gewande; Ihn schlugen die Häscher in Bande. "Was wolltest du mi (...)

Die Braut von Korinth
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.04.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Nach Korinthus von Athen gezogen kam ein Jüngling, dort noch unbekannt. Einen Bürger hofft er sich gewogen; (...)

Die Drei
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Drei Reiter nach verlorner Schlacht wie reiten sie so sacht, so sacht! Aus tiefen Wunden quillt das Blut, es spürt da (...)

Die drei Zigeuner
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 08.10.2012)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Drei Zigeuner fand ich einmal liegen an einer Weide, als mein Fuhrwerk mit müder Qual schlich durch sandige Heide. (...)

Die Fürstengruft
(von
Gezubbel - Christian Friedrich Daniel Schubart - 28.12.2009)
  von Christian Friedrich Daniel Schubart (1739-1791) Da liegen sie, die stolzen Fürstentrümmer, Ehemals die Götzen ihrer Welt! Da liegen sie,vom fürc (...)

Die Götter Griechenlands
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 10.11.2009)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Da ihr noch die schöne Welt regieret, An der Freude leichtem Gängelband Selige Geschlechter noch geführet, Sch& (...)

Die geraubte Geliebte
(von
Gezubbel - Achim von Armin - 02.09.2009)
  von Achim von Armin (1781 - 1831) Geraubet war ihm das Fräulein sein er sucht es in Morgen und Abend, er sucht es in Sonn- und Mondenschein auf glänzen (...)

Die Giftmischerin
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 02.09.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Dies hier der Block und dorten klafft die Gruft. Laßt einmal noch mich atmen diese Luft und meine Leichenrede selber halten. Was schauet ihr mich an so (...)

Die Grenadiere
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Nach Frankreich zogen zwei Grenadier, Die waren in Rußland gefangen. Und als sie kamen ins deutsche Quartier, Sie ließ (...)

Die Heideschenke
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Ich zog durchs weite Ungarland; mein Herz fand seine Freude, als Dorf und Busch und Baum verschwand auf einer stillen Heide. (...)

Die Heinzelmännchen
(von
Gezubbel - August Kopisch - 05.11.2009)
  von August Kopisch (1799 - 1853) Wie war zu Köln es doch vordem Mit Heinzelmännchen so bequem! Denn, war man faul, ... man legte sich Hin auf die Bank (...)

Die Hexe und der Königssohn
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 02.09.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) "Gott grüß dich, junge Müllerin! Heut wehen die Lüfte wohl schön?" - "Laßt sie wehen vom Morgen und Abend, meine leere Mühle zu drehn!" "Die stangenlangen Flü (...)

Die junge Magd
(von
Gezubbel - Georg Trakl - 22.03.2010)
  von Georg Trakl (1887-1914) Ludwig von Ficker zugeeignet 1. Oft am Brunnen, wenn es dämmert, Sieht man sie verzaubert stehen Wasser s (...)

Die Kindsmörderin
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 14.03.2009)
  von Friedrich von Schiller (1759-1805) Horch - die Glocken weinen dumpf zusammen, Und der Zeiger hat vollbracht den Lauf, Nun, so sei's denn! - Nun, in Gottes Namen (...)

Die Kraniche des Ibykus
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Zum Kampf der Wagen und Gesänge, Der auf Korinthus' Landesenge Der Griechen Stämme froh vereint, Zog Ibykus, der (...)

Die Kuh
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Frau Magdalis weint' auf ihr letztes Stück Brod; Sie konnt' es vor Kummer nicht essen. Ach, Wittwen bekümmert oft größere Noth, Als glückliche Menschen er (...)

Die Leipziger Schlacht
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 03.10.2008)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Wo kommst du her in dem roten Kleid? Und färbst das Gras auf dem grünen Plan? Ich komm' aus blutigem Männerstreit, (...)

Die Macht des Gesanges
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 11.11.2008)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Ein Regenstrom aus Felsenrissen, Er kommt mit Donner Ungestüm; Bergtrümmer folgen seinen Güssen, Und Eich (...)

Die schlimme Gret und der Königssohn
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 14.03.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) "Gott grüß dich, junge Müllerin! Heut wehen die Lüfte wohl schön?" "Laßt sie wehen von Morgen und Abend, Meine leere Mühle zu drehn!" "Die stangenlangen Flügel (...)

Die Sonne bringt es an den Tag
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 31.10.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Gemächlich in der Werkstatt saß Zum Frühtrunk Meister Nikolas, Die junge Hausfrau schenkt' ihm ein, Es war im heitern Sonnenschein. - Die Sonne bringt es a (...)

Die traurige Krönung
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 14.03.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Es war ein König Milesint, Von dem will ich euch sagen: Der meuchelte sein Bruderskind, Wollte selbst die Krone tragen. Die Krönung ward mit Prangen Auf Liffey-S (...)

Die Vergeltung
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 08.06.2007)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) 1. Der Kapitän steht an der Spiere, Das Fernrohr in gebräunter Hand, Dem schwarzgelockten Passagiere Hat er den Rücken zugewandt. Nach einem Wolke (...)

Die verlorene Braut
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 31.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857) Vater und Kind gestorben Ruhten im Grabe tief, Die Mutter hatt erworben Seitdem ein ander Lieb. (...)

Die verlorene Kirche
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 07.07.2013)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Man höret oft im fernen Wald Von oben her ein dumpfes Läuten; Doch niemand weiß, wo wann es hallt, Und kaum die S (...)

Die Weiber von Weinsberg
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Wer sagt mir an, wo Weinsberg liegt? Soll sein ein wackres Städtchen, Soll haben, fromm und klug gewiegt, Viel Weiberchen und Mädchen. Kömmt mir einmal d (...)

Die Werbung
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Rings im Kreise lauscht die Menge bärtger Magyaren froh; aus dem Kreise rauschen Klänge: Was ergreifen die mich so? - (...)

Doctor Faust
(von
Gezubbel - Volksballaden - 02.09.2009)
  Verfasser unbekannt Hört ihr Christen mit Verlangen etwas Neues ohne Graus: Wie die eitle Welt tut prangen mit Johann, dem Doctor Faust. Zu A (...)

Drei Mörderinnen
(von
Gezubbel - Volksballaden - 02.09.2009)
  Verfasser unbekannt Es sitzen drei Schwestern im Schlosse drinnen, sie können nicht Ruh und Rast gewinnen, zweihundert Jahr schon müssen sie spinnen, s (...)

Ebenteuer
(von
Gezubbel - Ludwig Christoph Heinrich H�lty - 14.03.2009)
  von Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748-1776) Von einem Ritter, der sich in ein Mädchen verliebt, und wie sich der Ritter umbrachte Ein Mann mit ein (...)

Erlkönigs Tochter
(von
Gezubbel - Johann Gottfried von Herder - 14.03.2009)
  von Johann Gottfried von Herder (1744-1803) Herr Oluf reitet spät und weit, Zu bieten auf seine Hochzeitsleut; Da tanzen die Elfen auf grünem Land, (...)

Es lebt ein Heiligenmaler ...
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 20.07.2008)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Es lebt ein Heiligenmaler Zu Brüssel in der Stadt, Der viele fromme Bilder Mit Fleiß gemalet hat. Sein la (...)

Frau Hitt
(von
Gezubbel - Karl Egon Ritter von Ebert - 22.09.2012)
  von Karl Egon Ritter von Ebert (1798 - 1871) Wo schroff die Straße und schwindlig jäh herniederleitet zum Inn, dort saß auf der mächtigen Bergesh& (...)

Frau Rösel
(von
Gezubbel - Gottfried Keller - 20.10.2013)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Frau Rösel ist eine gute Frau, wie liebt sie ihren König, den König und sein ganzes Haus und isst und trinkt so w (...)

Graf Montfort
(von
Gezubbel - Justinus Christian Andreas Kerner - 14.03.2009)
  von Justinus Christian Andreas Kerner Graf Montfort von der Rothenfahn zog über das weite Meer, Bestand so manchen kühnen Strauß zu Sankt Marien Ehr'. (...)

Hagens Sterbelied
(von
Gezubbel - Felix Dahn - 15.10.2012)
  von Felix Dahn (1834 - 1912) Nun werd' ich sehr alleine, die Fürsten liegen tot - wie glänzt im Mondenscheine der Estrich blutig rot! (...)

Hero und Leander
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 14.03.2009)
  von Friedrich von Schiller (1759-1805) Seht ihr dort die altergrauen Schlösser sich entgegenschauen, Leuchtend in der Sonne Gold, Wo der Hellespont die Well (...)

Herr Dagbrand
(von
Gezubbel - Otto Ernst - 14.03.2009)
  von Otto Ernst (1862-1926) Herr Dagbrand kämpfte harten Strauß Mit Ungemach und Erdengraus. Die Pest verschlang ihm Weib und Kind, Der Krieg ihm Hof u (...)

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 09.06.2007)
  von Theodor Fontane (1819-1898) Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, Ein Birnbaum in seinem Garten stand, Und kam die goldne Herbsteszeit Und die Birnen le (...)

Im Schlosse Mirabel
(von
Gezubbel - Otto Julius Bierbaum - 14.03.2009)
  von Otto Julius Bierbaum (1865-1910) Der Erzbischof von Salzburg, Ein gar ein stolzer Mann, Der liebt die schönen Jungfräulein Und sieht sie freundlich (...)

In der Fremde
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) I. Es treibt dich fort von Ort zu Ort, Du weißt nicht mal warum; Im Winde klingt ein sanftes Wort, Schaust di (...)

Johann Sebastian Bach
(von
Gezubbel - Arthur Fitger - 19.10.2012)
  von Arthur Fitger (1840 - 1909) Der Kurfürst rückt den Stuhl, zu Ende geht das Mahl, und Serenissimus verlässt den Gartensaal, im kühlen Park sich z (...)

Kampf um die Wasserstelle
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 29.12.2012)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Im südwestafrikanischen Land, bei Kalkfontein, im Aubgebiet, liegt im ewig sengenden Sonnenbrand ein kühl (...)

Klage um drei junge Helden
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Ich mag wohl traurig klagen, Gar mancher klagt mit mir: Drei Helden sind erschlagen In grüner Jugend Zier: Es ware (...)

Lebenstraum
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 19.07.2008)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Still hält der Wagen, es steh`n die Gedanken im rollenden Leben Mit ihm still und erbau`n flugs sich ein freundlich Nest, Sich u (...)

Lenore
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Lenore fuhr ums Morgenrot Empor aus schweren Träumen: "Bist untreu, Wilhelm, oder tot? Wie lange willst du säumen?" - Er war mit König Friedrichs Macht (...)

Liebesromanze von Fräulein Luft und Junker Duft
(von
Gezubbel - Friedrich Rückert - 07.05.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Es kam das zarte Fräulein Luft, vom Himmel her entstiegen, und sah in Blumenwiegen den zarten Knaben liegen, den zarten Knaben Duft. Es sah das zarte Fräule (...)

Maifest
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 09.06.2007)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Wie herrlich leuchtet Mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie lacht die Flur! Es dringen Blü (...)

Maria Antoinette
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 14.03.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Wie heiter im Tuilerienschloß Blinken die Spiegelfenster, Und dennoch dort am hellen Tag Gehn um die alten Gespenster. (...)

Maria Duchatel
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 01.01.2008)
  von Theodor Fontane (1819-1898) (Aus der Zeit Maria Stuarts) "Welchen Hofstaat bringt unsre Königin mit?" "Sie bringt mit ihre vier Marien, (...)

Maria und Bothwell
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 14.03.2009)
  von Theodor Fontane (1819-1898) König Darnley liegt erschlagen, Graf Bothwell hat es getan; Sechs Lords von Schottland tragen Die Leiche nach Sankt Alban, (...)

Moderne Großstadtballade
(von
Gezubbel - Arno Holz - 22.03.2010)
  von Arno Holz (1863-1929) Über dem breiten, massiv stabilen, atlasgelbdeckigen, doppeltkopfkissigen, wachsmattierten, nachttischchenflankierte (...)

Nachtgedanken
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 09.06.2007)
  Heinrich Heine (1797-1856) Denk ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen, Und meine he (...)

Nis Randers
(von
Gezubbel - Otto Ernst - 27.10.2007)
  von Otto Ernst (1862-1926) Krachen und Heulen und berstende Nacht, Dunkel und Flammen in rasender Jagd - Ein Schrei durch die Brandung! Und brennt der Hi (...)

Novelle
(von
Gezubbel - Paul Heyse - 04.11.2009)
  von Paul Heyse (1830-1914) Sie kannten sich beide von Angesicht, Sie sprachen sich nie und liebten sich nicht. Er nahm ein Weib, das die Mutter ihm wählte, (...)

Paddy Fingal
(von
Gezubbel - Wilhelm Brandes - 14.03.2009)
  von Wilhelm Brandes (1854-1928) Paddy Fingal war von Riesenart: Sechs Ellen flog sein schwarzer Bart, seine Fäuste waren wie Tonnen groß, einen Mastba (...)

Parabel
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 11.08.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Jüngst traf ich einen alten Mann Und hub ihm vorzusingen an, Doch an den Mienen des Gesichts BemerktÂ’ ich bald, (...)

Romanze vom Ritter Ossa Sepia
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 20.07.2008)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) »Ossa Sepia, Ossa Sepia, Schlanker Ritter, kühn und edel, Hast in dem gelobten Lande Du zerhaun viel Türkenschä (...)

Scharnhorst der Ehrenbote
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Wen erlest ihr für die großen Toten, Die einst ritterlich fürs deutsche Land Ihre Brust dem Eisen boten? Wen e (...)

Siegfrieds Schwert
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 28.01.2013)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Jung Siegfried war ein stolzer Knab', ging von des Vaters Burg herab. Wollt' rasten nicht in Vaters Haus, wollt&# (...)

Szene aus meinen Kinderjahren
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 20.07.2008)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Oft war mir schon als Knaben alles Leben Ein trübes träges Einerlei. Die Bilder, Die auf dem Saal und in den Stuben hiengen, (...)

Taillefer
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 28.01.2013)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Normannenherzog Wilhelm sprach einmal: "Wer singet in meinem Hof und in meinem Saal? Wer singet vom Morgen bis in die späte Na (...)

Tingel-Tangel
(von
Gezubbel - Frank Wedekind - 14.03.2009)
  von Frank Wedekind (1864-1918) Trauert nicht, ihr Völkerscharen, Ob der schweren Zeit der Not. Packt das Leben bei den Haaren, Morgen ist schon mancher tot. (...)

Trutz blanke Hans
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 28.10.2009)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Heute bin ich über Rungholt gefahren, Die Stadt ging unter vor sechshundert Jahren. Noch schlagen die Wellen da wild und emp& (...)

Vineta
(von
Gezubbel - Wilhelm Müller - 07.07.2013)
  von Wilhelm Müller (1794 - 1827) Aus des Meeres tiefem, tiefem Grunde Klingen Abendglocken dumpf und matt, Uns zu geben wunderbare Kunde Von der schönen alten Wunderstadt. In der Fluten Schoß (...)

Vom Bäumlein, das andere Blätter hat gewollt
(von
Gezubbel - Friedrich Rückert - 05.11.2009)
  von Friedrich Rückert (1788 - 1866) Es ist ein Bäumlein gestanden im Wald In gutem und schlechtem Wetter; Das hat von unten bis oben halt Nur Nadeln gehabt statt Blätter; Die Nadeln, die haben (...)

Wer weiß wo
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 28.04.2008)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Auf Blut und Leichen, Schutt und Qualm, Auf rosszerstampften Sommerhalm Die Sonne schien. Es sank die Nacht. Die Schlacht i (...)

Zirrwitt! Diddellitt!
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 20.07.2008)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Die Sonne schien; Kein Lüftchen weht. Der Dorfpoet Ergriff seinen Stock, um Zu spazieren nach Loccum. Und wie er (...)



 
   
     
   
     
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