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Als die Römer frech geworden
(von
Gezubbel - Moritaten - 11.12.2011)
  Text: Victor von Scheffel (1847) Als die Römer frech geworden, - Simserim, simsim, simsim - zogen sie nach Deutschlands Norden. - Simserim simsim simsim - (...)

An die Freude
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 09.06.2007)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, Wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum. Dei (...)

Auf dem Rhein
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 10.11.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Ein Fischer saß im Kahne, Ihm war das Herz so schwer, Sein Lieb war ihm gestorben, Das glaubt er nimmermehr. (...)

Blaubart
(von
Gezubbel - Friedrich Wilhelm Gotter - 02.09.2009)
  von Friedrich Wilhelm Gotter (1746 - 1797) Blaubart war ein reicher Mann, hatte Haus und Hof und Garten, schmauste, zechte, spiele Karten, lebte wie ein Tartarch (...)

Das Lied von der Glocke
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 09.06.2007)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) Vicos voco. Mortuos plango. Fulgura frango. Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrann (...)

Das Siegesfest
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 01.12.2008)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Priams Feste war gesunken, Troja lag in Schutt und Staub, Und die Griechen siegestrunken, Reichbeladen mit dem Raub, (...)

Der Gang nach dem Eisenhammer
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Ein frommer Knecht war Friedolin, Und in der Frucht des Herrn Ergeben der Gebieterin, Der Gräfin von Savern. (...)

Der Geiger zu Gmünd
(von
Gezubbel - Justinus Christian Andreas Kerner - 31.10.2009)
  von Justinus Kerner (1786 - 1862) Einst ein Kirchlein sondergleichen, Noch ein Stein von ihm steht da, Baute Gmünd der sangesreichen Heiligen Cäcilia. (...)

Der Stein im Rhein
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Hier ist die Stelle, hier liegt der Stein, Hier nahm mein Liebstes hinweg der Rhein, Der Freude, der Liebe goldensten Hort, Hi (...)

Der traurige Mönch
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 08.10.2012)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) In Schweden steht ein grauer Turm, herbergend Eulen, Aare; gespielt mit Regen, Blitz und Sturm hat er neunhundert Jahre; wa (...)

Der untreue Knabe
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 02.04.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Es war ein Knabe frech genung, War erst aus Frankreich kommen, Der hatt ein armes Mädel jung Gar oft in Arm genom (...)

Der weiße Elefant
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der König von Siam, Mahawasant, Beherrscht das halbe Indienland, Zwölf Kön'ge, der große Mogul sogar, Sin (...)

Der Zauberlehrling
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 09.06.2007)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Hat der alte Hexenmeister Sich doch einmal wegbegeben! Und nun sollen seine Geister Auch nach meinem Willen leben. (...)

Deutschland. Ein Wintermärchen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 05.11.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Caput I Im traurigen Monat November war's, Die Tage wurden trüber, Der Wind riß von den Bäumen das Lau (...)

Die Braut von Korinth
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.04.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Nach Korinthus von Athen gezogen kam ein Jüngling, dort noch unbekannt. Einen Bürger hofft er sich gewogen; (...)

Die Fürstengruft
(von
Gezubbel - Christian Friedrich Daniel Schubart - 28.12.2009)
  von Christian Friedrich Daniel Schubart (1739-1791) Da liegen sie, die stolzen Fürstentrümmer, Ehemals die Götzen ihrer Welt! Da liegen sie,vom fürc (...)

Die Leipziger Schlacht
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 03.10.2008)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Wo kommst du her in dem roten Kleid? Und färbst das Gras auf dem grünen Plan? Ich komm' aus blutigem Männerstreit, (...)

Die Vergeltung
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 08.06.2007)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) 1. Der Kapitän steht an der Spiere, Das Fernrohr in gebräunter Hand, Dem schwarzgelockten Passagiere Hat er den Rücken zugewandt. Nach einem Wolke (...)

Die Werbung
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Rings im Kreise lauscht die Menge bärtger Magyaren froh; aus dem Kreise rauschen Klänge: Was ergreifen die mich so? - (...)

Die zwei Raben
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 01.01.2008)
  von Theodor Fontane (1819-1898) Ich ging über's Heidemoor allein, Da hört ich zwei Raben kreischen und schrein; Der eine rief dem andern zu: " (...)

Ebenteuer
(von
Gezubbel - Ludwig Christoph Heinrich H�lty - 14.03.2009)
  von Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748-1776) Von einem Ritter, der sich in ein Mädchen verliebt, und wie sich der Ritter umbrachte Ein Mann mit ein (...)

Frau Hitt
(von
Gezubbel - Karl Egon Ritter von Ebert - 22.09.2012)
  von Karl Egon Ritter von Ebert (1798 - 1871) Wo schroff die Straße und schwindlig jäh herniederleitet zum Inn, dort saß auf der mächtigen Bergesh& (...)

Frau Rösel
(von
Gezubbel - Gottfried Keller - 20.10.2013)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Frau Rösel ist eine gute Frau, wie liebt sie ihren König, den König und sein ganzes Haus und isst und trinkt so w (...)

Junker Rechberger
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 28.01.2013)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Rechberger war ein Junker keck, der Kaufleut und der Wanderer Schreck. In einer Kirche, verlassen, da tät er die Nacht verpa (...)

König Etzels Schwert
(von
Gezubbel - Conrad Ferdinand Meyer - 22.03.2010)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1876) Der Kaiser spricht zu Ritter Hug: "Du hast für mich dein Schwert verspellt, Des Eisens ist bei mir genug, Geh, w (...)

Lebenstraum
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 19.07.2008)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Still hält der Wagen, es steh`n die Gedanken im rollenden Leben Mit ihm still und erbau`n flugs sich ein freundlich Nest, Sich u (...)

Lenore
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Lenore fuhr ums Morgenrot Empor aus schweren Träumen: "Bist untreu, Wilhelm, oder tot? Wie lange willst du säumen?" - Er war mit König Friedrichs Macht (...)

Lied der Kreuzfahrer
(von
Gezubbel - Novalis - 07.07.2013)
  von Novalis (1772-1801) Das Grab steht unter wilden Heiden; Das Grab, worin der Heiland lag, Muß Frevel udn Verspottung leiden Und wird entheiligt jeden Ta (...)

Lied der Toten
(von
Gezubbel - Novalis - 10.11.2009)
  von Novalis (1772-1801) Lobt doch unsre stillen Feste, Unsre Gärten, unsre Zimmer, Das bequeme Hausgeräte, Unser Hab und Gut. Täglich komme (...)

Maria Duchatel
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 01.01.2008)
  von Theodor Fontane (1819-1898) (Aus der Zeit Maria Stuarts) "Welchen Hofstaat bringt unsre Königin mit?" "Sie bringt mit ihre vier Marien, (...)

Prinz Eugen, der edle Ritter
(von
Gezubbel - Ferdinand Freiligrath - 09.06.2007)
  von Ferdinand Freiligrath (1810-1876) Zelte, Posten, Werda-Rufer! Lustge Nacht am Donauufer! Pferde stehn im Kreis umher Angebunden an den Pflöcken; (...)

Ritter Toggenburg
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 14.03.2009)
  von Friedrich von Schiller (1759-1805) "Ritter, treue Schwesterliebe Widmet Euch dies Herz; Fordert keine andre Liebe, Denn es macht mir Schmerz. Ruh (...)

Schelm von Bergen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Im Schloß zu Düsseldorf am Rhein Wird Mummenschanz gehalten; Da flimmern die Kerzen, da rauscht die Musik, Da tanzen di (...)

Szene aus meinen Kinderjahren
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 20.07.2008)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Oft war mir schon als Knaben alles Leben Ein trübes träges Einerlei. Die Bilder, Die auf dem Saal und in den Stuben hiengen, (...)

Vanitas! Vanitatum vanitas!
(von
Gezubbel - Andreas Gryphius - 08.06.2007)
  von Andreas Gryphius (1616-1664) Die Herrlichkeit der Erden Muß Rauch und Aschen werden, Kein Fels, kein Erz kann stehn. Dies, was uns kann ergötzen, (...)

Vercingetorix
(von
Gezubbel - Conrad Ferdinand Meyer - 11.09.2007)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) Aus des Volkes lauten Wogen Steigt in dreigeteiltem Bogen Des Triumphes prangend Tor; Ein Gespann von Marmorrossen, (...)

Zirrwitt! Diddellitt!
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 20.07.2008)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Die Sonne schien; Kein Lüftchen weht. Der Dorfpoet Ergriff seinen Stock, um Zu spazieren nach Loccum. Und wie er (...)



 
   
     
   
     
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