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Das Brückengespenst
(von
Gezubbel - Carl Spitteler - 27.02.2010)
  von Carl Spitteler (1845-1924) Am Kreuzweg seufzt ein Brückengeist umringt von sieben Kleinen, mit Wanderpack und Bettelsack, und alle Kleinen weinen. (...)

Das Kind am Brunnen
(von
Gezubbel - Friedrich Hebbel - 04.11.2009)
  von Friedrich Hebbel (1813 - 1863) Frau Amme, Frau Amme, das Kind ist erwacht! Doch die liegt ruhig im Schlafe. Die Vöglein zwitschern, die Sonne lacht, Am (...)

Das Sklavenschiff
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 28.04.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der Superkargo Mynher van Koek Sitzt rechnend in seiner Kajüte; Er kalkuliert der Ladung Betrag Und die probabeln Profite (...)

Der Gattenmörder
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 02.09.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857) Vater und Kind gestorben ruhen im Grabe tief, die Mutter hat erworben seitdem ein andrer Lieb. D (...)

Der König von Thule
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 09.06.2007)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Es war ein König in Thule, Gar treu bis an das Grab, Dem sterbend seine Buhle Einen goldnen Becher gab. (...)

Der Reiter und der Bodensee
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 09.06.2007)
  Gustav Schwab (1792-1850) Der Reiter reitet durchs helle Tal, auf Schneefeld schimmert der Sonne Strahl. Er trabet im Schweiß durch den kalten Schnee, (...)

Der Taucher
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) "Wer wagt es, Rittermann oder Knapp, Zu tauchen in diesen Schlund? Einen goldnen Becher werf ich hinab, Verschlungen scho (...)

Deutschland. Ein Wintermärchen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 05.11.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Caput I Im traurigen Monat November war's, Die Tage wurden trüber, Der Wind riß von den Bäumen das Lau (...)

Die Drei
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Drei Reiter nach verlorner Schlacht wie reiten sie so sacht, so sacht! Aus tiefen Wunden quillt das Blut, es spürt da (...)

Die drei Indianer
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Mächtig zürnt der Himmel im Gewitter, schmettert manche Rieseneich' in Splitter, übertönt des Niagara Stimme, (...)

Die Giftmischerin
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 02.09.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Dies hier der Block und dorten klafft die Gruft. Laßt einmal noch mich atmen diese Luft und meine Leichenrede selber halten. Was schauet ihr mich an so (...)

Die Heinzelmännchen
(von
Gezubbel - August Kopisch - 05.11.2009)
  von August Kopisch (1799 - 1853) Wie war zu Köln es doch vordem Mit Heinzelmännchen so bequem! Denn, war man faul, ... man legte sich Hin auf die Bank (...)

Die Hochzeitsnacht
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 31.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857) Nachts durch die stille Runde Rauschte des Rheines Lauf, Ein Schifflein zog im Grunde, Ein Ritter stand darauf. (...)

Die Teichnixe
(von
Gezubbel - August Trinius - 04.07.2013)
  von August Trinius (1851 - 1919) Im Nachttau, am sternigen Teich, Da starrte mit ringendem Herzen Anselmo, der Sohn der Schmerzen, Hinab in das magische Reich. (...)

Die Titanen
(von
Gezubbel - Carl Spitteler - 27.05.2013)
  von Carl Spitteler (1845-1924) Eh' Zeus der Ordnungsspender ermaß Gesetz und Recht, Da herrschte der Titanen unbändiges Geschlecht. Sie spannten Erd' (...)

Die verlorene Braut
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 31.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857) Vater und Kind gestorben Ruhten im Grabe tief, Die Mutter hatt erworben Seitdem ein ander Lieb. (...)

Frau Hitt
(von
Gezubbel - Karl Egon Ritter von Ebert - 22.09.2012)
  von Karl Egon Ritter von Ebert (1798 - 1871) Wo schroff die Straße und schwindlig jäh herniederleitet zum Inn, dort saß auf der mächtigen Bergesh& (...)

Gorm Grymme
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 02.04.2009)
  von Theodor Fontane (1819-1898) König Gorm herrscht über Dänemark, Er herrscht' die dreißig Jahr, Sein Sinn ist fest, seine Hand ist stark, (...)

Lore Lay
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 10.11.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Zu Bacharach am Rheine Wohnt' eine Zauberin, Sie war so schön und feine Und riß viel Herzen hin. U (...)

Szene aus meinen Kinderjahren
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 20.07.2008)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Oft war mir schon als Knaben alles Leben Ein trübes träges Einerlei. Die Bilder, Die auf dem Saal und in den Stuben hiengen, (...)

Verwunschen
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 28.10.2009)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Geld gehört zum Ehestande, Häßlichkeit ist keine Schande, Liebe ist beinah absurd. Drum, du nimmst den Junker Joche (...)



 
   
     
   
     
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