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... Georg Heym (1887-1912)
(von
Gezubbel - Georg Heym - 05.05.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Georg Theodor Franz Artur Heym (* 30. Oktober 1887 in Hirschberg, Schlesien; † 16. Januar 1912 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und einer (...)

... Gottfried Keller (1819-1890)
(von
Gezubbel - Gottfried Keller - 31.10.2009)
  Gottfried Keller (* 19. Juli 1819 in Zürich; † 15. Juli 1890 ebenda) war ein Schweizer Dichter und Politiker. Keller begann eine Künstlerlaufbahn als Landschaftsmaler, wandte sich im Vor (...)

... Gustav Falke (1853-1916)
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Gustav Falke (* 11. Januar 1853 in Lübeck; † 8. Februar 1916 in Großborstel/Hamburg) war ein deutscher Schriftsteller. (...)

... Gustav Schwab ( 1792 bis 1850 )
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 31.08.2009)
  Gustav (Benjamin) Schwab (* 19. Juni 1792 in Stuttgart; † 4. November 1850 ebd.) war ein deutscher Pfarrer und Schriftsteller, der zur Schwäbischen Dichterschule gerechnet wird. Mit seinen Sa (...)

... Hugo von Hofmannsthal (1874-1929)
(von
Gezubbel - Hugo von Hofmannsthal - 31.10.2009)
  Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal, genannt Hugo von Hofmannsthal (* 1. Februar 1874 in Wien; † 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Dra (...)

... Johann Gottfried von Herder
(von
Gezubbel - Johann Gottfried von Herder - 05.05.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Johann Gottfried von Herder, geadelt 1802 (* 25. August 1744 in Mohrungen, Ostpreußen; † 18. Dezember 1803 in Weimar) war ein deutscher Dichter (...)

... Theodor Fontane (1819-1898)
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 14.03.2009)
  Quelle Bild und Text: Wikipedia Heinrich Theodor Fontane (* 30. Dezember 1819 in Neuruppin; † 20. September 1898 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und approbierter Apothek (...)

... Theodor Storm (1817-1888)
(von
Gezubbel - Theodor Storm - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Hans Theodor Woldsen Storm (* 14. September 1817 in Husum; † 4. Juli 1888 in Hanerau-Hademarschen) war ein deutscher Jurist und Schriftsteller, der e (...)

... Wilhelm Busch (1832-1908)
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Heinrich Christian Wilhelm Busch (* 15. April 1832 in Wiedensahl (bei Stadthagen); † 9. Januar 1908 in Mechtshausen, jetzt Stadtteil von Seesen am Ha (...)

Als die Römer frech geworden
(von
Gezubbel - Moritaten - 11.12.2011)
  Text: Victor von Scheffel (1847) Als die Römer frech geworden, - Simserim, simsim, simsim - zogen sie nach Deutschlands Norden. - Simserim simsim simsim - (...)

Archibald Douglas
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 01.01.2008)
  von Theodor Fontane (1819-1898) "Ich hab' es getragen sieben Jahr, Und ich kann es nicht tragen mehr! Wo immer die Welt am schönsten war, Da war si (...)

Das Herz von Douglas
(von
Gezubbel - Moritz Graf von Strachwitz - 02.09.2009)
  von Moritz Graf von Strachwitz (1822 - 1847) "Graf Douglas, presse den Helm ins Haar, gürt um dein lichtblau Schwert, schnall an dein schärfstes Sporenpa (...)

Das Lied vom Schill
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Es zog aus Berlin ein tapferer Held, Er führte sechshundert Reiter ins Feld, Sechshundert Reiter mit redlichem Mut, Die d (...)

Das Siegesfest
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 01.12.2008)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Priams Feste war gesunken, Troja lag in Schutt und Staub, Und die Griechen siegestrunken, Reichbeladen mit dem Raub, (...)

Das Trauerspiel von Afghanistan
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 15.10.2012)
  von Theodor Fontane (1819-1898) Der Schnee leis stäubend vom Himmel fällt, ein Reiter vor Dschellalabad hält. "Wer da?" - "Ein britischer (...)

Der 6. November 1632
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 14.03.2009)
  von Theodor Fontane (1819-1898) Schwedische Sage Schwedische Heide, Novembertag, Der Nebel grau am Boden lag, Hin über das Steinfeld von Dalarn (...)

Der Feuerreiter
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 08.06.2007)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Sehet ihr am Fensterlein Dort die rote Mütze wieder? Nicht geheuer muß es sein, Denn er geht schon auf und nieder. Und auf einmal welch Gewühle Bei der Brücke, na (...)

Der Reiter und der Bodensee
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 09.06.2007)
  Gustav Schwab (1792-1850) Der Reiter reitet durchs helle Tal, auf Schneefeld schimmert der Sonne Strahl. Er trabet im Schweiß durch den kalten Schnee, (...)

Der Schatten
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 08.10.2012)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Von Dienern wimmelt's früh vor Tag, von Lichtern in des Grafen Schloss. Die Reiter warten sein am Tor, es wiehert morgendlich sein Ross. Doch er bei seiner Fraue (...)

Der traurige Mönch
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 08.10.2012)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) In Schweden steht ein grauer Turm, herbergend Eulen, Aare; gespielt mit Regen, Blitz und Sturm hat er neunhundert Jahre; wa (...)

Der wilde Jäger
(von
Gezubbel - Gottfried August B�rger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Der Wild- und Rheingraf stieß ins Horn: "Hallo, Hallo zu Fuß und Roß!" Sein Hengst erhob sich w (...)

Des deutschen Knaben Robert Schwur
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Der Knabe Robert fest und wert Hält in der Hand ein blankes Schwert, Er legt das Schwert auf den Altar Und schwört b (...)

Deutschland. Ein Wintermärchen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 05.11.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Caput I Im traurigen Monat November war's, Die Tage wurden trüber, Der Wind riß von den Bäumen das Lau (...)

Die Attacke
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 02.09.2009)
  von Detlev von Liliencron (1844 - 1909) Platz da, und Zieten aus dem Busch! Mit Hurra drauf in Flusch und Husch, und vorgebeugten Leibes rasen, in einem Strich d (...)

Die Drei
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Drei Reiter nach verlorner Schlacht wie reiten sie so sacht, so sacht! Aus tiefen Wunden quillt das Blut, es spürt da (...)

Die Füße im Feuer
(von
Gezubbel - Conrad Ferdinand Meyer - 13.09.2009)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) Wild zuckt der Blitz. In fahlem Lichte steht ein Turm. Der Donner rollt. Ein Reiter kämpft mit seinem Ross, Springt ab und p (...)

Die Heideschenke
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Ich zog durchs weite Ungarland; mein Herz fand seine Freude, als Dorf und Busch und Baum verschwand auf einer stillen Heide. (...)

Die nächtliche Heerschau
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Zedlitz - 28.01.2013)
  von Joseph Freiherr von Zedlitz (1790 - 1862) Nachts um die zwölfte Stunde Verläßt der Tambour sein Grab, Macht mit der Trommel die Runde, Geht e (...)

Die verlorene Kirche
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 07.07.2013)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Man höret oft im fernen Wald Von oben her ein dumpfes Läuten; Doch niemand weiß, wo wann es hallt, Und kaum die S (...)

Die Werbung
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Rings im Kreise lauscht die Menge bärtger Magyaren froh; aus dem Kreise rauschen Klänge: Was ergreifen die mich so? - (...)

Eine Mutter und das versunkene Heer
(von
Gezubbel - Alfred Meißner - 08.10.2009)
  von Alfred Meißner (1822 - 1885) Es geht und wehet die Kunde durchs Land es tragen die Heere am Moldaustrand, sie haben ein Treffen geschlagen, auf hölzerner Brücke, hoch über dem Fluß da t (...)

Frau Hitt
(von
Gezubbel - Karl Egon Ritter von Ebert - 22.09.2012)
  von Karl Egon Ritter von Ebert (1798 - 1871) Wo schroff die Straße und schwindlig jäh herniederleitet zum Inn, dort saß auf der mächtigen Bergesh& (...)

Hugenottenlied
(von
Gezubbel - Prinz Emil von Schönaich-Carolath - 08.01.2013)
  von Prinz Emil von Schönaich-Carolath (1852 - 1908) Der Staub bedeckt die Hügel, antraben Heeresflügel, Bataille ward heut angesagt. In großer Morgenkühle steht brennend eine Mühle; ihr Funken (...)

Junker Rechberger
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 28.01.2013)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Rechberger war ein Junker keck, der Kaufleut und der Wanderer Schreck. In einer Kirche, verlassen, da tät er die Nacht verpa (...)

Klage um drei junge Helden
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 29.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Ich mag wohl traurig klagen, Gar mancher klagt mit mir: Drei Helden sind erschlagen In grüner Jugend Zier: Es ware (...)

Löwenritt
(von
Gezubbel - Ferdinand Freiligrath - 07.07.2013)
  von Ferdinand Freiligrath (1810-1876) Wüstenkönig ist der Löwe; will er sein Gebiet durchfliegen, Wandelt er nach der Lagune, in dem hohen Schilf zu liegen: (...)

Lenore
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 14.03.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1794) Lenore fuhr ums Morgenrot Empor aus schweren Träumen: "Bist untreu, Wilhelm, oder tot? Wie lange willst du säumen?" - Er war mit König Friedrichs Macht (...)

Lore Lay
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 10.11.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Zu Bacharach am Rheine Wohnt' eine Zauberin, Sie war so schön und feine Und riß viel Herzen hin. U (...)

Prinz Eugen, der edle Ritter
(von
Gezubbel - Ferdinand Freiligrath - 09.06.2007)
  von Ferdinand Freiligrath (1810-1876) Zelte, Posten, Werda-Rufer! Lustge Nacht am Donauufer! Pferde stehn im Kreis umher Angebunden an den Pflöcken; (...)

Reiters Morgengesang
(von
Gezubbel - Wilhelm Hauff - 06.07.2013)
  von Wilhelm Hauff (1802 - 1827) Morgenrot, Leuchtest mir zum frühen Tod? Bald wird die Trompete blasen, Dann muß ich mein Leben lassen, Ich und (...)

Schwäbische Kunde
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 28.01.2013)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Als Kaiser Rotbart lobesam zum Heilgen Land gezogen kam, da musst' er mit dem frommen Heer durch ein Gebirge wüst und le (...)

Sporenwache
(von
Gezubbel - Stefan George - 09.01.2013)
  von Stefan George (1868 - 1933) Die lichte zucken auf in der kapelle ° Der edelknecht hat drinnen einsam wacht Nach dem gesetze vor altares schwelle ° &q (...)

Zirrwitt! Diddellitt!
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 20.07.2008)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Die Sonne schien; Kein Lüftchen weht. Der Dorfpoet Ergriff seinen Stock, um Zu spazieren nach Loccum. Und wie er (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten