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... Gustav Falke (1853-1916)
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 14.03.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Gustav Falke (* 11. Januar 1853 in Lübeck; † 8. Februar 1916 in Großborstel/Hamburg) war ein deutscher Schriftsteller. (...)

Bothwell
(von
Gezubbel - Emanuel Geibel - 14.03.2009)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Wie bebte Königin Marie, als durchs geheime Pförtlein spat mit ungebognem Haupt und Knie in ihr Gemach Graf Bothwell tra (...)

Corsische Gastfreiheit
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 27.05.2013)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Die Blitze erhellen die finstere Nacht, Der Regen strömt, der Donner kracht, Der mächtige Wind im Hochwald saust, (...)

Das Gesetz der Brüder
(von
Gezubbel - Achim von Armin - 02.09.2009)
  von Achim von Armin (1781 - 1831) Die Mutter hat schon lang geschaut von ihrem Giebelfenster, als kaum der Morgen hat gegraut, es weckten sie Gespenster: Der Mann, der Sohn, sie blieben aus (...)

Das Herz von Douglas
(von
Gezubbel - Moritz Graf von Strachwitz - 02.09.2009)
  von Moritz Graf von Strachwitz (1822 - 1847) "Graf Douglas, presse den Helm ins Haar, gürt um dein lichtblau Schwert, schnall an dein schärfstes Sporenpa (...)

Das Lied von der Bernauerin
(von
Gezubbel - Otto Ludwig - 02.09.2009)
  von Otto Ludwig (1813 - 1865) Soll ich die Märe bringen, die mir bewegt den Sinn? So sagen wir und singen von der Bernauerin. "Ich wei&s (...)

Das Mahl zu Heidelberg
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 11.11.2008)
  von Gustav Schwab ( 1792 bis 1850 ) Von Württemberg und Baden Die Herren zogen aus, Von Metz des Bischofs Gnaden Vergaß das Gotteshaus; Sie zog (...)

Das Riesenspielzeug
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 02.09.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Burg Niedeck ist im Elsaß der Sage wohlbekannt, Die Höhe, wo vor Zeiten die Burg der Riesen stand; Sie selbst ist nun v (...)

Der Blumen Rache
(von
Gezubbel - Ferdinand Freiligrath - 07.07.2013)
  von Ferdinand Freiligrath (1810-1876) Auf des Lagers weichem Kissen Ruht die Jungfrau, schlafbefangen, Tiefgesenkt die braune Wimper, Purpur auf den heißen (...)

Der Gattenmörder
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 02.09.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857) Vater und Kind gestorben ruhen im Grabe tief, die Mutter hat erworben seitdem ein andrer Lieb. D (...)

Der Gefangene
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 11.11.2008)
  von Gustav Schwab (1792-1850) Vor dem getürmten, grauen Schloß Steht brüllend ein gemeiner Troß: "Ihr tapfern Brüder, stürmet an! (...)

Der Geiger zu Gmünd
(von
Gezubbel - Justinus Christian Andreas Kerner - 31.10.2009)
  von Justinus Kerner (1786 - 1862) Einst ein Kirchlein sondergleichen, Noch ein Stein von ihm steht da, Baute Gmünd der sangesreichen Heiligen Cäcilia. (...)

Der Graf von Habsburg
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 01.11.2009)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Zu Aachen, in seiner Kaiserpracht, Im altertümlichen Saale, Saß König Rudolfs heilige Macht Beim festlic (...)

Der Handschuh
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  von Friedrich von Schiller (1759-1805) Vor seinem Löwengarten, Das Kampfspiel zu erwarten, Saß König Franz, Und um ihn die Großen der Krone (...)

Der Kampf mit dem Drachen
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  von Friedrich Schiller ( 1759 bis 1805 ) Was rennt das Volk, was wälzt sich dort Die langen Gassen brausend fort? Stürzt Rhodus unter Feuersflammen? Es (...)

Der Mönch von Heisterbach
(von
Gezubbel - Wolfgang Müller von Königswinter - 07.07.2013)
  von Wolfgang Müller von Königswinter (1816 - 1873) Ein junger Mönch von Heisterbach Lustwandelt an des Gartens fernstem Ort, Der Ewigkeit sinnt still und tief er nach, Und forscht dabei in Gotte (...)

Der Taucher
(von
Gezubbel - Friedrich von Schiller - 31.10.2009)
  Friedrich von Schiller (1759-1805) "Wer wagt es, Rittermann oder Knapp, Zu tauchen in diesen Schlund? Einen goldnen Becher werf ich hinab, Verschlungen scho (...)

Des Sängers Fluch
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 14.11.2009)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Es stand in alten Zeiten ein Schloß, so hoch und hehr, Weit glänzt' es über die Lande bis an das blaue Meer, Und rin (...)

Deutsche Literaturballade
(von
Gezubbel - Arno Holz - 22.03.2010)
  von Arno Holz (1863-1929) Kennt ihr das Lied, das alte Lied vom heiligen Hain zu Singapur? Dort sitzt ein alter Eremit und kaut an seiner Nabelschnur. (...)

Deutschland. Ein Wintermärchen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 05.11.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Caput I Im traurigen Monat November war's, Die Tage wurden trüber, Der Wind riß von den Bäumen das Lau (...)

Die Antwort tönet nimmermehr
(von
Gezubbel - Johann Ludwig Uhland - 02.09.2009)
  von Ludwig Uhland (1787 - 1808) Als ich einst bei Salamanka früh in einem Garten saß und beim Schlag der Nachtigallen emsig im Homerus las: (...)

Die Braut von Korinth
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.04.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Nach Korinthus von Athen gezogen kam ein Jüngling, dort noch unbekannt. Einen Bürger hofft er sich gewogen; (...)

Die Gottesmauer
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 31.10.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Draus vor Schleswig an der Pforte Wohnen armer Leute viel. Ach! des Feindes wilder Horde Werden sie das erste Ziel. Waffe (...)

Die Heideschenke
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Ich zog durchs weite Ungarland; mein Herz fand seine Freude, als Dorf und Busch und Baum verschwand auf einer stillen Heide. (...)

Die junge Magd
(von
Gezubbel - Georg Trakl - 22.03.2010)
  von Georg Trakl (1887-1914) Ludwig von Ficker zugeeignet 1. Oft am Brunnen, wenn es dämmert, Sieht man sie verzaubert stehen Wasser s (...)

Die Sonne bringt es an den Tag
(von
Gezubbel - Adelbert von Chamisso - 31.10.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Gemächlich in der Werkstatt saß Zum Frühtrunk Meister Nikolas, Die junge Hausfrau schenkt' ihm ein, Es war im heitern Sonnenschein. - Die Sonne bringt es a (...)

Die Titanen
(von
Gezubbel - Carl Spitteler - 27.05.2013)
  von Carl Spitteler (1845-1924) Eh' Zeus der Ordnungsspender ermaß Gesetz und Recht, Da herrschte der Titanen unbändiges Geschlecht. Sie spannten Erd' (...)

Die verlorene Braut
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 31.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857) Vater und Kind gestorben Ruhten im Grabe tief, Die Mutter hatt erworben Seitdem ein ander Lieb. (...)

Die Werbung
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 20.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Rings im Kreise lauscht die Menge bärtger Magyaren froh; aus dem Kreise rauschen Klänge: Was ergreifen die mich so? - (...)

Eine Mutter und das versunkene Heer
(von
Gezubbel - Alfred Meißner - 08.10.2009)
  von Alfred Meißner (1822 - 1885) Es geht und wehet die Kunde durchs Land es tragen die Heere am Moldaustrand, sie haben ein Treffen geschlagen, auf hölzerner Brücke, hoch über dem Fluß da t (...)

Frau Hitt
(von
Gezubbel - Karl Egon Ritter von Ebert - 22.09.2012)
  von Karl Egon Ritter von Ebert (1798 - 1871) Wo schroff die Straße und schwindlig jäh herniederleitet zum Inn, dort saß auf der mächtigen Bergesh& (...)

Graf Montfort
(von
Gezubbel - Justinus Christian Andreas Kerner - 14.03.2009)
  von Justinus Christian Andreas Kerner Graf Montfort von der Rothenfahn zog über das weite Meer, Bestand so manchen kühnen Strauß zu Sankt Marien Ehr'. (...)

Hagens Sterbelied
(von
Gezubbel - Felix Dahn - 15.10.2012)
  von Felix Dahn (1834 - 1912) Nun werd' ich sehr alleine, die Fürsten liegen tot - wie glänzt im Mondenscheine der Estrich blutig rot! (...)

Herr Jobst
(von
Gezubbel - Adolf Friedrich von Schack - 02.09.2009)
  von Adolf Friedrich von Schack (1815-1894) Schlaff hängen die Segel, die Wellen ruhn, Kein Lufthauch regt die Gewässer; Kein Bissen mehr in den Kasten und Tru (...)

Johann Sebastian Bach
(von
Gezubbel - Arthur Fitger - 19.10.2012)
  von Arthur Fitger (1840 - 1909) Der Kurfürst rückt den Stuhl, zu Ende geht das Mahl, und Serenissimus verlässt den Gartensaal, im kühlen Park sich z (...)

Johanna Sebus
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 30.09.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Zum Andenken der siebzehnjährigen Schönen, Guten aus dem Dorfe Brienen, die am 13. Januar 1809 bei dem Eisgang des (...)

Jung gewohnt, alt getan
(von
Gezubbel - Gottfried Keller - 28.10.2009)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Die Schenke dröhnt, und an dem langen Tisch Ragt Kopf an Kopf verkommener Gesellen; Man pfeift, man lacht; Geschrei, Fluch und Gez (...)

König Abels Tod
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 29.12.2012)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Der König schläft im purpurnen Zelt, der Posten klirrt auf und nieder. Blauampellicht gefangen hält des K&ou (...)

Lebenstraum
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 19.07.2008)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Still hält der Wagen, es steh`n die Gedanken im rollenden Leben Mit ihm still und erbau`n flugs sich ein freundlich Nest, Sich u (...)

Lore Lay
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 10.11.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Zu Bacharach am Rheine Wohnt' eine Zauberin, Sie war so schön und feine Und riß viel Herzen hin. U (...)

Novelle
(von
Gezubbel - Paul Heyse - 04.11.2009)
  von Paul Heyse (1830-1914) Sie kannten sich beide von Angesicht, Sie sprachen sich nie und liebten sich nicht. Er nahm ein Weib, das die Mutter ihm wählte, (...)

Paddy Fingal
(von
Gezubbel - Wilhelm Brandes - 14.03.2009)
  von Wilhelm Brandes (1854-1928) Paddy Fingal war von Riesenart: Sechs Ellen flog sein schwarzer Bart, seine Fäuste waren wie Tonnen groß, einen Mastba (...)

Tingel-Tangel
(von
Gezubbel - Frank Wedekind - 14.03.2009)
  von Frank Wedekind (1864-1918) Trauert nicht, ihr Völkerscharen, Ob der schweren Zeit der Not. Packt das Leben bei den Haaren, Morgen ist schon mancher tot. (...)

Vercingetorix
(von
Gezubbel - Conrad Ferdinand Meyer - 11.09.2007)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) Aus des Volkes lauten Wogen Steigt in dreigeteiltem Bogen Des Triumphes prangend Tor; Ein Gespann von Marmorrossen, (...)

Vineta
(von
Gezubbel - Wilhelm Müller - 07.07.2013)
  von Wilhelm Müller (1794 - 1827) Aus des Meeres tiefem, tiefem Grunde Klingen Abendglocken dumpf und matt, Uns zu geben wunderbare Kunde Von der schönen alten Wunderstadt. In der Fluten Schoß (...)



 
   
     
   
     
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