Bräuche & Lieder

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  Das Osterei
  Das beherrschende Sinnbild unseres Osterfestes ist auch heute noch das Osterei. Eier sollen schon bei den Frühlingsfesten im alten Ägypten, Persien, Griechenland und Rom meist rot gefärbt als Fruchtbarkeitssymbole verschenkt und gegessen worden sein. Die kirchliche Eierweihe läßt sich bereits im 4. Jhd. nachweisen. In dieser Zeit wurden Eier auch schon bunt bemalt, wie Funde aus der Gegend von Worms zeigen. Zur Unterscheidung von den frischen Eiern fügte man dem Wasser Pflanzen bei. Der Saft von Zwiebeln, Spinat oder roter Beete sorgte so für die ersten bunten Ostereier. Kunstvoll bemalte Eier tauchten erstmals im 13. Jhd. auf. Das Ei ist die Lebensquelle an sich und steht als Symbol für die Entstehung des Lebens. Sie an Ostern zu kochen stammt vermutlich von ihrer Verwendung als Zahlungsmittel im 12. Jhd. Da man am Gründonnerstag traditionell seine Schulden beglich, wurden viele Eier bis zu diesem Tag aufgespart und durch Kochen konserviert. Das Osterei heute Das Osterei ist ein meist mit natürliche Pflanzenfarben gefärbtes, manchmal auch mit Motiven bemaltes Hühnerei, das traditionell zu Ostern verschenkt oder gegessen wird. Ausgeblasene und oft kunstvoll bemalte oder beklebte Eier werden zu Ostern als Dekoration verwendet. Berühmt für ihren Prunk und auch teuer sind die juwelenbesetzten Ostereier von Fabergé. Gefunden bei http://frankfurt-interaktiv.de/ostern/osterberechnung.html


 
   
     
   
     
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