Bräuche & Lieder

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... Osterfest
(von
Gezubbel - Osterfest - 26.03.2009)
  Ostern Ostern ist im Christentum das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Diese geschah nach dem Neuen Testament (NT) am „dritten Tag“ von Jesu Kreuzigung an (1_Kor 15,4 EU). Daraus entstand di (...)

... Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtslieder - 26.03.2009)
  Weihnachten (auch „Christfest“ genannt) ist das Fest der Geburt Jesu Christi und damit, nach christlichem Glauben, der Menschwerdung der zweiten göttlichen Person, dem Logos. Festtag ist der 25. Dezem (...)

Ade zur guten Nacht!
(von
Gezubbel - Deutsche Volkslieder - 25.10.2008)
  Ade zur guten Nacht! Jetzt wird der Schluß gemacht, Daß ich muß scheiden. Im Sommer da wächst der Klee, Im Winter, da schneit´s den Schnee, Da komm ich wieder Es trauern Berg und Tal, Wo (...)

Am Brunnen vor dem Tore
(von
Gezubbel - Deutsche Volkslieder - 02.06.2009)
  Text von Wilhelm Müller (1794-1827) Musik von Franz Schubert (1797-1828) Am Brunnen vor dem Tore Da steht ein Lindenbaum Ich träumt in seinem Schatten So manchen süßen Traum Ich schnitt in se (...)

Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen
(von
Gezubbel - Weihnachtslieder - 03.12.2006)
  Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen, wie glänzt er festlich, lieb und mild, als spräch er: "Wollt in mir erkennen getreuer Hoffnung stilles Bild!" Die Kinder stehn mit hellen Blicken, das Aug (...)

Das Osterei
(von
Gezubbel - Osterfest - 25.03.2007)
  Das beherrschende Sinnbild unseres Osterfestes ist auch heute noch das Osterei. Eier sollen schon bei den Frühlingsfesten im alten Ägypten, Persien, Griechenland und Rom meist rot gefärbt als Fruc (...)

Das Osterlamm
(von
Gezubbel - Osterfest - 25.03.2007)
  Das Lamm als Symbol der Wehrlosigkeit war bereits Opfertier im Alten Testament. Die Juden schlachten zum Gedenken an Gott zum Passahfest ein Lamm. Im christlichen Altertum legte man Lammfleisch un (...)

Das Osterwasser
(von
Gezubbel - Osterfest - 25.03.2007)
  Das Wasser ist eines der Ursymbole der Schöpfung. Es hat belebende Kraft, es reinigt, heilt, aber es zerstört auch. So spielt das Wasser natürlich eine besondere Rolle in der Osterzeit. Vom Eise b (...)

Der Becher
(von
Gezubbel - Trinklieder - 31.10.2007)
  von Thomas Moore (1779 - 1852) Die Bowle fort und schäume Sie noch so glänzend heut! Sie bringt uns nichts als Träume Von längst geschiedner Zeit! Sie macht meine Augen trübe, Sie macht meine (...)

Die Affen rasen durch den Wald
(von
Gezubbel - Kinderlieder - 15.04.2010)
  Die Affen rasen durch den Wald, Der eine macht den andern kalt, Die ganze Affenbande brüllt: Wo ist die Kokosnuß? Wo ist die Kokosnuß? Wer hat die Kokosnuß geklaut? Die Affenmama sitzt am Fluß (...)

Die Blümelein sie schlafen
(von
Gezubbel - Deutsche Volkslieder - 25.10.2008)
  Text von Anton Florentin von Zuccalmaglio (1803 - 1869) Die Blümelein, sie schlafen Schon längst im Mondenschein, Sie nicken mit den Köpfchen Auf ihren Stengelein. Es rüttelt sich der Blütenba (...)

Die Blümelein, sie schlafen
(von
Gezubbel - Kinderlieder - 15.04.2010)
  Die Blümelein, sie schlafen, schon längst im Mondenschein. Sie nicken mit dem Köpfchen auf ihren Stängelein. Es rüttelt sich der Blütenbaum, er säuselt wie im Traum. Schlafe, schlafe, schlaf ein (...)

Die Osterkerze
(von
Gezubbel - Osterfest - 25.03.2007)
  In der Osterkerze vereinigen sich die griechische, jüdische, römische und christliche Lichttradition. Das Licht gilt als Zeichen des Lebens. Im alten Rom gabe es den Brauch, die Osternachtsfeier m (...)

Geh aus mein Herz und suche Freud
(von
Gezubbel - Deutsche Volkslieder - 25.10.2008)
  Text von Paul Gerhardt (1607 - 1676) Melodie von August Harder (1775-1813) Geh aus mein Herz und suche Freud In dieser schönen Sommerzeit An deines Gottes Gaben Schau an der schönen Gärtenzier (...)

Hans Teuerlich
(von
Gezubbel - Trinklieder - 03.08.2009)
  von Franz Graf von Pocci (1807-1876) Mich dünkt, es war ganz neuerlich ein Wirt, der hieß Hans Teuerlich; sein Braten war nicht käuerlich, sein Wein war etwas säuerlich. Drei Wandrer traten da (...)

Ich weiß nicht was soll es bedeuten
(von
Gezubbel - Deutsche Volkslieder - 25.10.2008)
  Text von Heinrich Heine Musik von Friedrich Silcher (1789 - 1860) Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, daß ich so traurig bin. Ein Märchen aus uralten Zeiten, das kommt mir nicht aus dem Sinn (...)

Im schönsten Wiesengrunde
(von
Gezubbel - Deutsche Volkslieder - 25.10.2008)
  Text von Wilhelm Ganzhorn - 1850 Im schönsten Wiesengrunde ist meiner Heimat Haus Da zog ich manche Stunde ins Tal hinaus Dich mein stilles Tal, grüß ich tausendmal! Da zog ich manche Stunde ins (...)

König Wein
(von
Gezubbel - Trinklieder - 03.08.2009)
  von Wilhelm Müller (1794-1827) Der König, dem ich diene, Als treuer, tapfrer Held, Er ist der größte König In Gottes weiter Welt. Die Fahne, der ich folge, Sie ist ein grüner Zweig, Der weh (...)

Osterfeuer
(von
Gezubbel - Osterfest - 26.03.2009)
  Das Urfeuer war die Sonne, sie wurde u.a. in Ägypten und Süd- und Mittelamerika göttlich verehrt. Das Feuer ist schon im Altertum den Menschen und Göttern heilig gewesen. Die 6 Vestalinnen (altröm (...)

Trunkenes Lied
(von
Gezubbel - Trinklieder - 03.08.2009)
  von Du Fu (712-770) Ich will meinen Pelz versaufen, Herr Wirt. Ich will mir einen Knaben kaufen, Der mein lieblicher Diener wird. Der Pelz hält außen warm; Der Wein von innen. Hängt, eine K (...)

Verkehrte Welt
(von
Gezubbel - Deutsches Volksgut - 13.03.2012)
  Des Abends, wenn ich früh austeh, oje! des Morgens, wenn ich zu Bette geh, oje! dann krähen die Hühner, dann gackelt der Hahn, dann fängt das Korn zu dreschen an, oje, oje, oje! Die Magd, die s (...)

Wem Gott will rechte Gunst erweisen
(von
Gezubbel - Deutsche Volkslieder - 25.10.2008)
  Text von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Melodie von Friedrich Theodor Fröhlich (1803 - 1836 ) Wem Gott will rechte Gunst erweisen, Den schickt er in die weite Welt, Dem will er sein (...)



 
   
     
   
     
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