Bräuche & Lieder

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... Osterfest
(von
Gezubbel - Osterfest - 26.03.2009)
  Ostern Ostern ist im Christentum das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Diese geschah nach dem Neuen Testament (NT) am „dritten Tag“ von Jesu Kreuzigung an (1_Kor 15,4 EU). Daraus entstand di (...)

... Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtslieder - 26.03.2009)
  Weihnachten (auch „Christfest“ genannt) ist das Fest der Geburt Jesu Christi und damit, nach christlichem Glauben, der Menschwerdung der zweiten göttlichen Person, dem Logos. Festtag ist der 25. Dezem (...)

Auf dem Berge Sinai
(von
Gezubbel - Kinder-Abzählreime - 03.05.2010)
  Auf dem Berge Sinai wohnt der Schneider Kickriki. Schaut mit seiner Brille raus: Eins - zwei - drei und du bist raus!

Bei Zwergen und Riesen
(von
Gezubbel - Deutsches Volksgut - 13.03.2012)
  So ist es im Lande der Zwerge: Ameisenhaufen sind die Berge, das Sandkorn ist ein Felsenstück, der Seidenfaden ist ein Strick, die Nadel ist da eine Stange, ein Würmchen wie eine Schlange, als E (...)

Das Osterei
(von
Gezubbel - Osterfest - 25.03.2007)
  Das beherrschende Sinnbild unseres Osterfestes ist auch heute noch das Osterei. Eier sollen schon bei den Frühlingsfesten im alten Ägypten, Persien, Griechenland und Rom meist rot gefärbt als Fruc (...)

Dem Rheinwein
(von
Gezubbel - Trinklieder - 21.10.2007)
  von Gottfried Keller (1819 - 1890) Aller Sonnenschein, Der einen Sommer lang Längs dem schönen Rhein Sich um die Berge schlang, Breitet heute aus dem Wein zumal, Seine Glorie durch den weiten (...)

Der einsame Trinker
(von
Gezubbel - Trinklieder - 21.10.2007)
  von Nikolaus Lenau (1802 - 1850) "Ach, wer möchte einsam trinken, Ohne Rede, Rundgesang, Ohne an die Brust zu sinken Einem Freund im Wonnedrang?" Ich; - die Freunde sind so selten; Ohne Denk (...)

Der Mai ist gekommen
(von
Gezubbel - Deutsche Volkslieder - 25.10.2008)
  Text von Emanuel Geibel (1815 - 1884) Der Mai ist gekommen die Bäume schlagen aus Da bleibe, wer Lust hat mit Sorgen zu Haus! Wie die Wolken wandern am himmlischen Zelt So steht auch mir der (...)

Ich weiß nicht was soll es bedeuten
(von
Gezubbel - Deutsche Volkslieder - 25.10.2008)
  Text von Heinrich Heine Musik von Friedrich Silcher (1789 - 1860) Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, daß ich so traurig bin. Ein Märchen aus uralten Zeiten, das kommt mir nicht aus dem Sinn (...)

Im Frühtau zu Berge wir ziehn
(von
Gezubbel - Deutsche Volkslieder - 25.10.2008)
  Im Frühtau zu Berge wir ziehn, vallera grün schimmern wie Smaragde alle Höhen, vallera Wir wandern ohne Sorgen singend in den Morgen noch ehe im Tale die Hähne krähen Ihr alten und hochweisen L (...)

Klingsohrs Weinlied
(von
Gezubbel - Trinklieder - 21.10.2007)
  von Novalis (1772 - 1801) Auf grünen Bergen wird geboren Der Gott, der uns den Himmel bringt; Die Sonne hat ihn sich erkoren, Daß sie mit Flammen ihn durchdringt. Er wird im Lenz mit Lust emp (...)

Wem Gott will rechte Gunst erweisen
(von
Gezubbel - Deutsche Volkslieder - 25.10.2008)
  Text von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Melodie von Friedrich Theodor Fröhlich (1803 - 1836 ) Wem Gott will rechte Gunst erweisen, Den schickt er in die weite Welt, Dem will er sein (...)



 
   
     
   
     
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