Bräuche & Lieder

Suchen:

> Übersicht
> Neuste Einträge
> Am häufigsten aufgerufen

Kategorien:
> Berliner Gassenhauer
> Deutsche Volkslieder
> Deutsches Volksgut
> Kinder-Abzählreime
> Kinderlieder
> Osterfest
> Pingsten
> Trinklieder
> Weihnachtslieder

 
  Suche
... Osterfest
(von
Gezubbel - Osterfest - 26.03.2009)
  Ostern Ostern ist im Christentum das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Diese geschah nach dem Neuen Testament (NT) am „dritten Tag“ von Jesu Kreuzigung an (1_Kor 15,4 EU). Daraus entstand di (...)

... Pfingsten
(von
Gezubbel - Pingsten - 15.05.2016)
  Pfingsten (von griech. πεντηκοστή [ἡμέρα], pentekostē [hēmera], „der fünfzigste Tag“) ist das c (...)

... Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtslieder - 26.03.2009)
  Weihnachten (auch „Christfest“ genannt) ist das Fest der Geburt Jesu Christi und damit, nach christlichem Glauben, der Menschwerdung der zweiten göttlichen Person, dem Logos. Festtag ist der 25. Dezem (...)

Dem Rheinwein
(von
Gezubbel - Trinklieder - 21.10.2007)
  von Gottfried Keller (1819 - 1890) Aller Sonnenschein, Der einen Sommer lang Längs dem schönen Rhein Sich um die Berge schlang, Breitet heute aus dem Wein zumal, Seine Glorie durch den weiten (...)

Der einsame Trinker
(von
Gezubbel - Trinklieder - 21.10.2007)
  von Nikolaus Lenau (1802 - 1850) "Ach, wer möchte einsam trinken, Ohne Rede, Rundgesang, Ohne an die Brust zu sinken Einem Freund im Wonnedrang?" Ich; - die Freunde sind so selten; Ohne Denk (...)

Der Mai ist gekommen
(von
Gezubbel - Deutsche Volkslieder - 25.10.2008)
  Text von Emanuel Geibel (1815 - 1884) Der Mai ist gekommen die Bäume schlagen aus Da bleibe, wer Lust hat mit Sorgen zu Haus! Wie die Wolken wandern am himmlischen Zelt So steht auch mir der (...)

Der Mond ist aufgegangen
(von
Gezubbel - Deutsche Volkslieder - 25.10.2008)
  Text von Matthias Claudius Musik von J.A. Peter Schulz Der Mond ist aufgegangen die gold´nen Sternlein prangen am Himmel hell und klar Der Wald steht schwarz und schweiget und aus den Wiese (...)

Es blies ein Jäger wohl in sein Horn
(von
Gezubbel - Deutsche Volkslieder - 25.10.2008)
  Es blies ein Jäger wohl in sein Horn, Und alles was er blies das war verlorn. Soll es denn alles verloren sein? Ich wollte lieber kein Jäger sein. Er zog sein Netz wohl über den Strauc (...)

Fritze Bollmann
(von
Gezubbel - Berliner Gassenhauer - 23.08.2009)
  Zu Brandenburg uff'm Beetzsee, Ja, da liegt ein Äppelkahn Und darin sitzt Fritze Bollmann Mit seinem Angelkram. Fritze Bollmann wollte angeln, Doch die Angel fiel ihm rin. Fritze wollt se wied (...)

Hänschen klein
(von
Gezubbel - Kinderlieder - 15.04.2010)
  Hänschen klein ging allein in die weite Welt hinein. Stock und Hut stehn ihm gut, ist ja wohlgemut. Aber Mutter weinet sehr, hat ja nun kein Hänschen mehr! Da besinnt sich das Kind, läuft nac (...)

Hopp, hopp, hopp, Pferdchen ...
(von
Gezubbel - Kinderlieder - 15.04.2010)
  Hopp, hopp, hopp! Pferdchen lauf Galopp! Über Stock und über Steine, Aber brich dir nicht die Beine, Immer im Galop, Hopp, hopp, hopp, hopp, hopp! Tipp, tipp, tapp! Wirf mich ja nicht ab! Z (...)

König Wein
(von
Gezubbel - Trinklieder - 03.08.2009)
  von Wilhelm Müller (1794-1827) Der König, dem ich diene, Als treuer, tapfrer Held, Er ist der größte König In Gottes weiter Welt. Die Fahne, der ich folge, Sie ist ein grüner Zweig, Der weh (...)

Kommt ein Vogel geflogen
(von
Gezubbel - Deutsche Volkslieder - 25.10.2008)
  Tex von: Adolf Bäuerle Melodie von Wenzel Müller (1767 - 1835) Kommt ein Vogel geflogen, setzt sich nieder auf mein´ Fuß, hat ein Zettel im Schnabel von der Mutter ein´ Gruß Lieber Vogel, (...)

Kommt ein Vogel geflogen
(von
Gezubbel - Kinderlieder - 15.04.2010)
  Kommt ein Vogel geflogen, setzt sich nieder auf mein' Fuß, hat ein Briefchen im Schnabel, bringet freundlichen Gruß. Lieber Vogel, fliege weiter, nimm ´nen Gruß mit und ´nen Kuss, denn ich kann di (...)

Mäßigung und Mäßigkeit
(von
Gezubbel - Trinklieder - 03.08.2009)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Lasst das Wort uns geben heute, Uns vom Trunke zu entwöhnen; Ziemt sich's für gesetzte Leute, Wüster Völlerei zu frönen? Nein, es ziemt sich Sittsamkeit. (...)

Wem Gott will rechte Gunst erweisen
(von
Gezubbel - Deutsche Volkslieder - 25.10.2008)
  Text von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Melodie von Friedrich Theodor Fröhlich (1803 - 1836 ) Wem Gott will rechte Gunst erweisen, Den schickt er in die weite Welt, Dem will er sein (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten