Bremisches

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  Sagen
Kurz vorgestellt
Alter Glaube
(von
Gezubbel - Sagen - 14.03.2009)
  Die alten Bremer glaubten, ihre Festungswerke durch das Einmauern eines unschuldigen Kindes unüberwindlich zu machen, wie denn auch beim Abbruch des Brückethors vor einigen Jahren, wirklich die Überre (...)

Blumenstrauß, Dornstrauch.
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Eine Frau, die in der Frühe des Morgens zum Waschen gehen wollte, erwachte um Mitternacht, und da die ganze Straße in heller Mondbeleuchtung dalag, glaubte sie, es sei schon spät und Zeit, aufzubreche (...)

Blutregen
(von
Gezubbel - Sagen - 14.03.2009)
  Im Jahr 864 regnete es Blut, drei Tage und vier Nächte. An manchen Orten zeigten sich steinharte Würmer, welche den Feldfrüchten sehr schädlich waren, so daß viele Menschen Hungers starben. Auch stell (...)

BREMER ROLAND
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Auf dem großen und weiten Marktplatz zu Bremen steht eine uralte Rolandsäule, die ist das Zeichen der Freiheit dieser Stadt, die nimmer vergehen soll, solange das alte Heldenbildnis steht. Die Sage ge (...)

Das Butter-Entziehen
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Zwei Bauermädchen gingen mit einander zur Stadt, und als sie bei Wacker-Alheid in Oslebshausen vorüberkamen, stand die Frau selber unter der Hausthür und butterte. "Komm," sagte da die eine Dirne zu i (...)

Das feurige Rad
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Auf der Hofe wohnte ein Schlachtfuhrmann, der machte Hochzeit. Im Verlauf des Abends, als die Gäste anfingen, wärmer zu werden, wandte sich das Gespräch bald hierhin, bald dorthin, und man kam auch au (...)

Das Mäusemädchen.
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Ein Schiffer von der Unterweser, der mit seinem Fahrzeuge in Vegesack lag, machte sich eines Morgens in aller Frühe auf, um sich zu Fuße nach der Stadt zu begeben, wohin ihn seine Geschäfte riefen. Et (...)

Das Wunderhorn
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Jene Jungfrau, welche ums Jahr 989 dem Grafen Anton I. von Oldenburg auf dem Osenberge das Trinkhorn überreichte, mag auch in der Nähe der Stadt Bremen ihr Wesen getrieben haben. Mit dem genannten Hor (...)

Der alten Friesen Seeabenteuer
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Zur Zeit des Erzbischofs Bezelin, mit dem Beinamen Allebrand (1035-43), unternahmen einige vornehme Friesen eine Entdeckungsreise, um sich davon zu überzeugen, ob die gewöhnliche Meinung, daß sich im (...)

Der Apfelschimmel im Mondschein.
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Zwei junge Burschen gingen spät Abends bei Mondschein aus der Stadt, und wandten sich dem Blocklande zu. Dort wollten sie sich übersetzen lassen, um nach Ritterhude zugelangen. Bei der Capelle sahen s (...)

Der Geist Wicht
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Am Tage vor Matth. Apost. 1533 wurde Johann Ehlers lebendig verbrannt. Er bekannte: 1) Von Einem zur Neuenburg die Zauberei gelernt zu haben, wie er ein Geist "Wichtchen" laden müßte. Der wäre von (...)

Der Giftmischer Blentermann
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Zu Anfange des 17. Jahrhunderts lebte in der Stadt ein Bürger, Namens Hermann Blentermann. Derselbe vergaffte sich in seines Nachbarn, des Lüder Paschedags, Tochter, so daß er seines eigenen Weibes ni (...)

Der gottlose Armenvogt
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Zu Anfang des 17. Jahrhunderts lebte in Bremen ein Armenvogt; der hatte seine Herzensfreude, wenn er Einen ins Halseisen schließen konnte und war überglücklich, wenn ihm der Herr Camerarius einen Bett (...)

Der Mehlkasten des Domdechanten
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  In den Jahren 1315 und 16 war eine außerordentliche Theurung in allen Landen, und viele Menschen mußten Hungers sterben. In Lievland war die Noth gränzenlos, und in Polen, der Kornkammer eines großen (...)

Der Nachtwächter und die Gans
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Einem Nachtwächter begegnete auf einem Kreuzwege eine Gans, so groß und schwer, wie er sie noch in seinem Leben nicht gesehen hatte. Das wird einen herrlichen Sonntagsbraten geben, dachte er, und da s (...)

Der silberne Pflug, mit Federvieh bespannt.
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  In alten Zeiten wohnte im Blocklande ein Mann, den hielt man nicht für gut. Der Schullehrer zur Wasserhorst hatte seinen Etgrow in jener Gegend, so daß die Mädchen vor dem Hause vorbei mußten, wenn si (...)

Der Wechselritt
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Bei einem Fuhrmann in der Neuenstraße dienten ein Paar Knechte, welche Bettgenossen waren. Die hatten Knochen wie die Riesen, waren thätig und anstellig, und strotzten in der Fülle der Gesundheit. Als (...)

Die Bremer Gluckhenne .....entnommen: Bremen - Einst und Jetzt
(von
Gezubbel - Sagen - 09.08.2009)
  Der Himmel war trübe und bewölkt und schaute drohend herunter auf ein Häuflein armer heimatloser Menschen, die mit ihren Kähnen mitten im Strom fischten. Sie hatten sich den Überfällen ihrer mächtigen (...)

Die Gräfin Emma und der Krüppel
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Die Gräfin Emma von Leßum war eine Frau von außerordentlicher Frömmigkeit. Seit dem Tode ihres Gemahls Lüdger lebte sie sehr eingezogen und fand ihre einzige Freude am Wohlthun. Besonders reich bedach (...)

Die junge Hexe muß verbluten
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Eine arme Wittwe, die an den Wochentagen immer sehr früh ihren Geschäften nachging, pflegte ihr einziges Töchterlein der Hauswirthin in Aufsicht zu geben. Die lag dann gewöhnlich noch im Bette und nah (...)

Die Jungfrau mit dem Schweinskopf
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Im September des Jahre 1641 riefen ein Paar Landstreicher, Hans und Sigismund Löffler, Vater und Sohn, von Freiberg in Meißen gebürtig, in allen Straßen aus, daß sich zu Amsterdam eine Jungfrau befind (...)

Die mitternächtliche Biene.
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Ein junger Schneider hatte eine Braut, die in der Grünen Straße diente, und die Herrschaft hatte ihm erlaubt, das Mädchen des Sonntagabends ein Stündchen zu besuchen. Eines Tags war die Herrschaft nic (...)

Die Plaggenstecher
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Ein Bauersmann aus Ritterhude war nach der Haide gewesen, um Plaggen zu stechen, und als er sich mit Dunkelwerden zur Heimkehr anschickte, gesellte sich ein alter Mann zu ihm, der desselben Weges mußt (...)

Die Saake
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Die Bremer Saake ist keineswegs, wie man dem Sprachgebrauch gemäß voraussetzen sollte, irgend ein menschliches Wesen, das sich bösen Künsten und der Zauberei ergeben, sondern ein grauenhafter Spuk, ei (...)

Die weiße Gans
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Ein Amtsfischer, den sein Weg bisweilen spät Abends noch über den Stephanikirchhof führte, sah häufig eine Gans in der Ecke an der Kirche sitzen. Einmal ließ er sich gelüsten, sie mitzunehmen, um sein (...)

Die wilde Jagd
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Eine Frau vom St. Stephan, welche um 2 Uhr Morgens zum Waschen bestellt war, ließ sich durch ihren Mann begleiten, weil es noch stockfinstere Nacht und der Weg nach dem oberen Theile der Stadt weit wa (...)

Dreifacher Nonnenmord, durch eine Magd entdeckt
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Im Jahr 1052 wohnte der Bürgermeister Cord von Gröpelingen in dem Eckhause an der Obern- und Kreyenstraße. Die Gesindestube lag nach hinten hinaus an der Letzteren. Es war ein unfreundlicher Octoberab (...)

Gottes Krieg
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Im Jahre 1349 kam über die gute Stadt Bremen schweres Verhängnis. Die Pest wütete in ihr, und außen vor den Mauern lag ein Feind, Graf Martin von Oldenburg, der sie hart belagerte und bedrängte. Zulet (...)

Heldentod der alten Stedinger
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  1. Des Volkes Ursprung und Freiheiten Das Stedingerland ist jetzt der Wohnsitz ruhiger, friedliebender Menschen, die unter einer gerechten und milden Regierung die Segnungen des Friedens im (...)

Hexenschmaus auf der Faulenstraße
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Auf der Faulenstraße, nach dem Wachthause hinunter, pflegten die Hexen ihre Mahlzeiten zu halten. Dabei ging es lustig her, und durch das Lachen und Singen hindurch konnte man deutlich hören, daß auf (...)

Hojer's Himmelfahrt
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Als der Erzbischof Hojer (905-15) gestorben war, wurde er in der St. Michaefs Capelle im Osten des Doms beigesetzt. Als man nach hundert und zwanzig Jahren diese Capelle ausbessern wollte, war von sei (...)

Kindeshand, die sich an der Mutter vergreift, wächst zum Grabe heraus
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Zu Anfang des 14. Jahrhunderts wohnte eine arme Witwe in der Nähe des Jodenbergs vor dem Doventhore in einem Häuschen, das ihr die reiche Schwanke geschenkt hatte, die Frau Conrads von Verd (...)

Mordanfall 1640
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Als Matthias Cappauni, ein pommerscher Kavalier, sich am Sonntag Morgen um 7 Uhr nach der Lieben Frauen Kirche in die Predigt begeben wollte, wurde er von drei Kerlen, die vom Obersten Plato dazu erka (...)

Raubmord in der Pelzerstraße 1527
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Zwei Männer aus dem Viehlande, Hinrich Wendel zum Kattenthurm und des Rathmanns Berend Schaarhar Meier, Albert Quersmann von Woltmershausen, hatten sich in Lüders Hause bei St. Martini verabredet, Bar (...)

Sagen von St. Rembertus
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Als die Normannen auf ihren Raubzügen auch in Friesland einfielen und gegen Norwiede (jetzt Norden genannt) vorrückten, um dasselbe zu plündern und zu zerstören, beredete der Bischof Rembertus (865-88 (...)

St. Anschar's Traum
(von
Gezubbel - Sagen - 09.08.2009)
  Anschar, der in spätern Jahren (848-65) Erzbischof von Bremen war, hatte in seiner Jugend einen sonderbaren Traum. Seine Mutter war eine gottesfürchtige Frau, die aber schon starb, als er erst 5 Jahr (...)

St. Victors Erscheinung im Dom
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Im Jahre 1311, als man am St. Victorstage dem Heiligen zu Ehren im Dom eine feierliche Prozession veranstaltet hatte, und der Domdechant, Herr Boege, über der Taufe stand zwischen dem Diacon und Subdi (...)

Von der Marterburg
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Zu Anfang des zehnten Jahrhunderts kamen die Hunnen, welche das gesammte Deutschland mit ihren Raubschaaren überschwemmt hatten, auch nach Bremen, steckten die Kirche in Brand und mißhandelten und töd (...)



 
   
     
   
     
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