Bremisches

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Bremen
(von
Gezubbel - Gedichte über Bremen - 28.10.2007)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Bremen Hier gelt ich nix, und würde gern was gelten, Denn diese Stadt ist echt, und echt ist selten. Reich ist die Stadt. Und schön ist ihre Haut. (...)

Das feurige Rad
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Auf der Hofe wohnte ein Schlachtfuhrmann, der machte Hochzeit. Im Verlauf des Abends, als die Gäste anfingen, wärmer zu werden, wandte sich das Gespräch bald hierhin, bald dorthin, und man kam auch au (...)

Das Wunderhorn
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Jene Jungfrau, welche ums Jahr 989 dem Grafen Anton I. von Oldenburg auf dem Osenberge das Trinkhorn überreichte, mag auch in der Nähe der Stadt Bremen ihr Wesen getrieben haben. Mit dem genannten Hor (...)

Der alten Friesen Seeabenteuer
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Zur Zeit des Erzbischofs Bezelin, mit dem Beinamen Allebrand (1035-43), unternahmen einige vornehme Friesen eine Entdeckungsreise, um sich davon zu überzeugen, ob die gewöhnliche Meinung, daß sich im (...)

Der silberne Pflug, mit Federvieh bespannt.
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  In alten Zeiten wohnte im Blocklande ein Mann, den hielt man nicht für gut. Der Schullehrer zur Wasserhorst hatte seinen Etgrow in jener Gegend, so daß die Mädchen vor dem Hause vorbei mußten, wenn si (...)

Der Wechselritt
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Bei einem Fuhrmann in der Neuenstraße dienten ein Paar Knechte, welche Bettgenossen waren. Die hatten Knochen wie die Riesen, waren thätig und anstellig, und strotzten in der Fülle der Gesundheit. Als (...)

Die Bremer Gluckhenne .....entnommen: Bremen - Einst und Jetzt
(von
Gezubbel - Sagen - 09.08.2009)
  Der Himmel war trübe und bewölkt und schaute drohend herunter auf ein Häuflein armer heimatloser Menschen, die mit ihren Kähnen mitten im Strom fischten. Sie hatten sich den Überfällen ihrer mächtigen (...)

Die Gräfin Emma und der Krüppel
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Die Gräfin Emma von Leßum war eine Frau von außerordentlicher Frömmigkeit. Seit dem Tode ihres Gemahls Lüdger lebte sie sehr eingezogen und fand ihre einzige Freude am Wohlthun. Besonders reich bedach (...)

Die Saake
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Die Bremer Saake ist keineswegs, wie man dem Sprachgebrauch gemäß voraussetzen sollte, irgend ein menschliches Wesen, das sich bösen Künsten und der Zauberei ergeben, sondern ein grauenhafter Spuk, ei (...)

Dreifacher Nonnenmord, durch eine Magd entdeckt
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Im Jahr 1052 wohnte der Bürgermeister Cord von Gröpelingen in dem Eckhause an der Obern- und Kreyenstraße. Die Gesindestube lag nach hinten hinaus an der Letzteren. Es war ein unfreundlicher Octoberab (...)

Heldentod der alten Stedinger
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  1. Des Volkes Ursprung und Freiheiten Das Stedingerland ist jetzt der Wohnsitz ruhiger, friedliebender Menschen, die unter einer gerechten und milden Regierung die Segnungen des Friedens im (...)

Henning Scherf (geb. 1938)
(von
Gezubbel - Bekannte Bremer Persönlichkeiten - 21.10.2008)
  Henning Scherf (* 31. Oktober 1938 in Bremen) war von 1995 bis 2005 Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen. Von 1971 bis 1978 war Scherf Mitglied der Bremischen Bürgerscha (...)

James Last (geb. 1929)
(von
Gezubbel - Bekannte Bremer Persönlichkeiten - 21.10.2008)
  James Last (* 17. April 1929 in Bremen; mit bürgerlichem Namen Hans Last) ist ein deutscher Bandleader, Komponist, Arrangeur und Musikproduzent. Er prägte mit seinem vierzigköpfigen Orchester den Happ (...)

Kindeshand, die sich an der Mutter vergreift, wächst zum Grabe heraus
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Zu Anfang des 14. Jahrhunderts wohnte eine arme Witwe in der Nähe des Jodenbergs vor dem Doventhore in einem Häuschen, das ihr die reiche Schwanke geschenkt hatte, die Frau Conrads von Verd (...)

miteins -
(von
Gezubbel - Sprachgebrauch - 10.08.2006)
  plötzlich

Phantasien im Bremer Ratskeller - Fortsetzung -
(von
Gezubbel - Geschichten über und aus Bremen - 30.03.2010)
  "Hohoh!' rief der andere mit schrecklichem Lachen, 'seit wann haben denn ordentliche Gesandtschaftsschreiber solche Kittel an und führen solche Federn bei der Sitzung?' Da sah der Reitknecht auf sein (...)

Von der Marterburg
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Zu Anfang des zehnten Jahrhunderts kamen die Hunnen, welche das gesammte Deutschland mit ihren Raubschaaren überschwemmt hatten, auch nach Bremen, steckten die Kirche in Brand und mißhandelten und töd (...)



 
   
     
   
     
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