Bremisches

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Das Butter-Entziehen
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Zwei Bauermädchen gingen mit einander zur Stadt, und als sie bei Wacker-Alheid in Oslebshausen vorüberkamen, stand die Frau selber unter der Hausthür und butterte. "Komm," sagte da die eine Dirne zu i (...)

Der Apfelschimmel im Mondschein.
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Zwei junge Burschen gingen spät Abends bei Mondschein aus der Stadt, und wandten sich dem Blocklande zu. Dort wollten sie sich übersetzen lassen, um nach Ritterhude zugelangen. Bei der Capelle sahen s (...)

Der gottlose Armenvogt
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Zu Anfang des 17. Jahrhunderts lebte in Bremen ein Armenvogt; der hatte seine Herzensfreude, wenn er Einen ins Halseisen schließen konnte und war überglücklich, wenn ihm der Herr Camerarius einen Bett (...)

Der Wechselritt
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Bei einem Fuhrmann in der Neuenstraße dienten ein Paar Knechte, welche Bettgenossen waren. Die hatten Knochen wie die Riesen, waren thätig und anstellig, und strotzten in der Fülle der Gesundheit. Als (...)

Die mitternächtliche Biene.
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Ein junger Schneider hatte eine Braut, die in der Grünen Straße diente, und die Herrschaft hatte ihm erlaubt, das Mädchen des Sonntagabends ein Stündchen zu besuchen. Eines Tags war die Herrschaft nic (...)

Die Plaggenstecher
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Ein Bauersmann aus Ritterhude war nach der Haide gewesen, um Plaggen zu stechen, und als er sich mit Dunkelwerden zur Heimkehr anschickte, gesellte sich ein alter Mann zu ihm, der desselben Weges mußt (...)

Kindeshand, die sich an der Mutter vergreift, wächst zum Grabe heraus
(von
Gezubbel - Sagen - 23.02.2007)
  Zu Anfang des 14. Jahrhunderts wohnte eine arme Witwe in der Nähe des Jodenbergs vor dem Doventhore in einem Häuschen, das ihr die reiche Schwanke geschenkt hatte, die Frau Conrads von Verd (...)

Phantasien im Bremer Ratskeller - Fortsetzung -
(von
Gezubbel - Geschichten über und aus Bremen - 30.03.2010)
  "Hohoh!' rief der andere mit schrecklichem Lachen, 'seit wann haben denn ordentliche Gesandtschaftsschreiber solche Kittel an und führen solche Federn bei der Sitzung?' Da sah der Reitknecht auf sein (...)



 
   
     
   
     
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