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  Heinrich Heine
Kurz vorgestellt
... Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 28.10.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 in Düsseldorf als Harry Heine; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter und Jo (...)

Abschied
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 28.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Schöne Wiege meiner Leiden, Schönes Grabmahl meiner Ruh, Schöne Stadt, wir müssen scheiden, - Leb wohl! Ruf' ich dir zu. Leb wohl, du heil'ge Schwelle, Wo da (...)

Allnächtlich im Traume
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 28.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Allnächtlich im Traume seh ich dich, Und sehe dich freundlich grüßen, Und lautaufweinend stürz ich mich Zu de (...)

Alte Rose
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 28.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Eine Rosenknospe war Sie, für die mein Herze glühte; Doch sie wuchs, und wunderbar Schoss sie auf in voller Blüte. Ward die schönste Ros' im Land, Und ich woll (...)

Altes Kaminstück
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 28.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Draußen ziehen weiße Flocken Durch die Nacht, der Sturm ist laut; Hier im Stübchen ist es trocken, Warm und einsam, stillvertraut. Sinnend sitz ich auf dem Sess (...)

Altes Lied
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 28.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Du bist gestorben und weißt es nicht, Erloschen ist dein Augenlicht, Erblichen ist dein rotes Mündchen, Und du bist tot, mein totes Kindchen. In eine (...)

Am fernen Horizonte
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 31.03.2013)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Am fernen Horizonte Erscheint, wie ein Nebelbild Die Stadt mit ihren Thürmen In Abenddämm'rung gehüllt. Ein feuchter Windzug kräuselt Die graue Wasserbahn; (...)

An die Jungen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 23.11.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Laß dich nicht kirren, laß dich nicht wirren Durch goldne Äpfel in deinem Lauf! Die Schwerter klirren, die Pfeile schwirren, Doch halten sie nicht den Helden auf. (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 01.11.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) I. Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich würde nicht (...)

Das Hohelied
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Des Weibes Leib ist ein Gedicht, Das Gott der Herr geschrieben Ins große Stammbuch der Natur, Als ihn der Geist getrieben. Ja, günstig war die Stunde ihm, Der (...)

Der tugendhafte Hund
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ein Pudel, der mit gutem Fug Den schönen Namen Brutus trug, War vielberühmt im ganzen Land Ob seiner Tugend und seinem V (...)

Deutsche Mentalität
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  Die Deutschen haben die merkwürdige Gewohnheit, daß sie bei allem, was sie tun, sich auch etwas denken. +++ Das ist schön bei uns Deutschen; keiner ist so verrückt, daß er nicht noch einen Verrü (...)

Deutschland
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Deutschland ist noch ein kleines Kind, Doch die Sonne ist seine Amme; Sie säugt es nicht mit stiller Milch, Sie säugt es mit wilder Flamme. Bei solcher Nah (...)

Die Launen der Verliebten
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 01.11.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Der Käfer saß auf dem Zaun, betrübt; Er hat sich in eine Fliege verliebt. "Du bist, o Fliege meiner Seele, Die Gattin, die ich auserwähle. Heirate mich u (...)

Die Lehre
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Mutter zum Bienelein: "Hüt dich vor Kerzenschein!" Doch was die Mutter spricht, Bienelein achtet nicht; Schwirret ums Licht herum, Schwirret mit Sum-sum-sum, (...)

Die Lore-Ley
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, Daß ich so traurig bin; Ein Märchen aus alten Zeiten, Das kommt mir nicht aus dem Sinn. Die Luft ist kühl und es dunkelt, (...)

Die schlesischen Weber
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 24.01.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Im düstern Auge keine Träne, Sie sitzen am Webstuhl und fletschen die Zähne: Deutschland, wir weben dein Leichentuch, Wir weben hinein den dreifachen Fluch - Wir (...)

Die Tendenz
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Deutscher Sänger! Sing und preise Deutsche Freiheit, daß dein Lied Unsrer Seelen sich bemeistre Und zu Taten uns begeistre, In Marseillerhymnenweise. Girr (...)

Die Wahlesel
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Die Freiheit hat man satt am End', Und die Republik der Tiere Begehrte, dass ein einz'ger Regent Sie absolut regiere. (...)

Doktrin
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Schlage die Trommel und fürchte dich nicht, Und küsse die Marketenderin! Das ist die ganze Wissenschaft, Das ist der Bücher tiefster Sinn. Trommle die Leut (...)

Du bist wie eine Blume,
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 14.10.2013)
  von Heinrich Heine (1797-1856) So hold und schön und rein; Ich schau' dich an, und Wehmut Schleicht mir ins Herz hinein. Mir ist, als ob ich die Hände Auf's Haupt dir legen sollt', Betend, (...)

Ehmals glaubt' ich, alle Küsse
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Ehmals glaubt' ich, alle Küsse, Die ein Weib uns gibt und nimmt, Seien uns durch Schicksalsschlüsse Schon urzeitlich vorbestimmt. Küsse nahm ich und ich k (...)

Ein Jüngling liebt ein Mädchen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Ein Jüngling liebt ein Mädchen, Die hat einen andern erwählt; Der andre liebt eine andre, Und hat sich mit dieser vermählt. Das Mädchen heiratet aus Ärger (...)

Elfenlied
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Bei Nacht im Dorf der Wächter rief: "Elfe!" Ein ganz kleines Elfchen im Walde schlief - Wohl um die Elfe! - Und meint, es rief ihm aus dem Tal Bei seinem Namen di (...)

Es schauen die Blumen alle
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Es schauen die Blumen alle Zur leuchtenden Sonne hinauf; Es nehmen die Ströme alle Zum leuchtenden Meere den Lauf. Es flattern die Lieder alle Zu mein (...)

Frau Sorge
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 02.02.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) In meines Glückes Sonnenglanz, Da gaukelte fröhlich der Mückentanz. Die lieben Freunde liebten mich Und teilten mit (...)

Frühlingsfeier
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 24.01.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Das ist des Frühlings traurige Lust! Die blühenden Mädchen, die wilde Schar, Sie stürmen dahin, mit flatterndem Haar Und Jammergeheul und entblößter Brust: - Adon (...)

Hast du die Lippen mir wund geküßt
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Hast du die Lippen mir wund geküßt, So küsse sie wieder heil, Und wenn du bis abends nicht fertig bist, So hat es auch keine Eil'. Du hast ja noch die gan (...)

Ich grolle nicht
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 31.03.2013)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht, Ewig verlor'nes Lieb! ich grolle nicht. Wie du auch strahlst in Diamantenpracht, (...)

Ich hab' im Traum' geweinet
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 04.02.2012)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich hab' im Traum' geweinet; Mir träumte, du lägest im Grab; Ich wachte auf, und die Thräne Floß noch die Wange herab. Ich hab' im Traum' geweinet; Mir träumt' (...)

Ich hatte einst ein schönes Vaterland
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 20.01.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich hatte einst ein schönes Vaterland. Der Eichenbaum Wuchs dort so hoch, die Veilchen nickten sanft, Es war ein Traum. Das küßte mich auf deutsch und sprach a (...)

Jammertal
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der Nachtwind durch die Luken pfeift, Und auf dem Dachstublager Zwei arme Seelen gebettet sind; Sie schauen so blaß und mager. Die eine arme Seele spricht: Um (...)

Kleines Volk
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) In einem Pisspott kam er geschwommen, Hochzeitlich geputzt, hinab den Rhein. Und als er nach Rotterdam gekommen, Da sprach er: "Juffräuken, willst du mich frein? (...)

Liebenswürdigkeiten über Frauen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  Himmlisch war's, wenn ich bezwang Meine sündige Begier, Aber wenn's mir nicht gelang, Hatt ich doch ein groß Pläsier. +++ Hast du vertrauten Umgang mit Damen, Schweig, Freundchen, still un (...)

Mädchen mit dem roten Mündchen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Mädchen mit dem roten Mündchen, Mit den Äuglein süß und klar, Du mein liebes, kleines Mädchen, Deiner denk' ich immerdar. Lang ist heut der Winterabend, (...)

Mein Kind, wir waren Kinder ...
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 28.12.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Mein Kind, wir waren Kinder, Zwei Kinder, klein und froh; Wir krochen ins Hühnerhäuschen, Versteckten uns unter das Stroh. Wir krähten wie die Hähne, Und k (...)

Mein süßes Lieb, wenn du im Grab
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 11.07.2012)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Mein süßes Lieb, wenn du im Grab, Im dunkeln Grab wirst liegen, Dann will ich steigen zu dir hinab, Und will mich an dich schmiegen. Ich küsse, umschlinge und p (...)

Mein Tag war heiter
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 02.02.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Mein Tag war heiter, glücklich meine Nacht! Mir jauchzte stets mein Volk, wenn ich die Leier Der Dichtkunst schlug. Mein Lied war Lust und Feuer, Hat manche schöne (...)

Nachtgedanken
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 10.11.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Denk ich an Deutschland in der Nacht, Dann bin ich um den Schlaf gebracht, Ich kann nicht mehr die Augen schließen, Und meine heißen Tränen fließen. Die Jah (...)

Nur ein Mund
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 02.02.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Gott gab uns nur einen Mund, Weil zwei Mäuler ungesund. Mit dem einen Munde schon Schwatzt zuviel der Erdensohn. Hat er jetzt ein Maul voll Brei, Muß er schweige (...)

Rote Pantoffeln
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Gar böse Katze, so alt und grau, Sie sagte, sie sei eine Schusterfrau; Auch stand vor ihrem Fenster ein Lädchen, Wor (...)

Rückkehr
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 31.03.2013)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Das ist gewiß die größte Not, Wer aus der Fremde kommt nach Haus Und findet seine Liebe tot; Da gehn ihm alle Freuden aus. Es war an einem Sonntag früh, Da (...)

Sie saßen und tranken am Teetisch
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 03.12.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Sie saßen und tranken am Teetisch, Und sprachen von Liebe viel. Die Herren, die waren ästhetisch, Die Damen von zartem Gefühl. Die Liebe muß sein platonisc (...)

Stunden, Tage, Ewigkeiten
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 02.02.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Stunden, Tage, Ewigkeiten Sind es, die wie Schnecken gleiten; Diese grauen Riesenschnecken Ihre Hörner weit ausrecken. Manchmal in der öder Leere, Manchmal in (...)

Traum und Leben
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 24.01.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Es glühte der Tag, es glühte mein Herz, Still trug ich mit mir herum den Schmerz. Und als die Nacht kam, schlich ich fort Zur blühenden Rose am stillen Ort. Ich (...)

Wasserfahrt
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 31.03.2013)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich stand gelehnet an den Mast Und zählte jede Welle. Ade! mein schönes Vaterland! Mein Schiff, das segelt schnelle! Ich kam schön Liebchens Haus vorbei, Die (...)

Wenn ich in deine Augen seh'
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Wenn ich in deine Augen seh, So schwindet all mein Leid und Weh; Doch wenn ich küsse deinen Mund, So wird ich ganz und gar gesund. Wenn ich mich lehn an d (...)

Wie schändlich du gehandelt
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Wie schändlich du gehandelt, Ich hab es den Menschen verhehlet, Und bin hinausgefahren aufs Meer, Und hab es den Fischen erzählet. Ich lass dir den guten Na (...)

Wo?
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Wo wird einst des Wandermüden Letzte Ruhestätte sein? Unter Palmen in dem Süden? Unter Linden an dem Rhein? Werd ich wo in einer Wüste Eingescharrt von fr (...)

Worte! Worte! Keine Taten!
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 11.07.2012)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Worte! Worte! Keine Taten! Niemals Fleisch, geliebte Puppe, Immer Geist und keinen Braten, Keine Knödel in der Suppe! Doch vielleicht ist dir zuträglich Nicht (...)



 
   
     
   
     
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