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  Johann Wolfgang von Goethe
Kurz vorgestellt
... Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Johann Wolfgang Goethe, geadelt 1782 (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar; auch Göthe), ist als Dichter, Dramatiker, Theaterleiter, Nat (...)

Abschied
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 18.03.2010)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) War unersättlich nach viel tausend Küssen, Und mußt mit einem Kuß am Ende scheiden. Nach herber Trennung tiefempfundnen Leiden War mir das Ufer, dem ic (...)

Alles geben Götter
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 23.11.2010)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Alles geben Götter, die unendlichen, Ihren Lieblingen ganz: Alle Freuden, die unendlichen, Alle Schmerzen, die unendlichen, ganz.

An Charlotte von Stein
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Warum gabst du uns die tiefen Blicke, Unsre Zukunft ahndungsvoll zu schaun, Unsrer Liebe, unserm Erdenglücke Wähnend selig nimmerhin zu traun? War (...)

An den Mond
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Füllest wieder Busch und Tal Still mit Nebelglanz, Lösest endlich auch einmal Meine Seele ganz; Breitest über mein Gefild Lindernd deinen Blick, (...)

Beherzigung
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 27.01.2011)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Ach, was soll der Mensch verlangen? Ist es besser, ruhig bleiben? Klammernd fest sich anzuhangen? Ist es besser, sich zu treiben? Soll er sich ein H (...)

Blumengruß
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe ( 1749 bis 1832 ) Der Strauß, den ich gepflücket, Grüße dich viel tausendmal! Ich habe mich oft gebücket, Ach, wohl ein tausendmal; Und ihn an's Herz gedrüc (...)

Das Alter
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 15.05.2010)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Das Alter ist ein höflich Mann: Einmal übers andre klopft er an; Aber nun sagt niemand: Herein! Und vor der Türe will er nicht sein. Da klinkt er auf, (...)

Das Göttliche
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 09.06.2007)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Edel sei der Mensch, Hilfreich und gut! Denn das allein Unterscheidet ihn Von allen Wesen, Die wir kennen. Heil den unbekannten Höhern Wesen, Di (...)

Das Veilchen
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe ( 1749 bis 1832 ) Ein Veilchen auf der Wiese stand Gebückt in sich und unbekannt; Es war ein herzig's Veilchen. Da kam eine junge Schäferin Mit leichtem Schrit (...)

Ein Gleiches
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 23.11.2010)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Über allen Gipfeln Ist Ruh, In allen Wipfeln sprürest du Kaum einen Hauch; Die Vögelein im Walde. Warte nur, balde Ruhest du auch.

Ein neues Jahr
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Ein neues Jahr hat neue Pflichten, ein neuer Morgen ruft zur frischen Tat. Stets wünsche ich ein fröhliches Verrich (...)

Eines Morgens wachst du nicht mehr auf
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Eines Morgens wachst du nicht mehr auf, die Vögel aber singen wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen neuen Tagesablauf. - Nur du bist fortgegan (...)

Eins und alles
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 18.03.2010)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Im Grenzenlosen sich finden, Wird gern der einzelne verschwinden, Da löst sich aller Überdruß; Statt heißem Wünschen, wildem Wollen, Statt lästgem Fo (...)

Einsamkeit
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 23.11.2010)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Die ihr Felsen und Bäume bewohnt, o heilsame Nymphen, Gebet jeglichem gern, was er im stillen begehrt! Schaffet dem Trau (...)

Einschränkung
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 23.11.2010)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Ich weiß nicht, was mir hier gefällt, In dieser engen, kleinen Welt Mit holdem Zauberband mich hält. Vergeß ich doch, vergeß ich gern, Wie seltsam mic (...)

Fünf andere
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 02.11.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Was verkürzt mir die Zeit? Tätigkeit! Was macht sie unerträglich lang? Müßiggang! Was (...)

Fünf Dinge
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 02.11.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Fünf Dinge bringen fünfe nicht hervor, Du, dieser Lehre öffne du dein Ohr: Der stolzen Brust wird Freundschaft nicht entsprossen; Unhöflich sind der Ni (...)

Für ewig
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 23.11.2010)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Denn was der Mensch in seinen Erdeschranken Von hohem Glück mit Götternamen nennt: Die Harmonie der Treue, die kein Wanken, Der Freundschaft, die nich (...)

Gefunden
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Ich ging im Walde So für mich hin, Und nichts zu suchen, Das war mein Sinn. Im Schatten sah ich Ein Blümchen stehn, Wie Sterne leuchtend, Wie Ä (...)

Gegenwart
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe ( 1749 bis 1832 ) Alles kündet dich an! Erscheinet die herrliche Sonne, Folgst du, so hoff' ich es, bald. Trittst (...)

Gottes Gabe
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Auch das ist Kunst,ist Gottes Gabe, aus ein paar sonnenhellen Tagen sich soviel Licht ins Herz zu tragen, dass, wenn der Sommer längst verweht, das Le (...)

Grenzen der Menschheit
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.12.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Wenn der uralte Heilige Vater Mit gelassener Hand Aus rollenden Wolken Segnende Blitze Über die Erde sät, Küss ich den letzten Saum seines Kleides, (...)

Heidenröslein
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Sah ein Knab ein Röslein stehn, Röslein auf der Heiden, War so jung und morgenschön, Lief er schnell, es nah zu sehn, Sah's mit vielen Freuden. Rös (...)

Klärchen
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Freudvoll Und leidvoll, Gedankenvoll sein, Langen Und bagen In schwebender Pein, Himmelhoch jauchzend, Zum Tode betrübt - Glücklich allein Ist di (...)

Mailied
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Wie herrlich leuchtet Mir die Natur! Wie gänzt die Sonne! Wie lacht die Flur! Es dringen Blüt (...)

Man nehme
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 31.12.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Man nehme 12 Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und Angst, und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile, so dass der V (...)

Mignon
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Nur wer die Sehnsucht kennt, Weiß, was ich leide! Allein und abgetrennt von aller Freude, Seh ich ans Firmament Nach jener Seite. Ach! der mich lie (...)

Mit einem gemalten Band
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 03.02.2012)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Kleine Blumen, kleine Blätter Streuen mir mit leichter Hand Gute junge Frühlings-Götter Tändelnd auf ein luftig Band. Zephyr, nimm's auf deine Flüge (...)

Neue Liebe, neues Leben
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 10.11.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Herz, mein Herz, was soll das geben? Was bedränget dich so sehr? Welch ein fremdes, neues Leben! Ich erkenne dich (...)

Parabel
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Jüngst traf ich einen alten Mann Und hub ihm vorzusingen an, Doch an den Mienen des Gesichts Bemerkt’ ich bald, er höre Nichts. Da dachte ich: der Gre (...)

Rastlose Liebe
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Dem Schnee, dem Regen, Dem Wind entgegen, Im Dampf der Klüfte, Durch Nebeldüfte, Immer zu! Immer zu! (...)

Schwebender Genius
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 07.09.2010)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Und wenn mich am Tag die Ferne Blauer Berge sehnlich zieht, Nachts das Übermaß der Sterne Prächtig mir zu Häupten glüht, Alle Tag und alle Nächte Rüh (...)

Spruch
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 07.09.2010)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Wenn im Unendlichen dasselbe Sich wiederholend ewig fließt, Das tausendfältige Gewölbe Sich kräftig ineinander schließt, Strömt Lebenslust aus allen (...)

Trost in Thränen
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 14.10.2013)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Wie kommt's, daß du so traurig bist, Da alles froh erscheint? Man sieht dir's an den Augen an, Gewiß, du hast geweint. "Und hab' ich einsam auch gew (...)

Vermächtnis
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 02.11.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Kein Wesen kann zu nichts zerfallen, Das Ewge regt sich fort in allen, Am Sein erhalte dich beglückt! Das Sein ist ewig: denn Gesetze Bewahren die le (...)

Wer nie sein Brot mit Tränen aß
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 10.07.2012)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Wer nie sein Brot mit Tränen aß, Wer nie die kummervollen Nächte Auf seinem Bette weinend saß, Der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte! Ihr füh (...)

Wiederfinden
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 18.03.2010)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) (Aus dem West-östlichen Divan) Ist es möglich! Stern der Sterne, Drück ich wieder dich ans Herz, Ach, was ist die Nacht der Ferne Für ein Abgrund, f (...)

Willkommen und Abschied
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde! Es war getan fast eh gedacht Der Abend wiegte schon die Erde, Und an den Bergen hing die Nacht: Schon st (...)

Zum neuen Jahr
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 31.12.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Zwischen dem Alten, Zwischen dem Neuen Hier uns zu freuen, Schenkt uns das Glück, Und das Vergangne (...)



 
   
     
   
     
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