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  Joseph Freiherr von Eichendorff
Kurz vorgestellt
... Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857)
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff (* 10. März 1788 Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien; † 26. November 1857 in Neisse) war ein bedeutender Lyrike (...)

Abend
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 02.12.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Gestürzt sind die goldnen Brücken Und unten und oben so still! Es will mir nichts mehr glücken, Ich weiß nicht mehr, was ich will. Von üppig b (...)

Abschied
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 10.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) O Täler weit, o Höhen, O schöner, grüner Wald, Du meiner Lust und Wehen Andächt'ger Aufenthalt! Da draußen, stets betrogen Saust die geschäftge (...)

Angedenken
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 10.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Wenn zwei geschieden sind von Herz und Munde, Da ziehn Gedanken über Berg und Schlüfte, Wie Tauben säuselnd durch die blauen Lüfte, Und trag (...)

Auf meines Kindes Tod
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Das Kindlein spielt' draußen im Frühlingsschein, Und freut' sich und hatte so viel zu sehen, Wie die Felder schimmern und die Ströme gehen - Da sa (...)

Bei einer Linde
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff ( 1788 bis 1857 ) Seh' ich dich wieder, du geliebter Baum, In dessen junge Triebe Ich einst in jenes Frühlings schönsten Traum Den Namen Schnitt von meiner (...)

Das Alter
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Hoch mit den Wolken geht der Vögel Reise, Die Erde schläfert, kaum noch Astern prangen, Verstummt die Lieder, die so fröhlich klangen, Und trüber (...)

Das Ständchen
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff ( 1788 bis 1857 ) Auf die Dächer zwischen blassen Wolken scheint der Mond herfür, Ein Student dort auf den Gassen Singt vor seiner Liebsten Tür. Und die (...)

Das zerbrochene Ringlein
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 10.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) In einem kühlen Grunde Da geht ein Mühlenrad, Mein Liebste ist verschwunden, Die dort gewohnet hat. Sie hat mir Treu versprochen, Gab mir ein' (...)

Der Abend
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 22.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Schweigt der Menschen laute Lust: Rauscht die Erde wie in Träumen Wunderbar mit allen Bäumen, Was dem H (...)

Der alte Garten
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 10.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Kaiserkron und Päonien rot, Die müssen verzaubert sein, Denn Vater und Mutter sind lange tot, Was blühn sie hier so allein? Der Springbrunn p (...)

Der frohe Wandersmann
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Wem Gott will rechte Gunst erweisen, Den schickt er in die weite Welt; Dem will er seine Wunder weisen In Berg und Wald und Strom und Feld. Die (...)

Der Jäger Abschied
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 20.01.2010)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Wer hat dich, du schöner Wald, Aufgebaut so hoch da droben? Wohl den Meister will ich loben, Solang noch mein Stimm erschallt. Lebe wohl, Lebe w (...)

Dichterlos
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 10.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Für alle muß vor Freuden Mein treues Herze glühn, Für alle muß ich leiden, Für alle muß ich blühn, Und wenn die Blüten Früchte haben, Da haben s (...)

Die Nachtigallen
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 25.11.2010)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Möcht wissen, was sie schlagen So schön bei der Nacht, 's ist in der Welt ja doch niemand, Der mit ihnen wacht. Und die Wolken, die reisen, U (...)

Die Stille
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 20.01.2010)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Es weiß und rät es doch keiner, Wie mir so wohl ist, so wohl! Ach, wüßt es nur einer, nur einer, (...)

Durch
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 20.01.2010)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Laß dich die Welt nicht fangen, Brich durch, mein freudig Herz, Ein ernsteres Verlangen Erheb dich himmelwärts! Greif in die goldnen Saiten, D (...)

Ergebung
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 10.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Es wandelt, was wir schauen, Tag sinkt ins Abendrot, Die Lust hat eignes Grauen, Und alles hat den Tod. Ins Leben schleicht das Leiden Sich h (...)

Erinnerung
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 02.12.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Lindes Rauschen in den Wipfeln, Vöglein, die ihr fernab fliegt, Bronnen von den stillen Gipfeln, Sagt, wo meine Heimat liegt? Heut im Traum sah (...)

Erwartung
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff ( 1788 bis 1857 ) Grüß' euch aus Herzensgrund: Zwei Augen hell und rein, Zwei Röslein auf dem Mund, Kleid blank aus Sonnenschein! Nachtigall klagt und we (...)

Glück
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Wie jauchzt meine Seele Und singet in sich! Kaum, dass ich's verhehle, So glücklich bin ich. Rings Menschen sich drehen Und sprechen gescheut, (...)

Im Abendrot
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 02.12.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Wir sind durch Not und Freude Gegangen Hand in Hand, Vom Wandern ruhn wir beide Nun überm stillen Land. Rings sich die Täler neigen, Es dunkel (...)

Im Alter
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 02.02.2010)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Wie wird nun alles so stille wieder! So war mir's oft in der Kinderzeit, Die Bäche gehen rauschend nieder Durch die dämmernde Einsamkeit, Kaum n (...)

Laß das Trauern
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 10.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Laß, mein Herz, das bange Trauern Um vergangnes Erdenglück, Ach, von diesen Felsenmauern Schweifet nur umsonst der Blick. Sind denn alle fortg (...)

Lieber alles
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Soldat sein, ist gefährlich, Studieren sehr beschwerlich, Das Dichten süß und zierlich, Der Dichter gar possierlich In diesen wilden Zeiten. Ich (...)

Liebesglück
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff ( 1788 bis 1857 ) Ich hab ein Liebchen lieb recht von Herzen, Hellfrische Augen hat's wie zwei Kerzen, Und wo sie spielend strei (...)

Mädchenseele
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff ( 1788 bis 1857 ) Gar oft schon fühlt' ich's tief, des Mädchens Seele Wird nicht sich selbst, dem Liebsten nur geboren. Da irrt sie nun verstoßen und verlore (...)

Mahnung
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 10.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Genug gemeistert nun die Weltgeschichte! Die Sterne, die durch alle Zeiten tagen, Ihr wolltet sie mit frecher Hand zerschlagen Und jeder leuchten (...)

Mahnung
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 10.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Was blieb dir nun nach so viel Müh und Plagen? So viel der Ehre dir die Welt gespendet, Es treibt vom stolzen Ziele, kaum geendet, Nach neuem Zie (...)

Mondnacht
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 10.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Es war, als hätt der Himmel Die Erde still geküßt, Daß sie im Blütenschimmer Von ihm nur träumen müßt' ! Die Luft ging durch die Felder, Die Ä (...)

Morgenlied
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 20.01.2010)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Ein Stern still nach dem andern fällt Tief in des Himmels Kluft, Schon zucken Strahlen durch die Welt, Ich w (...)

Nachtlied
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 02.12.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Vergangen ist der lichte Tag, Von ferne kommt der Glocken Schlag; So reist die Zeit die ganze Nacht, Nimmt manchen mit, der's nichtgedacht. Wo (...)

Nachts
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 22.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff ( 1788 bis 1857 ) Ich stehe in Waldesschatten Wie an des Lebens Rand, Die Länder wie dämmernde Matten, Der Strom wie ein silbern Band. Von fern nur schlage (...)

Nachtzauber
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 25.11.2010)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Hörst du nicht die Quellen gehen Zwischen Stein und Blumen weit Nach den stillen Waldesseen, Wo die Mamorbilder stehen, In der schönen Einsamkei (...)

Neue Liebe
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff ( 1788 bis 1857 ) Herz, mein Herz, warum so fröhlich, So voll Unruh' und zerstreut, Als käm' über Berge selig Schon die schöne Frühlingszeit? Weil ein li (...)

Sehnsucht
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 22.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Es schienen so golden die Sterne, Am Fenster ich einsam stand Und hörte aus weiter Ferne Ein Posthorn im stillen Land. Das Herz mir im Leib entbr (...)

Spruch
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 10.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Trennung ist wohl Tod zu nennen, Denn wer weiß, wohin wir gehn, Tod ist nur ein kurzes Trennen Auf ein baldig Wiedersehn.

Stilles Glück
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff ( 1788 bis 1857 ) Es hat die Nacht geregnet, Es zog noch grau ins Tal, Und ruhten still gesegnet Die Felder überall; (...)

Todeslust
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 25.11.2010)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Bevor er in die blaue Flut gesunken, Träumt noch der Schwan und singet todestrunken; Die sommermüde Erde im Verblühen Läßt all ihr Feuer in den Tr (...)

Trost
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 20.01.2010)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Es haben viel Dichter gesungen Im schönen deutschen Land, Nun sind ihre Lieder verklungen, Die Sänger ruhen im Sand. Aber so lange noch kreisen (...)

Wahl
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff ( 1788 bis 1857 ) Der Tanz, der ist zerstoben, Die Musik ist verhallt, Nun treiben Sterne droben, Zum Reigen singt der Wald. Sind alle fortgezogen, Wie (...)

Weihnachten
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.12.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Markt und Straßen sind verlassen, Still erleuchtet jedes Haus, Sinnend geh ich durch die Gassen, Alles sieht so festlich aus. An den Fenstern h (...)

Winternacht
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Verschneit liegt ring's die ganze Welt, ich hab nichts, was mich freuet, verlassen steht der Baum im Feld, hat längst sein Laub verstreuet. Der (...)

Wünschelrute
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Schläft ein Lied in allen Dingen, Die da träumen fort und fort, Und die Welt hebt an zu singen, Triffst du nur das Zauberwort.



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten