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  ... Erich Kurt Mühsam (1878-1934)


  Quelle Text und Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_M%C3%BChsam Erich Kurt Mühsam (* 6. April 1878 in Berlin; † 10. Juli 1934 in Oranienburg) war ein deutscher politischer Aktivist, Anarchist, Publizist und Schriftsteller. Nach einflussreicher politischer und publizistischer Tätigkeit wurde er von den Nationalsozialisten im KZ Oranienburg ermordet. Leben Mühsam wurde in Berlin als Kind jüdischer Eltern geboren und wuchs in Lübeck auf. Er hatte zwei Schwestern und einen Bruder. Er war ein Cousin des Schriftstellers und Übersetzers Paul Mühsam. Der Vater Siegfried Seligman Mühsam war Apotheker und von 1887 bis 1915 Abgeordneter der Lübecker Bürgerschaft. Er und seine Frau Rosalie schickten ihren Sohn Erich auf das humanistische Gymnasium Katharineum zu Lübeck. Dort war er im gleichen Jahrgang, aber nicht in der gleichen Klasse wie Gustav Radbruch, der ihn später als Reichstagsabgeordneter in der Festungshaft besuchte.[1] Am 11. Januar 1896 wurde Erich von dort wegen „sozialdemokratischer Umtriebe“ relegiert [2]. Er hatte Berichte über schulinterne Vorgänge an die sozialdemokratische Zeitung Lübecker Volksbote weitergegeben. Nach seinem Abitur in Parchim absolvierte er eine Apothekerlehre in Lübeck. 1901 zog Mühsam nach Berlin, wo er zunächst in seinem erlernten Beruf arbeitete. Mühsams schriftstellerische Neigung fiel bereits in seiner frühen Jugend auf, als er im Alter von elf Jahren begann, Tierfabeln zu verfassen. Dieses erste literarische Engagement verdichtete sich, als der 15-jährige Mühsam für die Auftritte der Clowns des örtlichen Zirkus erste satirische Beiträge beisteuerte.[2] 1902 wurde er Redakteur bei der anarchistischen Zeitschrift Der arme Teufel, 1905 beim Weckruf. In dieser Zeit hatte er Kontakt zur Neuen Gemeinschaft; später wurde er von Margarete Beutler in die Künstlervereinigung Die Kommenden eingeführt. 1904 bis 1908 folgten Wanderjahre mit Aufenthalten in Zürich, Ascona, Norditalien, München, Wien und Paris, zusammen mit seinem homosexuellen Freund Johannes Nohl. Auf dem Monte Verità befreundete er sich mit dem Siedler Karl Gräser, nach dessen Vorbild er eine „Sammlungsstätte“ solcher Menschen errichten wollte, „denen sich gegen Knechtschaft und Vergewaltigung in echtem Grimme der Mensch aufbäumte“. Eine entsprechende Gemeinschaft und Herberge für die von der Gesellschaft Geächteten – Landstreicher, Bettler, Huren und Verbrecher – versuchte er dann in der Großstadt München zu schaffen. Seit 1909 lebte er in München-Schwabing. Hier gründete er die dem Sozialistischen Bund angehörenden Gruppen „Tat“ und „Anarchist“ zwecks Agitation des „Subproletariats“ für den Anarchismus. 1910 wurde Mühsam verhaftet, wegen Geheimbündelei angeklagt und schließlich freigesprochen. Als Zentralfigur der Schwabinger Bohème war er befreundet mit Heinrich Mann, Frank Wedekind, Lion Feuchtwanger, Fanny zu Reventlow und vielen anderen. Seiner Gruppe „Tat“ schlossen sich auch der Schriftsteller Oskar Maria Graf und der Maler Georg Schrimpf an, die ihm nach Ascona zum Monte Verità folgten. Mühsam war Mitarbeiter des Münchner Kabaretts und verschiedener satirischer Zeitschriften wie des Simplicissimus und der Jugend. Von 1911 bis 1919 gab Erich Mühsam in München die Zeitschrift Kain – Zeitschrift für Menschlichkeit heraus, allerdings nicht während des Ersten Weltkrieges. Mühsam schrieb: „In dieser Stunde, wo es um das Schicksal aller geht, gibt es außerdem nichts Wesentliches und nichts, was eine Zeitschrift für Menschlichkeit angehen könnte“. 1918 wurde Mühsam – möglicherweise wegen politischer Betätigung oder Verweigerung des Hilfsdienstes – für sechs Monate in Traunstein inhaftiert. Im Zuge der Novemberrevolution wurde er Ende 1918 in München Mitglied des Revolutionären Arbeiterrats und befürwortete nach der Absetzung des Königs und der Ausrufung des Freistaates Bayern als demokratische Republik eine bayerische Räterepublik. Nach der Ermordung des bayrischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner durch einen rechtsextremen Attentäter gehörte Mühsam mit Eugen Leviné zu den Initiatoren und Anführern der Münchner Räterepublik ab dem 7. April 1919. Nachdem diese Räterepublik am 2. Mai 1919 durch Reichswehr und rechtsnationalistische Freikorpsverbände niedergeschlagen worden war, wobei neben anderen auch sein Freund Gustav Landauer ermordet wurde, verurteilte man Mühsam als „treibendes Element“ zu 15 Jahren Festungshaft, von denen er fünf Jahre absaß. 1924 wurde er amnestiert. Die Haft verbrachte er zum größten Teil im Gefängnis Niederschönenfeld. Nach seiner Entlassung zog er nach Berlin und gab die anarchistische Zeitschrift Fanal heraus. Er war ein unermüdlicher Aktivist gegen die drohende Kriegsgefahr, neben anderen mit seinem Freund, dem Antimilitaristen Ernst Friedrich. Er arbeitete mit dem jungen Herbert Wehner zusammen. Auch zu Silvio Gesell, dem Begründer der Freiwirtschaftslehre, bestand eine besondere Nähe. Mühsam hielt dessen Grabrede und veröffentlichte in seiner Zeitschrift Fanal eine überaus positive Würdigung der Lebensleistung Gesells. 1925 bis 1929 engagierte er sich in der KPD-nahen Gefangenenhilfsorganisation Rote Hilfe Deutschlands, weil er die Justiz zur Zeit der Weimarer Republik für Klassenjustiz hielt. Die FKAD schloss ihn aus diesem Grunde unter dem Vorwurf der „KPD-Nähe“ nach nur kurzer Mitgliedschaft aus ihrer Organisation aus. 1929 trat er wegen politischer Differenzen aus der Roten Hilfe aus. 1926 war er bereits förmlich aus dem Judentum ausgetreten. Anfang der 30er Jahre wurde er Mitglied in der anarcho-syndikalistischen FAUD, bei der sein Freund und Kampfgefährte Rudolf Rocker bestimmenden Einfluss hatte. Als Sonderheft seiner Zeitschrift Fanal erschien 1932 kurz vor der Machtergreifung durch die Faschisten seine programmatische Schrift Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat, mit dem Untertitel Was ist kommunistischer Anarchismus? versehen. Kurz nach der nationalsozialistischen Machtergreifung 1933 wurde er von der SA verhaftet und 1934 im KZ Oranienburg nach über 16monatiger „Schutzhaft“ von SS-Leuten ermordet. Die Meldung in der nationalsozialistischen Presse lautete: „Der Jude Erich Mühsam hat sich in der Schutzhaft erhängt“. Seine Mithäftlinge traten später dieser Darstellung entgegen und berichteten von der Ermordung Mühsams im Zimmer des Lagerkommandanten. Die internationale Presse meldete den Tod Mühsams als Mord des Naziregimes. Er wurde in einem Ehrengrab auf dem Waldfriedhof Dahlem beigesetzt. Seine Frau Zenzl, die er 1915 geheiratet hatte, übergab den Nachlass an ein Moskauer Archiv, nachdem ihr weitgehende Zusagen gemacht worden waren, von denen jedoch kaum eine eingehalten wurde. Sie selbst kam in ein Arbeitslager und wurde erst nach Stalins Tod in die DDR entlassen, wo sie 1962 verstarb. Rezeption Seit dem 111. Geburtstag von Erich Mühsam am 6. Juni 1989 arbeitet und forscht die Erich-Mühsam-Gesellschaft in Lübeck im Andenken an ihn. Sie gibt zwei Publikationsreihen heraus, das Mühsam-Magazin (ISSN 0938-3778, elf Hefte bis 2006) und die Schriften der Erich-Mühsam-Gesellschaft (ISSN 0940-8975, 28 Hefte bis 2007). Straßen, Plätze, Gedenktafeln Auf dem Gelände des ehemaligen KZ Oranienburg, wo Mühsam ermordet wurde, wurde nebenstehender Gedenkstein zur Erinnerung an Erich Mühsam errichtet. In Berlin steht in der Hufeisensiedlung in der Nähe seines ehemaligen Wohnhauses in der Dörchläuchtingstr. 48 ein weiterer Gedenkstein. Außerdem befindet sich am Haus Alt-Lietzow 12 eine Gedenktafel . In Lübeck weist ein Stolperstein vor dem Buddenbrookhaus auf Erich Mühsam hin. Des Weiteren erinnert eine Gedenktafel am historischen Gebäude der Löwen-Apotheke Ecke Königstraße und Dr.-Julius-Leber-Straße an ihn, für dessen Erhalt er sich eingesetzt hatte. In Magdeburg trägt eine Straße den Namen Erich-Mühsam-Straße, ebenso in Berlin, Chemnitz, Eberswalde, Neuruppin, Rostock und anderen Städten, in München-Schwabing gibt es einen Erich-Mühsam-Platz, dieser befindet sich in prominenter Lage Nähe der Münchner Freiheit, Clemensstrasse/Ecke Willhelmstraße. In Parchim erinnert eine Gedenktafel am ehemaligen Gymnasium an die Schulzeit 1896/1896. Werke Originalausgaben Die Homosexualität. Ein Beitrag zur Sittengeschichte unserer Zeit (Streitschrift). Lilienthal, Berlin 1903; Belleville, München 1996, ISBN 3-923646-17-8 Die Wüste. Gedichte 1898–1903. Eißelt, Berlin 1904 Billys Erdengang. Eine Elephantengeschichte für artige Kinder (mit Hanns Heinz Ewers), ill. v. Paul Haase. Globus, Berlin 1904; Reprint: Faber & Faber, Leipzig 2005, ISBN 3-936618-63-1 Ascona. Eine Broschüre. Carlson, Locarno 1905; Reprint: Guhl, Berlin 1978 Die Psychologie der Erbtante. Eine Tanthologie aus 25 Einzeldarstellungen zur Lösung der Unsterblichkeits-Frage. Schmidt, Zürich 1905; Reprint: Guhl, Berlin 1980 Die Hochstapler. Lustspiel in vier Aufzügen. Piper, München 1906 Die Jagd auf Harden. NBV, Berlin 1908 Der Krater. Morgen, Berlin 1909 Kain-Kalender für das Jahr 1912. Kain, München 1912 Kain-Kalender für das Jahr 1913. Kain, München 1913 Im Nachthemd durchs Leben. Ein süddeutsches Weihebühnen-Festspiel (mit Reinhard Koester und Carl Georg von Maassen). Manuskriptdruck München 1914 Wüste – Krater – Wolken. Die Gedichte. Cassirer, Berlin 1914; Reprint: Guhl, Berlin 1978 Die Freivermählten. Polemisches Schauspiel in drei Aufzügen. Kain, München 1914; Reprint: Guhl, Berlin 1976 1919. Dem Andenken Gustav Landauers. Hirsch, Berlin 1919; Reprint (mit Von Eisner bis Leviné): Guhl, Berlin 1978 Aus dem Schicksalsbuch der Menschheit. Rödel, Dresden 1919 Brennende Erde. Verse eines Kämpfers. Wolff, München 1920; Reprint: Guhl, Berlin 1978 (Digitalisat der UB Bielefeld) Judas. Arbeiter-Drama in fünf Akten. Malik, Berlin 1921; Reprint: Guhl, Berlin 1978 (Digitalisat) Das Standrecht in Bayern. V.I.V., Berlin 1923 Revolution. Kampf-, Marsch- und Spottlieder. Der freie Arbeiter, Berlin 1925 (Digitalisat) Alarm. Manifeste aus 20 Jahren. Der Syndikalist, Berlin 1925 Gerechtigkeit für Max Hoelz! Rote Hilfe Deutschlands, Berlin 1926; Reprint: Guhl, Berlin 1976 Sammlung 1898–1928. Spaeth, Berlin 1928; Reprint: Guhl, Berlin 1976 Staatsräson. Ein Denkmal für Sacco und Vanzetti. Gilde freiheitlicher Bücherfreunde, Berlin 1929; Trotzdem, Grafenau 1992, ISBN 3-922209-39-4 Von Eisner bis Leviné. Die Entstehung der Bayerischen Räterepublik. Persönlicher Rechenschaftsbericht über die Revolutionsereignisse in München vom 7. Nov. 1918 bis zum 13. April 1919. Fanal, Berlin 1929; Guhl, Berlin 2005, ISBN 3-88220-464-8 (Digitalisat) Die Befreiung der Gesellschaft vom Staat. Was ist kommunistischer Anarchismus? Fanal, Berlin 1933; WFB, Bad Schwartau 2009, ISBN 978-3-86672-302-3


 
   
     
   
     
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