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Aller Anfang ist schwer
(von
Gezubbel - Heinrich Hoffmann von Fallersleben - 28.10.2009)
  von Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Was fangen wir denn jetzo an? Wir sind verzweiflungsvoll. O daß man nichts mehr schreiben kann! Das ist doch arg und toll. Was fangen wir d (...)

Am Fenster
(von
Gezubbel - Auguste Kurs - 02.11.2009)
  von Auguste Kurs (1815-1892) Ich lehn' am Fenster, trüb' und still, Hab' Vieles überdacht, Die Dämm'rung schwand mir unbemerkt, Es naht sich schon die Nacht. Die Häusermassen liegen da, Von Ne (...)

Am stillen Herd
(von
Gezubbel - Wilhelm Richard Wagner - 09.01.2011)
  von Wilhelm Richard Wagner (1813-1883) Aus Die Meistersinger von Nürnberg Am stillen Herd in Winterszeit, Wenn Burg und Hof mir eingeschneit, Wie einst der Lenz so lieblich lacht', Und (...)

An - als Ihm die - starb
(von
Gezubbel - Matthias Claudius - 28.12.2009)
  von Matthias Claudius (1740-1815) Der Säemann säet den Samen, Die Erd empfängt ihn, und über ein kleines Keimet die Blume herauf - Du liebtest sie. Was auch dies Leben Sonst für Gewinn hat, w (...)

An Berliner Kinder
(von
Gezubbel - Joachim Ringelnatz - 25.12.2009)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Was meint ihr wohl, was eure Eltern treiben, Wenn ihr schlafen gehen müßt? Und sie angeblich noch Briefe schreiben. Ich kann's euch sagen: Da wird geküßt, Ger (...)

An das Trinkglas eines verstorbenen Freundes
(von
Gezubbel - Justinus Kerner - 19.08.2010)
  von Justinus Kerner (1786-1862) Du herrlich Glas, nun stehst du leer, Glas, das er oft mit Lust gehoben; Die Spinne hat rings um dich her Indes den düstern Flor gewoben. Jetzt sollst du mir (...)

An den Mond
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Füllest wieder Busch und Tal Still mit Nebelglanz, Lösest endlich auch einmal Meine Seele ganz; Breitest über mein Gefild Lindernd deinen Blick, (...)

An die Alten
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 15.01.2010)
  von Gustav Falke (1853-1916) Ihr ewigen Schulknaben, ihr Helden vom Buchstaben, kommt ihr denn nimmer vom Gängelband frei? Immer die alte Leier, trauliches Bimmelbeier Ururgroßmutterlitanei. (...)

Antwort
(von
Gezubbel - August Graf von Platen - 19.08.2010)
  von August Graf von Platen (1796-1835) Was soll dies kindische Verzagen, Das eitle Wünschen ohne Halt? Da du der Welt nicht kannst entsagen, Erobre sie dir mit Gewalt! Und könntest du dich au (...)

Auf meines Kindes Tod
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Das Kindlein spielt' draußen im Frühlingsschein, Und freut' sich und hatte so viel zu sehen, Wie die Felder schimmern und die Ströme gehen - Da sa (...)

Aus der Jugendzeit
(von
Gezubbel - Friedrich Rückert - 20.01.2010)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Aus der Jugendzeit, aus der Jugendzeit Klingt ein Lied mir immerdar; O wie liegt so weit, o wie liegt so weit, Was mein einst war! Was die Schwalbe sang, was (...)

Befriedigt
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 22.03.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Er g'hört, als eines von den Lichtern, Die höher stets und höher steigen, Bereits zu unsern besten Dichtern, Das läßt sich leider nicht verschweigen. Was weiß ma (...)

Begegnung
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 05.12.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Was doch heut nacht ein Sturm gewesen, Bis erst der Morgen sich geregt! Wie hat der ungebetne Besen Kamin und Gassen ausgefegt! Da kommt ein Mädchen schon die St (...)

Bei Goldhähnchens
(von
Gezubbel - Heinrich Seidel - 14.03.2012)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Bei Goldhähnchens war ich jüngst zu Gast, Sie wohnen im grünen Fichtenpalast, in einem Nestchen klein, sehr niedlich und sehr fein. Was hat es gegeben? Schmett (...)

Bürgers Alpdruck
(von
Gezubbel - Erich Mühsam - 29.10.2009)
  von Erich Mühsam (1878-1934) Was sinnst du, Bürger, bleich und welk? Hält dich ein Spuk zum Narren? Nachtschlafend hörst du im Gebälk den Totenkäfer scharren. Er wühlt und bohrt, gräbt und rumo (...)

Das bescheidene Glück
(von
Gezubbel - Heinrich Hoffmann von Fallersleben - 28.10.2009)
  von Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Bescheidenheit führet zum Höchsten der Welt, zu Ehren und Ansehen und Adel und Geld. Wie viel die Bescheidenheit endlich vermag, das lehret (...)

Das Licht
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 13.12.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Ein Traum nur war es, ein Gesicht, aus Dämmerung geboren: es kam des Wegs ein kleines Licht, als hätts den Weg verloren. Es zitterte und schwankte sacht und flac (...)

Der Jäger Abschied
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 20.01.2010)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Wer hat dich, du schöner Wald, Aufgebaut so hoch da droben? Wohl den Meister will ich loben, Solang noch mein Stimm erschallt. Lebe wohl, Lebe w (...)

Der späte Mai
(von
Gezubbel - Hermann Löns - 28.10.2009)
  von Hermann Löns (1866-1914) Die roten Blätter rauschen, Der Sommer ist lange vorbei, Es leuchten unsere Augen, Es blüht in uns der Mai. Wir können die Liebe nicht bergen, Wir sind uns viel (...)

Der Tantenmörder
(von
Gezubbel - Frank Wedekind - 27.10.2009)
  von Frank Wedekind (1864-1918) Ich hab meine Tante geschlachtet, Meine Tante war alt und schwach; Ich hatte bei ihr übernachtet Und grub in den Kisten-Kasten nach. Da fand ich goldene Haufen, (...)

Die Abendwinde wehen
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 27.10.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Die Abendwinde wehen, Ich muß zur Linde gehen, Muß einsam weinend stehen, Es kommt kein Sternenschein; Die kleinen Vöglein sehen Betrübt zu mir und flehen, Un (...)

Die allgemeine Vergängligkeit
(von
Gezubbel - Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau - 27.10.2009)
  von Christian Hofmann von Hofmannswaldau (1616-1679) Es zeiget sich der Tod in iedem Augenblicke / Der Tag / so gestern war / kommt nimmermehr zurücke; Er ist dahin / bleibt hin / und starb nach (...)

Die Augen der Geliebten
(von
Gezubbel - Theodor Körner - 28.10.2009)
  von Theodor Körner (1791 bis 1813) Augen, zarte Seelenblüten, Klare Perlen ew'ger Liebe, Augen, ihr verehrte Augen, Meiner Herrin lichte Sterne, Laßt Euch von des Sängers Liedern Sanfte Früh (...)

Die blume
(von
Gezubbel - Stefan George - 22.01.2010)
  von Stefan George (1868-1933) Die blume die ich mir am fenster hege Verwahrt vorm froste in der grauen scherbe Betrübt mich nur trotz meiner guten pflege Und hängt das haupt als ob sie langsam s (...)

Die feinen Ohren
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 28.10.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) (Meiner Mutter) Du warst allein, ich sah durchs Schlüsselloch den matten Schein der späten Lampe noch. Was stand ich nur und trat nicht ein? Und brannte d (...)

Die Konkurrenten
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 13.12.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Kein Orgelklang, kein Glockenton, kein Chorgestühl, kein Kanzelthron, nur eine Straßenecke war die Kirche, wo im Amtstalar ein eifervoller Prediger stand und aufme (...)

Die Schnitterin
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 28.10.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) War einst ein Knecht, einer Witwe Sohn, Der hatte sich schwer vergangen. Da sprach sein Herr: "Du bekommst deinen Lohn, Morgen musst du hangen." Als das seiner (...)

Die Weihe der Nacht
(von
Gezubbel - Friedrich Hebbel - 02.02.2010)
  von Friedrich Hebbel (1813 -1863) Nächtliche Stille! Heilige Fülle, Wie von göttlichem Segen schwer, Säuselt aus ewiger Ferne daher. Was da lebte, Was aus engem Kreise Auf ins Weitste streb (...)

Die Welt
(von
Gezubbel - Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau - 27.10.2009)
  von Christian Hofmann von Hofmannswaldau (1616-1679 Was ist die Welt und ihr berühmtes Glänzen? Was ist die Welt und ihre ganze Pracht? Ein schnöder Schein in kurz gefassten Grenzen, Ein schnel (...)

Du und ich
(von
Gezubbel - Max Dauthendey - 28.10.2009)
  von Max Dauthendey (1867-1918) Du und ich! Wunschlose Seligkeit strömt deine Nähe über mich. Der Alltag wird zur Sonntagszeit, unsterblich schlingt das Leben sich um uns. Und Menschgöttlichkei (...)

Eifersucht
(von
Gezubbel - Johann Gottfried Herder - 28.10.2009)
  von Johann Gottfried Herder (1744-1803) O Leben wie im Himmelreich, Zwei Herzen, edel und sich gleich Und Eins! Ein Wunsch, ein süßes Streben Nach Glück, ein Glück, ein Liebeleben! Ein Himmelre (...)

Ergebung
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 10.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Es wandelt, was wir schauen, Tag sinkt ins Abendrot, Die Lust hat eignes Grauen, Und alles hat den Tod. Ins Leben schleicht das Leiden Sich h (...)

Ermunterung
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 28.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Was willst du dich betrüben? Der alte Gott lebt noch, Nicht hüben und nicht drüben, Nicht ferne und nicht hoch! Sein Sein ist allenthalben, Sein Lieben kling (...)

Flamme
(von
Gezubbel - Clara Müller - 27.10.2009)
  von Clara Müller (1861-1905) Was sträubst du dich der süßen Glut, die züngelnd schon dein Haupt versengt, die liebeheißen Atems dich mit Flammenarmen eng umdrängt?! Die Glut bin ich - und du (...)

Für meine Söhne
(von
Gezubbel - Theodor Storm - 05.11.2009)
  von Theodor Storm (1817-1888) Hehle nimmer mit der Wahrheit! Bringt sie Leid, nicht bringt sie Reue; Doch, weil Wahrheit eine Perle, Wirf sie auch nicht vor die Säue. Blüte edelsten Gemütes (...)

Gefunden
(von
Gezubbel - Heinrich von Wedell - 17.04.2013)
  von Heinrich von Wedell (1842 - Todesjahr unbekannt) Du hast ein Herz gefunden; Hell durch die Seele bricht Nach sturmbewegten Stunden Der Liebe Sonnenlicht. Was deinen Geist umschwebte Im s (...)

Geheimnis
(von
Gezubbel - Karl Dräxler-Manfred - 08.02.2012)
  von Karl Dräxler-Manfred (1806 - 1879) Was an Liebe du erfahren, Trage tief in deiner Brust, Wo es keiner mag gewahren, Keinem außer dir bewußt. Sieh den Berg, im Felsenherzen, Wie er alles (...)

Gesinnung
(von
Gezubbel - Karl Egon Ebert - 28.10.2009)
  von Karl Egon Ebert ( 1801 bis 1882 ) Wie auch toll die Welt es treibe, Wie auch alles sich verkehre, Daß sich selbst er treu verbleibe, Ist des Mannes Stolz und Ehre. Was da glitzert, schi (...)

Glück
(von
Gezubbel - Max Dauthendey - 28.10.2009)
  von Max Dauthendey ( 1787 bis 1862 ) Was suchst du? Warte und wache so laut du kannst. Wache und horche. Das Glück, das berauschende, wonnezitternde Glück, Es kommt nie. Es ist. Es umarmt dic (...)

Glück
(von
Gezubbel - Friedrich Halm - 09.01.2011)
  von Friedrich Halm (1806 bis 1871) Was jeder sucht und was so wen'ge kennen, Wonach wir alle jagen stets und rennen, Wofür selbst Greise glühen noch und brennen, Glück, was ist Glück? Wer weiß e (...)

Grenzen der Menschheit
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.12.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Wenn der uralte Heilige Vater Mit gelassener Hand Aus rollenden Wolken Segnende Blitze Über die Erde sät, Küss ich den letzten Saum seines Kleides, (...)

Herbst
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 28.10.2009)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Ade, ihr Sommertage, Wie seid ihr so schnell enteilt, Gar mancherlei Lust und Plage Habt ihr uns zugeteilt. Wohl war es ein Entzücken, Zu wandeln im Sonnensche (...)

Heugabel und Besenstiel
(von
Gezubbel - August Heinrich Hoffmann von Fallersleben - 27.10.2009)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Heugabel und Besenstiel, Die wollten sich vermählen; Da gab's im ganzen Land gar viel Und mancherlei zu erzählen. Was ist das für ein (...)

Ich bin Papa
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 27.12.2009)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Mitunter schwitzen muß der Schreiner, Er stößt auf manchen harten Ast. So geht es auch, wenn unsereiner Sich mit der Grübelei befaßt. Zum Glück hat meine gute Fr (...)

Ich trage Gedichte
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 24.11.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Um den Teetisch saßen wir, Oder tranken wir Kaffee oder Chokolade? ein Traum nur war es, und alles lebt nur wie Schatten noch, wie Bilder aus einer Laterne magika (...)

Im Herbst
(von
Gezubbel - Heinrich Seidel - 28.10.2009)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Was rauscht zu meinen Füßen so? Es ist das falbe Laub vom Baum! Wie stand er jüngst so blütenfroh Am Waldessaum! Was ruft zu meinen Häuptern so? Der Vogel ist (...)

Im Tal der Lügen
(von
Gezubbel - Jakob Michael Reinhold Lenz - 28.10.2009)
  von Jakob Michael Reinhold Lenz (1751-1792) Willkommen kleine Bürgerin Im bunten Tal der Lügen! Du gehst dahin, du Lächlerin! Dich ewig zu betrügen. Was weinest du? Die Welt ist rund Und nic (...)

Im Walde
(von
Gezubbel - Livius Fürst - 03.07.2013)
  von Livius Fürst (1840 - 1907) Was kann sich dir, du stolze Pracht Herrlicher grüner Eichen, Was kann sich dir, o Waldesnacht, Traute, süße, vergleichen? Wie durch die Wipfel ein goldner Sche (...)

In den duftenden Frühling
(von
Gezubbel - Auguste Kurs - 29.11.2009)
  von Auguste Kurs (1815-1892) In den duftenden Frühling will ich hinaus, Hinweg aus dem kalten, beengenden Haus In die freie verlockende Weite; Was soll mir der Bücher verdrießlicher Kram, Die (...)

Komm mit
(von
Gezubbel - Hermann Löns - 28.10.2009)
  von Hermann Löns (1866-1914) Wenn die Eule ruft im Wald, Komm mit, komm mit, Kommt mein Herzgeliebter bald, Komm mit, komm mit. Von dem Walde her es klingt, Komm mit, komm mit, Steht er da (...)

Letzter Wunsch
(von
Gezubbel - Peter Rosegger - 28.10.2009)
  von Peter Rosegger (1843-1918) Was wäre wohl mein letzter Wunsch, Wenn ich dereinst zur Grube fahr'? Aus lichter, kühler Bergeshöh' Eine traute, einsam stille Bahr'. Auf jener Höh', wo ich a (...)

Liebenswürdigkeiten über Frauen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  Himmlisch war's, wenn ich bezwang Meine sündige Begier, Aber wenn's mir nicht gelang, Hatt ich doch ein groß Pläsier. +++ Hast du vertrauten Umgang mit Damen, Schweig, Freundchen, still un (...)

Mahnung
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 10.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Was blieb dir nun nach so viel Müh und Plagen? So viel der Ehre dir die Welt gespendet, Es treibt vom stolzen Ziele, kaum geendet, Nach neuem Zie (...)

Mein Lebenslauf ...
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 05.12.2009)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Mein Lebenslauf ist bald erzählt. - In stiller Ewigkeit verloren Schlief ich, und nichts hat mir gefehlt, Bis daß ich sichtbar ward geboren. Was aber nun? - Auf (...)

Mein Neujahrswunsch
(von
Gezubbel - Karl Henckell - 31.12.2009)
  von Karl Henckell (1864-1929) Was ich erwünsche vom neuen Jahre? Dass ich die Wurzel der Kraft mir wahre, Festzustehen im Grund der Erden, Nicht zu lockern und morsch zu werden, Mit den fri (...)

Psst!
(von
Gezubbel - Joachim Ringelnatz - 28.10.2009)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Träume deine Träume in Ruh. Wenn du niemandem mehr traust, Schließe die Türen zu, Auch deine Fenster, Damit du nichts mehr schaust. Sei still in deiner S (...)

Resignation
(von
Gezubbel - Friedrich Schiller - 28.12.2009)
  von Friedrich Schiller (1759-1805) Auch ich war in Arkadien geboren, Auch mir hat die Natur An meiner Wiege Freude zugeschworen, Auch ich war in Arkadien geboren, Doch Tränen gab der kurze Lenz (...)

Schweigen
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 10.11.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Nun um mich her die Schatten steigen, stellst du dich ein, willkommnes Schweigen, du, aller tiefsten Sehnsucht wert. Sehr hab ich unter Lärm und Last des Tags nach (...)

Sehnsucht
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 02.02.2010)
  von Eduard Mörike (1804-1875) In dieser Winterfrühe, Wie ist mir doch zumut! O Morgenrot, ich glühe Von deinem Jugendblut. Es glüht der alte Felsen, Und Wald und Burg zumal, Berauschte Nebe (...)

Tristan und Isolde
(von
Gezubbel - August Graf von Platen - 10.07.2012)
  von August Graf von Platen (1796-1835) Wer die Schönheit angeschaut mit Augen, Ist dem Tode schon anheimgegeben, Wird für keinen Dienst auf Erden taugen, Und doch wird er vor dem Tode beben, We (...)

Unfrei
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 27.12.2009)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Ganz richtig, diese Welt ist nichtig. Auch du, der in Person erscheint, Bist ebenfalls nicht gar so wichtig, Wie deine Eitelkeit vermeint. Was hilft es dir, dami (...)

Verborgenheit
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 22.11.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Laß, o Welt, o laß mich sein! Locket nicht mit Liebesgaben, Laßt dies Herz alleine haben Seine Wonne, seine Pein! Was ich traure, weiß ich nicht, Es ist ein unb (...)

Vision
(von
Gezubbel - Erich Mühsam - 29.10.2009)
  von Erich Mühsam (1878-1934) Vor dem Rot des Tags, der Abschied nimmt, wälzt sich wollig wolkig grauer Rauch, welcher eines nahen Schlotes Bauch schwer entklimmt. Und der Rauch formt vor dem (...)

Was ist der Mensch?
(von
Gezubbel - Erich Mühsam - 29.10.2009)
  von Erich Mühsam (1878-1934) Was ist der Mensch? Ein Magen, zwei Arme, ein kleines Hirn und ein großer Mund, und eine Seele - daß Gott erbarme! - Was muß der Mensch? Muß schlafen und denken, (...)

Was ist des Deutschen Vaterland?
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 28.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Was ist des Deutschen Vaterland? Ist´s Preussenland ? ist´s Schwabenland? Ist´s, wo am Rhein die Rebe blüht? Ist´s, wo am Belt die Möwe zieht? O nein, nein, n (...)

Was ist die Welt?
(von
Gezubbel - Hugo von Hofmannsthal - 25.12.2009)
  von Hugo von Hofmannsthal (1874-1929) Was ist die Welt? Ein ewiges Gedicht, Daraus der Geist der Gottheit strahlt und glüht, Daraus der Wein der Weisheit schäumt und sprüht, Daraus der Laut der (...)

Wasser
(von
Gezubbel - Karl Egon Ebert - 04.02.2012)
  von Karl Egon Ebert ( 1801 bis 1882 ) Wasser trägt im Oceane Tröstend fernhin den Betrübten, Spült im Fluß auf leichtem Kahne Den Geliebten zur Geliebten. Wasser rauscht aus Felsgeklüften Al (...)

Wenn Zwei
(von
Gezubbel - Julius Hammer - 28.10.2009)
  von Julius Hammer (1810-1862) Wenn Zwei, die sich am nächsten stehn, Die Hand sich scheidend fassen, Sollst du vor ihrem Abschied gehn Und sie sich selber lassen Das heil'ge bittre Trennung (...)

Wer es kann und wem’s genügt
(von
Gezubbel - Cäsar Flaischlen - 27.10.2009)
  von Cäsar Flaischlen (1864-1920) Wer es kann und wem’s genügt, daß er sich mit dem bescheidet, ehrsam, biedermannvergnügt, drauf der Alltag ihn vereidet ... Wem genügt, was er so kann, schle (...)

Wilhelm von Humboldt (1767-1835)
(von
Gezubbel - Liebeserklärungen berühmter Persönlichkeiten - 19.01.2010)
  Schrieb an seine Frau Karoline: Was du in mir geschaffen, wozu du mich erhoben hast, fühle ich so klar, weil ich mich jeder Periode der Vergangenheit so deutlich erinnere, sie so genau weiß. Aber w (...)

Wohl über Nacht
(von
Gezubbel - August Sturm - 31.03.2013)
  von August Sturm (1852 - 1923) Die holden Vöglein sind erwacht Wohl über Nacht Mit reichen Liedersegen: Bald singt im Hain die Nachtigall Mit süßem Schall Der Nachtigall entgegen! Die duft' (...)

Zueignung
(von
Gezubbel - Novalis - 28.10.2009)
  von Novalis (1772-1801) Du hast in mir den edlen Trieb erregt Tief ins Gemüt der weiten Welt zu schauen; Mir deiner Hand ergriff mich ein Vertrauen, Das sicher mich durch alle Stürme trägt. M (...)

Zum Schlusse
(von
Gezubbel - Emanuel Geibel - 01.11.2009)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Sieh, das ist es, was auf Erden Jung dich hält zu jeder Frist, Daß du ewig bleibst im Werden, Wie die Welt im Wandeln ist. Was dich rührt im Herzensgrunde, Ein (...)



 
   
     
   
     
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