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... Ernst Moritz Arndt (1769-1860)
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 28.10.2009)
  Quelle Text und Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Moritz_Arndt Ernst Moritz Arndt (* 26. Dezember 1769 in Groß Schoritz auf Rügen – damals Schwedisch-Pommern; † 29. Januar 1860 in Bonn) wa (...)

... Georg Heym (1887-1912)
(von
Gezubbel - Georg Heym - 23.11.2009)
  Quelle Text und Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Heym Georg Theodor Franz Artur Heym (* 30. Oktober 1887 in Hirschberg, Schlesien; † 16. Januar 1912 in Berlin) war ein deutscher Schriftst (...)

Abschied
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 10.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) O Täler weit, o Höhen, O schöner, grüner Wald, Du meiner Lust und Wehen Andächt'ger Aufenthalt! Da draußen, stets betrogen Saust die geschäftge (...)

Am Morgen
(von
Gezubbel - Betty Paoli - 27.10.2009)
  von Betty Paoli (1814-1894) Wenn du vom nächt'gen Schlaf erwacht, Wird dir die Frage frommen: Welch sprungbereiten Unglücks Macht Kann über mich heut kommen? – Um, wenn es wirklich dich beschli (...)

An das Herz
(von
Gezubbel - Gottfried Keller - 24.11.2009)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Willst du nicht dich schließen, Herz, du offnes Haus! Worin Freund’ und Feinde Gehen ein und aus? Schau, wie sie verletzen Dir das Hausrecht stets! Fühllos (...)

An den Mond
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Füllest wieder Busch und Tal Still mit Nebelglanz, Lösest endlich auch einmal Meine Seele ganz; Breitest über mein Gefild Lindernd deinen Blick, (...)

An den Tod
(von
Gezubbel - Sophie Albrecht - 28.10.2009)
  von Sophie Albrecht (1757-1840) Wenn er, hohe Freude im Geleite, Kommt, der Tag im hellen Purpurkleide, Und der Frühling ihm zur Seite geht, - Wenn ihm, schwebend auf umglänzten Flügel, Froh e (...)

An den Tod
(von
Gezubbel - Gerrit Engelke - 27.10.2009)
  von Gerrit Engelke (1890-1918) Mich aber schone, Tod, Mir dampft noch Jugend blutstromrot - Noch hab ich nicht mein Werk erfüllt, Noch ist die Zukunft dunstverhüllt - Drum schone mich, Tod! (...)

An die Geliebte
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 27.10.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Wenn ich, von deinem Anschaun tief gestillt, Mich stumm an deinem heilgen Wert vergnüge, Dann hör ich recht die leisen Atemzüge Des Engels, welcher sich in dir verh (...)

Asyl
(von
Gezubbel - Ludwig August Frankl - 07.07.2013)
  von Ludwig August Frankl (1810 - 1894) Wenn du ein tiefes Leid erfahren, Tiefschmerzlich, unergründlich bang, Dann flüchte aus der Menschen Scharen Zum Walde richte deinen Gang. Die Felsen un (...)

Augen in der Großstadt
(von
Gezubbel - Kurt Tucholsky - 28.10.2009)
  von Kurt Tucholsky (1890-1935) Wenn du zur Arbeit gehst am frühen Morgen, wenn du am Bahnhof stehst mit deinen Sorgen: da zeigt die Stadt dir asphaltglatt im Menschentrichter Millione (...)

Aus meiner Kinderzeit
(von
Gezubbel - Joachim Ringelnatz - 17.01.2010)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Vaterglückchen, Mutterschößchen, Kinderstübchen, trautes Heim, Knusperhexlein, Tantchen Röschen, Kuchen schmeckt wie Fliegenleim. Wenn ich in die Stube spei (...)

Beginn des Endes
(von
Gezubbel - Theodor Storm - 23.11.2010)
  von Theodor Storm (1817-1888) Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz, Nur ein Gefühl, empfunden eben; Und dennoch spricht es stets darein, Und dennoch stört es dich zu leben. Wenn du es ander (...)

Das befreiende Wort
(von
Gezubbel - Betty Paoli - 27.10.2009)
  von Betty Paoli (1814-1894) Ein Wort hab' ich erkoren, Das in der Lebensschlacht Ein Schutz, stets unverloren, Mich hieb- und schußfest macht. Man lernt es nur mit Schmerzen, Doch wer's erlern (...)

Das Ideal und das Leben
(von
Gezubbel - Friedrich Schiller - 21.11.2009)
  von Friedrich Schiller (1759-1805) Ewigklar und spiegelrein und eben Fließt das zephyrleichte Leben Im Olymp den Seligen dahin. Monde wechseln, und Geschlechter fliehen, Ihrer Götterjugend (...)

Das Traumbild
(von
Gezubbel - Ludwig Christoph Heinrich Hölty - 28.10.2009)
  von Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748 bis 1776) Geliebtes Bild, das mir mit Feu'rentzücken Die Seele füllt! Wann wird' ich dich an meinem Busen drücken, Geliebtes Bild? Wenn mich am Bac (...)

Der Arbeitsmann
(von
Gezubbel - Richard Dehmel - 24.11.2009)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Wir haben ein Bett, wir haben ein Kind, mein Weib! Wir haben auch Arbeit, und gar zu zweit, und haben die Sonne und Regen und Wind, und uns fehlt nur eine Kleinig (...)

Der Blumenstrauß
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 27.05.2012)
  von Ludwig Uhland (1787-1862) Wenn Sträuchern, Blumen manche Deutung eigen, Wenn in den Rosen Liebe sich entzündet, Vergißmeinnicht im Namen schon sich kündet, Lorbeere Ruhm, Cypressen Trauer ze (...)

Der Glaube der Freundschaft
(von
Gezubbel - Felix Dahn - 07.07.2013)
  von Felix Dahn (1834-1912) Wenn eines Menschen Seele du gewonnen, Und in sein Herz hast tief hineingeschaut, Und ihn befunden einen klaren Bronnen, In dessen reiner Flut der Himmel blaut: La (...)

Der Seriöse
(von
Gezubbel - Joachim Ringelnatz - 25.12.2009)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Wo ich abends Weißwürste fresse, Da sitzt oft drei Tische weit Vor mir ein Herr Noblesse, Sehr groß, sehr ernst und sehr breit. Sein Haar und Bart, seine K (...)

Deutsche Mentalität
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  Die Deutschen haben die merkwürdige Gewohnheit, daß sie bei allem, was sie tun, sich auch etwas denken. +++ Das ist schön bei uns Deutschen; keiner ist so verrückt, daß er nicht noch einen Verrü (...)

Die Abendwinde wehen
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 27.10.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Die Abendwinde wehen, Ich muß zur Linde gehen, Muß einsam weinend stehen, Es kommt kein Sternenschein; Die kleinen Vöglein sehen Betrübt zu mir und flehen, Un (...)

Die Geschichte vom fliegenden Robert
(von
Gezubbel - Heinrich Hoffmann - 01.02.2010)
  von Heinrich Hoffmann (1809-1894) Wenn der Regen niederbraust, wenn der Sturm das Feld durchsaust, bleiben Mädchen oder Buben hübsch daheim in ihren Stuben. - Robert aber dachte: Nein! (...)

Die Geschichte vom Hans Guck-in-die-Luft
(von
Gezubbel - Heinrich Hoffmann - 01.02.2010)
  von Heinrich Hoffmann (1809-1894) Wenn der Hans zur Schule ging, stets sein Blick am Himmel hing. Nach den Dächern, Wolken, Schwalben schaut er aufwärts allenthalben: vor die eignen Füße (...)

Die Glocke von Innisfare
(von
Gezubbel - Friedrich Halm - 27.10.2009)
  von Friedrich Halm (1806 bis 1871) Gedicht nach einer gleichnamigen Erzählung von Agnes Schöbel (aus der Gartenlaube) Weihnachtsabend, Fest der Kleinen, wie sie harren auf dein Erscheinen, w (...)

Die Jugend, wie sie immer war
(von
Gezubbel - Unbekannte Verfasser - 13.09.2009)
  Verfasser unbekannt Ein Junge will vom Weihnachtsmann am liebsten einen Hampelmann. Die Mädchen, anders als die Knaben, die möchten gern ein Püppchen haben. Wenn sie dann groß und aufgeklärt, (...)

Die Sternschnuppe
(von
Gezubbel - Friedrich von Sallet - 27.10.2009)
  von Friedrich von Sallet ( 1812 bis 1843 ) Wißt ihr, was es bedeutet, Wenn von dem Himmelszelt Ein Stern herniedergleitet Und schnell zur Erde fällt? Die Lichter, die dort glänzen Mit wund (...)

Die Tute
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 28.10.2009)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Wenn die Tante Adelheide Als Logierbesuch erschien, Fühlte Fritzchen große Freude, Denn dann gab es was für ihn. Immer hat die liebe Gute Tief im Reisekorb vers (...)

Die Worte in den Wind
(von
Gezubbel - Auguste Kurs - 02.11.2009)
  von Auguste Kurs (1815-1892) Es findet manches gute Wort Wohl nicht die gute Statt, Doch glaube Keiner, daß er dann Umsonst gesprochen hat. Die Worte, die in's Menschenherz Nicht aufgenommen (...)

Du fragst, was uns not tut, Freund
(von
Gezubbel - Cäsar Flaischlen - 27.10.2009)
  von Cäsar Flaischlen (1864-1920) Du fragst, was uns not tut, Freund, und was uns fehlt? ... O, so viel! Ideale vor allem wieder und ein festes großes Ziel! Ideale, wie unsere Väter gehabt – (...)

Ein Liebesbote
(von
Gezubbel - Luise Büchner - 27.10.2009)
  von Luise Büchner (1821-1877) Wie du fliegst auf meine Hand, Bunter Schmetterling, Bist du wohl ein Gruß von ihr, Eh sie weiter ging? Süßer Gruß, und doch so herb, Dass es überquillt, Diese (...)

Ein Winterabend
(von
Gezubbel - Georg Trakl - 22.01.2010)
  von Georg Trakl (1887-1914) Wenn der Schnee an Fenster fällt, Lang die Abendglocke läutet, Vielen ist der Tisch bereitet Und das Haus ist wohlbestellt. Mancher auf der Wanderschaft Kommt ans (...)

Einen Sommer lang
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 22.01.2010)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Zwischen Roggenfeld und Hecken Führt ein schmaler Gang; Süßes, seliges Verstecken Einen Sommer lang. Wenn wir uns von ferne sehen, Zögert sie den Schrit (...)

Einsamkeit
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 19.08.2010)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Wild verwachsne dunkle Fichten, Leise klagt die Quelle fort; Herz, das ist der rechte Ort Für dein schmerzliches Verzichten! Grauer Vogel in den Zweigen! Eins (...)

Freiübungen (Grundstellung)
(von
Gezubbel - Joachim Ringelnatz - 02.06.2010)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Wenn eine Frau in uns Begierden weckt Und diese Frau hat schon ihr Herz vergeben, Dann (Arme vorwärts streckt!), Dann ist es ratsam, daß man sich versteckt. D (...)

Für meine Söhne
(von
Gezubbel - Theodor Storm - 05.11.2009)
  von Theodor Storm (1817-1888) Hehle nimmer mit der Wahrheit! Bringt sie Leid, nicht bringt sie Reue; Doch, weil Wahrheit eine Perle, Wirf sie auch nicht vor die Säue. Blüte edelsten Gemütes (...)

Glückes genug
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 27.10.2009)
  von Detlev Liliencron (1844-1909) Wenn sanft du mir im Arme schliefst, ich deinen Atem hören konnte, im Traum du meinen Namen riefst, um deinen Mund ein Lächeln sonnte - Glückes genug. Und w (...)

Grenzen der Menschheit
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.12.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Wenn der uralte Heilige Vater Mit gelassener Hand Aus rollenden Wolken Segnende Blitze Über die Erde sät, Küss ich den letzten Saum seines Kleides, (...)

Höllisch frohes Fest
(von
Gezubbel - Franz Kafka - 27.10.2009)
  von Franz Kafka (1883-1924) Wenn du vor mir stehst und mich ansiehst, was weißt du von den Schmerzen, die in mir sind und was weiß ich von deinen. Und wenn ich mich vor dir niederwerfen würde u (...)

In den duftenden Frühling
(von
Gezubbel - Auguste Kurs - 29.11.2009)
  von Auguste Kurs (1815-1892) In den duftenden Frühling will ich hinaus, Hinweg aus dem kalten, beengenden Haus In die freie verlockende Weite; Was soll mir der Bücher verdrießlicher Kram, Die (...)

Jammertal
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der Nachtwind durch die Luken pfeift, Und auf dem Dachstublager Zwei arme Seelen gebettet sind; Sie schauen so blaß und mager. Die eine arme Seele spricht: Um (...)

Komm mit
(von
Gezubbel - Hermann Löns - 28.10.2009)
  von Hermann Löns (1866-1914) Wenn die Eule ruft im Wald, Komm mit, komm mit, Kommt mein Herzgeliebter bald, Komm mit, komm mit. Von dem Walde her es klingt, Komm mit, komm mit, Steht er da (...)

Kritik der Weltschöpfung
(von
Gezubbel - Maximilian Bern - 28.10.2009)
  von Maximilian Bern (1849-1923) Wenn ich der liebe Herrgott wär', dann würde ich mich schämen und diese Welt verbessert neu zu schaffen mich bequemen. Denn wahrlich, recht misslungen scheint (...)

Letztes Gedicht (1894)
(von
Gezubbel - Betty Paoli - 27.10.2009)
  von Betty Paoli (1814-1894) Wenn quälend mich die Angst beschleicht, Mein Teuerstes auf Erden, Mein Liebstes könnte mir vielleicht Einst noch entrissen werden; Dann tröstet der Gedanke mich: (...)

Manche Nacht
(von
Gezubbel - Richard Dehmel - 24.11.2009)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Wenn die Felder sich verdunkeln, fühl ich, wird mein Auge heller; schon versucht ein Stern zu funkeln, und die Grillen wispern schneller. Jeder Laut wird bilder (...)

Mein Käthchen
(von
Gezubbel - Frank Wedekind - 27.10.2009)
  von Frank Wedekind (1864-1918) Mein Käthchen fordert zum Lohne Von mir ein Liebesgedicht. Ich sage: Mein Käthchen verschone Mich damit, ich kann das nicht. Ob überhaupt ich dich liebe, Das w (...)

Notwendigkeit
(von
Gezubbel - Thekla Lingen - 28.10.2009)
  von Thekla Lingen (1866-1931) Wenn er mir schweigend liegt zu Füßen und jäh nach meinen Händen greift, und ach! mit sehnsuchtschweren Küssen mir meine kalten Finger streift. dann fühl ich lan (...)

Nur liebend ist dein Herz ein Herz
(von
Gezubbel - Heinrich Hoffmann von Fallersleben - 28.10.2009)
  von Hoffmann von Fallersleben ( 1787 bis 1862 ) Was ist die Welt, wenn sie mit dir Durch Liebe nicht verbunden? Was ist die Welt, wenn du in ihr Nicht Liebe hast gefunden? Verklage nicht in (...)

Onkel Kaspers Nase
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 26.12.2009)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Kinder, lasset uns besingen, Aber ohne allen Neid, Onkel Kaspers rote Nase, Die uns schon so oft erfreut. Einst ward sie als zarte Pflanze Ihm von der Natur ges (...)

Psst!
(von
Gezubbel - Joachim Ringelnatz - 28.10.2009)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Träume deine Träume in Ruh. Wenn du niemandem mehr traust, Schließe die Türen zu, Auch deine Fenster, Damit du nichts mehr schaust. Sei still in deiner S (...)

Rachegelüst
(von
Gezubbel - Joachim Ringelnatz - 28.10.2009)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Wenn die Menschen dumpf sich nicht getraun, Wenn sie feig und heuchlerisch sich fügen Und ihr Glück auf ihre Schlauheit baun, Redliches bedrücken und betrügen. (...)

Regenlied
(von
Gezubbel - Klaus Johann Groth - 05.11.2009)
  von Klaus Johann Groth (1819-1899) Walle Regen, walle nieder, Wecke mir die Träume wieder, Die ich in der Kindheit träumte, Wenn das Naß im Sande schäumte! Wenn die matte Sommerschwüle Lässi (...)

Schwanenlied
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 27.10.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Wenn die Augen brechen, Wenn die Lippen nicht mehr sprechen, Wenn das pochende Herz sich stillet Und der warme Blutstrom nicht mehr quillet: O, dann sinkt der T (...)

Spruch
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 07.09.2010)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Wenn im Unendlichen dasselbe Sich wiederholend ewig fließt, Das tausendfältige Gewölbe Sich kräftig ineinander schließt, Strömt Lebenslust aus allen (...)

Trennung
(von
Gezubbel - Charlotte von Ahlefeld - 27.10.2009)
  von Charlotte von Ahlefeld (1781-1849) Maienlüste wehen durch die Haine, Blüthen brechen aus dem Keim hervor; In der Sonne mütterlichem Scheine Richtet sich die Pflanzenwelt empor. Vögel singen (...)

Trost
(von
Gezubbel - Friedrich Heinrich Karl de la Motte-Fouqué - 23.01.2011)
  von Friedrich Heinrich Karl de la Motte-Fouqué (1777-1843) Wenn alles eben käme, Wie du gewollt es hast Und Gott dir gar nichts nähme Und gäb' dir keine Last, Wie wär's da um dein Sterben, Du (...)

Vetter Starmatz
(von
Gezubbel - Viktor Blüthgen - 28.10.2009)
  von Viktor Blüthgen (1844-1920) Wenn der Starmatz wieder heimkommt und der Frost nicht mehr dräut, ach, was sind da die Kinder für glückliche Leut'! Denn da schwirrt's bald und da schwebt's bald (...)

Was geht es dich an
(von
Gezubbel - Kathinka Zitz - 28.10.2009)
  von Kathinka Zitz (1801- 1877) Wenn dir mein Auge mit trunknem Entzücken Folget, so weit es dich sehen nur kann. Wenn deine Worte mich innig beglücken, Wo ich sie höre - was geht es dich an? (...)

Wenn du willst im Menschenherzen -
(von
Gezubbel - Friedrich Rückert - 07.07.2013)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Wenn du willst im Menschenherzen Alle Saiten rühren an, Stimme du den Ton der Schmerzen, Nicht den Klang der Freuden an. Mancher ist wohl, der erfahren Hat (...)

Wenn etwas in dir leise spricht
(von
Gezubbel - Hermann Lingg - 31.03.2013)
  von Hermann von Lingg (1820-1905) Wenn etwas in dir leise spricht, Daß dir mein Herz ergeben, So zweifle, Holde, nicht, Du leuchtest in mein Leben. Doch nie wirst du von mir begehrt! Wo schö (...)

Wenn ich dereinst
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 15.05.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Wenn ich dereinst ganz alt und schwach, Und's ist mal ein milder Sommertag, So hink ich wohl aus dem kleinen Haus Bis unter den Lindenbaum hinaus. Da setz ich mic (...)

Wenn ich in deine Augen seh'
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Wenn ich in deine Augen seh, So schwindet all mein Leid und Weh; Doch wenn ich küsse deinen Mund, So wird ich ganz und gar gesund. Wenn ich mich lehn an d (...)

Wenn mir mal ein Malheur passiert
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 22.03.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Wenn mir mal ein Malheur passiert, Ich weiß, so bist du sehr gerührt. Du denkst, es wäre doch fatal, Passierte dir das auch einmal. Doch weil das böse Schmerzensdi (...)

Wenn sie am Tage des Todes
(von
Gezubbel - Dschela ed-Din Rumi - 02.11.2009)
  von Dschela ed-Din Rumi (1207-1273) Wenn sie am Tage des Todes tief in die Erde mich senken, Daß dann mein Herz noch auf Erden weile, darfst du nicht denken! Siehst meine Bahre du ziehen, laß (...)

Wenn still mit seinen letzten Flammen
(von
Gezubbel - Emanuel Geibel - 17.04.2013)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Wenn still mit seinen letzten Flammen Der Abend in das Meer versank, Dann wandeln traulich wir zusammen Am Ufer in dem Buchengang. Wir sehn den Mond durch Wolke (...)

Wenn über stiller Heide ...
(von
Gezubbel - Wilhelm Raabe - 22.01.2010)
  von Wilhelm Raabe (1831-1910) (gekürzter Text) Wenn über stiller Heide Des Mondes Sichel schwebt, Mag lösen sich vom Leide Herz, das im Leiden bebt. Das Ewige ist stille, Laut die Vergän (...)

Wenn Zwei
(von
Gezubbel - Julius Hammer - 28.10.2009)
  von Julius Hammer (1810-1862) Wenn Zwei, die sich am nächsten stehn, Die Hand sich scheidend fassen, Sollst du vor ihrem Abschied gehn Und sie sich selber lassen Das heil'ge bittre Trennung (...)

Wiedersehn, dich wiedersehn?
(von
Gezubbel - Dranmor - 27.10.2009)
  von Dranmor (1823-1888) Wiedersehn, dich wiedersehn? So bin ich versucht zu fragen, Wenn an schwülen Nachmittagen Böse Geister auferstehn; Wenn Erinnerung mich stört, Die von dir nicht abzul (...)



 
   
     
   
     
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