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... Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)
(von
Gezubbel - Gotthold Ephraim Lessing - 27.10.2009)
  Quelle Text und Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Gotthold_Ephraim_Lessing Gotthold Ephraim Lessing (* 22. Januar 1729 in Kamenz (Sachsen); † 15. Februar 1781 in Braunschweig) war der wichtigste (...)

Abschied
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 10.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) O Täler weit, o Höhen, O schöner, grüner Wald, Du meiner Lust und Wehen Andächt'ger Aufenthalt! Da draußen, stets betrogen Saust die geschäftge (...)

Abschied
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 28.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Schöne Wiege meiner Leiden, Schönes Grabmahl meiner Ruh, Schöne Stadt, wir müssen scheiden, - Leb wohl! Ruf' ich dir zu. Leb wohl, du heil'ge Schwelle, Wo da (...)

Abschied von der Welt
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 28.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Ade! ich muß nun scheiden, Ihr Freunde, gute Nacht! In Freuden und in Leiden Gar schwer ist mir's gemacht, In Kummer und in Thränen, In Arbeit und in Not; D (...)

Adalbert Stifter (1805-1868)
(von
Gezubbel - Liebeserklärungen berühmter Persönlichkeiten - 19.01.2010)
  Schrieb an seine Frau Amalia: Daß ich doch so viel Wert gehabt habe, daß Dein Herz mich so liebt, wird dereinst mein größter Schmuck vor dem Herrn sein.

Allerliebstes Bäsle Häsle!
(von
Gezubbel - Wolfgang Amadeus Mozart - 28.10.2009)
  von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) (Mannheim, den 5.11.1777) Ich habe dero mir so werthes schreiben richtig erhalten falten, und daraus ersehen drehen, daß der H:vetter retter, die fr:b (...)

Als er im Lieben vorsichtig sein wollte
(von
Gezubbel - Johann Christian Günther - 23.11.2009)
  von Johann Christian Günther (1695-1723) Glaubt es nicht, ihr falschen Blicke, Daß ihr mich ins Netze zieht, Weil mein Herz auch goldne Stricke Und geputzte Brücken flieht. Farbe kann den Gei (...)

Als er mir zur Verschwiegenheit riet
(von
Gezubbel - Sophie Albrecht - 28.10.2009)
  von Sophie Albrecht (1757-1840) Immer laß die Welt es wissen, Daß dich meine Seele liebt, Und mein Mund dein glühend Küssen Glühender noch wieder giebt. Daß mein Busen stärker strebet, Wenn (...)

Am letzten Tag des Jahres (Silvester)
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 03.12.2009)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Das Jahr geht um, Der Faden rollt sich sausend ab. Ein Stündchen noch, das letzte heut, Und stäubend rieselt in sein Grab, Was einstens war lebendge (...)

An das Herz
(von
Gezubbel - Gottfried Keller - 24.11.2009)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Willst du nicht dich schließen, Herz, du offnes Haus! Worin Freund’ und Feinde Gehen ein und aus? Schau, wie sie verletzen Dir das Hausrecht stets! Fühllos (...)

An den Mond
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Füllest wieder Busch und Tal Still mit Nebelglanz, Lösest endlich auch einmal Meine Seele ganz; Breitest über mein Gefild Lindernd deinen Blick, (...)

An die Geliebte
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 27.10.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Wenn ich, von deinem Anschaun tief gestillt, Mich stumm an deinem heilgen Wert vergnüge, Dann hör ich recht die leisen Atemzüge Des Engels, welcher sich in dir verh (...)

An die vergangenen Lieben
(von
Gezubbel - Franz Grillparzer - 27.10.2009)
  von Franz Grillparzer ( 1790 bis 1872 ) Seid ihr vorausgegangen, Liebe Gefährten der Reise, Wohnung mir zu bereiten, Der noch im Staube des Wegs? Sucht mir ein Kämmerchen, Liebe! Still und (...)

An die Vergessene
(von
Gezubbel - Ludwig Pfau - 31.03.2013)
  vonLudwig Pfau (1821 - 1894) Das Grab hat dich verschlungen, Da schlummert dein Gebein; Das Sterbelied ist verklungen, Wer denkt noch fürder dein? Ach! alle sind verschwunden, Die einst gewein (...)

An die Wehmut
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 28.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Du, die im Sternenschleier Der Nächte wandeln geht, Wo Traum und Ahnung freier Um fromme Seelen weht, Wo sich von grünen Grüften Die grüne Hoffnung hebt U (...)

An meinen Kaktus
(von
Gezubbel - Joachim Ringelnatz - 28.10.2009)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Du alter Stachelkaks, Du bist kein Bohnerwachs, Kein Gewächs, das die Liebe sich pflückt, Sondern du bist nur ein bißchen verrückt. Ich weiß, daß du wenig t (...)

Angedenken
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 10.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Wenn zwei geschieden sind von Herz und Munde, Da ziehn Gedanken über Berg und Schlüfte, Wie Tauben säuselnd durch die blauen Lüfte, Und trag (...)

Auf meines Kindes Tod
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Das Kindlein spielt' draußen im Frühlingsschein, Und freut' sich und hatte so viel zu sehen, Wie die Felder schimmern und die Ströme gehen - Da sa (...)

Bauchweh
(von
Gezubbel - Erich Mühsam - 29.10.2009)
  von Erich Mühsam (1878-1934) Die Därme wälzen sich im Kampfe; es zuckt der Leib im Magenkrampfe: die Welt ist schlecht, - die Welt ist schlecht. Daß die der Herr im Zorn zerstampfe! Daß sie ve (...)

Beginn des Endes
(von
Gezubbel - Theodor Storm - 23.11.2010)
  von Theodor Storm (1817-1888) Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz, Nur ein Gefühl, empfunden eben; Und dennoch spricht es stets darein, Und dennoch stört es dich zu leben. Wenn du es ander (...)

Betörung
(von
Gezubbel - Ernst Stadler - 25.12.2009)
  von Ernst Stadler (1883-1914) Nun bist du, Seele, wieder deinem Traum Und deiner Sehnsucht selig hingegeben. In holdem Feuer glühend fühlst du kaum, Daß Schatten alle Bilder sind, die um dich le (...)

Bitte
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 10.07.2012)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Weil' auf mir, du dunkles Auge, Uebe deine ganze Macht, Ernste, milde, träumerische, Unergründlich süße Nacht! Nimm mit deinem Zauberdunkel Diese Welt von hinn (...)

Das erste Liebeswort
(von
Gezubbel - Friedrich von Schack - 27.10.2009)
  von Friedrich von Schack (1815 bis 1894) Das war der süßeste der Laute! Sie sprach's, das erste Liebeswort; Im Herzen nun trag ich das traute Tiefselige Geheimnis fort. Allein, wo berg' ich (...)

Das Huhn
(von
Gezubbel - Christian Morgenstern - 25.12.2009)
  von Christian Morgenstern (1871-1914) In der Bahnhofshalle, nicht für es gebaut, geht ein Huhn hin und her ... Wo, wo ist dr Herr Stationsvorsteh'r? Wird dem Huhn man nichts tun? Hoffen wir e (...)

Das Ideal
(von
Gezubbel - Kurt Tucholsky - 25.12.2009)
  von Kurt Tucholsky (1890-1935) Ja, das möchste: Eine Villa im Grünen mit großer Terrasse, vorn die Ostsee, hinten die Friedrichstraße; mit schöner Aussicht, ländlich-mondän, vom Badezimmer ist (...)

Das ist das einzige aber
(von
Gezubbel - Cäsar Flaischlen - 27.10.2009)
  von Cäsar Flaischlen (1864-1920) "Und wenn wir ohne Glanz und Ruhm der Dämmerung erliegen, es werden andere nach uns sein, und diese werden siegen!" Das ist das einzige aber, das ihr tun kön (...)

Das Leben ist ein Darlehn, keine Gabe...
(von
Gezubbel - Friedrich von Bodenstedt - 27.10.2009)
  von Friedrich von Bodenstedt (1819-1892) Das Leben ist ein Darlehn, keine Gabe Du weißt nicht, (...)

Das verlassene Mägdlein
(von
Gezubbel - Eduard Mörike - 20.01.2010)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Früh, wann die Hähne krähn, Eh die Sternlein verschwinden, Muß ich am Herd stehn, Muß Feuer zünden. Schön ist der Flammen Schein, Es springen die Funken; Ich s (...)

Dein wahres Glück
(von
Gezubbel - Friedrich Karl von Gerok - 28.10.2009)
  von Karl Gerok (1815-1890) Dein wahres Glück, o Menschenkind, o, glaube doch mitnichten, daß es erfüllte Wünsche sind: Es sind erfüllte Pflichten.

Der Apotheker
(von
Gezubbel - Friedrich Rückert - 05.12.2009)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Kam ein alter, rost'ger, Kalter, frost'ger, Dürrer, eingeschrumpfter, Abgestumpfter, Arzneienschmecker, Gläserlecker, Apotheker, langsam, Mühvoll-gangsam, (...)

Der geplagte Bräutigam
(von
Gezubbel - Theodor Körner - 05.12.2009)
  von Theodor Körner (1791-1813) Im ganzen Dorfe geht's Gerücht, Daß ich um Grethen freie; Sie aber läßt das Tändeln nicht, Die Falsche, Ungetreue! - Denn Nachbar Kunzens langer Hans Führt alle (...)

Der große Krebs im Mohriner See
(von
Gezubbel - August Kopisch - 02.09.2010)
  von August Kopisch (1799-1853) Die Stadt Mohrin hat immer acht, Guckt in den See bei Tag und Nacht: Kein gutes Christenkind erleb's, Daß los sich reiß der große Krebs! Er ist im See mit Ketten (...)

Der Jäger Abschied
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 20.01.2010)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Wer hat dich, du schöner Wald, Aufgebaut so hoch da droben? Wohl den Meister will ich loben, Solang noch mein Stimm erschallt. Lebe wohl, Lebe w (...)

Der Krieg
(von
Gezubbel - Georg Heym - 23.11.2009)
  von Georg Heym (1887-1912) Aufgestanden ist er, welcher lange schlief, Aufgestanden unten aus Gewölben tief. In der Dämmrung steht er, groß und unbekannt, Und den Mond zerdrückt er in der schwar (...)

Der Mond
(von
Gezubbel - Christian Morgenstern - 02.02.2010)
  von Christian Morgenstern (1871-1914) Als Gott den lieben Mond erschuf, gab er ihm folgenden Beruf: Beim Zu- sowohl wie beim Abnehmen sich deutschen Lesern zu bequemen, ein a formierend und ein z (...)

Der Nöckergreis
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 28.10.2009)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Ich ging zum Wein und ließ mich nieder Am langen Stammtisch der Nöckerbrüder. Da bin ich bei einem zu sitzen gekommen, Der hatte bereits das Wort genommen. "Ku (...)

Der Posthilfsbote Säbelbein
(von
Gezubbel - Heinrich Schäffer - 03.02.2010)
  von Heinrich Schäffer (1855-1922) Der Posthilfsbote Säbelbein lädt für Berlin Pakete ein. Der Hilfspackmeister Livius schaut treulich, wie er soll und muß, ob auch der Hilfsbot' Säbelbein lädt (...)

Der Postillion
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 23.11.2009)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Lieblich war die Maiennacht, Silberwölklein flogen, Ob der holden Frühlingspracht Freudig hingezogen. Schlummernd lagen Wies und Hain, Jeder Pfad verlasse (...)

Der Schritt der Stunde, wenn du schlaflos liegst
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 15.01.2010)
  von Gustav Falke (1853-1916) Der Schritt der Stunde, wenn du schlaflos liegst, und die Gedanken sich wie Schwalben jagen, wenn sehnend du bis an die Sterne fliegst und leer zurückkehrst, flügell (...)

Der sprachlose Papagei
(von
Gezubbel - Dschela ed-Din Rumi - 27.10.2009)
  von Dschela ed-Din Rumi (1207-1273) Ein Kaufmann einen Papagei vor Jahren besaß, in Sang und Rede wohl erfahren. Der saß als Wächter an des Ladens Pforte und sprach zu jedem Kunden kluge Worte. (...)

Die Abendwinde wehen
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 27.10.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Die Abendwinde wehen, Ich muß zur Linde gehen, Muß einsam weinend stehen, Es kommt kein Sternenschein; Die kleinen Vöglein sehen Betrübt zu mir und flehen, Un (...)

Die allgemeine Vergängligkeit
(von
Gezubbel - Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau - 27.10.2009)
  von Christian Hofmann von Hofmannswaldau (1616-1679) Es zeiget sich der Tod in iedem Augenblicke / Der Tag / so gestern war / kommt nimmermehr zurücke; Er ist dahin / bleibt hin / und starb nach (...)

Die Bodenkammer
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 10.11.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Das war auf unsrer Bodenkammer, wo schräg das Dach darüber lief. Ach, was verschloß die rostige Klammer der schweren Tür! Von keinem Brief wurd je ein Siegel wegge (...)

Die eine Klage
(von
Gezubbel - Karoline von Günderode - 02.11.2009)
  von Karoline von Günderode (1780-1806) Wer die tiefste aller Wunden Hat in Geist und Sinn empfunden, Bittrer Trennung Schmerz; Wer geliebt, was er verloren, Lassen muß, was er erkoren, Das gel (...)

Die Elfen
(von
Gezubbel - Heinrich Seidel - 28.10.2009)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Nächtlich bei des Mondes Schimmer, Wenn der Wind schläft in den Wipfeln, Tanzt die wunderschöne Elfe Auf dem stillen, schilfumgebnen, Wasserrosenteich im Wald (...)

Die feinen Ohren
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 28.10.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) (Meiner Mutter) Du warst allein, ich sah durchs Schlüsselloch den matten Schein der späten Lampe noch. Was stand ich nur und trat nicht ein? Und brannte d (...)

Die Gäste der Buche
(von
Gezubbel - Rudolf Baumbach - 28.10.2009)
  von Rudolf Baumbach (1840-1905) Mietegäste vier im Haus Hat die alte Buche. Tief im Keller wohnt die Maus, Nagt am Hungertuche. Stolz auf seinen roten Rock Und gesparten Samen sitzt ein Pro (...)

Die Geschichte vom fliegenden Robert
(von
Gezubbel - Heinrich Hoffmann - 01.02.2010)
  von Heinrich Hoffmann (1809-1894) Wenn der Regen niederbraust, wenn der Sturm das Feld durchsaust, bleiben Mädchen oder Buben hübsch daheim in ihren Stuben. - Robert aber dachte: Nein! (...)

Die Geschichte vom Hut
(von
Gezubbel - Christian Fürchtegott Gellert - 03.02.2010)
  von Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769) Der erste, der mit kluger Hand Der Männer Schmuck, den Hut, erfand, Trug seinen Hut unaufgeschlagen; Die Krempen hingen flach herab, Und dennoch w (...)

Die Geschichte von den schwarzen Buben
(von
Gezubbel - Heinrich Hoffmann - 01.02.2010)
  von Heinrich Hoffmann (1809-1894) Es ging spazieren vor dem Tor ein kohlpechrabenschwarzer Mohr. Die Sonne schien ihm aufs Gehirn, da nahm er seinen Sonnenschirm. Da kam der Ludwig herge (...)

Die Glocke von Innisfare
(von
Gezubbel - Friedrich Halm - 27.10.2009)
  von Friedrich Halm (1806 bis 1871) Gedicht nach einer gleichnamigen Erzählung von Agnes Schöbel (aus der Gartenlaube) Weihnachtsabend, Fest der Kleinen, wie sie harren auf dein Erscheinen, w (...)

Die Jugend
(von
Gezubbel - Friedrich Hölderlin - 20.08.2010)
  von Friedrich Hölderlin (1770-1843) Da ich ein Knabe war, Rettet' ein Gott mich oft Vom Geschrei und der Rute der Menschen. Da spielt' ich sicher und gut Mit den Blumen des Hains, Und die Lüft (...)

Die Launen der Verliebten
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 01.11.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Der Käfer saß auf dem Zaun, betrübt; Er hat sich in eine Fliege verliebt. "Du bist, o Fliege meiner Seele, Die Gattin, die ich auserwähle. Heirate mich u (...)

Die Liebe war ...
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 16.01.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Die Liebe war nicht geringe. Sie wurden ordentlich blaß; Sie sagten sich tausend Dinge Und wußten noch immer was. Sie mußten sich lange quälen. Doch schließlich (...)

Die Lore-Ley
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, Daß ich so traurig bin; Ein Märchen aus alten Zeiten, Das kommt mir nicht aus dem Sinn. Die Luft ist kühl und es dunkelt, (...)

Die tote Liebe
(von
Gezubbel - Conrad Ferdinand Meyer - 22.01.2010)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) Entgegen wandeln wir Dem Dorf im Sonnenkuß, Fast wie das Jüngerpaar Nach Emmaus, Dazwischen leise Redend schritt Der Meister, dem sie folgten Und der d (...)

Die Uhr zeigt heute keine Zeit
(von
Gezubbel - Max Dauthendey - 28.10.2009)
  von Max Dauthendey ( 1787 bis 1862 ) Ich bin so glücklich von Deinen Küssen, Daß alle Dinge es spüren müssen. Mein Herz in wogender Brust mir liegt, Wie sich ein Kahn im Schilfe wiegt. Und fä (...)

Die Weihe der Nacht
(von
Gezubbel - Friedrich Hebbel - 02.02.2010)
  von Friedrich Hebbel (1813 -1863) Nächtliche Stille! Heilige Fülle, Wie von göttlichem Segen schwer, Säuselt aus ewiger Ferne daher. Was da lebte, Was aus engem Kreise Auf ins Weitste streb (...)

Die weiße Nacht
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 16.01.2010)
  von Gustav Falke (1853-1916) Schlaflos. Und also lag ich stundenlang. Die Gassen schickten ihren späten Gruß: Betrunkne zerrten einen Weihgesang durch ihren Sumpf. Auftappend, Fuß vor Fuß, ein (...)

Dilettanten
(von
Gezubbel - Heinrich Seidel - 28.10.2009)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Die Musik ist heutzutage Wohl der Menschheit größte Plage: Schauervolles wird erreicht, Wenn der Mensch die Geige streicht; Oder um die Abendröte Zwecklos bläst (...)

Du fragst, was uns not tut, Freund
(von
Gezubbel - Cäsar Flaischlen - 27.10.2009)
  von Cäsar Flaischlen (1864-1920) Du fragst, was uns not tut, Freund, und was uns fehlt? ... O, so viel! Ideale vor allem wieder und ein festes großes Ziel! Ideale, wie unsere Väter gehabt – (...)

Du meine Seele, du mein Herz
(von
Gezubbel - Friedrich Rückert - 27.10.2009)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Du meine Seele, du mein Herz, Du meine Wonne, du mein Schmerz, Du meine Welt, in der ich lebe, Mein Himmel du, darein ich schwebe, O du mein Grab, in das hinab (...)

Du meinst, ich sollte klagen
(von
Gezubbel - Arthur Fitger - 07.07.2013)
  von Arthur Fitger (1840 - 1909) Du meinst, ich sollte klagen Um dich und deinen falschen Sinn? Feinslieb, ich kann's ertragen, Daß ich so einsam bin. Und wächst kein einzig Röslein auch Auf me (...)

Du verwaistes Haus erfüllst mich mit Graus
(von
Gezubbel - Dranmor - 27.10.2009)
  von Dranmor (1823-1888) Du verwaistes Haus erfüllst mich mit Graus, Seit die Liebste mir entflohn; Ich blicke hinaus in der Wogen Gebraus, Und mein Herz wird nimmer froh, Mein treues Herz, dem (...)

Du willst es nicht in Worten sagen
(von
Gezubbel - Theodor Storm - 28.10.2009)
  von Theodor Storm (1817-1888) Du willst es nicht in Worten sagen; doch legst du's brennend Mund auf Mund, und deiner Pulse tiefes Schlagen tut liebliches Geheimnis kund. Du biegst den schlank (...)

Duldsam
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 11.02.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Des Morgens früh, sobaldich mir Mein Pfeifchen angezündet, Geh' ich hinaus zur Hintertür, Die in den Garten mündet. Besonders gern betracht' ich dann Die Rosen, (...)

Ein kleines Lied
(von
Gezubbel - Marie von Ebner-Eschenbach - 28.10.2009)
  Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) Ein kleines Lied, wie geht's nur an, daß man so lieb es haben kann. Was liegt darin? Erzähle! Es liegt darin ein wenig KLang, ein wenig Wohllaut und Ges (...)

Ein Tischzucht
(von
Gezubbel - Hans Sachs - 29.11.2009)
  von Hans Sachs (1494-1576) Hör, Mensch! wenn du zu Tisch willt gahn, dein Händ sollt du gewaschen han. Lang Nägel ziemen gar nit wohl, die man heimlich abschneiden soll. Am Tisch setz dich nit (...)

Er stellt sich vor sein Spiegelglas
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 22.06.2013)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Er stellt sich vor sein Spiegelglas Und arrangiert noch dies und das. Er dreht hinaus des Bartes Spitzen, Sieht zu, wie seine Ringe blitzen, Probiert auch mal, w (...)

Ergebung
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 10.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Es wandelt, was wir schauen, Tag sinkt ins Abendrot, Die Lust hat eignes Grauen, Und alles hat den Tod. Ins Leben schleicht das Leiden Sich h (...)

Erinnerung
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 02.12.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Lindes Rauschen in den Wipfeln, Vöglein, die ihr fernab fliegt, Bronnen von den stillen Gipfeln, Sagt, wo meine Heimat liegt? Heut im Traum sah (...)

Erwartung
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff ( 1788 bis 1857 ) Grüß' euch aus Herzensgrund: Zwei Augen hell und rein, Zwei Röslein auf dem Mund, Kleid blank aus Sonnenschein! Nachtigall klagt und we (...)

Es lohnt sich doch
(von
Gezubbel - Joachim Ringelnatz - 28.10.2009)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Es lohnt sich doch, ein wenig lieb zu sein und alles auf das Einfachste zu schrauben, und es ist gar nicht Großmut zu verzeihn, daß andere ganz anders als wir (...)

Es sitzt auf dunkler Klippe...
(von
Gezubbel - Friedrich von Sallet - 27.10.2009)
  von Friedrich von Sallet ( 1812 bis 1843 ) Es sitzt auf dunkler Klippe Die lichte, gewaltige Fei; Sang strömt von süßer Lippe Der süßen Lorelei. Wohl alle können's hören, Doch viele fassen's (...)

Es wird mit Recht ...
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 16.01.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Es wird mit Recht ein guter Braten Gerechnet zu den guten Taten; Und daß man ihn gehörig mache, Ist weibliche Charaktersache. Ein braves Mädchen braucht dazu Mal, (...)

Fingerhütchen
(von
Gezubbel - Conrad Ferdinand Meyer - 24.11.2009)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) Liebe Kinder, wißt ihr, wo Fingerhut zu Hause? Tief im Tal von Acherloo Hat er Herd und Klause; Aber schon in jungen Tagen Muß er einen Höck (...)

Flamme
(von
Gezubbel - Clara Müller - 27.10.2009)
  von Clara Müller (1861-1905) Was sträubst du dich der süßen Glut, die züngelnd schon dein Haupt versengt, die liebeheißen Atems dich mit Flammenarmen eng umdrängt?! Die Glut bin ich - und du (...)

Friedrich von Hagedorn (1708 bis 1754)
(von
Gezubbel - Liebeserklärungen berühmter Persönlichkeiten - 19.01.2010)
  Der erste Tag im Monat Mai Ist mir der glücklichste von allen. Dich sah ich und gestand dir frei, Den ersten Tag im Monat Mai, Daß dir mein Herz ergeben sei. Wenn mein Geständnis dir gefallen, S (...)

Fröhlicher Regen
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 10.11.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Wie der Regen tropft, An die Scheiben klopft, Jeder Strauch ist naß bezopft. Wie der Regen springt! In den Blättern singt Eine Silberuhr. Durch das Gras hin (...)

Gedancken bey Antretung des funffzigsten Jahres
(von
Gezubbel - Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau - 27.10.2009)
  von Christian Hofmann von Hofmannswaldau (1616-1679) Mein Auge hat den alten Glantz verlohren / Ich bin nicht mehr / was ich vor diesem war / Es klinget mir fast stündlich in den Ohren: (...)

Geistlicher Rat
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 04.07.2013)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Viel Freude macht, wie männiglich bekannt, Für Mann und Weib der heilige Ehestand! Und lieblich ist es für den Frommen, Der die Genehmigung dazu bekommen, Wenn er (...)

Gesinnung
(von
Gezubbel - Karl Egon Ebert - 28.10.2009)
  von Karl Egon Ebert ( 1801 bis 1882 ) Wie auch toll die Welt es treibe, Wie auch alles sich verkehre, Daß sich selbst er treu verbleibe, Ist des Mannes Stolz und Ehre. Was da glitzert, schi (...)

Glück im Traum
(von
Gezubbel - Otto Julius Bierbaum - 28.10.2009)
  von Otto Julius Bierbaum (1865-1910) Ach, was sah ich im Traum: Du hast die Hand mir gegeben, Und stumm sprach mir dein Mund: Ja, ich fühle wie du. Tief im Walde geschahs; Es sangen um uns d (...)

Glücklich, wem in erster Liebe
(von
Gezubbel - Theodor Storm - 28.10.2009)
  von Theodor Storm (1817-1888) Glücklich, wem in erster Liebe Die Geliebte sich ergeben, Wem sie in der ganzen Fülle Gab das unberührte Leben. Sicher wird sie ihn umschließen In unwandelbarer (...)

Gute Nacht
(von
Gezubbel - Betty Paoli - 14.10.2013)
  von Betty Paoli (1814-1894) Im tiefsten Innern Ein süß Erinnern Und einen Gruß Zum Tagesschluß. Daß Gottes Güte Mein Glück behüte, Daß seine Treu' Stets mit dir sei; Daß deine Seele Si (...)

Gute Stunden
(von
Gezubbel - Karl Stelter - 07.07.2013)
  von Karl Stelter (1823 - 1912) Zähle nicht die bangen Stunden, Die des Lebens Nacht entsteigen; Zähle nur, wenn sie entschwunden, Wie viel Sterne sie dir zeigen. Denn aus diesen lichten Stern (...)

Heidenröslein
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Sah ein Knab ein Röslein stehn, Röslein auf der Heiden, War so jung und morgenschön, Lief er schnell, es nah zu sehn, Sah's mit vielen Freuden. Rös (...)

Heimkehr
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 13.12.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Du weißt, ich hab dich lieb gehabt, und immer gleich, an jedem Tag, ob ich ein wenig Glück uns fing, ob still in Sorgen abseits ging. Da kam ein Frühlingssonnens (...)

Hier sitzt das liebe neue Jahr
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 27.10.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Hier sitzt das liebe neue Jahr Auf einem lustgen Feigenbaum, Zwölf Liebschaften ist kleine Schar Die machen ja ein Dutzend kaum. Der Jenner trägt den Morgenster (...)

Hörst du wie die Brunnen rauschen
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 27.10.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Hörst du wie die Brunnen rauschen, Hörst du wie die Grille zirpt? Stille, stille, laß uns lauschen, Selig, wer in Träumen stirbt. Selig, wen die Wolken wiegen, (...)

Im Abendrot
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 02.12.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Wir sind durch Not und Freude Gegangen Hand in Hand, Vom Wandern ruhn wir beide Nun überm stillen Land. Rings sich die Täler neigen, Es dunkel (...)

Im Wald
(von
Gezubbel - Georg von Derken - 03.07.2013)
  von Georg von Derken Die Seele ward zum Kinde, Entlastet sich und lauscht, Wenn feierlich im Winde Die Wipfelwoge rauscht. Wo enge Geister walten, Dort atmete sie Staub Und war der mannigfa (...)

Jetzt und immer
(von
Gezubbel - Richard Dehmel - 28.10.2009)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Seit wann du mein - ich weiß es nicht; was weiß das Herz von Zeit und Raum! Mir ist, als wärs seit gestern erst, daß du erfülltest meinen Traum, mir ist, als (...)

Kein Gedicht
(von
Gezubbel - Betty Paoli - 27.10.2009)
  von Betty Paoli (1814-1894) A vingt-cinq ans le coeurse brise ou se bronze. Chamfort. O wäre mir das heitre Los gefallen, Das still beglückend andern Frauen fällt, In schirmender (...)

Kniehang
(von
Gezubbel - Joachim Ringelnatz - 02.06.2010)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Ich wollte, ich wär' eine Fledermaus, Eine ganz verluschte, verlauste, Dann hing ich mich früh in ein Warenhaus Und flederte nachts und mauste, Daß es Herrn S (...)

Kopf hoch!
(von
Gezubbel - Cäsar Flaischlen - 27.10.2009)
  von Cäsar Flaischlen (1864-1920) Weil dir ein goldener Traum zerronnen, was hast du drum für herbe Qual?! es ist doch nicht das erste Mal, daß dich enttäuscht, was du begonnen! Den Kopf hoch (...)

Kracht der Topf in Scherben
(von
Gezubbel - Erich Mühsam - 29.10.2009)
  von Erich Mühsam (1878-1934) Kracht der Topf in Scherben, fliegt er auf den Dung. Menschlein, du mußt sterben, bist du noch so jung. Blumen müssen welken, und die Kuh verreckt, die wir heut (...)

Lenz Triumphator
(von
Gezubbel - Conrad Ferdinand Meyer - 27.10.2009)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) Frühling, der die Welt umblaut, Frühling mit der Vöglein Laut, Deine blühenden Siegespforten Allerenden, allerorten Hast du niedrig aufgebaut! Ungebänd (...)

Letztes Gedicht (1894)
(von
Gezubbel - Betty Paoli - 27.10.2009)
  von Betty Paoli (1814-1894) Wenn quälend mich die Angst beschleicht, Mein Teuerstes auf Erden, Mein Liebstes könnte mir vielleicht Einst noch entrissen werden; Dann tröstet der Gedanke mich: (...)

Ludwig Uhland
(von
Gezubbel - Karl Egon Ebert - 28.10.2009)
  von Karl Egon Ebert ( 1801 bis 1882 ) Ein Mann mit einer schlichten Weise, Mit einem still bescheidnen Sinn, Mit klarem Aug' und heller Stirne, So tritt er freundlich vor dich hin; Er heißt dic (...)

Mädchenseele
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff ( 1788 bis 1857 ) Gar oft schon fühlt' ich's tief, des Mädchens Seele Wird nicht sich selbst, dem Liebsten nur geboren. Da irrt sie nun verstoßen und verlore (...)

Mondnacht
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 10.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Es war, als hätt der Himmel Die Erde still geküßt, Daß sie im Blütenschimmer Von ihm nur träumen müßt' ! Die Luft ging durch die Felder, Die Ä (...)

Nach altdeutscher Weise
(von
Gezubbel - Ernst von Feuchtersleben - 27.10.2009)
  von Ernst von Feuchtersleben (1806-1849) Es ist bestimmt in Gottes Rat, Daß man, was man am liebsten hat, Muß meiden; Wiewohl nichts in dem Lauf der Welt Dem Herzen, ach! so sauer fällt, Als (...)

Nachklänge Beethovenscher Musik
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 22.11.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) 1. Einsamkeit, du stummer Bronnen Heil'ge Mutter tiefer Quellen Zauberspiegel innrer Sonnen, Die in Tönen überschwellen: Seit ich durft in deine Wonnen Das (...)

Nationalhymne der DDR
(von
Gezubbel - Johannes R. Becher - 28.10.2009)
  von Johannes R. Becher (1891-1958) Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, laß uns dir zum Guten dienen, Deutschland, einig Vaterland. Alte Not gilt es zu zwingen, und wir zwingen s (...)

Nun, da die Frühlingsblumen wieder blühen
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 22.03.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Nun, da die Frühlingsblumen wieder blühen, In milder Luft die weißen Wolken ziehen, Denk' ich mit Wehmut deiner Lieb' und Güte, Du süßes Mädchen, das so früh verbl (...)

Ode XXX.
(von
Gezubbel - Christiana Mariana von Ziegler - 27.10.2009)
  von Christiana Mariana von Ziegler (1695-1760) Zürne nicht, wenn ich dir sage, Daß ich dich nicht lieben kann. Wenn ich Aug und Herze frage, Giebt es mir die Ursach an: Amor herrscht gleich de (...)

Onkel Kaspers Nase
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 26.12.2009)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Kinder, lasset uns besingen, Aber ohne allen Neid, Onkel Kaspers rote Nase, Die uns schon so oft erfreut. Einst ward sie als zarte Pflanze Ihm von der Natur ges (...)

Rückblick
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 10.11.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Ich wohnte unter vielen, vielen Leuten, Und sah sie alle tot und stille stehn, Sie sprachen viel von hohen Lebensfreuden Und liebten, sich im kleinsten Kreis zu (...)

Schriftsteller
(von
Gezubbel - Wilhelm Hauff - 03.12.2009)
  von Wilhelm Hauff (1802-1827) Es ist kein Autor so gering und klein, Der nicht dächt' etwas Recht's zu sein; Und wär' er noch so ein armer Wicht, Geht er doch stolz und aufgericht't, Daß man gl (...)

Schwanenlied
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 27.10.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Wenn die Augen brechen, Wenn die Lippen nicht mehr sprechen, Wenn das pochende Herz sich stillet Und der warme Blutstrom nicht mehr quillet: O, dann sinkt der T (...)

Sehnsucht
(von
Gezubbel - Friedrich Schiller - 22.11.2009)
  von Friedrich Schiller (1759-1805) Ach, aus dieses Tales Gründen, Die der kalte Nebel drückt, Könnt ich doch den Ausgang finden, Ach, wie fühlt ich mich beglückt! Dort erblick ich schön (...)

Sie sagen all', du habest mich verlassen
(von
Gezubbel - Hans Hopfen - 27.05.2012)
  von Hans Hopfen (1835 - 1904) Sie sagen all', du habest mich verlassen, Erlegen sei dein Mut dem langen Leid, Sie wispern's leis, sie schrei'n es auf den Gassen Und wünschen Glück zur neuen Zeit (...)

Sie sagen wohl, ein Kuß sei Scherz
(von
Gezubbel - Friedrich Rückert - 27.10.2009)
  von Friedrich Rückert (1788 bis 1866) Sie sagen wohl, ein Kuß sei Scherz, Sie sagen wohl, ein Kuß sei Spiel, O wie ein Kuß mir viel aufs Herz, O wie ein Kuß aufs Herz mir fiel! Ich küsse nich (...)

Soldatenlied
(von
Gezubbel - Erich Mühsam - 29.10.2009)
  von Erich Mühsam (1878-1934) Wir lernten in der Schlacht zu stehn bei Sturm und Höllenglut. Wir lernten in den Tod zu gehn, nicht achtend unser Blut. Und wenn sich einst die Waffe kehrt auf d (...)

Sonett XXXIX
(von
Gezubbel - Georg Herwegh - 12.12.2009)
  von Georg Herwegh (1817-1875) O heiß mich nicht von deinem Antlitz fliehn, Auf dem der Liebe heilige Gedanken Gleich goldnen Sternen auf und nieder schwanken, Die still und furchenlos am Himmel (...)

Testament
(von
Gezubbel - Erich Mühsam - 29.10.2009)
  von Erich Mühsam (1878-1934) Nein, ich will nicht eher zu Grabe, eh ich nicht auch die letzten Sprossen irdischen Glückes erstiegen habe, eh ich das Leben nicht ganz genossen; eh ich nicht al (...)

Traumgewalten
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 19.08.2010)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Der Traum war so wild, der Traum war so schaurig, So tief erschütternd, unendlich traurig, Ich möchte gerne mir sagen: Daß ich ja fest geschlafen hab, Daß ich ja (...)

Trost
(von
Gezubbel - Auguste Kurs - 29.11.2009)
  von Auguste Kurs (1815-1892) So arm, so elend ist kein Mensch hienieden, So ganz dahingegeben nur dem Leid, Daß ihm nicht auch ein Schein von Glück geblieben, Sei es ein Bild nur aus vergangner (...)

Unfrei
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 27.12.2009)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Ganz richtig, diese Welt ist nichtig. Auch du, der in Person erscheint, Bist ebenfalls nicht gar so wichtig, Wie deine Eitelkeit vermeint. Was hilft es dir, dami (...)

Unter Sternen
(von
Gezubbel - Gottfried Keller - 22.01.2010)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Wende dich, du kleiner Stern, Erde! wo ich lebe, Daß mein Aug, der Sonne fern, Sternenwärts sich hebe! Heilig ist die Sternenzeit, Öfnnet alle Grüfte; Strah (...)

Vaterland
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 13.12.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Deutschland, ich soll dich lieben, und läßt deine Dichter hungern, von Tür zu Tür sich schieben und lungern. Deutschland, was sollen wir sagen, den Blick zu Bode (...)

Vaterlandslied
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 28.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Der Gott der Eisen wachsen ließ, Der wollte keine Knechte; Drum gab er Säbel, Schwerdt und Spieß Dem Mann in seine Rechte. Drum gab er ihm den kühnen Muth, D (...)

Vom Auge
(von
Gezubbel - Ignaz Franz Castelli - 28.10.2009)
  von Ignaz Franz Castelli ( 1781 bis 1862 ) Es sind zwei kleine Fensterlein In einem großen Haus, Da schaut die ganze Welt hinein, Die ganze Welt heraus. Ein Maler sitzet immer dort, Kennt s (...)

Vom künftigen Alter
(von
Gezubbel - Friedrich Rückert - 02.02.2010)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Der Frost hat mir bereifet des Hauses Dach, Doch warm ist's mir geblieben im Wohngemach. Der Winter hat die Scheitel mir weiß gedeckt; Doch fließt das Blut, das (...)

Vor Jahren waren wir mal entzweit
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 22.06.2013)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Vor Jahren waren wir mal entzweit Und taten uns manches zum Torte; Wir sagten uns beide zu jener Zeit Viel bitterböse Worte. Drauf haben wir uns ineinander ges (...)

Vorbei
(von
Gezubbel - Clara Müller - 27.10.2009)
  von Clara Müller (1861-1905) Und wenn du wieder zu mir trätest und weinend um Verzeihung bätes (...)

Was war es?
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 10.11.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Um Mitternacht, der Regen fiel und schlug ans Fenster tropf und tropf, und ohne Schlaf und schwer und schwül lag ich auf meinem heißen Pfühl und reckte mich und st (...)

Wasserfahrt
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 31.03.2013)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich stand gelehnet an den Mast Und zählte jede Welle. Ade! mein schönes Vaterland! Mein Schiff, das segelt schnelle! Ich kam schön Liebchens Haus vorbei, Die (...)

Wenn alles schläft in stiller Nacht
(von
Gezubbel - Heinrich Hoffmann von Fallersleben - 28.10.2009)
  von Heinrich Hoffmann von Fallersleben ( 1787 bis 1862 ) Wenn alles schläft in stiller Nacht, Die Liebe wacht. Sie wandelt leise von Haus zu Haus, Und teilt die schönsten Gaben aus; Sie bring (...)

Wenn etwas in dir leise spricht
(von
Gezubbel - Hermann Lingg - 31.03.2013)
  von Hermann von Lingg (1820-1905) Wenn etwas in dir leise spricht, Daß dir mein Herz ergeben, So zweifle, Holde, nicht, Du leuchtest in mein Leben. Doch nie wirst du von mir begehrt! Wo schö (...)

Wenn sich zwei Herzen scheiden
(von
Gezubbel - Emanuel Geibel - 31.03.2013)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Wenn sich zwei Herzen scheiden, Die sich dereinst geliebt, Das ist ein großes Leiden, Wie's größ'res nimmer giebt. Es klingt das Wort so traurig gar; Fahr' wo (...)

Wenn sie am Tage des Todes
(von
Gezubbel - Dschela ed-Din Rumi - 02.11.2009)
  von Dschela ed-Din Rumi (1207-1273) Wenn sie am Tage des Todes tief in die Erde mich senken, Daß dann mein Herz noch auf Erden weile, darfst du nicht denken! Siehst meine Bahre du ziehen, laß (...)

Wer es kann und wem’s genügt
(von
Gezubbel - Cäsar Flaischlen - 27.10.2009)
  von Cäsar Flaischlen (1864-1920) Wer es kann und wem’s genügt, daß er sich mit dem bescheidet, ehrsam, biedermannvergnügt, drauf der Alltag ihn vereidet ... Wem genügt, was er so kann, schle (...)

Wiedersehn, dich wiedersehn?
(von
Gezubbel - Dranmor - 27.10.2009)
  von Dranmor (1823-1888) Wiedersehn, dich wiedersehn? So bin ich versucht zu fragen, Wenn an schwülen Nachmittagen Böse Geister auferstehn; Wenn Erinnerung mich stört, Die von dir nicht abzul (...)

Winternacht
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 02.02.2010)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Vor Kälte ist die Luft erstarrt, Es kracht der Schnee von meinen Tritten, Es dampft mein Hauch, es klirrt mein Bart; Nur fort, nur immer fortgeschritten! Wie fe (...)

WO sind die stunden...
(von
Gezubbel - Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau - 27.10.2009)
  von Christian Hofmann von Hofmannswaldau (1616-1679) WO sind die stunden Der süssen zeit / Da ich zu erst empfunden / (...)

Wohl fühl' ich, wie das Leben rinnt
(von
Gezubbel - Theodor Storm - 28.10.2009)
  von Theodor Storm (1817 bis 1888) Wohl fühl' ich, wie das Leben rinnt Und daß ich endlich scheiden muß, Daß endlich doch das letzte Lied Und endlich kommt der letzte Kuß. Noch häng' ich fes (...)

Zu spät
(von
Gezubbel - Auguste Kurs - 14.11.2009)
  von Auguste Kurs (1815-1892) Hab' an die Dornen nicht gedacht, Als ich die Rose brach, Die Blätter sanken über Nacht, Der Dorn mich blutig stach. Hab' an den Winter nicht gedacht Im Frühling (...)

Zu spät
(von
Gezubbel - Betty Paoli - 27.05.2012)
  von Betty Paoli (1814-1894) Es hat dein schönes Angesicht Des Scheidens Hauch getrübt, Du starbst dahin und wußtest nicht, Wie heiß ich dich geliebt! Denn kärgliche Minuten nur Hast du bei u (...)

Zum Schlusse
(von
Gezubbel - Emanuel Geibel - 01.11.2009)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Sieh, das ist es, was auf Erden Jung dich hält zu jeder Frist, Daß du ewig bleibst im Werden, Wie die Welt im Wandeln ist. Was dich rührt im Herzensgrunde, Ein (...)

Zur Ruh, zur Ruh
(von
Gezubbel - Justinus Kerner - 19.08.2010)
  von Justinus Kerner (1786-1862) Zur Ru, zur Ruh, Ihr müden Glieder! Schließt fest euch zu, Ihr Augenlider! Ich bin allein, Fort ist die Erde, Nacht muß es sein, Daß Licht nur werde. O fü (...)



 
   
     
   
     
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