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Als er im Lieben vorsichtig sein wollte
(von
Gezubbel - Johann Christian Günther - 23.11.2009)
  von Johann Christian Günther (1695-1723) Glaubt es nicht, ihr falschen Blicke, Daß ihr mich ins Netze zieht, Weil mein Herz auch goldne Stricke Und geputzte Brücken flieht. Farbe kann den Gei (...)

An die Jungen
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 23.11.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Laß dich nicht kirren, laß dich nicht wirren Durch goldne Äpfel in deinem Lauf! Die Schwerter klirren, die Pfeile schwirren, Doch halten sie nicht den Helden auf. (...)

Auf meines Kindes Tod
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Das Kindlein spielt' draußen im Frühlingsschein, Und freut' sich und hatte so viel zu sehen, Wie die Felder schimmern und die Ströme gehen - Da sa (...)

Aus den Schilfliedern
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 24.01.2010)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Drüben geht die Sonne scheiden, Und der müde Tag entschlief. Niederhangen hier die Weiden In den Teich, so still, so tief. Und ich muß mein Liebstes meiden: Qu (...)

Das erste Liebeswort
(von
Gezubbel - Friedrich von Schack - 27.10.2009)
  von Friedrich von Schack (1815 bis 1894) Das war der süßeste der Laute! Sie sprach's, das erste Liebeswort; Im Herzen nun trag ich das traute Tiefselige Geheimnis fort. Allein, wo berg' ich (...)

Das Traumbild
(von
Gezubbel - Ludwig Christoph Heinrich Hölty - 28.10.2009)
  von Ludwig Christoph Heinrich Hölty (1748 bis 1776) Geliebtes Bild, das mir mit Feu'rentzücken Die Seele füllt! Wann wird' ich dich an meinem Busen drücken, Geliebtes Bild? Wenn mich am Bac (...)

Das war ich
(von
Gezubbel - Theodor Körner - 28.10.2009)
  von Theodor Körner (1791 bis 1813) Jüngst träumte mir, ich sah auf lichten Höhen Ein Mädchen sich im jungen Tag ergehen, So hold, so süß, daß es dir völlig glich. Und vor ihr lag ein Jüngling (...)

Die Harmonie der Liebe
(von
Gezubbel - Theodor Körner - 28.10.2009)
  von Theodor Körner (1791 bis 1813) Einst vom Schlummer überwältigt, Lag ich auf der weichen Matte, Und im Träume nahte Phöbos, In der Hand die Leier haltend. Golden wiegten sich die Locken A (...)

Die Konkurrenten
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 13.12.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Kein Orgelklang, kein Glockenton, kein Chorgestühl, kein Kanzelthron, nur eine Straßenecke war die Kirche, wo im Amtstalar ein eifervoller Prediger stand und aufme (...)

Die Lust so still
(von
Gezubbel - Wolfgang Müller (von Königswinter?) - 17.04.2013)
  von Wolfgang Müller (von Königswinter?) - (1816 - 1873) Die Lust ist so still und der Wald so stumm An dieser bewachsenen Halde, Ein grüngewölbtes Laubdach ringsum, Ein Wiesenthal unten am Walde (...)

Die Verwandelte
(von
Gezubbel - Otto Banck - 17.04.2013)
  von Otto Banck (1824 - 1916) Wie schlief dir hinter Berg und Thal In deines Lebens Morgen Noch all die tiefste Wonn' und Qual Verborgen! Du standst so keck und lose, Du knospende Gestalt, W (...)

Durchwachte Nacht
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 10.11.2009)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Wie sank die Sonne glüh und schwer, Und aus versengter Welle dann Wie wirbelte der Nebel Heer Die sternenlose Nacht heran! - Ich höre ferne Schritte (...)

Eifersucht
(von
Gezubbel - Johann Gottfried Herder - 28.10.2009)
  von Johann Gottfried Herder (1744-1803) O Leben wie im Himmelreich, Zwei Herzen, edel und sich gleich Und Eins! Ein Wunsch, ein süßes Streben Nach Glück, ein Glück, ein Liebeleben! Ein Himmelre (...)

Einen Sommer lang
(von
Gezubbel - Detlev von Liliencron - 22.01.2010)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Zwischen Roggenfeld und Hecken Führt ein schmaler Gang; Süßes, seliges Verstecken Einen Sommer lang. Wenn wir uns von ferne sehen, Zögert sie den Schrit (...)

Greisenworte
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 23.01.2011)
  von Ludwig Uhland (1787-1862) Sagt nicht mehr: "Guten Morgen! guten Tag!" Sagt immer: "Guten Abend! gute Nacht!" Denn Abend ist es um mich, und die Nacht Ist nahe mir; o wäre sie schon da! Ko (...)

Hast du nicht mein Glück gesehen?
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 21.11.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Vogel halte, laß dich fragen, Hast du nicht mein Glück gesehn? Hast du's in dein Nest getragen? "Ei, dein Glück, - ei, sage wen?" Eine feine zarte Rebe Und z (...)

Im Grase
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 23.11.2009)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Süße Ruh, süßer Taumel im Gras, Von des Krautes Arome umhaucht, Tiefe Flut, tief tief trunkne Flut, Wenn die Wolk am Azure verraucht, Wenn aufs müd (...)

Mein süßes Lieb, wenn du im Grab
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 11.07.2012)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Mein süßes Lieb, wenn du im Grab, Im dunkeln Grab wirst liegen, Dann will ich steigen zu dir hinab, Und will mich an dich schmiegen. Ich küsse, umschlinge und p (...)

Morgenlied
(von
Gezubbel - Sophie Albrecht - 28.10.2009)
  von Sophie Albrecht (1757-1840) Prächtig steigt die Sonne wieder Aus der Morgenröthe Zelt, Tausend, tausend Jubellieder Singt ihr die erwachte Welt, Und der Blumen süßes Düften Steigt ihr auf (...)

Nun, da die Frühlingsblumen wieder blühen
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 22.03.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Nun, da die Frühlingsblumen wieder blühen, In milder Luft die weißen Wolken ziehen, Denk' ich mit Wehmut deiner Lieb' und Güte, Du süßes Mädchen, das so früh verbl (...)

Schlaf und Tod
(von
Gezubbel - Clara Müller - 27.10.2009)
  von Clara Müller (1861-1905) Süß und wonnesam ist der Schlaf. - In der strengen Schule des Lebens, wo gleich unverständigen Kindern wir die krausen, verworrenen Rätsel mühsam zusammenbuchstabi (...)

Schweigen
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 10.11.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Nun um mich her die Schatten steigen, stellst du dich ein, willkommnes Schweigen, du, aller tiefsten Sehnsucht wert. Sehr hab ich unter Lärm und Last des Tags nach (...)

Sonett
(von
Gezubbel - August Graf von Platen - 11.07.2012)
  von August Graf von Platen (1796-1835) Dich oft zu sehen, ist mir nicht beschieden, Und ganz versagt ist mir, zu dir zu kommen, Dir selten zu begegnen und beklommen Dich anzuschau'n, das ist mei (...)

Süßes Glück, beweint zu werden
(von
Gezubbel - Friedrich Rückert - 27.10.2009)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Süßes Glück, beweint zu werden, Und zu weinen, süßes Glück! Dieses nahmt ihr mit zur Erden, Dieses ließt ihr uns zurück. Wer will uns dies Glück entwenden, (...)

Trost
(von
Gezubbel - Friedrich Heinrich Karl de la Motte-Fouqué - 23.01.2011)
  von Friedrich Heinrich Karl de la Motte-Fouqué (1777-1843) Wenn alles eben käme, Wie du gewollt es hast Und Gott dir gar nichts nähme Und gäb' dir keine Last, Wie wär's da um dein Sterben, Du (...)

Verwehte Blätter
(von
Gezubbel - Friedrich von Schack - 27.10.2009)
  von Friedrich von Schack (1815 bis 1894) Laß und fliehen, dir rings Bewachten, Vor des Lichtes frechem Schein! Deiner Lippen süßes Schmachten Ist für mich, nur mich allein. Selbst der Stern (...)

Was kommst du zu mir alle Nacht
(von
Gezubbel - Clara Müller - 27.10.2009)
  von Clara Müller (1861-1905) Was kommst du zu mir alle Nacht und pochst an meine Fensterscheiben? Ich darf nicht auftun, armes Kind - du mußt im kalten Grabe bleiben. Ich darf nicht auftu (...)

Wie schad, daß ich kein Pfaffe bin
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 22.03.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Wie schad, daß ich kein Pfaffe bin. Das wäre so mein Fach. Ich bummelte durchs Leben hin Und dächt' nicht weiter nach. Mich plagte nicht des Grübelns Qual, Der (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten