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... Friedrich Güll (1812-1879)
(von
Gezubbel - Friedrich Güll - 27.10.2009)
  Quelle Text und Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_G%C3%BCll Friedrich Wilhelm Güll (* 1. April 1812 in Ansbach; † 24. Dezember 1879 in München) war ein deutscher Dichter, der vor allem (...)

... Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Johann Wolfgang Goethe, geadelt 1782 (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar; auch Göthe), ist als Dichter, Dramatiker, Theaterleiter, Nat (...)

... Konrad Weiß (1880-1940)
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Gezubbel - Konrad Weiß - 22.01.2010)
  Quelle Text: http://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Wei%C3%9F_(Dichter) Konrad Weiß (* 1. Mai 1880 in Rauhenbretzingen bei Schwäbisch Hall; † 4. Januar 1940 in München) war ein deutscher Dichter im Um (...)

... Theodor Däubler (1876-1934)
(von
Gezubbel - Theodor Däubler - 22.01.2010)
  Quelle Text und Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_D%C3%A4ubler Theodor Däubler (* 17. August 1876 in Triest, Österreich-Ungarn; † 13. Juni 1934 in St. Blasien, Schwarzwald) war ein deutsch (...)

... Wilhelm Hauff (1802-1827)
(von
Gezubbel - Wilhelm Hauff - 03.12.2009)
  Quelle Text und Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Hauff Wilhelm Hauff (* 29. November 1802 in Stuttgart; † 18. November 1827 ebenda) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Er war (...)

Abendwacht
(von
Gezubbel - Konrad Weiß - 22.01.2010)
  von Konrad Weiß (1880-1940) Der Abend kommt, ein regenkalter Tag Verbleicht im letzten Schnee auf Baum und Busch, Die Last, die er nicht zwang und die er wusch, Drückt er erliegend tiefer in den (...)

Als ich ein Kind war
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 28.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Als ich ein Kind war, Was sah ich für Farben! Himmlische Schimmer Glänzten im Abendschein, Glänzten im Morgenrot, Und wann der Schlaf sanft Einwiegte die Äu (...)

Alte Geschichten
(von
Gezubbel - Friedrich Wilhelm Weber - 27.10.2009)
  von Friedrich Wilhelm Weber (1813-1894) Der Abend dämmert, es wirbelt der Wind den Schnee von dem hohen Dache, Großmütterchen sitzt am warmen Kamin mit den Kleinen im warmen Gemache. „Erzäh (...)

An den Mai
(von
Gezubbel - Christian Adolf Overbeck - 27.10.2009)
  von Christian Adolf Overbeck (1755-1821) Komm, lieber Mai, und mache die Bäume wieder grün und lass mir an dem Bache die kleinen Veilchen blühn! Wie möchte ich doch so gerne ein Veilchen wieder S (...)

An die Geliebte
(von
Gezubbel - Karl Herloßsohn - 28.10.2009)
  von Karl Herloßsohn (1804-1849) Göttin mit dem Rosenmunde, Mein ganzes Ich ist eine einz'ge Wunde, Mein Herz ein Apfel, wo der Liebe Made Sitzt drinnen und zerfrisst es ohne Gnade. Den Teig d (...)

An die Soldaten des großen Krieges
(von
Gezubbel - Gerrit Engelke - 27.10.2009)
  von Gerrit Engelke (1890-1918) Herauf! aus Gräben, Lehmhöhlen, Betonkellern, Steinbrüchen! Heraus aus Schlamm und Glut, Kalkstaub und Aasgerüchen! H (...)

April
(von
Gezubbel - Heinrich Seidel - 14.03.2012)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) April! April! Der weiß nicht, was er will. Bald lacht der Himmel blau und rein, bald schaun die Wolken düster drein, bald Regen und bald Sonnenschein. Was sind (...)

Aus und vorbei
(von
Gezubbel - Hermann Löns - 28.10.2009)
  von Hermann Löns (1866-1914) O bittere Not Und o Weh und o Weh, Alle Blumen sind tot Und begraben im Schnee, Alle Blätter sind fort, Sind verwelkt und verdorrt, Wohin und wohin ich auch seh. (...)

Bitte
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 28.10.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Holder Frühling hauch mich an, Dass ich neu erstehe, Was ein Herz ertragen kann, Ich ertrug's an Wehe. Einst so blühend, diese Brust, Soll sie ganz erkalten? A (...)

Butterblumengelbe Wiesen
(von
Gezubbel - Christian Morgenstern - 27.10.2009)
  von Christian Morgenstern (1871-1914) Butterblumengelbe Wiesen, sauerampferrot getönt, - o du überreiches Sprießen, wie das Aug dich nie gewöhnt! Wohlgesangdurchschwellte Bäume, wund (...)

Das Büblein auf dem Eise
(von
Gezubbel - Friedrich Güll - 11.12.2009)
  von Friedrich Güll (1812-1879) Gefroren hat es heuer Noch gar kein festes Eis. Das Büblein steht am Weiher Und spricht zu sich ganz leis: "Ich will es einmal wagen, Das Eis muß doch nun tragen (...)

Das Familienalbum
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 28.10.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Hüstelnd, ganz in sich zusammengesunken, sitzt die alte Dame in dem tiefen, weichgepolsterten Lehnstuhl. Von schwarzem Seidenkleid umhüllt ein kleiner vertrockneter Kö (...)

Das Leben des Menschen
(von
Gezubbel - Georg Philipp Harsdörffer - 29.12.2009)
  von Georg Philipp Harsdörffer (1607-1658) Das Leben ist Ein Laub, das grunt und falbt geschwind. Ein Staub, den leicht vertreibt der Wind. Ein Schnee, der in dem Nu vergehet. Ein See, der niema (...)

Der Seufzer
(von
Gezubbel - Christian Morgenstern - 27.10.2009)
  von Christian Morgenstern (1871-1914) Ein Seufzer lief Schlittschuh auf nächtlichem Eis und träumte von Liebe und Freude. Es war an dem Stadtwall, und schneeweiß glänzten die Stadtwallgebäude. (...)

Der späte Mai
(von
Gezubbel - Hermann Löns - 28.10.2009)
  von Hermann Löns (1866-1914) Die roten Blätter rauschen, Der Sommer ist lange vorbei, Es leuchten unsere Augen, Es blüht in uns der Mai. Wir können die Liebe nicht bergen, Wir sind uns viel (...)

Der Weichensteller
(von
Gezubbel - Karl Freiherr von Berlepsch - 28.10.2009)
  von Karl Freiherr von Berlepsch (1815-1877) Und nun noch der Schnellzug nach Charleroi! In fünf Minuten schon ist er da! - Er trottet hinaus zum äußersten End', Die letzte Weiche zu stellen behä (...)

Die Glocke von Innisfare
(von
Gezubbel - Friedrich Halm - 27.10.2009)
  von Friedrich Halm (1806 bis 1871) Gedicht nach einer gleichnamigen Erzählung von Agnes Schöbel (aus der Gartenlaube) Weihnachtsabend, Fest der Kleinen, wie sie harren auf dein Erscheinen, w (...)

Die Heimat der Toten
(von
Gezubbel - Georg Heym - 25.11.2010)
  von Georg Heym (1887-1912) Die Lider übereist, das Ohr verstopft Vom Staub der Jahre, ruht ihr eure Zeit. Nur manchmal ruft euch noch ein Traum, der klopft Von fern an eure tote Ewigkeit, In (...)

Die Schnitterin
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 28.10.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) War einst ein Knecht, einer Witwe Sohn, Der hatte sich schwer vergangen. Da sprach sein Herr: "Du bekommst deinen Lohn, Morgen musst du hangen." Als das seiner (...)

Die Stille
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 20.01.2010)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Es weiß und rät es doch keiner, Wie mir so wohl ist, so wohl! Ach, wüßt es nur einer, nur einer, (...)

Die Verlassene
(von
Gezubbel - Ernst Eckstein - 04.02.2012)
  von Ernst Eckstein (1845-1900) Still und verborgen Trage dein Weh: Wonnen und Sorgen Schmelzen wie Schnee; Kummer und Reue, Alles zerstiebt! Es vergißt selbst die Treue, Wie treu sie geliebt (...)

Ein Winterabend
(von
Gezubbel - Georg Trakl - 22.01.2010)
  von Georg Trakl (1887-1914) Wenn der Schnee an Fenster fällt, Lang die Abendglocke läutet, Vielen ist der Tisch bereitet Und das Haus ist wohlbestellt. Mancher auf der Wanderschaft Kommt ans (...)

Erster Schnee
(von
Gezubbel - Gottfried Keller - 23.01.2011)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Wie nun alles stirbt und endet, Und das letzte Lindenblatt Müd sich an die Erde wendet In die warme Ruhestatt, So auch unser Tun und Lassen, Was uns zügellos e (...)

Erster Schnee
(von
Gezubbel - Moritz Hartmann - 04.02.2012)
  von Moritz Hartmann (1821 - 1872) Erster Schnee liegt auf den Bäumen, Die noch jüngst so grün belaubt - Erstes Weh liegt auf den Träumen, Die noch jüngst an Glück geglaubt. Erster Schnee ist (...)

Februar
(von
Gezubbel - Hermann L�ns - 28.10.2009)
  von Hermann Löns (1866-1914) Schneeflöckchen flattern in der Luft, Schneeglöckchen dir am Busen, Mein Herz durchquillt ein Weiheduft, Die Quintess (...)

Gigerlette
(von
Gezubbel - Otto Julius Bierbaum - 28.10.2009)
  von Otto Julius Bierbaum (1865-1910) Fräulein Gigerlette Lud mich ein zum Tee. Ihre Toilette War gestimmt auf Schnee; Ganz wie Pierrette War sie angetan. Selbst ein Mönch, ich wette, Sähe Gi (...)

Hoffnung
(von
Gezubbel - Emanuel Geibel - 05.12.2009)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Und dräut der Winter noch so sehr Mit trotzigen Gebärden, Und streut er Eis und Schnee umher, Es muß doch Frühling werden. Und drängen die Nebel noch so (...)

Hoffnung
(von
Gezubbel - Richard Dehmel - 23.01.2011)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Es ist ein Schnee gefallen, hat alles Graue zugedeckt, die Bäume nur gen Himmel nicht; bald trinkt der Schnee das Sonnenlicht, dann wird das alles blühen, was un (...)

Im Winter
(von
Gezubbel - Betty Paoli - 27.10.2009)
  von Betty Paoli (1814-1894) Wiesengrund und Bergeshöh' Liegen wie begraben, Auf dem schimmernd weißen Schnee Tummeln sich die Raben. Mag die Sonne auch ihr Licht Fernehin entsenden, Es e (...)

In der Fremde
(von
Gezubbel - Max Dauthendey - 28.10.2009)
  von Max Dauthendey ( 1787 bis 1862 ) Möchte heute ohne Ende Schluchzen in die beiden Hände. Bin so müde von den Leiden, Möchte mich in Frohheit kleiden. Doch das Warten, dieses Weh, Liegt mir (...)

Kirschblüte bei der Nacht
(von
Gezubbel - Barthold Hinrich Brockes - 27.10.2009)
  von Barthold Heinrich Brockes (1680-1747) Ich sahe mit betrachtendem Gemüte jüngst einen Kirschbaum, welcher blühte, In kühler Nacht beim Mondenschein; Ich glaubt', es könne nichts von größerer (...)

Leiden weinen ohne Tränen
(von
Gezubbel - Max Dauthendey - 28.10.2009)
  von Max Dauthendey (1867-1918) Winter in der Brust, Und durch argen Schnee Müssen die Gedanken Und durch Nebelblust, Drinnen Krähen zanken. Und doch stehen drunten In den Sommerbeeten Stol (...)

Meine Sträuße
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 09.11.2009)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) So oft mir ward eine liebe Stund' Unterm blauen Himmel im Freien, Da habe ich, zu des Gedenkens Bund, Das Zeichen geflochten mit Treuen: Einen schlic (...)

Menschliches Elende
(von
Gezubbel - Andreas Gryphius - 27.10.2009)
  von Andreas Gryphius (1616-1664) Was sind wir Menschen doch! Ein Wohnhaus grimmer Schmerzen. Ein Ball des falschen Glücks, ein Irrlicht dieser Zeit, Ein Sc (...)

Ode XXX.
(von
Gezubbel - Christiana Mariana von Ziegler - 27.10.2009)
  von Christiana Mariana von Ziegler (1695-1760) Zürne nicht, wenn ich dir sage, Daß ich dich nicht lieben kann. Wenn ich Aug und Herze frage, Giebt es mir die Ursach an: Amor herrscht gleich de (...)

Pinguine
(von
Gezubbel - Joachim Ringelnatz - 10.11.2009)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Auch die Pinguine ratschen, tratschen, Klatschen, patschen, watscheln, latschen, Tuscheln, kuscheln, tauchen, fauchen Herdenweise, grüppchenweise Mit Gevatte (...)

Rastlose Liebe
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Dem Schnee, dem Regen, Dem Wind entgegen, Im Dampf der Klüfte, Durch Nebeldüfte, Immer zu! Immer zu! (...)

Rose weiß...
(von
Gezubbel - Hermann L�ns - 28.10.2009)
  von Hermann Löns (1866-1914) Rose weiß, Rose rot, wie süß ist doch dein Mund, Rose rot, Rose weiß, dein denk' ich alle Stund, (...)

Schlittenfahrt
(von
Gezubbel - Franz Bonn - 28.10.2009)
  von Franz Bonn (1830–1904) Lustig ist die Winterzeit, Wenn es draußen Flocken schneit Und das Wasser wird zu Eis; Alles ist da licht und weiß! (...)

Schlußgesang von der Flüchtigkeit und Nichtigkeit des menschlichen Lebens
(von
Gezubbel - Philipp von Zesen - 10.11.2009)
  von Philipp von Zesen (1619-1689) Sage mir, was ist dein Leben, Lieber! Sag es, Menschenkind! Ist es nicht gleich als ein Wind, Als ein Schiff, der See ergeben? Schießt es nicht so schnell dahi (...)

Schneeglöckchen
(von
Gezubbel - Unbekannte Verfasser - 24.09.2009)
  Verfasser unbekannt Die Sonne sah die Erde an, es ging ein milder Wind, und plötzlich stand Schneeglöckchen da, das fremde blasse Kind. U (...)

Schneewittchen in der Wiege
(von
Gezubbel - Anna Ritter - 27.10.2009)
  von Anna Ritter (1865-1921) So stille ist's im Schlosse, Geht Alles auf den Zeh'n, Die Bronnen hört man rauschen, Die Winde hört man wehn. (...)

Schwanenlied
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 27.10.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Wenn die Augen brechen, Wenn die Lippen nicht mehr sprechen, Wenn das pochende Herz sich stillet Und der warme Blutstrom nicht mehr quillet: O, dann sinkt der T (...)

Silvester
(von
Gezubbel - Kurt Tucholsky - 31.12.2009)
  von Kurt Tucholsky (1890-1935) Was fange ich Silvester an? Geh ich in Frack und meinen kessen Blausanen Strümpfen zu dem Essen, Das Herr Generaldirektor gibt? Wo man heut nur beim Tanzen s (...)

Sonett
(von
Gezubbel - Conrad von Prittwitz-Gaffron - 07.07.2013)
  von Conrad Prittwitz-Gaffron (1826 - 1906) In raschem Kreislauf wechselt Glück und Leid, Und nirgends siehst du dauerndes Bestehen - Beängstigend ist dieses Kommen, Gehen, Der Pendelschlag der r (...)

Stille Winterstraße
(von
Gezubbel - Joachim Ringelnatz - 17.01.2010)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Es heben sich vernebelt braun Die Berge aus dem klaren Weiß, Und aus dem Weiß ragt braun ein Zaun, Steht eine Stange wie ein Steiß. Ein Rabe fliegt, so schwar (...)

Tropfen und klopfen
(von
Gezubbel - Friedrich G�ll - 27.10.2009)
  von Friedrich Güll (1812-1879) Gefroren hat es heuer Noch gar kein festes Eis, Das Büblein steht am Weiher Und spricht zu sich ganz leis: " (...)

Vergänglichkeit der Schönheit
(von
Gezubbel - Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau - 27.10.2009)
  von Christian Hofmann von Hofmannswaldau (1616-1679) Es wird der bleiche Tod mit seiner kalten Hand Dir endlich mit der Zeit um deine Brüste streichen, Der lieblic (...)

Vogelschau
(von
Gezubbel - Stefan George - 28.10.2009)
  von Stefan George (1868-1933) Weiße Schwalben sah ich fliegen. Schwalben schnee- und silberweiß. Sah sie sich im Winde wiegen, In dem Winde hell und heiß. Bunte Häher sah ich hüpfen. Papagei (...)

Weihnachten
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.12.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Markt und Straßen sind verlassen, Still erleuchtet jedes Haus, Sinnend geh ich durch die Gassen, Alles sieht so festlich aus. An den Fenstern h (...)

Winter
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 13.12.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Ein weißes Feld, ein stilles Feld. Aus veilchenblauer Wolkenwand hob hinten, fern am Horizont, sich sacht des Mondes roter Rand. Und hob sich ganz heraus und stan (...)

Winterlandschaft
(von
Gezubbel - Friedrich Hebbel - 24.11.2009)
  von Friedrich Hebbel ( 1813 bis 1863 ) Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche, Bis auf den letzten Hauch von Leben leer; Die muntern Pulse stocken längst, die Bäche, Es regt sich selbst der (...)

Winterlied
(von
Gezubbel - Ernst Eckstein - 29.10.2009)
  von Ernst Eckstein (1845-1900) Im Winter, wenn prächtig die schlummernden Lande wie Spiegel erglänzen im Flockengewande, dann lieb' ich die prangende Erde wie je, und das blinkende Eis und den b (...)

Winternacht
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 02.02.2010)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Vor Kälte ist die Luft erstarrt, Es kracht der Schnee von meinen Tritten, Es dampft mein Hauch, es klirrt mein Bart; Nur fort, nur immer fortgeschritten! Wie fe (...)

Winternacht
(von
Gezubbel - Gottfried Keller - 23.01.2011)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Nicht ein Flügelschlag ging durch die Welt, Still und blendend lag der weiße Schnee. Nicht ein Wölklein hing am Sternenzelt, Keine Welle schlug im starren See. (...)

Wollte nicht der Frühling kommen?
(von
Gezubbel - Erich Mühsam - 29.10.2009)
  von Erich Mühsam (1878-1934) Wollte nicht der Frühling kommen? War nicht schon die weiße Decke von dem Rasenplatz genommen gegenüber an der Ecke? Nebenan die schwarze Linde ließ sogar (...)



 
   
     
   
     
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