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... Theodor Fontane (1819-1898)
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 28.10.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Heinrich Theodor Fontane (* 30. Dezember 1819 in Neuruppin; † 20. September 1898 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker. Er gilt als (...)

Auf der Erde ist es schwül
(von
Gezubbel - Achim von Arnim - 20.01.2010)
  von Achim von Arnim (1781-1831) Auf der Erde ist es schwül, In den Wassern ist es kühl, Sonne, Mond und alle Sterne Stürzen sic (...)

Begräbnis
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 13.12.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Wer ist die alte rüstige Frau, die am offnen Sarg ihr Sprüchlein sagt? Wie rührend unter der starren Brau der gebrochene Blick aus den Kissen klagt. Das ist die ges (...)

Bestimmung
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 28.10.2009)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Ein Fuchs von flüchtiger Moral Und unbedenklich, wenn er stahl, Schlich sich bei Nacht zum Hühnerstalle Von einem namens Jochen Dralle, Der, weil die Mühe ihn (...)

Bis auf weiteres
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 16.01.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Das Messer blitzt, die Schweine schrein, Man muß sie halt benutzen, Denn jeder denkt: Wozu das Schwein, Wenn wir es nicht verputzen? Und jeder schmunzelt, jeder (...)

Carpe diem!
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 10.01.2010)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Pflücke die Stunde, wär' sie noch so blaß, Ein falbes Moos, vom Dunst des Moores naß, Ein farblos (...)

Das Kind
(von
Gezubbel - Friedrich Hebbel - 27.10.2009)
  von Friedrich Hebbel ( 1813 bis 1863 ) Die Mutter lag im Totenschrein, Zum letztenmal geschmückt; Da spielt das kleine Kind herein, Das staunend sie erblickt. Die Blumenkron' im blonden Haa (...)

Das tiefe Kämmerlein
(von
Gezubbel - Anna Ritter - 27.10.2009)
  von Anna Ritter ( 1865 bis 1921 ) Es grub der Tod ein Kämmerlein, Grub's in die Erde tief, Gar weit von Schmerz und Sonnenschein - Mein schöner Lie (...)

Der Krieg
(von
Gezubbel - Georg Heym - 23.11.2009)
  von Georg Heym (1887-1912) Aufgestanden ist er, welcher lange schlief, Aufgestanden unten aus Gewölben tief. In der Dämmrung steht er, groß und unbekannt, Und den Mond zerdrückt er in der schwar (...)

Der Wirtin Töchterlein
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 28.10.2009)
  von Ludwig Uhland (1787-1862) Es zogen drei Bursche wohl über den Rhein, Bei einer Frau Wirtin, da kehrten sie ein. "Frau Wirtin! hat sie gut Bier und Wein? Wo hat sie ihr schönes Töchterlei (...)

Die alte Waschfrau
(von
Gezubbel - Adalbert von Chamisso - 27.10.2009)
  von Adalbert von Chamisso (1781-1838) Du siehst geschäftig bei den Linnen Die Alte dort in weißem Haar, Die rüstigste der Wäscherinnen Im se (...)

Die beschränkte Frau
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 02.12.2009)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Ein Krämer hatte eine Frau, Die war ihm schier zu sanft und milde, Ihr Haar zu licht, ihr Aug zu blau, Zu gleich ihr Blick dem Mondenschilde; Wenn er (...)

Die Bodenkammer
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 10.11.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Das war auf unsrer Bodenkammer, wo schräg das Dach darüber lief. Ach, was verschloß die rostige Klammer der schweren Tür! Von keinem Brief wurd je ein Siegel wegge (...)

Die Konkurrenten
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 13.12.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Kein Orgelklang, kein Glockenton, kein Chorgestühl, kein Kanzelthron, nur eine Straßenecke war die Kirche, wo im Amtstalar ein eifervoller Prediger stand und aufme (...)

Die Lehre
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Mutter zum Bienelein: "Hüt dich vor Kerzenschein!" Doch was die Mutter spricht, Bienelein achtet nicht; Schwirret ums Licht herum, Schwirret mit Sum-sum-sum, (...)

Die Wahlesel
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 29.10.2009)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Die Freiheit hat man satt am End', Und die Republik der Tiere Begehrte, dass ein einz'ger Regent Sie absolut regiere. (...)

Frühlingsfeier
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 24.01.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Das ist des Frühlings traurige Lust! Die blühenden Mädchen, die wilde Schar, Sie stürmen dahin, mit flatterndem Haar Und Jammergeheul und entblößter Brust: - Adon (...)

Gefunden
(von
Gezubbel - Heinrich von Wedell - 17.04.2013)
  von Heinrich von Wedell (1842 - Todesjahr unbekannt) Du hast ein Herz gefunden; Hell durch die Seele bricht Nach sturmbewegten Stunden Der Liebe Sonnenlicht. Was deinen Geist umschwebte Im s (...)

Geheimnis
(von
Gezubbel - Karl Dräxler-Manfred - 08.02.2012)
  von Karl Dräxler-Manfred (1806 - 1879) Was an Liebe du erfahren, Trage tief in deiner Brust, Wo es keiner mag gewahren, Keinem außer dir bewußt. Sieh den Berg, im Felsenherzen, Wie er alles (...)

Ich bin Papa
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 27.12.2009)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Mitunter schwitzen muß der Schreiner, Er stößt auf manchen harten Ast. So geht es auch, wenn unsereiner Sich mit der Grübelei befaßt. Zum Glück hat meine gute Fr (...)

Im Moose
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 24.01.2010)
  von Annette von Droste-Hülshoff Als jüngst die Nacht dem sonnenmüden Land Der Dämmerung leise Boten hat gesandt, Da lag ich einsam noch in Waldes Moose. Die dunklen Zweige nickten so vertraut, (...)

Luftveränderung
(von
Gezubbel - Kurt Tucholsky - 28.10.2009)
  von Kurt Tucholsky (1890-1935) Fahre mit der Eisenbahn, fahre, Junge, fahre, Auf dem Deck vom Wasserkahn wehen deine Haare. Tauch in fremde Städte ein, lauf in fremden Gassen; höre fr (...)

Schrei
(von
Gezubbel - Thekla Lingen - 28.10.2009)
  von Thekla Lingen (1866-1931) Ich soll verzichten und entsagen Und einsam sein, Ich soll den Jammer in mir tragen Und soll nicht schrein! Soll gegen ein Gesetz nicht rasen, Das uns jetzt (...)

Stromüber
(von
Gezubbel - Richard Dehmel - 28.10.2009)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Der Abend war so dunkelschwer, und schwer durchs Dunkel schnitt der Kahn: die Andern lachten um uns her, als fühlten sie den Frühling nahn. Der weite Strom lag (...)

Tropfen und klopfen
(von
Gezubbel - Friedrich G�ll - 27.10.2009)
  von Friedrich Güll (1812-1879) Gefroren hat es heuer Noch gar kein festes Eis, Das Büblein steht am Weiher Und spricht zu sich ganz leis: " (...)

Vereinsamt
(von
Gezubbel - Friedrich Nietzsche - 22.01.2010)
  von Friedrich Nietzsche (1844-1900) Die Krähen schrein Und ziehen schwirren Flugs zur Stadt: Bald wird es schnein. - Wohl ddem, der jetzt noch - Heimat hat! Nun stehst du starr, Schaust rück (...)

Verlornes Glück
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 28.10.2009)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Die Bäume rauschen hier noch immer, Doch sind’s dieselben Blätter nimmer, Wie einst in jener Sommernacht. Wohin, du rauhes Erdenwetter, Hast du die damals grünen (...)

Zum Neujahr
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 28.10.2009)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Bald, so wird es zwölfe schlagen. Prost Neujahr! wird mancher sagen; Aber mancher ohne Rrren! Denn es gibt vergnügte Herren. Auch ich selbst, auf meinen Wunsch (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten