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... Franz Kafka (1883-1924)
(von
Gezubbel - Franz Kafka - 27.10.2009)
  Quelle Text und Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Kafka Franz Kafka (* 3. Juli 1883 in Prag, damals Österreich-Ungarn; † 3. Juni 1924 in Kierling bei Klosterneuburg, Österreich; selten auc (...)

... Heinrich Heine (1797-1856)
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 28.10.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 in Düsseldorf als Harry Heine; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter und Jo (...)

... Theodor Däubler (1876-1934)
(von
Gezubbel - Theodor Däubler - 22.01.2010)
  Quelle Text und Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Theodor_D%C3%A4ubler Theodor Däubler (* 17. August 1876 in Triest, Österreich-Ungarn; † 13. Juni 1934 in St. Blasien, Schwarzwald) war ein deutsch (...)

Abseits
(von
Gezubbel - Theodor Storm - 28.10.2009)
  von Theodor Storm (1817-1888) Es ist so still, die Heide liegt Im warmen Mittagssonnenstrahle, Ein rosenroter Schimmer fliegt Um ihre alten Gräbermale; Die Kräuter blühn; der Heideduft Steigt (...)

Ach, einmal nur
(von
Gezubbel - Julius Sturm - 04.02.2012)
  von Julius Sturm (1816-1896) Ach, einmal nur, ein einzig Mal Möcht' ich dich wiedersehn, Und dann an deines Auges Strahl Verglühen und vergehn. (...)

Ach, was sind wir dumme Leute...
(von
Gezubbel - Otto Reutter - 24.07.2009)
  von Otto Reutter (1870-1931) Ach, was sind wir dumme Leute - wir genießen nie das Heute. Unser ganzes Menschenleben ist ein Hasten, ist ein Streben, ist ein Bangen, ist ein Sorgen - heute den (...)

Am Grab des Bruders
(von
Gezubbel - Luise Büchner - 27.10.2009)
  von Luise Büchner (1821-1877) Nach langem, langem Sehnen An deinem Grab ich stand, Nach vielen, bittren Tränen Sah ich dies Stückchen Land, Das Alles kalt bedecket, Woran voll Zärtlichkeit, S (...)

An das Herz
(von
Gezubbel - Jakob Michael Reinhold Lenz - 28.12.2009)
  von Jakob Michael Reinhold Lenz (1751-1792) Kleines Ding, um uns zu quälen, Hier in diese Brust gelegt! Ach, wer's vorsäh, was er trägt, Würde wünschen, tätst ihm fehlen! Deine Schläge, wie s (...)

An die Geliebte
(von
Gezubbel - Theodor Körner - 28.10.2009)
  von Theodor Körner (1791-1813) Heil'ger Frieden liegt in klaren Tönen Auf der eingeschlummerten Natur, Und des Mondes sanfte Schimmer krönen Dort den Wald mit seinen dunklen Söhnen, Dort den (...)

An die Sonne
(von
Gezubbel - Johann Wilhelm Ludwig Gleim - 28.10.2009)
  von Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719-1803) Sonne, brich doch durch die Wolken! Lass uns doch den hellen Himmel Lass uns deine Strahlen sehen! Haben denn die dicken Dünste Dich nicht lang g (...)

An ein kleines Mädchen
(von
Gezubbel - Martin Opitz - 28.10.2009)
  von Martin Opitz (1597-1632) Die Mädchen und die Frauen, Die lob' ich für und für. Die Blumen auf den Auen Sind nicht von solcher Zier. Die Sonne, wenn sie strahlet Vom Morgenlande her, (...)

An Sie
(von
Gezubbel - Theodor K�rner - 28.10.2009)
  von Theodor Körner (1791 bis 1813) Im vollen Taumel heißer Liebeswonne Glänzt freudig mir des Lebens gold'ne Sonne Hellflammend durch des Morgens Ro (...)

Auf einen schönen und artigen Papagoy
(von
Gezubbel - Christiana Mariana von Ziegler - 27.10.2009)
  von Christiana Mariana von Ziegler (1695-1760) Es hat dich die Natur recht herrlich ausgeschmücket; Dein Glanz ist ungemein, man bleibt dabei entzücket. Man sage was man will von aller Farben Kun (...)

Aus den Schilfliedern
(von
Gezubbel - Nikolaus Lenau - 24.01.2010)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Drüben geht die Sonne scheiden, Und der müde Tag entschlief. Niederhangen hier die Weiden In den Teich, so still, so tief. Und ich muß mein Liebstes meiden: Qu (...)

Begräbnis
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 13.12.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Wer ist die alte rüstige Frau, die am offnen Sarg ihr Sprüchlein sagt? Wie rührend unter der starren Brau der gebrochene Blick aus den Kissen klagt. Das ist die ges (...)

Berauschter Abend
(von
Gezubbel - Theodor Däubler - 24.11.2009)
  von Theodor Däubler (1876-1934) Purpurschwere, wundervolle Abendruhe Grüßt die Erde, kommt vom Himmel, liebt das Meer. Tanzgestalten, rotgewandet, ohne Schuhe, Kamen rasch, doch sie versinken me (...)

Chor der Toten
(von
Gezubbel - Conrad Ferdinand Meyer - 24.11.2009)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) Wir Toten, wir Toten sind größere Heere Als ihr auf der Erde, als ihr auf dem Meere! Wir pflügten das Feld mit geduldigen Taten, Ihr schwinget die S (...)

Das Blümchen am Fahrwege
(von
Gezubbel - Eduard Bauernfeld - 15.07.2010)
  von Eduard Bauernfeld (1802-1890) An staubbedeckter Straße Vergeh' ich hier in Qual; Ich steh', die einzige Blume, Im heißen Sonnenstrahl. Dort lacht das kühle Wäldchen, Die Schwestern blühe (...)

Das Gewitter
(von
Gezubbel - Gustav Schwab - 27.10.2009)
  von Gustav Schwab (1792-1850) Urahne, Großmutter, Mutter und Kind In dumpfer Stube beisammen sind; Es spielet das Kind, die Mutter sich schmückt, Großmutter spinnet, Urahne gebückt Sitzt hinter (...)

Das Ideal und das Leben
(von
Gezubbel - Friedrich Schiller - 21.11.2009)
  von Friedrich Schiller (1759-1805) Ewigklar und spiegelrein und eben Fließt das zephyrleichte Leben Im Olymp den Seligen dahin. Monde wechseln, und Geschlechter fliehen, Ihrer Götterjugend (...)

Das Nixchen
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 28.10.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Ein Nixchen ist ans Land geschwommen, Steht unter einem Blütenbaum, Die warmen Sommerwinde kommen Und trocknen ihr den feuchten Saum. Mit großen Augen sieht die (...)

Das Weib
(von
Gezubbel - Clara Müller - 27.10.2009)
  von Clara Müller (1861-1905) Ich sah das Weib, wie tiefer Sehnsucht voll es auf den dürren dornenbewehrten Äckern nach Paradiesen suchte, - sah das Weib, von dunklem Fluch gehetzt, mit blutend (...)

Der Parkteich
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 10.11.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Ein stiller Teich träumt im verlassnen Park, von sonnendunklem Laub dich überschattet. Nur manchmal, wenn der Wind heftiger rauscht, huscht ein verlorner Lichtstrah (...)

Der Stern
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 05.12.2009)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Hätt einer auch fast mehr Verstand Als wie die drei Weisen aus dem Morgenland, Und ließe sich dünken, er wär wohl nie Dem Sternlein nachgereist wie sie; Dennoch, w (...)

Die Amseln haben Sonne getrunken
(von
Gezubbel - Max Dauthendey - 28.10.2009)
  von Max Dauthendey (1867-1918) Die Amseln haben Sonne getrunken, aus allen Gärten strahlen die Lieder, in allen Herzen nisten die Amseln, und alle Herzen werden zu Gärten und blühen wieder. (...)

Die Arbeit
(von
Gezubbel - Clara M�ller - 27.10.2009)
  von Clara Müller (1861-1905) Sie ist im Stall geboren. Der tierische Schrei der Not schlug gell in ihre Ohren, der Schrei nach Dach und Brot. (...)

Die Glocke von Innisfare
(von
Gezubbel - Friedrich Halm - 27.10.2009)
  von Friedrich Halm (1806 bis 1871) Gedicht nach einer gleichnamigen Erzählung von Agnes Schöbel (aus der Gartenlaube) Weihnachtsabend, Fest der Kleinen, wie sie harren auf dein Erscheinen, w (...)

Die Musik der armen Leute
(von
Gezubbel - Heinrich Seidel - 28.10.2009)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Der Herr Musikprofessor spricht: "Die Drehorgeln, die dulde man nicht! Sie sind eine Plage und ein Skandal!" Mein lieber Professor, nun hören sie mal: Ein enger (...)

Die sieben Hügel
(von
Gezubbel - Friederike Sophie Christiane Brun - 27.10.2009)
  von Friederike Sophie Christiane Brun (1765-1835) Auf grüner grüner Haide Stehn sieben Hügelein. Es flüstern Wind' im schaurigen Thal, Es tanzen Elfen auf mondlichem Strahl. Singt, Mädlei (...)

Die Sternschnuppe
(von
Gezubbel - Friedrich von Sallet - 27.10.2009)
  von Friedrich von Sallet ( 1812 bis 1843 ) Wißt ihr, was es bedeutet, Wenn von dem Himmelszelt Ein Stern herniedergleitet Und schnell zur Erde fällt? Die Lichter, die dort glänzen Mit wund (...)

Die Unsterblichkeit der Seele
(von
Gezubbel - Friedrich Hölderlin - 02.11.2009)
  von Friedrich Hölderlin (1770-1843) Da steh' ich auf dem Hügel, und schau' umher, Wie alles auflebt, alles empor sich dehnt, Und Hain und Flur, und Tal, und Hügel Jauchzet (...)

Die Welt ist allezeit schön
(von
Gezubbel - Barthold Hinrich Brockes - 27.10.2009)
  von Barthold Hinrich Brockes (1680-1747) Im Frühling prangt die schöne Welt In einem fast smaragdnen Schein. Im Sommer glänzt das reife Feld, Und scheint dem Golde gleich zu seyn. Im Herbst (...)

Du bist die Sonne, die nicht untergeht
(von
Gezubbel - Heinrich Hoffmann von Fallersleben - 28.10.2009)
  von Heinrich Hoffmann von Fallersleben ( 1787 bis 1862 ) Du bist die Sonne, die nicht untergeht; Du bist der Mond, der stehts am Himmel steht; Du bist der Stern, der, wann die anern dunkeln, N (...)

Durchwachte Nacht
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 10.11.2009)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Wie sank die Sonne glüh und schwer, Und aus versengter Welle dann Wie wirbelte der Nebel Heer Die sternenlose Nacht heran! - Ich höre ferne Schritte (...)

Ein letzter Blick
(von
Gezubbel - Max Waldau - 26.05.2012)
  von Max Waldau (1825 - 1855) O wenn du gehst, dann bin ich allein, Sieh noch zurück einmal! Ein letzter Blick nur sei noch mein, Ein letzter wärmender Strahl. Sieh, wenn am Abend die Sonne ve (...)

Ein Wunsch
(von
Gezubbel - Clara Müller - 27.10.2009)
  von Clara Müller (1861-1905) Ein Häuschen wünscht ich mir, versteckt und klein, auf dessen Sims sein Lied der Vogel singt, an dessen reb'umsponnen Fensterkreuz der letzte Ton der lauten Welt ve (...)

Ermunterung
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 28.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Was willst du dich betrüben? Der alte Gott lebt noch, Nicht hüben und nicht drüben, Nicht ferne und nicht hoch! Sein Sein ist allenthalben, Sein Lieben kling (...)

Erster Schnee
(von
Gezubbel - Moritz Hartmann - 04.02.2012)
  von Moritz Hartmann (1821 - 1872) Erster Schnee liegt auf den Bäumen, Die noch jüngst so grün belaubt - Erstes Weh liegt auf den Träumen, Die noch jüngst an Glück geglaubt. Erster Schnee ist (...)

Februar
(von
Gezubbel - Hermann L�ns - 28.10.2009)
  von Hermann Löns (1866-1914) Schneeflöckchen flattern in der Luft, Schneeglöckchen dir am Busen, Mein Herz durchquillt ein Weiheduft, Die Quintess (...)

Freundin Hörerin
(von
Gezubbel - Paul Boldt - 28.10.2009)
  von Paul Boldt (1885-1918) Die Gegenwart der Nacht macht alles schlimmer. Die Phantasien der Lust entlaufen schnöde, Die Uhr schreit häßlich in der Herz (...)

Gebadet in des Meeres blauer Flut
(von
Gezubbel - Georg Büchner - 27.10.2009)
  von Georg Büchner (1813-1837) Gebadet in des Meeres blauer Flut Erhebt aus purpurrotem Osten sich Das prächtig-strahlende Gestirn des Tags; Erweckt, gleich einem mächt'gen Zauberwort, Das Leben (...)

Glück oder Unglück
(von
Gezubbel - Anastasius Gr�n - 27.10.2009)
  von Anastasius Grün (1806-1876) Sinnend saß ich einst im Stübchen, Kam zu mir ein lieber Freund, Freude glänzt' auf seinen Wangen, Doch (...)

Glück
(von
Gezubbel - Max Dauthendey - 28.10.2009)
  von Max Dauthendey ( 1787 bis 1862 ) Was suchst du? Warte und wache so laut du kannst. Wache und horche. Das Glück, das berauschende, wonnezitternde Glück, Es kommt nie. Es ist. Es umarmt dic (...)

Gute Stunden
(von
Gezubbel - Karl Stelter - 07.07.2013)
  von Karl Stelter (1823 - 1912) Zähle nicht die bangen Stunden, Die des Lebens Nacht entsteigen; Zähle nur, wenn sie entschwunden, Wie viel Sterne sie dir zeigen. Denn aus diesen lichten Stern (...)

Herbstbild
(von
Gezubbel - Friedrich Hebbel - 24.11.2009)
  von Friedrich Hebbel (1813 bis 1863) Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! Die Luft ist still, als atmete man kaum, Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah, Die schönsten Fr (...)

Herbstlust
(von
Gezubbel - Johann Gaudenz von Salis-Seewis - 28.10.2009)
  von Johann Gaudenz von Salis-Seewis (1762-1834) Bunt sind schon die Wälder, Gelb die Stoppelfelder, Und der Herbst beginnt. Rote Blätter fallen, Graue Nebel wallen, Kühler weht der Wind. Wi (...)

Ich denke dein
(von
Gezubbel - Friederike Sophie Christiane Brun - 27.10.2009)
  von Friederike Sophie Christiane Brun (1765-1835) Ich denke dein, wenn sich im Blütenregen Der Frühling malt, Und wenn des Sommers mildgereifter Segen In Ähren strahlt. Ich denke dein, wenn s (...)

Ich grolle nicht
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 31.03.2013)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich grolle nicht, und wenn das Herz auch bricht, Ewig verlor'nes Lieb! ich grolle nicht. Wie du auch strahlst in Diamantenpracht, (...)

Ich weiß
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 27.10.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Ich weiß wohl, was du liebst in mir: es ist die Glut in meiner Brust, es ist die zauberhafte Zier der tief geheimen innern Lust, die strahlt aus mir und ruft zu (...)

Im Glanze deines Angesichtes
(von
Gezubbel - Heinrich Hoffmann von Fallersleben - 28.10.2009)
  von Heinrich Hoffmann von Fallersleben ( 1787 bis 1862 ) Im Glanze deines Angesichtes Ward mein Sehnsucht Mond erhellt. Am milden Strahle deines Lichtes Erbl&uum (...)

Im Grase
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 23.11.2009)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Süße Ruh, süßer Taumel im Gras, Von des Krautes Arome umhaucht, Tiefe Flut, tief tief trunkne Flut, Wenn die Wolk am Azure verraucht, Wenn aufs müd (...)

Im Monddämmer
(von
Gezubbel - Adolf B�ttger - 19.01.2013)
  von Adolf Böttger (1815 - 1870) Der Mondstrahl fiel auf der Lilie Tau Und weckte den Elfen, der sanft darin schlief; Mit den Flügelchen zart und libellenblau (...)

Im Walde
(von
Gezubbel - Livius Fürst - 03.07.2013)
  von Livius Fürst (1840 - 1907) Was kann sich dir, du stolze Pracht Herrlicher grüner Eichen, Was kann sich dir, o Waldesnacht, Traute, süße, vergleichen? Wie durch die Wipfel ein goldner Sche (...)

Ist alles stumm und leer
(von
Gezubbel - Karoline von Günderode - 02.11.2009)
  von Karoline von Günderode (1780-1806) Ist alles stumm und leer, Nichts macht mir Freude mehr; Düfte, sie düften nicht, Lüfte, sie lüften nicht, Mein Herz ist so schwer! Ist alles öd und hin (...)

Jugendträume
(von
Gezubbel - Luise Büchner - 27.10.2009)
  von Luise Büchner (1821-1877) Kalt ist, wer nicht Liebe suchet, Spricht der Menschen große Zahl, Elend ist, wer nie empfunden Ihre Lust und ihre Qual! Und das Letzte was sie sagen, O, ich gl (...)

Kirschblüte bei der Nacht
(von
Gezubbel - Barthold Hinrich Brockes - 27.10.2009)
  von Barthold Heinrich Brockes (1680-1747) Ich sahe mit betrachtendem Gemüte jüngst einen Kirschbaum, welcher blühte, In kühler Nacht beim Mondenschein; Ich glaubt', es könne nichts von größerer (...)

Komm, junge Zauberin
(von
Gezubbel - Victor Hugo - 28.10.2009)
  von Victor Hugo (1802-1885) aus dem Französischn von Emanuel Geibel Komm, junge Zauberin, die meine Seele bannte! Als Göttin priese dich Virgil, als Engel Dan (...)

Letzte Fahrt
(von
Gezubbel - Kurt Tucholsky - 28.10.2009)
  von Kurt Tucholsky (1890-1935) An meinem Todestag - ich werd ihn nicht erleben - Da soll es mittags rote Grütze geben, mit einer fetten, weißen Sahneschicht ... Von wegen: Leibgericht. Mein (...)

Liebesrausch
(von
Gezubbel - Theodor K�rner - 28.10.2009)
  von Theodor Körner (1791 bis 1813) Dir, Mädchen, schlägt mit leisem Beben Mein Herz von Treu' und Liebe zu. In dir, in dir versinkt mein Streben, (...)

Ludwig Uhland
(von
Gezubbel - Karl Egon Ebert - 28.10.2009)
  von Karl Egon Ebert ( 1801 bis 1882 ) Ein Mann mit einer schlichten Weise, Mit einem still bescheidnen Sinn, Mit klarem Aug' und heller Stirne, So tritt er freundlich vor dich hin; Er heißt dic (...)

Männerkeuschheit
(von
Gezubbel - Gottfried August Bürger - 27.10.2009)
  von Gottfried August Bürger (1747-1796) Wer nie in schnöder Wollust Schoß Die Fülle der Gesundheit goss, Dem steht ein stolzes Wort wohl an, Das Heldenwort: Ich bin ein Mann! Denn er gedeiht (...)

Melancholie
(von
Gezubbel - Ludwig Tieck - 28.12.2009)
  von Ludwig Tieck (1773-1853) Schwarz war die Nacht und dunkle Sterne brannten Durch Wolkenschleier matt und bleich, Die Flur durchstrich das Geisterreich, Als feindlich sich die Parzen abwärts w (...)

Morgenglanz der Ewigkeit
(von
Gezubbel - Christian Knorr von Rosenroth - 03.09.2010)
  von Christian Knorr von Rosenroth (1636-1689) Morgenglanz der Ewigkeit, Licht vom unerschöpften Lichte, Schick uns diese Morgenzeit Deine Strahlen zu Gesich (...)

Morgenlied
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 20.01.2010)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Ein Stern still nach dem andern fällt Tief in des Himmels Kluft, Schon zucken Strahlen durch die Welt, Ich w (...)

Mümmelgreise
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 15.05.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Auch werden sie oft zum Mümmelmann, denn Mümmelmänner, grau und kalt, sind oft 70 Jahre alt. Waschen selten sich mit Seife, rauchen aus 'ner kalten Pfeife, (...)

Muttertags-Gedicht
(von
Gezubbel - Unbekannte Verfasser - 10.08.2006)
  Mutti, gib jetzt Acht, die Zeilen sind für Dich gedacht: Die Jahre sind dahingegangen, und ich bin selber Mutter schon. Erst jetzt weiß ich, wie schön es ist, wenn meine Kinder kommen. Nun n (...)

Nachklänge Beethovenscher Musik
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 22.11.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) 1. Einsamkeit, du stummer Bronnen Heil'ge Mutter tiefer Quellen Zauberspiegel innrer Sonnen, Die in Tönen überschwellen: Seit ich durft in deine Wonnen Das (...)

O meine müden Füße ihr müßt tanzen
(von
Gezubbel - Georg Büchner - 18.10.2013)
  von Georg Büchner (1813-1837) O meine müden Füße ihr müßt tanzen In bunten Schuhen, Und möchtet lieber tief, tief Im Boden ruhen. O meine heißen Wangen, ihr müsst glühen Im wilden Kosen, Un (...)

Oft sinn' ich hin und wieder
(von
Gezubbel - Friedrich von Bodenstedt - 20.01.2013)
  von Friedrich von Bodenstedt (1819-1892) Oft sinn' ich hin und wieder: Was treibt mich zu ihr hin? Sind's ihre süßen Lieder, Ist es ihr froher (...)

Philyrille
(von
Gezubbel - Paul Fleming - 28.10.2009)
  von Paul Fleming (1609-1640) Mein gestirntes Paradeis, mein Licht, mein Mond, meine Sonne, mein ganz Himmelreich voll Wonne und von was ein Gott sonst weiß, das ist Philyrille mir, mir, der Er (...)

Poesie
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 10.01.2010)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Fragst du mich im Rätselspiele, Wer die zarte lichte Fei, Die sich drei Kleinoden gleiche Und ein Strahl doch selber sei? Ob ichs rate? ob ich fehle (...)

Schlaf und Tod
(von
Gezubbel - Clara Müller - 27.10.2009)
  von Clara Müller (1861-1905) Süß und wonnesam ist der Schlaf. - In der strengen Schule des Lebens, wo gleich unverständigen Kindern wir die krausen, verworrenen Rätsel mühsam zusammenbuchstabi (...)

Schlußgesang von der Flüchtigkeit und Nichtigkeit des menschlichen Lebens
(von
Gezubbel - Philipp von Zesen - 10.11.2009)
  von Philipp von Zesen (1619-1689) Sage mir, was ist dein Leben, Lieber! Sag es, Menschenkind! Ist es nicht gleich als ein Wind, Als ein Schiff, der See ergeben? Schießt es nicht so schnell dahi (...)

Schönes Bild
(von
Gezubbel - Luise Büchner - 27.10.2009)
  von Luise Büchner (1821-1877) Wie bist du schön, o Rose, Und hold in deiner Pracht, Vom ersten Sonnenstrahle Geküsst nach tauger Nacht; Von Tränen übergossen Dein leuchtend Angesicht, Stehst (...)

Schweigen
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 10.11.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Nun um mich her die Schatten steigen, stellst du dich ein, willkommnes Schweigen, du, aller tiefsten Sehnsucht wert. Sehr hab ich unter Lärm und Last des Tags nach (...)

Sehnsucht
(von
Gezubbel - Theodor Körner - 28.10.2009)
  von Theodor Körner (1791 bis 1813) Kennst du der Sehnsucht Schmerzen Tief im Herzen? Ein glühend Verlangen, Ein ewiges Bangen, Ein ewiges Streben! Wie Qual und Lust So still in der Brust M (...)

Sehnsucht nach dem Frühling
(von
Gezubbel - August Heinrich Hoffmann von Fallersleben - 27.10.2009)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) O, wie ist es kalt geworden Und so traurig öd und leer? Rauhe Winde wehn von Norden, Und die Sonne scheint nicht mehr. Auf die Berge (...)

September
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 15.01.2010)
  von Gustav Falke (1853-1916) Der Dornbusch prangt im Schmuck der roten Beeren, die Dahlien in ihrer bunten Pracht, und Sonnenblumen mit den Strahlenspeeren stehn stolz wie goldne Ritter auf der (...)

Sommernacht
(von
Gezubbel - Gottfried Keller - 27.10.2009)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Es wallt das Korn weit in die Runde Und wie ein Meer dehnt es sich aus; Doch liegt auf seinem stillen Grunde Nicht Seegewürm noch andrer Graus; Da träumen Blume (...)

Sonett XXXIX
(von
Gezubbel - Georg Herwegh - 12.12.2009)
  von Georg Herwegh (1817-1875) O heiß mich nicht von deinem Antlitz fliehn, Auf dem der Liebe heilige Gedanken Gleich goldnen Sternen auf und nieder schwanken, Die still und furchenlos am Himmel (...)

Sonnenuntergang
(von
Gezubbel - Christian Morgenstern - 24.11.2009)
  von Christian Morgenstern (1871-1914) Am Untersaum des Wolkenvorhangs hängt der Sonne purpurne Kugel. Langsam zieht ihn die goldene Last zur Erde nieder, bis die bunten Falten das rotaufzuc (...)

Spinnlein
(von
Gezubbel - Clara Müller - 27.10.2009)
  von Clara Müller (1861-1905) Maiblumen pflückt ich mir einen Strauß und brachte ihn abends mit nach Haus und stellte ihn in ein Wasserglas auf den Schreibtisch neben mein Tintenfaß - und (...)

Stille Frage
(von
Gezubbel - Luise Büchner - 27.10.2009)
  von Luise Büchner (1821-1877) Es quillt des Abendsterns Geheimnisvoller Schein, So nah und auch so fern, Mir in das Herz hinein. Drin glüht ein andres Licht, So nah und auch so fern, Das He (...)

Stunden, Tage, Ewigkeiten
(von
Gezubbel - Heinrich Heine - 02.02.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Stunden, Tage, Ewigkeiten Sind es, die wie Schnecken gleiten; Diese grauen Riesenschnecken Ihre Hörner weit ausrecken. Manchmal in der öder Leere, Manchmal in (...)

Trennung
(von
Gezubbel - Friedrich von Schack - 27.10.2009)
  von Friedrich von Schack (1815 bis 1894) Noch einen mir, der Kraft mir leihe! Gib, Weib, bevor ich scheiden muß, Für Leben mir und Tod die Weihe In einem langen, heil'gen Kuß! Laß brennend (...)

Trennung
(von
Gezubbel - Charlotte von Ahlefeld - 27.10.2009)
  von Charlotte von Ahlefeld (1781-1849) Maienlüste wehen durch die Haine, Blüthen brechen aus dem Keim hervor; In der Sonne mütterlichem Scheine Richtet sich die Pflanzenwelt empor. Vögel singen (...)

Unermeßbar
(von
Gezubbel - Ernst Moritz Arndt - 28.10.2009)
  von Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860) Wer hat den Sand gezählt, welcher im Wasser haust? Wem hat kein Blatt gefehlt, Wenn der November braust? Wer weiß im Januar, Wie viel der Flocken weh'n? W (...)

Unter Sternen
(von
Gezubbel - Gottfried Keller - 22.01.2010)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Wende dich, du kleiner Stern, Erde! wo ich lebe, Daß mein Aug, der Sonne fern, Sternenwärts sich hebe! Heilig ist die Sternenzeit, Öfnnet alle Grüfte; Strah (...)

Vaterlandslied
(von
Gezubbel - Hermann Kurz - 11.12.2009)
  von Hermann Kurz (1813-1873) Sammle die zerbrochnen Glieder, Rasch ans Werk, mein Vaterland, Eh' das Reich der Nächte wieder Sich vom schweren Schlag ermannt! Mitten in des Traumes Schrecken R (...)

Verwehte Blätter
(von
Gezubbel - Friedrich von Schack - 27.10.2009)
  von Friedrich von Schack (1815 bis 1894) Laß und fliehen, dir rings Bewachten, Vor des Lichtes frechem Schein! Deiner Lippen süßes Schmachten Ist für mich, nur mich allein. Selbst der Stern (...)

Verzweiflung an der Liebe in der Liebe
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 27.10.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) In Liebeskampf? In Todes Kampf gesunken? Ob Atem noch von ihren Lippen fließt? Ob ihr der Krampf den kleinen Mund verschließt? Kein Öl die Lampe? oder keinen Fun (...)

Vom schlafenden Apfel
(von
Gezubbel - Robert Reinick - 28.10.2009)
  von Robert Reinick (1805-1852) Im Baum im grünen Bettchen hoch oben sich ein Apfel wiegt; der hat so rote Bäckchen, man sieht's, dass er im Schlafe liegt. Ein Kind steht unterm Baume das sch (...)

Wandlung
(von
Gezubbel - Betty Paoli - 27.10.2009)
  von Betty Paoli (1814-1894) Willst du erschaun, wie viel ein Herz kann tragen, O blick in meins! So reich an Wunden, vom Geschick geschlagen, War wohl noch keins. Doch mitten in d (...)

Wann wird die Sonne, die ich meine
(von
Gezubbel - Heinrich Hoffmann von Fallersleben - 28.10.2009)
  von Heinrich Hoffmann von Fallersleben ( 1787 bis 1862 ) Wann wird die Sonne, die ich meine, An meinem Himmel leuchtend stehn? Nach mir mit gnadenreichem Scheine, Nach mir und keinem andern se (...)

Was geht es dich an
(von
Gezubbel - Kathinka Zitz - 28.10.2009)
  von Kathinka Zitz (1801- 1877) Wenn dir mein Auge mit trunknem Entzücken Folget, so weit es dich sehen nur kann. Wenn deine Worte mich innig beglücken, Wo ich sie höre - was geht es dich an? (...)

Was ist die Welt?
(von
Gezubbel - Hugo von Hofmannsthal - 25.12.2009)
  von Hugo von Hofmannsthal (1874-1929) Was ist die Welt? Ein ewiges Gedicht, Daraus der Geist der Gottheit strahlt und glüht, Daraus der Wein der Weisheit schäumt und sprüht, Daraus der Laut der (...)

Wenn in bangen, trüben Stunden
(von
Gezubbel - Novalis - 28.10.2009)
  von Novalis (1772 bis 1801 ) Wenn in bangen, trüben Stunden Unser Herz beinah' verzagt, Wenn, von Krankheit überwunden, Angst in unserm Innern nagt, Wir der Treugeliebten denken, Wie sie Gr (...)

Wenn sie am Tage des Todes
(von
Gezubbel - Dschela ed-Din Rumi - 02.11.2009)
  von Dschela ed-Din Rumi (1207-1273) Wenn sie am Tage des Todes tief in die Erde mich senken, Daß dann mein Herz noch auf Erden weile, darfst du nicht denken! Siehst meine Bahre du ziehen, laß (...)

Wintertraum
(von
Gezubbel - Betty Paoli - 27.10.2009)
  von Betty Paoli (1814-1894) Der finst're König Frost hält mich gefangen, Ich trage seiner Fesseln starres Erz, Bleich wie sein Leichentuch sind meine Wangen, Des Todes Ahnung schauert durch mei (...)

Wir schreiten auf und ab ...
(von
Gezubbel - Stefan George - 22.01.2010)
  von Stefan George (1868-1933) Wir schreiten auf und ab im reichen flitter Des buchenganges beinah bis zum tore Und sehen aussen in dem feld vom gitter Den mandelbaum zum zweitenmal im flore. (...)

Wollte Gott
(von
Gezubbel - Friederike Kempner - 02.11.2009)
  von Friederike Kempner (1828-1904) Die dunkelgrünen Tannen Auf grünem Rasenland, Darüber Sonnenstrahlen Und Himmel ausgespannt. Die Sonne ist gesunken, Die Senner geh'n nach Haus, Zerlumpt (...)

Worte der Liebe
(von
Gezubbel - Theodor Körner - 28.10.2009)
  von Theodor Körner (1791 bis 1813) Worte der Liebe, ihr flüstert so süß, Wie Zephyrswehen im Paradies, Ihr klingt mir im Herzen nah und fern; Worte der Liebe, ich trau' euch so gern. Streng m (...)

Zu spät
(von
Gezubbel - Auguste Kurs - 14.11.2009)
  von Auguste Kurs (1815-1892) Hab' an die Dornen nicht gedacht, Als ich die Rose brach, Die Blätter sanken über Nacht, Der Dorn mich blutig stach. Hab' an den Winter nicht gedacht Im Frühling (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten