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Auf meines Kindes Tod
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Das Kindlein spielt' draußen im Frühlingsschein, Und freut' sich und hatte so viel zu sehen, Wie die Felder schimmern und die Ströme gehen - Da sa (...)

Ausfahrt
(von
Gezubbel - Joseph Viktor von Scheffel - 28.10.2009)
  von Joseph Viktor von Scheffel (1826-1886) Bergipfel erglühen, Waldwipfel erblühen vom Lenzhauch geschwellt; Zugvogel mit Singen erhebt seine Schwingen, ich fahr' in die Welt. Mir ist zum G (...)

Die Buche
(von
Gezubbel - Luise Büchner - 27.10.2009)
  von Luise Büchner (1821-1877) Allein steht eine Buche Entfernt vom Waldesplan, Von Sträuchern nur umgeben Zu klein, sie zu erstreben, An die sie sich nicht lehnen kann. Doch wie sie so allei (...)

Die Elfen
(von
Gezubbel - Heinrich Seidel - 28.10.2009)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Nächtlich bei des Mondes Schimmer, Wenn der Wind schläft in den Wipfeln, Tanzt die wunderschöne Elfe Auf dem stillen, schilfumgebnen, Wasserrosenteich im Wald (...)

Die Gäste der Buche
(von
Gezubbel - Rudolf Baumbach - 28.10.2009)
  von Rudolf Baumbach (1840-1905) Mietegäste vier im Haus Hat die alte Buche. Tief im Keller wohnt die Maus, Nagt am Hungertuche. Stolz auf seinen roten Rock Und gesparten Samen sitzt ein Pro (...)

Die Stille der Natur
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 28.10.2009)
  von Theodor Fontane (1819-1898) Am Waldessaume träumt die Föhre. Am Himmel weiße Wölkchen nur. Es ist so still, daß ich sie höre, (...)

Ein Gleiches
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 23.11.2010)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Über allen Gipfeln Ist Ruh, In allen Wipfeln sprürest du Kaum einen Hauch; Die Vögelein im Walde. Warte nur, balde Ruhest du auch.

Ein Sommerabend
(von
Gezubbel - Betty Paoli - 27.10.2009)
  von Betty Paoli (1814-1894) Der Vögel süße Lieder fluthen Aus blüh'nder Bäume Wipfelkranz, Die Rosen scheinen zu verbluten, Die Lil (...)

Einkehr
(von
Gezubbel - Ludwig Uhland - 28.10.2009)
  von Ludwig Uhland (1787-1862) Bei einem Wirte wundermild, Da war ich jüngst zu Gaste; Ein goldner Apfel war sein Schild An einem langen Aste. Es war der gute Apfelbaum, Bei dem ich eingekehr (...)

Erinnerung
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 02.12.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Lindes Rauschen in den Wipfeln, Vöglein, die ihr fernab fliegt, Bronnen von den stillen Gipfeln, Sagt, wo meine Heimat liegt? Heut im Traum sah (...)

Feierabend
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 28.10.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Über reifen Ähren liegt Stiller, goldner Abendschein. Eine junge Mutter wiegt Sacht ihr Kind und singt es ein. Letzter heller Sensenklang Zittert übers Feld (...)

Gedenkst du noch?
(von
Gezubbel - Theodor Storm - 28.10.2009)
  von Theodor Storm (1817 bis 1888) Gedenkst du noch, wenn in der Frühlingsnacht Aus unserm Kammerfenster wir hernieder Zum Garten schauten, wo geheimnisvoll Im Dunkel dufteten Jasmin und Fliede (...)

Gestorben
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 28.10.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Der Himmel senkte seine grauen Fahnen tief auf des Parks umflorte Sommerwipfel, und durch die stillen Schattengänge schwebten der Schwermut dunkle Falter leisen F (...)

Im Wald
(von
Gezubbel - Georg von Derken - 03.07.2013)
  von Georg von Derken Die Seele ward zum Kinde, Entlastet sich und lauscht, Wenn feierlich im Winde Die Wipfelwoge rauscht. Wo enge Geister walten, Dort atmete sie Staub Und war der mannigfa (...)

Im Walde
(von
Gezubbel - Livius Fürst - 03.07.2013)
  von Livius Fürst (1840 - 1907) Was kann sich dir, du stolze Pracht Herrlicher grüner Eichen, Was kann sich dir, o Waldesnacht, Traute, süße, vergleichen? Wie durch die Wipfel ein goldner Sche (...)

Lebenslied
(von
Gezubbel - Hugo von Hofmannsthal - 14.11.2009)
  von Hugo von Hofmannsthal (1874-1929) Den Erben laß verschwenden An Adler, Lamm und Pfau Das Salböl aus den Händen Der toten alten Frau! Die Toten, die entgleiten, Die Wipfel in dem Weiten - (...)

Manche Nacht
(von
Gezubbel - Richard Dehmel - 24.11.2009)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Wenn die Felder sich verdunkeln, fühl ich, wird mein Auge heller; schon versucht ein Stern zu funkeln, und die Grillen wispern schneller. Jeder Laut wird bilder (...)

Mein Herz ist schwer
(von
Gezubbel - Emanuel Geibel - 23.01.2011)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Mein Herz ist schwer, mein Auge wacht, Der Wind fährt seufzend durch die Nacht; Die Wipfel rauschen weit und breit, Sie rauschen von vergangner Zeit. Sie rausc (...)

Mittag
(von
Gezubbel - Theodor Fontane - 27.12.2009)
  von Theodor Fontane (1819-1898) Am Waldessaume träumt die Föhre, Am Himmel weiße Wölkchen nur; Es ist so still, dass ich sie höre Die tiefe Stille der Natur. Rings Sonnenschein auf Wie (...)

Nachts
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 22.11.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff ( 1788 bis 1857 ) Ich stehe in Waldesschatten Wie an des Lebens Rand, Die Länder wie dämmernde Matten, Der Strom wie ein silbern Band. Von fern nur schlage (...)

Rückblick
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 10.11.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Ich wohnte unter vielen, vielen Leuten, Und sah sie alle tot und stille stehn, Sie sprachen viel von hohen Lebensfreuden Und liebten, sich im kleinsten Kreis zu (...)

Ständchen
(von
Gezubbel - Ludwig Rellstab - 03.12.2009)
  von Ludwig Rellstab (1799-1860) Leise flehen meine Lieder Durch die Nacht zu dir, In dem stillen Hain hernieder, Liebchen, komm zu mir! Flüsternd schlanke Wipfel rauschen In des Mondes Licht (...)

Verwehte Blätter
(von
Gezubbel - Friedrich von Schack - 27.10.2009)
  von Friedrich von Schack (1815 bis 1894) Laß und fliehen, dir rings Bewachten, Vor des Lichtes frechem Schein! Deiner Lippen süßes Schmachten Ist für mich, nur mich allein. Selbst der Stern (...)

Wem ein Seufzer fiel in den Schoß
(von
Gezubbel - Max Dauthendey - 05.11.2009)
  von Max Dauthendey ( 1787 bis 1862 ) Der Tag legt endlich die Krone ab, Groß und mächtig wächst jeder Baum; Sehnsucht tritt an der Wipfel Saum, Und Seufzer fallen von den Wolken herab. Die Blät (...)

Winternacht
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Verschneit liegt ring's die ganze Welt, ich hab nichts, was mich freuet, verlassen steht der Baum im Feld, hat längst sein Laub verstreuet. Der (...)

Winternacht
(von
Gezubbel - Gottfried Keller - 23.01.2011)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Nicht ein Flügelschlag ging durch die Welt, Still und blendend lag der weiße Schnee. Nicht ein Wölklein hing am Sternenzelt, Keine Welle schlug im starren See. (...)

Wir schreiten auf und ab ...
(von
Gezubbel - Stefan George - 22.01.2010)
  von Stefan George (1868-1933) Wir schreiten auf und ab im reichen flitter Des buchenganges beinah bis zum tore Und sehen aussen in dem feld vom gitter Den mandelbaum zum zweitenmal im flore. (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten