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... Erich Kurt Mühsam (1878-1934)
(von
Gezubbel - Erich Mühsam - 29.10.2009)
  Quelle Text und Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_M%C3%BChsam Erich Kurt Mühsam (* 6. April 1878 in Berlin; † 10. Juli 1934 in Oranienburg) war ein deutscher politischer Aktivist, Anarchis (...)

... Georg Heym (1887-1912)
(von
Gezubbel - Georg Heym - 23.11.2009)
  Quelle Text und Bild: http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Heym Georg Theodor Franz Artur Heym (* 30. Oktober 1887 in Hirschberg, Schlesien; † 16. Januar 1912 in Berlin) war ein deutscher Schriftst (...)

... Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Johann Wolfgang Goethe, geadelt 1782 (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar; auch Göthe), ist als Dichter, Dramatiker, Theaterleiter, Nat (...)

... Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857)
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff (* 10. März 1788 Schloss Lubowitz bei Ratibor, Oberschlesien; † 26. November 1857 in Neisse) war ein bedeutender Lyrike (...)

... Stefan George (1868-1933)
(von
Gezubbel - Stefan George - 28.10.2009)
  Quelle Text und Bild: Wikipedia Stefan Anton George (* 12. Juli 1868 in Büdesheim, heute Stadtteil von Bingen am Rhein; † 4. Dezember 1933 in Minusio bei Locarno) war ein deutscher Dichter und bede (...)

Abendfeier - In der Fremde
(von
Gezubbel - Adolf Strodtmann - 03.07.2013)
  von Adolf Strodtmann (1829 - 1879) Begraben in Waldesschatten, Lieg' ich im Abendschein. Wie lieblich duften die Matten, Wie traulich säuselt der Hain! (...)

Abziehendes Gewitter
(von
Gezubbel - Arno Holz - 27.10.2009)
  von Arno Holz (1863-1929) Gegen eine dunkele, dumpf verrollende, schrägschwarz abziehende Wetterwand, aus der mich noch die letzten schweren, stürzenden Schlossen treffen, plötzlich, die (...)

Als ich ihn erwartete
(von
Gezubbel - Sophie Albrecht - 28.10.2009)
  von Sophie Albrecht (1757-1840) Matt erhellt von meiner Lampe Schimmer, Sitz ich einsam hier im öden Zimmer Und erwarte, dich! so sehnlich dich. - Ringsum ist die Welt so schaurig stille, Niema (...)

Am letzten Tag des Jahres (Silvester)
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 03.12.2009)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Das Jahr geht um, Der Faden rollt sich sausend ab. Ein Stündchen noch, das letzte heut, Und stäubend rieselt in sein Grab, Was einstens war lebendge (...)

An die Sonne
(von
Gezubbel - Johann Wilhelm Ludwig Gleim - 28.10.2009)
  von Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719-1803) Sonne, brich doch durch die Wolken! Lass uns doch den hellen Himmel Lass uns deine Strahlen sehen! Haben denn die dicken Dünste Dich nicht lang g (...)

An die Sterne
(von
Gezubbel - Andreas Gryphius - 27.10.2009)
  von Andreas Gryphius (1616-1664) Ihr Lichter, die ich nicht auf Erden satt kann schauen, Ihr Fackeln, die ihr Nacht und schwarze Wolken trennt, Als Diamante spielt und (...)

An die Wolken
(von
Gezubbel - Charlotte von Ahlefeld - 27.10.2009)
  von Charlotte von Ahlefeld (1781-1849) Es jagen die Stürme Am herbstlichen Himmel Die fliehenden Wolken; Es wehen die Blätter Des Haines hernied (...)

An einem trüben Tag
(von
Gezubbel - Kathinka Zitz - 28.10.2009)
  von Kathinka Zitz (1801- 1877) Weshalb soll man das Erdenleben lieben Und diese rauhe Welt voll Harm und Streit, In welcher Wolken unsre schönsten Tage trüben, Und Zwietracht alle Harmonie entz (...)

Antwort
(von
Gezubbel - August Graf von Platen - 19.08.2010)
  von August Graf von Platen (1796-1835) Was soll dies kindische Verzagen, Das eitle Wünschen ohne Halt? Da du der Welt nicht kannst entsagen, Erobre sie dir mit Gewalt! Und könntest du dich au (...)

April
(von
Gezubbel - Heinrich Seidel - 14.03.2012)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) April! April! Der weiß nicht, was er will. Bald lacht der Himmel blau und rein, bald schaun die Wolken düster drein, bald Regen und bald Sonnenschein. Was sind (...)

Das Alter
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Hoch mit den Wolken geht der Vögel Reise, Die Erde schläfert, kaum noch Astern prangen, Verstummt die Lieder, die so fröhlich klangen, Und trüber (...)

Das Jahr geht um
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 28.12.2012)
  von Anette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Das Jahr geht um, Der Faden rollt sich sausend ab. Ein Stündchen noch, das letzte heut, Und stäubend rieselt (...)

Das Ständchen
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 28.10.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff ( 1788 bis 1857 ) Auf die Dächer zwischen blassen Wolken scheint der Mond herfür, Ein Student dort auf den Gassen Singt vor seiner Liebsten Tür. Und die (...)

Das Weib
(von
Gezubbel - Clara Müller - 27.10.2009)
  von Clara Müller (1861-1905) Ich sah das Weib, wie tiefer Sehnsucht voll es auf den dürren dornenbewehrten Äckern nach Paradiesen suchte, - sah das Weib, von dunklem Fluch gehetzt, mit blutend (...)

Der Krieg
(von
Gezubbel - Georg Heym - 23.11.2009)
  von Georg Heym (1887-1912) Aufgestanden ist er, welcher lange schlief, Aufgestanden unten aus Gewölben tief. In der Dämmrung steht er, groß und unbekannt, Und den Mond zerdrückt er in der schwar (...)

Der Mensch ist frei
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 27.10.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Der Mensch ist frei Er kann sein Teil sich wählen Er kann begeistert sein Er kann die Sterne zählen, Die mit des Lichtes Schein Den ewgen Willen Gottes ihm ver (...)

Der Sonne Geburtstag
(von
Gezubbel - Peter Hille - 28.10.2009)
  von Peter Hille (1854-1904) Die Schieferdächer zottig und breit, Noch wacht kein einzig Haus, Zartklare Gegend und Einsamkeit, Da jubelt ein Vöglein sich aus. Die Sonne zu grüßen, so steigt e (...)

Der Traum
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 27.10.2009)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Jüngst hab' ich dich gesehn im Traum, So lieblich saßest du behütet (...)

Die Geschichte vom fliegenden Robert
(von
Gezubbel - Heinrich Hoffmann - 01.02.2010)
  von Heinrich Hoffmann (1809-1894) Wenn der Regen niederbraust, wenn der Sturm das Feld durchsaust, bleiben Mädchen oder Buben hübsch daheim in ihren Stuben. - Robert aber dachte: Nein! (...)

Die Geschichte vom Hans Guck-in-die-Luft
(von
Gezubbel - Heinrich Hoffmann - 01.02.2010)
  von Heinrich Hoffmann (1809-1894) Wenn der Hans zur Schule ging, stets sein Blick am Himmel hing. Nach den Dächern, Wolken, Schwalben schaut er aufwärts allenthalben: vor die eignen Füße (...)

Die Nachtigallen
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 25.11.2010)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Möcht wissen, was sie schlagen So schön bei der Nacht, 's ist in der Welt ja doch niemand, Der mit ihnen wacht. Und die Wolken, die reisen, U (...)

Die Türkin
(von
Gezubbel - Louise Aston - 27.10.2009)
  von Louise Aston (1814-1871) Leise Abendwinde necken Buhlerisch den Myrthenhain, Bergen sich in Lorbeerhecken, Wiegen dort die Blüthen ein; Flattern (...)

Die Verlassene
(von
Gezubbel - Ernst Eckstein - 04.02.2012)
  von Ernst Eckstein (1845-1900) Still und verborgen Trage dein Weh: Wonnen und Sorgen Schmelzen wie Schnee; Kummer und Reue, Alles zerstiebt! Es vergißt selbst die Treue, Wie treu sie geliebt (...)

Ein Frühlingsabend
(von
Gezubbel - Georg Trakl - 27.10.2009)
  von Georg Trakl (1887-1914) Ein Strauch voll Larven; Abendföhn im März; Ein toller Hund läuft durch ein ödes Feld Durchs braune Dorf des Priesters Glocke schellt; Ein kahler Baum krümmt sich in (...)

Ein Sommerabend
(von
Gezubbel - Betty Paoli - 27.10.2009)
  von Betty Paoli (1814-1894) Der Vögel süße Lieder fluthen Aus blüh'nder Bäume Wipfelkranz, Die Rosen scheinen zu verbluten, Die Lil (...)

Empfängnis
(von
Gezubbel - Clara M�ller - 27.10.2009)
  von Clara Müller (1861-1905) Nimm mich fest in deine Arme, kette mich an deine Brust, daß mein zitternd Herz erwarme. Zu dem Eiland, das inmit (...)

Erste Lerche
(von
Gezubbel - Arno Holz - 27.10.2009)
  von Arno Holz (1863-1929) Zwischen Gräben und grauen Hecken, den Rockkragen hoch, beide Hände in den Taschen, schlendere ich durch den fr (...)

Flüchtiges Glück
(von
Gezubbel - Robert Hamerling - 28.10.2009)
  von Robert Hamerling (1830-1889) Wie ein Sternblick flüchtig die Lilje berührt, Die Schauernde, leisen Erbebens, So umwittert, ach, allzuflüchtig entf&uu (...)

Freu dich über jede Stunde...
(von
Gezubbel - Unbekannte Verfasser - 01.01.2008)
  Verfasser unbekannt Die Du lebst auf dieser Welt. Freu Dich, dass die Sonne aufgeht Und auch, dass der Regen fällt. Du kannst atmen, Du kannst fühlen, Du kannst auf neuen Wegen gehn. Freu (...)

Gott der Stadt
(von
Gezubbel - Georg Heym - 23.11.2009)
  von Georg Heym (1887-1912) Auf einem Häuserblocke sitzt er breit. Die Winde lagern schwarz um seine Stirn. Er schaut voll Wut, wo fern in Einsamkeit Die letzten Häuser in das Land verirrn. (...)

Grenzen der Menschheit
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.12.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Wenn der uralte Heilige Vater Mit gelassener Hand Aus rollenden Wolken Segnende Blitze Über die Erde sät, Küss ich den letzten Saum seines Kleides, (...)

Gute Stunden
(von
Gezubbel - Karl Stelter - 07.07.2013)
  von Karl Stelter (1823 - 1912) Zähle nicht die bangen Stunden, Die des Lebens Nacht entsteigen; Zähle nur, wenn sie entschwunden, Wie viel Sterne sie dir zeigen. Denn aus diesen lichten Stern (...)

Hab Sonne im Herzen
(von
Gezubbel - Cäsar Flaischlen - 05.11.2009)
  von Cäsar Flaischlen (1864-1920) Hab Sonne im Herzen, Ob's stürmt oder schneit, Ob der Himmel voll Wolken, Die Erde voll Streit ... Hab Sonne im Herzen, Dann komme, was mag: Das leuchtet vol (...)

Hörst du wie die Brunnen rauschen
(von
Gezubbel - Clemens Brentano - 27.10.2009)
  von Clemens Brentano (1778-1842) Hörst du wie die Brunnen rauschen, Hörst du wie die Grille zirpt? Stille, stille, laß uns lauschen, Selig, wer in Träumen stirbt. Selig, wen die Wolken wiegen, (...)

Ich
(von
Gezubbel - Betty Paoli - 27.10.2009)
  von Betty Paoli (1814-1894) Ich kann, was ich muß! o seltnes Geschick! Ich will, was ich muß - - o doppeltes Glück. Mein Herz ist an Stärke dem Felsen gleich, Mein Herz ist, wie Blumen, san (...)

Im Grase
(von
Gezubbel - Justinus Kerner - 05.12.2009)
  von Justinus Kerner (1786-1862) Laßt mich in Gras und Blumen liegen Und schaun dem blauen Himmel zu: Wie goldne Wolken ihn durchfliegen, In ihm ein Falke kreist in Ruh'. Die blaue Stille stör (...)

In einer fremden Stadt
(von
Gezubbel - Ernst Blass - 25.12.2009)
  von Ernst Blass (1890-1939) Ich bin in eine fremded Stadt verschlagen. Die Straßen stehn mit Häusern. Weißer Himmel, Auf dem im Winde dünne Wolken (...)

Juninächte
(von
Gezubbel - Martin Greif - 17.04.2013)
  von Martin Greif (1839-1911) Juninächte, sternenlose, In dem Blütenmond der Rose! Da das bange Herz dazu Lieb' durchstürmte ohne Ruh'. Blitzgezuck und Wetterleuchten! Und die Nachtigall im f (...)

Keine Wolke stille hält
(von
Gezubbel - Max Dauthendey - 28.10.2009)
  von Max Dauthendey (1867-1918) Keine Wolke stille hält, Wolken fliehn wie weiße Reiher; keinen Weg kennt ihre Welt, und der Wind, der ist ihr Freier. Wind, der singt von fernen Meilen, sprin (...)

Kinderträume
(von
Gezubbel - Max von Schenkendorf - 28.10.2009)
  von Max von Schenkendorf (1783-1817) Der Himmel offenbart sich nur in Träumen, So lang wir noch im Erdentale wallen, Entfesselt schweben wir durch Wolkenhallen Und brechen Blüten von den Leben (...)

Mailied
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Wie herrlich leuchtet Mir die Natur! Wie gänzt die Sonne! Wie lacht die Flur! Es dringen Blüt (...)

Mein Vorsatz
(von
Gezubbel - Friedrich Hölderlin - 02.11.2009)
  von Friedrich Hölderlin (1770-1843) O Freunde! Freunde! die ihr so treu mich liebt! Was trübet meine einsame Blicke so? Was zwingt mein armes Herz in diese Wolkenumnachtete Tot (...)

Melancholie
(von
Gezubbel - Ludwig Tieck - 28.12.2009)
  von Ludwig Tieck (1773-1853) Schwarz war die Nacht und dunkle Sterne brannten Durch Wolkenschleier matt und bleich, Die Flur durchstrich das Geisterreich, Als feindlich sich die Parzen abwärts w (...)

Mondesaufgang
(von
Gezubbel - Annette von Droste-Hülshoff - 09.11.2009)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) An des Balkones Gitter lehnte ich Und wartete, du mildes Licht, auf dich! Hoch über mir, gleich trübem Eiskristalle, Zerschmolzen schwamm des Firmamen (...)

Mondschatten
(von
Gezubbel - Eduard Bauernfeld - 15.07.2010)
  von Eduard Bauernfeld (1802-1890) Seht, um mich, wie ich da wandle Bei dem trüben Mondenschein, Tanzen zwölf der Schattenbrüder Einen wunderbaren Reihn. Diese schwebenden und stillen Nachtge (...)

Nacht für Nacht
(von
Gezubbel - Paul Boldt - 28.10.2009)
  von Paul Boldt (1885-1918) Wie helle Raupen kriechen die Chausseen Aus Wäldern über Berge in die Tale. Gestrandet liegen Wolken, groß wie Wale, Still in der Abendröte blanken Seen. Der Tag ve (...)

Nachtlied
(von
Gezubbel - Joseph Freiherr von Eichendorff - 02.12.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Vergangen ist der lichte Tag, Von ferne kommt der Glocken Schlag; So reist die Zeit die ganze Nacht, Nimmt manchen mit, der's nichtgedacht. Wo (...)

Nähe der lieben Frau
(von
Gezubbel - Othello von Plaenckner - 28.10.2009)
  von Othello von Plaenckner (1797-1847) (Parodie auf Goethes Nähe des Geliebten) Ich denke dein, wenn aus den Wolken oben Der Donner kracht! Oft hast du's ja, mit Schelten und mit Toben, Ihm n (...)

Neujahrslied
(von
Gezubbel - Johann Peter Hebel - 28.10.2009)
  von Johann Peter Hebel (1760-1826) Mit der Freude zieht der Schmerz Traulich durch die Zeiten. Schwere Stürme, milde Weste, Bange Sorgen, frohe Feste Wandeln sich zur Seiten. Und wo eine Trä (...)

Nicht ohne dich!
(von
Gezubbel - Kathinka Zitz - 28.10.2009)
  von Kathinka Zitz (1801- 1877) Auf den Wolken möcht' ich thronen, Dort im lichten Feenland; Wo die sel'gen Geister wohnen, Fern vom eiteln Erdentand. Lichte Engel würden schweben Eng in Krei (...)

Nun, da die Frühlingsblumen wieder blühen
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 22.03.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Nun, da die Frühlingsblumen wieder blühen, In milder Luft die weißen Wolken ziehen, Denk' ich mit Wehmut deiner Lieb' und Güte, Du süßes Mädchen, das so früh verbl (...)

Schneeglöckchen
(von
Gezubbel - Unbekannte Verfasser - 24.09.2009)
  Verfasser unbekannt Die Sonne sah die Erde an, es ging ein milder Wind, und plötzlich stand Schneeglöckchen da, das fremde blasse Kind. U (...)

Seepferdchen
(von
Gezubbel - Joachim Ringelnatz - 28.10.2009)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Als ich noch ein Seepferdchen war, Im vorigen Leben, Wie war das wonnig, wunderbar Unter Wasser zu schweben. In den träumenden Fluten Wogte, wie Güte, das Ha (...)

Singend über die Heide
(von
Gezubbel - Arthur Fitger - 07.07.2013)
  von Arthur Fitger (1840 - 1909) Singend über die Heide Steigen Lerchen empor, Goldige Knospen der Weide Dringen am Ufer hervor. Und der Himmel so wunderblau, Allüberall hellsonnige Schau! Ich (...)

Sommerglück
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 28.10.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Blütenschwere Tage In Düften und Gluten rings, Mein Herz tanzt wie auf Flügeln Eines trunkenen Schmetterlings. Die Rosen über den Mauern, Der Birnbaum darüber he (...)

Sonne, Wind und Welle
(von
Gezubbel - Cäsar Flaischlen - 27.10.2009)
  von Cäsar Flaischlen (1864-1920) Im warmen Sande lieg ich nackt ... und brenne in der Sonne ... und wie mit sammetweichen Tüchern flaggt der Wind mir über die gelösten Glieder. Ich höre auf (...)

Sonnenuntergang
(von
Gezubbel - Christian Morgenstern - 24.11.2009)
  von Christian Morgenstern (1871-1914) Am Untersaum des Wolkenvorhangs hängt der Sonne purpurne Kugel. Langsam zieht ihn die goldene Last zur Erde nieder, bis die bunten Falten das rotaufzuc (...)

Stadt
(von
Gezubbel - Paul Boldt - 28.10.2009)
  von Paul Boldt (1885-1918) Unsere Stadt ist gar nicht absolut. In die roten, gefleckten Wolkenmassen Sinken die Häuser abends wie zerlassen. Voller Detail. Straßen und Lampenflut. Behändetes (...)

Trostspruch
(von
Gezubbel - Erich Mühsam - 29.10.2009)
  von Erich Mühsam (1878-1934) Das Schicksal kann den Körper prügeln, kann mit Kandare, Sporen, Bügeln den Fuß, die Hand, die Stimme zügeln. - Der Geist steigt auf mit freien Flügeln und lacht (...)

Verfall
(von
Gezubbel - Georg Trakl - 22.01.2010)
  von Georg Trakl (1887-1914) Am Abend, wenn die Glocken Frieden läuten, Folg ich der Vögel wundervollen Flügen, Die lang geschart, gleich frommen Pilgerzügen, Entschwinden in den herbstlich klare (...)

Vision
(von
Gezubbel - Erich Mühsam - 29.10.2009)
  von Erich Mühsam (1878-1934) Vor dem Rot des Tags, der Abschied nimmt, wälzt sich wollig wolkig grauer Rauch, welcher eines nahen Schlotes Bauch schwer entklimmt. Und der Rauch formt vor dem (...)

Was ich liebe
(von
Gezubbel - Felix Dörmann - 25.12.2009)
  von Felix Dörmann (1819-1895) Ich liebe die hektischen, schlanken Narzissen mit blutrothem Mund; Ich liebe die Qualengedanken, Die Herzen zerstochen und wund; Ich liebe die Fahlen und Bleiche (...)

Wem ein Seufzer fiel in den Schoß
(von
Gezubbel - Max Dauthendey - 05.11.2009)
  von Max Dauthendey ( 1787 bis 1862 ) Der Tag legt endlich die Krone ab, Groß und mächtig wächst jeder Baum; Sehnsucht tritt an der Wipfel Saum, Und Seufzer fallen von den Wolken herab. Die Blät (...)

Wenn etwas in dir leise spricht
(von
Gezubbel - Hermann Lingg - 31.03.2013)
  von Hermann von Lingg (1820-1905) Wenn etwas in dir leise spricht, Daß dir mein Herz ergeben, So zweifle, Holde, nicht, Du leuchtest in mein Leben. Doch nie wirst du von mir begehrt! Wo schö (...)

Wenn in bangen, trüben Stunden
(von
Gezubbel - Novalis - 28.10.2009)
  von Novalis (1772 bis 1801 ) Wenn in bangen, trüben Stunden Unser Herz beinah' verzagt, Wenn, von Krankheit überwunden, Angst in unserm Innern nagt, Wir der Treugeliebten denken, Wie sie Gr (...)

Wenn still mit seinen letzten Flammen
(von
Gezubbel - Emanuel Geibel - 17.04.2013)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Wenn still mit seinen letzten Flammen Der Abend in das Meer versank, Dann wandeln traulich wir zusammen Am Ufer in dem Buchengang. Wir sehn den Mond durch Wolke (...)

Willkommen und Abschied
(von
Gezubbel - Johann Wolfgang von Goethe - 28.10.2009)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde! Es war getan fast eh gedacht Der Abend wiegte schon die Erde, Und an den Bergen hing die Nacht: Schon st (...)

Winter
(von
Gezubbel - Gustav Falke - 13.12.2009)
  von Gustav Falke (1853-1916) Ein weißes Feld, ein stilles Feld. Aus veilchenblauer Wolkenwand hob hinten, fern am Horizont, sich sacht des Mondes roter Rand. Und hob sich ganz heraus und stan (...)

Winterlandschaft
(von
Gezubbel - Friedrich Hebbel - 24.11.2009)
  von Friedrich Hebbel ( 1813 bis 1863 ) Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche, Bis auf den letzten Hauch von Leben leer; Die muntern Pulse stocken längst, die Bäche, Es regt sich selbst der (...)

Wintertraum
(von
Gezubbel - Betty Paoli - 27.10.2009)
  von Betty Paoli (1814-1894) Der finst're König Frost hält mich gefangen, Ich trage seiner Fesseln starres Erz, Bleich wie sein Leichentuch sind meine Wangen, Des Todes Ahnung schauert durch mei (...)

Wunder der Liebe
(von
Gezubbel - Ludwig Tieck - 28.10.2009)
  von Ludwig Tieck (1773-1853) Liebe läßt sich suchen, finden, Niemals lernen oder lehren; Wer da will die Flamm entzünden, Ohne selbst sich zu versehren, Muß sich reinigen der Sünden. Alles sch (...)

Wunsch
(von
Gezubbel - August Graf von Platen - 19.08.2010)
  von August Graf von Platen (1796-1835) Ich möchte gern mich frei bewahren, Verbergen vor der ganzen Welt, Auf stillen Flüssen möcht ich fahren, Bedeckt vom schatt'gen Wolkenzelt. Von Sommervö (...)

Zum Neujahr
(von
Gezubbel - Wilhelm Busch - 28.10.2009)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Bald, so wird es zwölfe schlagen. Prost Neujahr! wird mancher sagen; Aber mancher ohne Rrren! Denn es gibt vergnügte Herren. Auch ich selbst, auf meinen Wunsch (...)



 
   
     
   
     
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