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  Gedichte öäü
Highlights
Gehe deinen Weg
(von
Gezubbel - Winter - 24.04.2010)
  Dieser Text wurde 1692 in der alten St. Paul`s Kirche in Baltimore gefunden Gehe deinen Weg ohne Eile und Hast und suche den Frieden in dir selbst zu finden. Und wenn e (...)

Die Schwalbe
(von
Gezubbel - Fritz Ebensen - 18.09.2014)
  von Fritz Ebensen Zu dumm, sprach da die Schwalbe, nun brauch' ich doch die Salbe. Jetzt hat mein Bruder, dieses Luder, über Nacht den Sommer gemacht. (...)


Kurz vorgestellt
Frühlingsglaube
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Ludwig Uhland (1787-1862) Die linden Lüfte sind erwacht, Sie säuseln und weben Tag und Nacht, Sie schaffen an allen Enden. O frischer Duft, o neuer Klang! Nun, armes Herze, sei nicht bang! (...)

Ich wünsch Dir Glück
(von
Gezubbel - Gerhard Ledwina - 24.09.2009)
  von Gerhard Ledwina (geb. 1949) Ich wünsch Dir Glück, Zufriedenheit Gesundes Leben, das noch weit Ich wünsch Dir Zeit zum glücklich sein Mit Freunden und dies jederzeit Ich wünsch Dir Gesund (...)

Buß-Gedancken bey grosser Hitze
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Hans Aßmann von Abschatz (1646-1699) Wo soll ich fliehen hin daß ich im Schatten sitze? Es brennt des Höchsten Zorn mit angeflammter Hitze Den von Gerechtigkeit und Unschuld-blossen Geist (...)


 
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hermann   schmid   (1850-1880) ich   hatt'   vöglein   wunderzahm   daß   munde   futter   flatterte   herbei und   trieb   muntern   kurzweil   vielerlei   drum   stand   türchen   kerkers   auf den   freiem   käfig   geschlüpft   war   grünes   gehüpft und   geschaut   geschlecht   leichten   nester   und   winter   das   weihnachtsbäumchen   stube   schmuckes   zahmes   vögelein neugierig   zweigen   wohl   trippelt  

 
   
     
   
     
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