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  Mutter
Kurz vorgestellt
... Muttertag
(von
Gezubbel - Mutter - 26.03.2009)
  Der Muttertag ist ein Feiertag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit dem 20. Jahrhundert in der westlichen Welt eingebürgert. Im deutschsprachigen Raum und vielen anderen Ländern (...)

Am Grabe meiner Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Wilhelm Hertz (1835-1902) Als du dem Lichte mich gegeben, Umfing dich selbst die ew`ge Nacht; Doch tief in meinem eig`nen Leben Empfind` ich deiner Liebe Macht. Wie aus des Keims verweste (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich würde nicht die Au (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Siehe, von allen den Liedern nicht eines gilt dir, o Mutter, dich zu preisen, o glaub's ! bin ich zu arm und zu reich. Ein noch ungesungenes Lied, ruhst du mir (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) So gern hätt' ich ein schönes Lied gemacht Von Deiner Liebe, deiner treuen Weise; Die Gabe, die für andre immer wacht, Hätt' ich so gern geweckt zu de (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Robert Reinick (1805-1852) Ach, wär ich ein Vöglein, ich wüsst, was ich tät: Ich lernte mir Lieder von morgens bis spät. Dann setzt ich mich dort, wo lieb Mütterlein wär, und säng ihr die (...)

Das Mutterauge
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Adolf Schults (1820-1858) Mutteraug‘, in deiner Bläue Möcht‘ ich all‘ mein Leben sehn, Möchte schaun die Lieb‘ und Treue, Die darin geschrieben stehn! Mutteraug‘, an meiner Wiegen Wachte (...)

Deine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Liebe, treue Mutterliebe, edler Schatz in dieser Welt, die mit sanftem, heil'gen Triebe bis zum Tod die Treue hält, die das Kind so zärtlich liebt, dass sie gerne alles gib (...)

Der Hausgötze
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Karl Schmidlin (1805-1847) Du bist des Hauses Götze — Ist das nicht sonnenklar? Ich werd` es ja, mein Schelmchen, Tagtäglich mehr gewahr. Daß Jedermann im Hause Dir diene Tag und Nacht, (...)

Der Kinder Angebinde
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Justinus Andreas Christian Kerner (1786-1862) Ein Band wir, Mutter, bringen, Das reichet Liebe dar, Das soll dich fest umschlingen Am Tag, der dich gebar. Von Gold ist‘s keine Kette, Kei (...)

Der Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Franz Alfred Muth (1839-1890) Wenn dein ich denk`, mir ist so eigen, zum Beten ist mir`s in der Brust, Als ob die Engel niederneigen vom Sternenhimmel sich gemußt. So ist`s dem Schiffer in de (...)

Der Mutter Ruf
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Karl Friedrich Mezger (1880-1911) Mir war es in der Fremde schlecht ergangen. In fremder Herberg lag ich müd darnieder; Ich fühlt`an jedem meiner jungen Glieder Der Sehnsucht und des Heimweh (...)

Der Mutter Stube
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Wie ein Kind, im Mütterstübchen spielend, Wo es müd‘ ist, hin sich legt und einschläft, Auf dem Stuhl, dem Teppich, oder Sofa, An dem Fuß des Tisches, auf dem B (...)

Der Mutter...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Meine kleine Kinderhand leg ich in die Deine, wenn ich spiel` und fröhlich bin und auch wenn ich weine. Meine kleine Kinderhand ist in dir geborgen. Wenn mich Deine Hand (...)

Der Muttertag is so a G'schicht
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Der Muttertag is so a G'schicht, wenn man die Mutter ehrt, nicht's dageg'n spricht. Man schenkt Ihr Blumen, man führt sie aus, man verwöhnt sie und bringt abends sie wied (...)

Der Orden
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Zum heutigen frohen Feste wünsch ich von Herzen dir, das Schönste und das Beste und deine Liebe mir. Nimm meinen Wunsch aus reinem Sinn und treuer Liebe freundlich hin! (...)

Die alte Waschfrau
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Du siehst geschäftig bei den Linnen Die Alte dort im weißem Haar, Die rüstigste der Wäscherinnen, Im sechsundsiebenzigsten Jahr. So hat sie stets mit saure (...)

Die Dorfkirche
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von J. Ch. Freiherrn von Zedlitz (1790-1862) In einem Dorf am frühen Morgen, Sah ich ein Kirchlein offen stehn, Und wie`s mir freundlich schien zu winken, Trieb mich das Herz, hinein zu gehn. (...)

Die junge Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Julius Hammer (1810-1862) Ihr schlummern Kind im Arme habend, Eine junge Mutter saß allein; Ihr Haupt umspann der Frühlingsabend Mit einem goldnen Heil`genschein. Sie neigt` es sinnend zu (...)

Die Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Georg Jacobi (1740-1814) Mutterliebe, Muttertreue Gibt dem kleinen Erdenglück Seinen Anfang, seine Weihe; Lehrt den ungewissen Blick Erst umher, und dann zum blauen Hochgewölbten Hi (...)

Die Mutter am Abend
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Wie Sonne die Augen zugetan, Der Mond ihr nachblickt mit Harme, Fängt das Kindlein zu weinen an Selbst auf der Mutter Arme. Es hat in die Welt hinaus gelacht (...)

Die Mutter mit dem Kind
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Gabriel Seidl (1804-1875 O steht das holde Pärchen, So lieblich und so mild, Verschwönernd eins das andre, Der reinsten Liebe Bild; Die Rose voll und blühend, Die Knospe zart und l (...)

Die Mutterliebe
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Joseph Viktor von Scheffel (1826-1886) Ein Kleinod ist das allerbest', das pfleg' ich wohl und halt es fest und halt es hoch in Ehren: Das ist die Mutterliebe gut, die gibt mir immer neuen (...)

Es ist ein Name her und groß...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Es ist ein Name her und groß, er ist für mich das schönste Los. Es ist der Name Mutter. Wenn schwer das Herze, müd der Gang, wenn meine Seele matt und bang, wenn aus dem Au (...)

Für Mutter...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt "Mutter hat immer nur Arbeit und Plag', kennt keine Ruhe bei Nacht und bei Tag. Heut' ging sie fort ! Darum helft alle drei: Heut' kochen wir für die Mutter den Brei!" Milch (...)

Liebe Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Im Herzen jung, im Alter weise, manch guten Rat, gabst Du mir leise. Von klein auf pflegten mich deine Hände gabst mir Trost und Liebe ohne Ende, mit großen und mit kleinen Sor (...)

Lob der Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johannes Trojan (1837-1915) Mutter, schallt es immerfort und fast ohne Pause. Mutter hier du Mutter dort in dem ganzen Hause. Überall zugleich zu sein, ist ihr nicht gegeben. Sonst (...)

Mütter
(von
Gezubbel - Mutter - 04.08.2013)
  von Rehkitz Nur wer vergessen ist, ist tot. Mütter werden niemals sterben, so lange ihre Kinder leben. Diese Zeilen wurden mit freundlicher Genehmigung der Autorin übe (...)

Mein Mütterlein
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Julius Sturm (1816-1896) Ich hab doch nichts so lieb wie dich, mein Mütterlein, es müsste denn der liebe Gott im Himmel droben sein. Den lieb ich, weil er dich mir gab und weil er mir erhä (...)

Meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von F. W. Güll (1812 - 1879) Kein Vogel sitzt in Flaum und Moos in seinem Nest so warm als ich auf meiner Mutter Schoß, auf meiner Mutter Arm. Und tut mir weh mein Kopf und Fuß, vergeht mir a (...)

Meiner Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Wie oft sah ich die blassen Hände nähen, Ein Stück für mich - wie liebevoll du sorgtest. Ich sah zum Himmel deine Augen flehen, Ein Wunsch für mich - wie (...)

Mütter sterben nicht
(von
Gezubbel - Mutter - 23.02.2009)
  Verfasser unbekannt Mütter sterben nicht, gleichen alten Bäumen. In uns leben sie und in unseren Träumen. Wie ein Stein den Wasserspiegel bricht, zieht ihr Leben in unserem seine Kreise. M (...)

Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Mutter ist der schönste Name, auf dem weiten Erdengrund. Zärtlich, oft wird er gerufen, leise aus der Kinder Mund. Leise nur wird er gesprochen, wenn bang und traurig ist das H (...)

Mutter sein
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Mutter sein, - das heißt vor allen Dingen, verzichten können und Opfer bringen. Sorgen müssen in Stunden und Tagen, Antwort geben auf tausend Fragen. Mutter sein, - das heißt (...)

Mutterglück
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Hermann Kletke (1813-1886) Seht das Kind, das holde, seht, Wie`s auf schwachen Füßchen steht, In dem Arm der Mutter hangt, Fröhlich hin und her verlangt. Seht, wie hastig drängt es sich — (...)

Mutterliebe
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Ein einzig Wunderbares gibt's hienieden, das jedes Volk, das jede Sprache nennt. Die Mutter ist's - bei ihr ist Ruh' und Frieden, weil sie, nur sie allein dich wirklich kennt. (...)

Muttersegen
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Franz Alfred Muth (1839-1890) Die Mutter sitzt beim Kinde, das liegt im Kissen warm. Sie küßt es auf die Lippen, sie hält es weich im Arm, Sie lallt und lacht und betet, wie`s eine Mutter tut (...)

Muttersprache
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Max von Schenkendorf (1783-1817) Muttersprache, Mutterlaut! Wie so wonnesam, so traut! Erstes Wort, das mir erschallet, Süßes, erstes Liebeswort, Erster Ton, den ich gelallet, Klingest ewi (...)

Nicht nur zum Muttertag!
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Ehre das Mutterherz , solange es noch schlägt , wenn es gebrochen ist , ist es zu spät . Alles kannst Du haben für Gold und Erz , aber nie aus dem Grabe ein Mutterherz .

Wenn Du noch eine Mutter hast...
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Wilhelm Kaulisch (1827-1881) Wenn Du noch eine Mutter hast so danke Gott und sei zufrieden nicht allen auf dem Erdenrund ist dieses hohe Glück beschieden. Sie ist dein Sein, sie (...)

Wiedersehen
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Deine Kinder, hier verloren, Wirst du droben wiedersehn; Denn was aus dir ist geboren, Kann dir nicht verloren gehn. Daß du einst sie wiedersehest, Dieses k (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten