Gedichte

Suchen:

> Übersicht
> Neuste Einträge
> Am häufigsten aufgerufen

Kategorien:
> Das Leben
> Elfen
> Engel
> Ernst Hartmann
> Fritz Ebensen
> Frühling
> Gedichte von Duncan Smile
> Gedichte von Scilasko
> Gerhard Ledwina
> Herbst
> Kinder und Kindheit
> Mutter
> Nachdenkliches
> Nikolaustag
> Ostern
> Pfingsten
> Schulzeit, Jugend ...
> Silvester-Neujahr
> Sommer
> Sprüche für's Poesie-Album
> Stefanie-Lahya Aukongo
> Verfasser unbekannt
> Weihnachtsgedichte
> Wilfried Vogelsang
> Winter

 
  Sommer
Kurz vorgestellt
... Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 28.03.2009)
  Der Sommer ist die wärmste der vier Jahreszeiten in der gemäßigten und arktischen Klimazone. Je nachdem, ob er auf der Nord- oder Südhalbkugel herrscht, unterscheidet man zwischen Nord- und Südsommer. (...)

Buß-Gedancken bey grosser Hitze
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Hans Aßmann von Abschatz (1646-1699) Wo soll ich fliehen hin daß ich im Schatten sitze? Es brennt des Höchsten Zorn mit angeflammter Hitze Den von Gerechtigkeit und Unschuld-blossen Geist (...)

Der Sommerabend
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Juliane Schubert (1776-1864) Licht ists noch am Abend-Himmelsrande Von der Sonne sanftem Scheideblick; Und im holden, rosigen Gewande Glänzt uns noch ihr letzter Strahl zurück. O des sc (...)

Der Sommerfaden
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Ludwig Uhland (1787-1847) Da fliegt, als wir im Felde gehen, Ein Sommerfaden über Land, Ein leicht und licht Gespinst der Feen, Und knüpft von mir zu ihr ein Band. Ich nehm' ihn für ei (...)

Die Efeulauben flimmern
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Ernst Stadler (1883-1914) Der Sommermittag lastet auf den weißen Terrassen und den schlanken Marmortreppen die Gitter und die goldnen Kuppeln gleißen leis knirscht der Kies. Vom müden Gar (...)

Die Sommerlaube
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Johann Peter Uz (1720-1796) Die Laube prangt mit jungem Gr�n: Es t�nen ihre dunkeln Buchen Von öäü V�geln, die voll Wollust gl�hn, Von Fr�hlingstrieben gl�hn und Sche (...)

Ein grünes Blatt
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Theodor Storm (1817-1888) Ein Blatt aus sommerlichen Tagen, Ich nahm es so im Wandern mit, Auf daß es einst mir möge sagen, Wie laut die Nachtigall geschlagen, Wie grün der Wald, den i (...)

Fliegender Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Durch die sonnenklaren Lüfte Fliegt's in Fäden und in Flocken - Sind es die gebleichten Haare Aus des Sommers sonn'gen Locken? Sind es luftige Gefährte Für (...)

Guter Rat
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Theodor Fontane (1819-1898) An einem Sommermorgen Da nimm den Wanderstab, Es fallen deine Sorgen Wie Nebel von dir ab. Des Himmels heitere Bläue Lacht dir ins Herz hinein, Und schli (...)

In seinem Garten wandelt er allein
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Theodor Storm (1817-1888) In seinem Garten wandelt er allein; In alle Bäume gräbt er immer wieder Gedankenschwer den einz'gen Namen ein, Und in dem Namen klagen seine Lieder. Sanft bla (...)

Nach dem Regen
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Ada Christen (1839-1901) Die Vögel zwitschern, die Mücken Sie tanzen im Sonnenschein, Tiefgrüne feuchte Reben Gucken ins Fenster herein. Die Tauben girren und kosen Dort auf dem niede (...)

Schwüle
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) Trüb verglomm der schwüle Sommertag, Dumpf und traurig tönt mein Ruderschlag - Sterne, Sterne - Abend ist es ja - Sterne, warum seid ihr noch nicht da? (...)

Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Zwischen Roggenfeld und Hecken Führt ein schmaler Gang; Süßes, seliges Verstecken Einen Sommer lang. Wenn wir uns von ferne sehen, Zögert sie den Sch (...)

Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Thekla Lingen (1866-1931) Sieh, wie sie leuchtet, Wie sie üppig steht, Die Rose - Welch satter Duft zu dir hinüberweht! Doch lose Nur haftet ihre Pracht - Streift deine Lust sie, (...)

Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Rainer Maria Rilke (1875-1926) Sommer: für etliche Tage Begleiter der Rosen zu sein; was um erblühende Seelen weht, das atmen wir ein. Sehen in jeder, die stirbt, eine Vertraute, e (...)

Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Georg Trakl (1887-1914) Am Abend schweigt die Klage Des Kuckucks im Wald. Tiefer neigt sich das Korn, Der rote Mohn. Schwarzes Gewitter droht Über dem Hügel. Das alte Lied der Grill (...)

Sommergarten
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Paul Boldt (1885-1921) Die Vögel sprangen von den Winden auf den Garten Und fielen auf die hellen Rasenbeete, Betäubt vom Duft der blühenden Stakete Am weißen Haus mit vierzehn Rosenarten (...)

Sommerlied
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) O Sommerfrühe blau und hold! Es trieft der Wald von Sonnengold, In Blumen steht die Wiese; Die Rosen blühen rot und weiß Und durch die Felder wandelt leis (...)

Sommermorgen
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) Auf Bergeshöhen schneebedeckt, Auf grünen Hügeln weitgestreckt Erglänzt die Morgensonne; Die tauerfrischten Zweige hebt Der junge Buchenwald und b (...)

Wenn im Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Otto Bierbaum (1865-1910) Wenn im Sommer der rote Mohn wieder glüht im gelben Korn, wenn des Finken süßer Ton wieder lockt im Hagedorn, wenn es wieder weit und breit feierklar und fru (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten