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  Dezember


  Heinrich Seidel (1842-1906) Seht, heut gibt es Schlittenbahn an des Hügels Hang! Morgen auf dem glatten Plan geht's den Teich entlang! Und nun gar, wenn's einmal taut, wird ein Schneemann aufgebaut! Seht, mit seinem plumpen Leib würdig steht er da, raucht zu seinem Zeitvertreib wie ein Großpapa! Hat zwei Augen rund und groß, schwarz wie Kohlen! Seht nur bloß! Freudevolle Winterzeit, reich an Scherz und Spiel! Nach dem Sommer, der so weit, frag' ich nun nicht viel! Den Dezember preis' ich hoch, und das Beste kommt ja noch! Denn an seinem Ende glänzt wunderbares Licht, das von hellen Schein umkränzt durch das Dunkel bricht: Lieblich an ddes Jahres Saum strahlt in Gold der Tannenbaum.


 
   
     
   
     
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