Gedichte

Suchen:

> Übersicht
> Neuste Einträge
> Am häufigsten aufgerufen

Kategorien:
> Das Leben
> Elfen
> Engel
> Ernst Hartmann
> Fritz Ebensen
> Fr�hling
> Frühling
> Gedichte von Duncan Smile
> Gedichte von Scilasko
> Gerhard Ledwina
> Herbst
> Kinder und Kindheit
> Mutter
> Nachdenkliches
> Nikolaustag
> Ostern
> Pfingsten
> Schulzeit, Jugend ...
> Silvester-Neujahr
> Sommer
> Sprüche für's Poesie-Album
> Stefanie-Lahya Aukongo
> Verfasser unbekannt
> Weihnachtsgedichte
> Wilfried Vogelsang
> Winter

 
  Wo die Nebel brüten
  von Paula Dehmel (1862-1918) Wo die Nebel brüten im Tal unterm Herbstlaub schwermütig lag ich... Dein Antlitz ist ein Kornfeld auf dem die Sonne liegt und die Ähren schwer sind... Wo dein Fuß über die Erde sprang, holen die Lerchen ihren Jubel. Dein Blut ist wie Wein von fernen Inseln, die ruhelos wandern in blauen Wellen. Wie der Frühling geht deine Stimme über die Hügel rührend an schlafenden Klängen. Hoch schlägt es aus Tälern! Ich möcht dir eine Blume schenken, die immer duftet.


 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten