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  An meine Mutter
  von Eduard Mörike (1804-1875) Siehe, von allen den Liedern nicht eines gilt dir, o Mutter, dich zu preisen, o glaub's ! bin ich zu arm und zu reich. Ein noch ungesungenes Lied, ruhst du mir am Busen, keinem vernehmbar sonst, mich nur zu trösten bestimmt, wenn sich das Herz unmutig der Welt abwendet und einsam seines himmlischen Teils ewigen Frieden bedenkt.


 
   
     
   
     
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