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  Die vier Jahreszeiten
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Nicht überall auf dieser Erde, der Schöpfer sagt, es Frühling, Sommer, Herbst und Winter werde. Wer diese Flecken Erde seine Heimat nennen kann, zieht dieses Schauspiel immer wieder in seinen Bann. Nun, beim Frühling muss ich sagen, man wird selten über Depressionen klagen. Hier erwacht die Natur, und schenkt uns Lebensfreude pur. Auf leisen Sohlen zieht der Frühling durch Wald und Feld, dieses zu erleben ist schön, man kann es nicht kaufen, nicht für Gut und Geld. Alles riecht nach Frische und Neuanfang, und siehe da, die Tage sind wieder lang. Doch nun kommt eines Steigerung des Ganzen, der Sommer kommt mit seiner Wärme und will tanzen, die Liebe kommt wieder voll zum Erblühen, so dass manch einer fängt an zu glühen. Der Sommer Kraft und Freude spendet, der Mensch sich wieder zum Menschen wendet, die Kraft der Sonne die Lebenslust verstärkt, so dass manch einer seinem Partner die Liebe erklärt. Wenn diese Tage auch unbeschwert, der Herbst ist noch eine Steigerung wert. Durch die schöne Farbigkeit der Natur gegeben, dürfen wir noch wunderschöne ruhie Tage erleben. Es ist auch schön zu sehen, wie manche Tiere auf Vorratssuche gehen, sie ahnen, dass die Natur mit ihren Gaben bald geizen wird. Drum sind sie nett zueinander und machen noch manch einen Flirt. Nun kommen wir zum letzten Teil des Jahres, er nennt sich "Winter" und kostet uns Bares. Ob Öl, Gas oder Strom es ist, die Kasse ist leer, so ein Mist. Doch bei einem schönen Wintertag warm angezogen, beißt der Frost auch manchmal in den Ohren. Fällt dann auch noch Schnee vom Himmel herunter, nehmen wir den Schlitten und fahren vom Berg und sind ganz munter. Nun ist alles gesagt über die schönen Seiten der wunderbaren vier Jahreszeiten. Über das Negative dieser Zeit wollen wir nicht reden, es soll verblassen, hierüber zu berichten, wollen wir anderen überlassen.


 
   
     
   
     
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