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  Unsere Krankheit und die Lebensfreude
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Bei allen, die wir hier getroffen, ist schon manche Träne geflossen. Dann macht sich morgens die Dunkelheit auch breit, und fördert noch unsere Traurigkeit. Doch wenn die Sonne die Macht ergreift, ist in uns schon wieder ein neues Gefühl gereift. Wir merken, wie die Sonne und das Licht unser Denken steuern, und unser ganzen Wohlbefinden so erneuern. Wenn uns ein schönes Gefühl erreicht, gibt es aber Menschen, an denen es vorüber streicht. Wir sollten etwas abgeben von der Freude und Zuversicht, dann sehen auch unsere Mitmenschen das Leben wieder in einem angenehmen Licht. Es ist einfach gesagt und geschrieben, wenn wir uns fragen: wo ist unsere Heiterkeit geblieben? Die Krankheit fordert ihren Tribut, trotzdem sollten wir sagen, es geht uns ganz gut. Fast alle negativen Gedanken bringen unser Gleichgewicht ins Wanken. Halten wir also den Kopf in die Sonne und freuen uns voller Wonne. Die Liebe kann ich nun mal nicht auslassen und muss sagen, sie beschäftigt mich auch an schlechten Tagen. Die Liebe ist ein Ding, das uns Freude macht. Es ist schön, wenn man auch mal lacht! Zum Schluss müssen wir sagen, wir sollten unsere Krankheit nicht beklagen. Es gibt so viele schöne Dinge auf dieser Welt, dass es sich lohnt zu leben - mit und ohne Geld!


 
   
     
   
     
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