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  Auf Ostern
  von Notker der Stammler (840-912) (aus dem Lateinischen von Paul von Winterfeld) Dem aus Grabesnacht Auferstandnen Heiland huldigt die Natur: Blum und Saatgefild Sind erwacht zu neuem Leben; Der Vögel Chor Nach des Winters Rauhreif singt sein Jubellied. Heller strahlen nun Mond und Sonne, die des Heilands Tod verstört, Und im frischen Grün Preist die Erde den Erstandnen, Die, als er starb, Dumpf erbebend ihrem Einsturz nahe schien.


 
   
     
   
     
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