Gedichte

Suchen:

> Übersicht
> Neuste Einträge
> Am häufigsten aufgerufen

Kategorien:
> Das Leben
> Elfen
> Engel
> Ernst Hartmann
> Fritz Ebensen
> Frühling
> Gedichte von Duncan Smile
> Gedichte von Scilasko
> Gerhard Ledwina
> Herbst
> Kinder und Kindheit
> Mutter
> Nachdenkliches
> Nikolaustag
> Ostern
> Pfingsten
> Schulzeit, Jugend ...
> Silvester-Neujahr
> Sommer
> Sprüche für's Poesie-Album
> Stefanie-Lahya Aukongo
> Verfasser unbekannt
> Weihnachtsgedichte
> Wilfried Vogelsang
> Winter

 
  Neuste Einträge
Die Schlange
(von
Gezubbel - Fritz Ebensen - 18.09.2014)
  von Fritz Ebensen Vor dem Terrarium steht eine Schlange, sehr lange. Sie weiß nicht wie und wo und wann, sie nach Hause kann. Ein Teil der Sc (...)

Die Schwalbe
(von
Gezubbel - Fritz Ebensen - 18.09.2014)
  von Fritz Ebensen Zu dumm, sprach da die Schwalbe, nun brauch' ich doch die Salbe. Jetzt hat mein Bruder, dieses Luder, über Nacht den Sommer gemacht. (...)

... Fritz Ebensen
(von
Gezubbel - Fritz Ebensen - 18.09.2014)
  Die nachfolgenden Texte wurden mit freundlicher Erlaubnis unseres Nachbarn Fritz Ebensen online gebracht. Viel Spaß beim Lesen!  

Verfall
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Georg Trakl (1887-1914) Am Abend, wenn die Glocken Frieden läuten, Folg ich der Vögel wundervollen Flügen, Die lang geschart, gleich frommen Pilgerzügen, Entschwin (...)

Herbst im Fluss
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Der Strom trug das ins Wasser gestreute Laub der Bäume fort. Ich dachte an alte Leute Die auswandern ohne ein Klagewort. Die Blätter treiben und trudeln, G (...)

Herbstentschluss
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Trübe Wolken, Herbstesluft, Einsam wandl' ich meine Straßen, Welkes Laub, kein Vogel ruft. Ach, wie stille! wie verlassen! Todeskühl der Winter naht; Wo sind, (...)

Der herbstliche Garten
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Georg Heym (1887-1912) Der Ströme Seelen, der Winde Wesen Gehet rein in den Abend hinunter, In den schilfigen Buchten, wo herber und bunter Die brennenden Wälder im Herbste verwesen. Die (...)

Im Herbst
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Der schöne Sommer ging von hinnen, Der Herbst, der reiche, zog ins Land. Nun weben all die guten Spinnen So manches feine Festgewand. Sie weben zu des Tages Feier (...)

Mütter
(von
Gezubbel - Mutter - 04.08.2013)
  von Rehkitz Nur wer vergessen ist, ist tot. Mütter werden niemals sterben, so lange ihre Kinder leben. Diese Zeilen wurden mit freundlicher Genehmigung der Autorin übe (...)

Die verschwundene Puppe
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 20.01.2013)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Ach, was war das heute für ein Schreck! Denkt Euch, Elisabeth ist weg! Die schöne große Puppe, gleich nach der Norgensuppe, da wollt ich eilig zu ihr gehn. Oh w (...)

Die verflixte Schlittenfahrt
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 10.12.2011)
  von Scilasko Es war so um die Weihnachtszeit. Die Straßen lagen dick verschneit, und PKWs wie Busse waren schon nach dem Start bald festgefahren. Da hatte Mimi*1 die Idee von einer Schlitte (...)

Abenteuerliche Seereise
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 09.05.2011)
  von Scilasko Lustig ist die Seefahrt meist, wenn man kostenlos verreist, wenn man nicht für „Erste Klasse“ zahlen muß aus eigner Kasse. Mimi* wagte kaum zu hoffen, daß sie mal davon betroffe (...)

GERAEUSCHE IM NAHEN OSTEN
(von
Gezubbel - Gedichte von Duncan Smile - 24.03.2011)
  Das Zischen der Raketen, Das Jaulen der Kampfjets, Das Explodieren der Bomben, Das Schreien der Verwundeten, Das Schweigen der Toten, Das Weinen der Hinterbliebenen, Das Heulen der Katjuschas, (...)

ICH, EIN ARMER EHEMANN
(von
Gezubbel - Gedichte von Duncan Smile - 24.03.2011)
  Ein Ehemann hat es heut´ nicht leicht Weil einfach ihm die Zeit nicht reicht. Soooviel hat er sich vorgenommen, Zu nichts ist er bisher gekommen. Beim Einkauf gilt sich nicht verspaeten, Denn d (...)

ICH, DER ESEL
(von
Gezubbel - Gedichte von Duncan Smile - 24.03.2011)
  Es war meine Schuld. Sie, meine Nymphe warnte mich, ihre Augen seien ein endloses Meer, in dem viele Maenner schon ertrunken sind. Die Sturheit in mir aber siegte, ich war ueberzeugt, bes (...)

DU KOMMST UND GEHST
(von
Gezubbel - Gedichte von Duncan Smile - 24.03.2011)
  Du kommst und gehst, kommst und gehst wann es Dir passt. So hatten wir das nicht besprochen. Du kommst und gehst, bist bei mir nur zu Gast, verschwindest dann wieder fuer Wochen. Du kommst und (...)

WO IST DIE ZEIT ?
(von
Gezubbel - Gedichte von Duncan Smile - 24.03.2011)
  *Wo ist die Zeit* des Bauchens ? Begehrens ? Bruesten ? Erbebens ? Erzitterns ? Fallenlassens ? Fuehlens ? Gluecklichseins ? Hauten ? Kommens ? Kribbelns ? Lechzens ? Liebkosens ? Streic (...)

NACHT
(von
Gezubbel - Gedichte von Duncan Smile - 24.03.2011)
  Hell leuchtet der Abendstern Und Du ziehst mich in Deinen Bann. Zieht ruhig seine Bahnen, lass mich an Deinem Koerper laben. Er leuchtet mir in’s Herz hinein, Du weißt, ich bin fuer immer Dei (...)

Winter
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) In den jungen Tagen Hatt' ich frischen Mut, In der Sonne Strahlen War ich stark und gut. Liebe, Lebenswogen, Sterne, Blumenlust! Wie so stark die Sehne (...)

Im Alter
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Karl Friedrich May (1842-1912) Ich bin so müd, so herbstesschwer Und möcht am liebsten scheiden gehn. Die Blätter fallen rings umher; Wie lange, Herr, soll ich noch stehn? Ich bin nur ein b (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten