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Abenteuerliche Seereise
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 09.05.2011)
  von Scilasko Lustig ist die Seefahrt meist, wenn man kostenlos verreist, wenn man nicht für „Erste Klasse“ zahlen muß aus eigner Kasse. Mimi* wagte kaum zu hoffen, daß sie mal davon betroffe (...)

Am Ostersonntage
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) O, jauchze, Welt, du hast ihn wieder, Sein Himmel hielt ihn nicht zurück! O jauchzet! jauchzet! singet Lieder! Was dunkelst du, mein sel'ger Blick? (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Robert Reinick (1805-1852) Ach, wär ich ein Vöglein, ich wüsst, was ich tät: Ich lernte mir Lieder von morgens bis spät. Dann setzt ich mich dort, wo lieb Mütterlein wär, und säng ihr die (...)

Blumengeister
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Louise Otto (1819-1895) Nun ist im Sturm mit Schnee und Eis Der Winter angekommen, Hat auf tyrannisches Geheiß Die Blüten all genommen. Sie sind dahin mit einem mal Und hängen welk he (...)

Buch der Lieder
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Mir träum´t: ich bin der liebe Gott, Und sitz im Himmel droben, Und Englein sitzen um mich her, Die meine Verse loben. Und Kuchen ess` ich und Konfekt Für manc (...)

Christbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Peter Cornelius (1824-1874) Wie schön geschmückt der festliche Raum! Die Lichter funkeln am Weihnachtsbaum! O fröhliche Zeit! O seliger Traum! Die Mutter sitzt in der Kinder Kreis; nun sc (...)

Christmarkt vor dem Berliner Schloss
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Welch lustiger Wald um das hohe Schloss hat sich zusammengefunden, ein grünes, bewegliches Nadelgehölz, von keiner Wurzel gebunden! Anstatt der warmen Sonne (...)

Das Altern des Mannes
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 19.10.2009)
  Verfasser unbekannt Vorne grau und hinten kahl, Ach, die Jugend war einmal. Aber was nutzt denn das Gewimmer, Es kommt ja noch viel schlimmer: Haare wachsen aus den Ohren, Der Geruchsinn geh (...)

Das Christkind
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Robert Reinick (1805-1852) Die Nacht vor dem Heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum; sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum. (...)

Das Christkind in der Fremde
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Moritz von Strachwitz (1822-1847) Ich habe bei Becherschimmer Gestern allein gewacht Und habe wohl, wie immer, An Schlachten und Stürme gedacht. Der Wein, der kraftgewürzte, War hell wie (...)

Das Osterei
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Hei, juchhei! Kommt herbei ! Suchen wir das Osterei ! Immerfort, hier und dort und an jedem Ort ! Ist es noch so gut versteckt, en (...)

Der goldene Ring
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 27.09.2010)
  von Scilasko Das war ja wieder mal ein Ding mit jenem goldnen Fingerring, den ich so beim Spazierengehen am Bordstein habe liegen sehen. Ich stoppte meinen schnellen Schritt, ging in die Kni (...)

Der Gott der Jugend
(von
Gezubbel - Schulzeit, Jugend ... - 06.10.2010)
  von Friedrich Hölderlin (1770-1843) Gehn dir im Dämmerlichte, Wenn in der Sommernacht Für selige Gesichte Dein liebend Auge wacht, Noch oft der Freunde Manen Und, wie der Sterne Chor, Die Gei (...)

Der Hausgötze
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Karl Schmidlin (1805-1847) Du bist des Hauses Götze — Ist das nicht sonnenklar? Ich werd` es ja, mein Schelmchen, Tagtäglich mehr gewahr. Daß Jedermann im Hause Dir diene Tag und Nacht, (...)

Der herbstliche Garten
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Georg Heym (1887-1912) Der Ströme Seelen, der Winde Wesen Gehet rein in den Abend hinunter, In den schilfigen Buchten, wo herber und bunter Die brennenden Wälder im Herbste verwesen. Die (...)

Der kleine Nimmersatt
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 05.12.2008)
  Heinrich Seidel (1842-1906) Ich wünsche mir ein Schaukelpferd, 'ne Festung und Soldaten und eine Rüstung und ein Schwert, wie sie die Ritter hatten. Drei Märchenbücher wünsch' ich mir und Fa (...)

Der Mai ist gekommen
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) vertont von Justus Wilhelm Lyra 1842 Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus! Wie die Wolken dort wandern am (...)

Der Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Franz Alfred Muth (1839-1890) Wenn dein ich denk`, mir ist so eigen, zum Beten ist mir`s in der Brust, Als ob die Engel niederneigen vom Sternenhimmel sich gemußt. So ist`s dem Schiffer in de (...)

Der Mutter Ruf
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Karl Friedrich Mezger (1880-1911) Mir war es in der Fremde schlecht ergangen. In fremder Herberg lag ich müd darnieder; Ich fühlt`an jedem meiner jungen Glieder Der Sehnsucht und des Heimweh (...)

Der Nachtigall Pfingstgesang
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Zu Pfingsten sang die Nachtigall nachdem sie Tau getrunken; die Rose hob beim hellen Schall das Haupt, das ihr gesunken! O kommt ihr alle trinkt und speist, (...)

Der Traum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Ich lag und schlief; da träumte mir ein wunderschöner Traum: Es stand auf unserm Tisch vor mir ein hoher Weihnachtsbaum. Und bunte Lichte (...)

Die alte Waschfrau
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Du siehst geschäftig bei den Linnen Die Alte dort im weißem Haar, Die rüstigste der Wäscherinnen, Im sechsundsiebenzigsten Jahr. So hat sie stets mit saure (...)

Die Blätter fallen
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Rainer Maria Rilke (1875-1926) Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten; sie fallen mit verneinender Gebärde. Und in den Nächten fällt die schwer (...)

Die Dorfkirche
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von J. Ch. Freiherrn von Zedlitz (1790-1862) In einem Dorf am frühen Morgen, Sah ich ein Kirchlein offen stehn, Und wie`s mir freundlich schien zu winken, Trieb mich das Herz, hinein zu gehn. (...)

Die fleißigen Osterhasen
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Die fleißigen Osterhasen Ein paar Wochen bis zum Fest ! Osterhasen, regt die Pfötchen! Schon beim Frühlingsputz im Haus helfen hier die Hasenmädchen. Und das kleine Schwester (...)

Die Grünkohlfahrt
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 23.02.2009)
  von Scilasko Ich hatte etwas Geld gespart und schrieb mich ein zur Grünkohlfahrt unsres Vereins, Jupp, Schorsch und Pitt, selbst Hans und Mimi machten mit. Der Bus war voll am Tag der Tat, e (...)

Die Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Georg Jacobi (1740-1814) Mutterliebe, Muttertreue Gibt dem kleinen Erdenglück Seinen Anfang, seine Weihe; Lehrt den ungewissen Blick Erst umher, und dann zum blauen Hochgewölbten Hi (...)

Die Mutter mit dem Kind
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Gabriel Seidl (1804-1875 O steht das holde Pärchen, So lieblich und so mild, Verschwönernd eins das andre, Der reinsten Liebe Bild; Die Rose voll und blühend, Die Knospe zart und l (...)

Die Mutterliebe
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Joseph Viktor von Scheffel (1826-1886) Ein Kleinod ist das allerbest', das pfleg' ich wohl und halt es fest und halt es hoch in Ehren: Das ist die Mutterliebe gut, die gibt mir immer neuen (...)

Die Schaukel
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Auf meiner Schaukel in die Höh, was kann es Schöneres geben! So hoch, so weit: die ganze Chaussee und alle Häuser schweben. Weit über die Gärten hoch, juchhee, (...)

Die verflixte Schlittenfahrt
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 10.12.2011)
  von Scilasko Es war so um die Weihnachtszeit. Die Straßen lagen dick verschneit, und PKWs wie Busse waren schon nach dem Start bald festgefahren. Da hatte Mimi*1 die Idee von einer Schlitte (...)

Dunkel wars, der Mond schien helle
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 30.07.2009)
  Verfasser unbekannt Dunkel wars, der Mond schien helle, schneebedeckt die grüne Flur, als ein Wagen blitzeschnelle langsam um die Ecke fuhr. Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespr (...)

Engel umschweben uns
(von
Gezubbel - Engel - 06.06.2009)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Engel umschweben uns, Wo wir auch gehn, Engel umgeben uns, Wie wir uns drehn. Doch wir erkennen sie Nicht in dem Licht, Und zu benennen sie Wissen wir nic (...)

Entschluss
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Joseph Frhr. von Eichendorff (1788-1857) Noch schien der Lenz nicht gekommen, Es lag noch so stumm die Welt, Da hab' den Stab ich genommen, Zu pilgern ins weite Feld. Und will auch kein' (...)

Entsetzlich
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 18.07.2009)
  Verfasser unbekannt Es sitzt die Gräfin auf der Zinne ihrer Burgen, Das Angesicht umflort von Kummer und von Surgen. Halb welk ist schon die jugendliche Holde, So schaut sie tief hinab auf das (...)

Erwartung
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Karl Gerok (1815-1890) Die Kindlein sitzen im Zimmer - Weihnachten ist nicht mehr weit - bei traulichem Lampenschimmer und jubeln: "Es schneit! Es schneit!" Das leichte Flockengewimmel, es (...)

Es ist ein Name her und groß...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Es ist ein Name her und groß, er ist für mich das schönste Los. Es ist der Name Mutter. Wenn schwer das Herze, müd der Gang, wenn meine Seele matt und bang, wenn aus dem Au (...)

Fröhliche Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 14.04.2009)
  von Kurt Tucholsky (1890-1935) Da seht aufs neue dieses alte Wunder: Der Osterhase kakelt wie ein Huhn und fabriziert dort unter dem Holunder ein Ei und noch ein Ei und hat zu tun. Und auch d (...)

Frohe Botschaft
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Nach langem, bangem Winterschweigen Willkommen, heller Frühlingsklang! Nun rührt der Saft sich in den Zweigen, Und in der Seele der Gesang. Es wandelt unter Blüte (...)

Frühlingsnacht
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Joseph von Eichendorff (1788-1857) Übern Garten durch die Lüfte Hört ich Wandervögel ziehn, Das bedeutet Frühlingsdüfte, Unten fängt's schon an zu blühn. Jauchzen möcht ich, möchte weinen (...)

Gedicht vom Jüngling
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 19.10.2009)
  Verfasser unbekannt Jüngling in den reifen Jahren, willst du nehmen eine Frau, denke stets an die Gefahren, überleg' es dir genau! Hüte dich vor Liebesgaben, hüte dich vor schwacher Stund, (...)

Gedicht vom tiefen Gefühl und vom großen Herzen
(von
- Stefanie-Lahya Aukongo - 29.05.2010)
  von Stefanie-Lahya Aukongo Und das tiefe Gefühl sagte: "Ich liebe das große Herz so sehr, weil mein Geist der Gegenwart seine Gefühle zum Atmen braucht und weil, unser Schmerz empfänglich war f (...)

Gefahr im Internet
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 03.04.2010)
  Ich gehe oftmals spät zu Bett, und schuld dran ist das Internet, in das (nicht weil ich’s wirklich brauche!) ich hin und wieder gerne tauche. Und meine Flatrate*, die ich habe, ist eine ganz (...)

Groß-Stadt-Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Kurt Tucholsky (1890-1935) Nun senkt sich wieder auf die heim'schen Fluren die Weihenacht! die Weihenacht! Was die Mamas bepackt nach Hause fuhren, wir kriegens jetzo freundlich dargebracht. (...)

Herbstwind
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Clara Müller (1861-1905) Durch fahlbelaubte Bäume mit müdem Ton der Herbstwind singt; die sehnsuchtsbange Weise klingt Des Nachts in meine Träume. Ach, alle Blumendüfte, das Farbenspi (...)

Herein
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Karl Gerok (1815-1890) Das Glöcklein erklingt: Ihr Kinder, herein! Kommt alle, die Türe ist offen! Da steh'n sie, geblendet vom goldigen Schein, von Staunen und Freude betroffen. Wie sc (...)

Herrentag
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 19.10.2009)
  Verfasser unbekannt (aus Frauensicht) Meine Herren... heut' ist's mir richtig erst bewusst, dass ihr schon an der Mutterbrust als Bübchen hattet's schon recht schwer als Stammeshalter musste (...)

Hirschbrunft im Harz
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 10.11.2009)
  von Scilasko Die Reise, die ich ausgesucht, war wochenlang schon ausgebucht, und als Ersatz bot mir der Mann in der Vermittlung andres an. Der Hirsch im Harz wär grade brünstig, und da die F (...)

Hoffnung
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  Emanuel Geibel (1815-1884) Und dräut der Winter noch so sehr Mit trotzigen Gebärden, Und streut er Eis und Schnee umher, Es muß d o c h Frühling werden. Und drängen die Nebel noch so dicht (...)

In der Osternacht
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Wilhelm Arent (1864- gest. nach 1913) Süß duftet und leise atmet Draußen die Osternacht, Ruhig träumen die Gassen, Vom blauen Monde bewacht. Die dürren Zweige der Linde Wiegen und schwan (...)

Karneval
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 11.03.2009)
  von Scilasko Man feiert lustig überall im Rheinland wieder Karneval. Als Motto gilt für Klein und Groß: Helau, jetzt sind die Narren los! Man feiert lustig, ungestüm, zur Tarnung trägt man e (...)

Lazarus
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Ich bin der kleine Lazarus, der still zu Bette liegen muß; die Nacht ist immer schrecklich lang, ich bin schon sieben Tage krank. Ich weiß, im ganzen Hause geh (...)

Lebensfahrt
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Lange warst du im Gedrängel Aller Dinge tief versteckt, Bis als einen kleinen Bengel Unser Auge dich entdeckt. Schreiend hast du Platz genommen, Zum Genuß sofor (...)

Lob der Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johannes Trojan (1837-1915) Mutter, schallt es immerfort und fast ohne Pause. Mutter hier du Mutter dort in dem ganzen Hause. Überall zugleich zu sein, ist ihr nicht gegeben. Sonst (...)

Mai
(von
Gezubbel - Frühling - 30.05.2010)
  von J. W. v. Goethe (1749-1832) Leichte Silberwolken schweben Durch die erst erwärmten Lüfte, Mild, von Schimmer sanft umgeben, Blickt die Sonne durch die Düfte. Leise wallt und drängt die (...)

Meiner Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Wie oft sah ich die blassen Hände nähen, Ein Stück für mich - wie liebevoll du sorgtest. Ich sah zum Himmel deine Augen flehen, Ein Wunsch für mich - wie (...)

Muttersegen
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Franz Alfred Muth (1839-1890) Die Mutter sitzt beim Kinde, das liegt im Kissen warm. Sie küßt es auf die Lippen, sie hält es weich im Arm, Sie lallt und lacht und betet, wie`s eine Mutter tut (...)

Neujahr bei Pastors
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Ludwig Thoma (1867-1921) Mama schöpft aus dem Punschgefäße, Der Vater lüftet das Gesäße Und spricht: "Jetzt sind es vier Minuten Nur mehr bis zwölfe, meine Guten. Ich weiß, dass ihr mit m (...)

O schöne, herrliche Weihnachtszeit
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) O schöne, herrliche Weihnachtszeit, was bringst du Lust und Fröhlichkeit! Wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus. U (...)

Oktoberlied
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Theodor Storm (1817-1888) Der Nebel steigt, es fällt das Laub; Schenk ein den Wein, den holden! Wir wollen uns den grauen Tag Vergolden, ja vergolden! Und geht es draußen noch so toll, (...)

Osterhäslein
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Friedrich Güll (1812-1879) Drunten an der Gartenmauer hab' ich sehn das Häslein lauern. eins, zwei, drei: legt's ein Ei, lang wird's nimmer dauern. Kinder, lasst uns niederducken! Seht i (...)

Osterlied
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Matthias Claudius (1740-1815) Das Grab ist leer, das Grab ist leer! Erstanden ist der Held! Das Leben ist des Todes Herr, Gerettet ist die Welt! Gerettet ist die Welt! Die Schriftgelehrt (...)

Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Paul-Marie Verlaine (1844-1896) (aus dem Französischen von Wolf von Kalckreuth) Die Glocken, die von Rom uns gestern kehrten, dröhnen Zum Himmel Lobgesang in feierlichen Tönen. Das Echo, (...)

Ostern 1917
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Karl Henckell (1864-1929) Und wir schritten durch Schleier, und jeder sah Wie blind der Erde Gefild, Und wieder hob sich auf Golgatha Im Nebel das blutige Bild. Und wieder bebte der Erde (...)

Schneeflocken
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 03.12.2006)
  Volksgut Es schneit, hurra, es schneit! Schneeflocken weit und breit! Ein lustiges Gewimmel kommt aus dem grauen Himmel. (...)

Silvesternacht
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Ludwig Thoma (1867-1921) Und nun, wenn alle Uhren schlagen, So haben wir uns was zu sagen, Was feierlich und hoffnungsvoll Die ernste Stunde weihen soll. Zuerst ein Prosit in der Runde! (...)

Sommermorgen
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) Auf Bergeshöhen schneebedeckt, Auf grünen Hügeln weitgestreckt Erglänzt die Morgensonne; Die tauerfrischten Zweige hebt Der junge Buchenwald und b (...)

Still, still ..
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Still, still - seid leise es waren Engel auf der Reise. Sie wollten ganz kurz bei euch sein, warum sie gingen, weiß Gott allein.. Sie kamen von Gott, dort sind sie wieder. (...)

Storchenbotschaft
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Des Schäfers sein Haus und das steht auf zwei Rad, Steht hoch auf der Heiden, so frühe, wie spat; Und wenn nur ein mancher so'n Nachtquartier hätt! Ein Schäfer taus (...)

Tante Mimis Weihnachtswunsch
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 11.01.2009)
  von Scilasko Mitte Oktober vor’gen Jahres, genau am siebzehnten wohl war es, daß Tante Mimi in die Kur für (leider nur!) vier Wochen fuhr. Sehr zum Erstaunen aller Lieben, war ihr die Kur vo (...)

Über'n Garten durch die Lüfte
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Das Gedicht wurde von Robert Schumann vertont Über'n Garten durch die Lüfte Hört' ich Wandervögel zieh'n, Was bedeutet Frühlingsdüfte, Unten f (...)

Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln...
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Arno Holz (1863-1929) Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln Die Weihnacht ihre Sterne funkeln! Die Engel im Himmel hört man sich küssen Und die ganze Welt riecht nach Pfeffernüssen... So h (...)

Vereinte Seelen
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Geboren in der Mutter Wehen, das Elend dieser Welt gesehen, an etwas Freude sich geklammert, kaum gelacht und viel gejammert. Damit dies alles besser werde, kommt das Ende (...)

Verse zum Advent
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Theodor Fontane (1819-1898) Noch ist Herbst nicht ganz entflohn, aber als Knecht Ruprecht schon kommt der Winter hergeschritten, (...)

Von Engeln und von Bengeln
(von
Gezubbel - Engel - 06.06.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Im Frühling auf grünem Hügel Da saßen viel Engelein, Die putzten sich ihre Flügel Und spielten im Sonnenschein. Da kamen Störche gezoge (...)

Von Engeln und von Bengeln
(von
Gezubbel - Engel - 06.10.2010)
  von Joseph von Eichendorff (1788-1857) Im Frühling auf grünem Hügel Da saßen viel Engelein, Die putzten sich ihre Flügel Und spielten im Sonnenschein. Da kamen Störche gezogen, Und jede (...)

Vorfrühling
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Hugo von Hofmannsthal (1874-1929) Es läuft der Frühlingswind Durch kahle Alleen, Seltsame Dinge sind In seinem Wehn. Er hat sich gewiegt, Wo Weinen war, Und hat sich geschmiegt In zerr (...)

Weihnacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Ernst von Wildenbruch (1845-1909) Die Welt wird kalt, die Welt wird stumm, der Winter-Tod zieht schweigend um; er zieht das Leilach weiß und dicht der Erde übers Angesicht - Schla (...)

Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Markt und Straßen sind verlassen, still erleuchtet jedes Haus, sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus. An den Fenstern haben (...)

Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Zwar ist das Jahr an Festen reich, Doch ist kein Fest dem Feste gleich, Worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein Stets harren in süßer Lust u (...)

Weihnachten im Wandel der Zeit
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  Verfasser unbekannt Als ich noch ein Kind bin gewesen, das ist schon lange her, da war Weihnachten ein Erlebnis, ein Märchen und noch viel mehr. Es gab nur kleine Geschenke, denn wir ware (...)

Weihnachtliche Vorsätze
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 29.11.2009)
  von Scilasko Bald ist es wieder mal soweit, man kann es ja kaum fassen, es naht die schöne Weihnachtszeit, hell klingeln froh die Kassen. In den Geschäften stapeln sich schon seit September (...)

Weihnachtsabend
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Theodor Storm (1817-1888) Die fremde Stadt durchschritt ich sorgenvoll, der Kinder denkend, die ich ließ zu Haus. Weihnachten war's; durch alle Gassen scholl der Kinderjubel und des Markts Gebra (...)

Weihnachtsidylle
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Bruno Wille (1860-1928) Aus Rauhreif ragt ein Gartenhaus, Das schaut so schmuck, so sonnig aus. An blanken Giebel schmiegt sich hold Der Wintersonne Abendgold. Eiszapfen, Scheiben in ro (...)

Wenn Du noch eine Mutter hast...
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Wilhelm Kaulisch (1827-1881) Wenn Du noch eine Mutter hast so danke Gott und sei zufrieden nicht allen auf dem Erdenrund ist dieses hohe Glück beschieden. Sie ist dein Sein, sie (...)

Wer feiert die fröhlichsten Ostern?
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Friedrich Karl Gerok (1815-1890) Willkommen, o fröhlicher Ostertag! Nun klingt es wie Psalmen in Lüften, Nun lebet was welk und erstorben lag, Nun grünt es auf Gräbern und Grüften; Du Erde (...)

Wie die Tage macht der Frühling
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Wie die Tage macht der Frühling Auch die Nächte mir erklingen; Als ein grünes Echo kann er Bis in meine Träume dringen. Nur noch märchensüßer flöten Dann di (...)

Wiegenlied für meinen Jungen
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  Richard Dehmel, 1863-1920 Schlaf, mein Küken; Racker, schlafe! Kuck: im Spiegel stehn zwei Schafe, bläkt ein großes, mäkt ein kleines, und das kleine, das ist meines! Bengel, Bengel, brülle nic (...)

Winter
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) In den jungen Tagen Hatt' ich frischen Mut, In der Sonne Strahlen War ich stark und gut. Liebe, Lebenswogen, Sterne, Blumenlust! Wie so stark die Sehne (...)

Zum Weihnachtsbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Peter Rosegger (1843-1918) Friede war im Wald und jeder Baum beglückt durch schöne, reife Frucht, womit der Herbst beschmückt die Äste all, dass jeder Zweig sich bieget bis hoch hinauf, wo l (...)

Zur Osterzeit
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Clara Müller-Jahnke (1816-1905) Ist das ein Ostern! - Schnee und Eis hielt noch die Erde fest umfangen; frostschauernd sind am Weidenreis die Palmenkätzchen aufgegangen. Verstohlen durch (...)



 
   
     
   
     
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