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Abenteuerliche Seereise
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 09.05.2011)
  von Scilasko Lustig ist die Seefahrt meist, wenn man kostenlos verreist, wenn man nicht für „Erste Klasse“ zahlen muß aus eigner Kasse. Mimi* wagte kaum zu hoffen, daß sie mal davon betroffe (...)

Auf dem Berge Sinai
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 10.11.2009)
  Verfasser unbekannt Auf dem Berge Sinai Wohnt der Schneider Kikriki. Seine Frau, die Margarete, Saß auf dem Balkon und nähte. Fiel herab, fiel herab, Und das linke Bein brach ab. Kam de (...)

Auto
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Von A nach B soll es mich bringen, manchmal will es nicht gelingen, springt er nicht an, der Klapperkasten, bin ich nah am aus zu rasten. Wenn der Bolide aber brummt, das (...)

Beschissen
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Die Windel sprach zum Klopapier: ganz schön beschissen dran sind wir. Im nächsten Leben möchte ich ein Mensch sein, notfalls bürgerlich. Das Klopapier dacht' gründlich nach (...)

Buch der Lieder
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Mir träum´t: ich bin der liebe Gott, Und sitz im Himmel droben, Und Englein sitzen um mich her, Die meine Verse loben. Und Kuchen ess` ich und Konfekt Für manc (...)

Das Geisterhaus
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Max Dauthendey (1867-1918) Das Geisterhaus, das aus Gerüchen aufgebaut, Oft nah, daß ich neu wohne in längst Altem. Dort wusch man einst die Leiche meiner Mutter, Im Garten lernten mich di (...)

Das Vöglein auf dem Weihnachtsbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Hermann von Schmid (1850-1880) Ich hatt' ein Vöglein, das war wunderzahm, daß es vom Munde mir das Futter nahm. Es flatterte bei meinem Ruf herbei und trieb der muntern Kurzweil vielerle (...)

Dein Engel
(von
Gezubbel - Engel - 06.06.2009)
  von Karl May (1842-1912) Glaube nicht, du seist verlassen, wenn dir kein Mensch zur Seite steht. Lern nur den leisen Hauch erfassen, der, wenn du klagst, dich lind umweht. Es zieht ein sinnenfr (...)

Der Frost hat mir bereift des Hauses Dach
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Der Frost hat mir bereifet des Hauses Dach; Doch warm ist mir's geblieben im Wohngemach. Der Winter hat die Scheitel mir weiß gedeckt; Doch fließt das Blut, (...)

Der Hausgötze
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Karl Schmidlin (1805-1847) Du bist des Hauses Götze — Ist das nicht sonnenklar? Ich werd` es ja, mein Schelmchen, Tagtäglich mehr gewahr. Daß Jedermann im Hause Dir diene Tag und Nacht, (...)

Der Herbst, der war mir lieber
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Sidonie Grünwald-Zerkowitz (1852- 1907) Der Herbst, der war mir lieber Als dieser Lenz mir ist! Das Herz ging so uns über, Daß wir uns wund geküßt! Auf jedem stillen Steige Blieben wi (...)

Der Knabe
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Sophie Mereau (1770-1806) Wenn ich nur ein Vöglein wäre, Ach wie wollt' ich lustig fliegen, Alle Vögel weit besiegen. Wenn ich so ein Vogel bin, Darf ich alles, alles haschen Und die höc (...)

Der Nachtigall Pfingstgesang
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Zu Pfingsten sang die Nachtigall nachdem sie Tau getrunken; die Rose hob beim hellen Schall das Haupt, das ihr gesunken! O kommt ihr alle trinkt und speist, (...)

Der Rosenelf
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Hans Christian Andersen (1805-1875) Inmitten eines Gartens wuchs ein Rosenstrauch, der war ganz voller Rosen, und in einer davon, der schönsten von allen, wohnte ein Elf; er war so winzi (...)

Die Ammen-Uhr
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Achim von Arnim (1781-1831) Der Mond, der scheint, Das Kindlein weint, Die Glock schlägt zwölf, Daß Gott doch allen Kranken helf! Gott alles weiß, Das Mäuslein beißt, Die Glock schlägt (...)

Die Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Georg Jacobi (1740-1814) Mutterliebe, Muttertreue Gibt dem kleinen Erdenglück Seinen Anfang, seine Weihe; Lehrt den ungewissen Blick Erst umher, und dann zum blauen Hochgewölbten Hi (...)

Die Renten sind sicher
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Kaufe dieses, kaufe jenes, kaufe teu'res, kaufe schönes, kaufe erst, verdiene dann, zahle später, irgendwann. Bau' Paläste, hochmodern, verschätz' mich in der Planung gern (...)

Engel umschweben uns
(von
Gezubbel - Engel - 06.06.2009)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Engel umschweben uns, Wo wir auch gehn, Engel umgeben uns, Wie wir uns drehn. Doch wir erkennen sie Nicht in dem Licht, Und zu benennen sie Wissen wir nic (...)

Erbauliche Gedanken eines Tobackrauchers
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt So oft ich meine Tobacks-Pfeife, Mit gutem Knaster angefüllt, Zur Lust und Zeitvertreib ergreife, So gibt sie mir ein Trauerbild- Und füget diese Lehre bei, Daß ich derselb (...)

Herbst
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) (eigentlich Franz Niembsch, ab 1820 Edler von Strehlenau) Rings ein Verstummen, ein Entfärben: Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln, Sein welkes Laub ihm abz (...)

Herbst
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Theodor Storm (1817-1888) Schon ins Land der Pyramiden Flohn die Störche übers Meer; Schwalbenflug ist längst geschieden, Auch die Lerche singt nicht mehr. Seufzend in geheimer Kla (...)

Hundeaugen
(von
- Nachdenkliches - 05.12.2008)
  Hinter einem Eisengitter sitzt ein Hund, er weint so bitter habt ihr mich denn ganz vergessen ihr Menschen, die mich einst besessen? Wo seid ihr hin, ich kann´s nicht fassen ihr habt mich (...)

Im deutschen November
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Friedrich Nietzsche (1844-1900) Dies ist der Herbst: der bricht dir noch das Herz! Fliege fort! fliege fort! Die Sonne schleicht zum Berg Und steigt und steigt und ruht bei jedem Schr (...)

Im Frühling
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Ada Christen (1839-1901) Soll ich Euch singen das alte Lied Von Jugend, Frühling und Rosen? Soll ich Euch schildern mit süßem Wort Das Sprießen, Knospen und Kosen? Ihr höret, sehet und (...)

Karneval
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 11.03.2009)
  von Scilasko Man feiert lustig überall im Rheinland wieder Karneval. Als Motto gilt für Klein und Groß: Helau, jetzt sind die Narren los! Man feiert lustig, ungestüm, zur Tarnung trägt man e (...)

Manchmal brauchst auch du einen Engel
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Manchmal brauchst auch du einen Engel der dich schützt und führt. Gott schickt manchmal einen Engel wenn er deine Sorgen spürt. Hast du Kummer tief im Herzen, tut dir w (...)

Muttersprache
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Max von Schenkendorf (1783-1817) Muttersprache, Mutterlaut! Wie so wonnesam, so traut! Erstes Wort, das mir erschallet, Süßes, erstes Liebeswort, Erster Ton, den ich gelallet, Klingest ewi (...)

Osterjubel
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Angelus Silesius (1624-1677) Jetzt ist der Himmel aufgetan, jetzt hat er wahres Licht! Jetzt schauet Gott uns wieder an mit gnädigem Gesicht. Jetzt scheinet die Sonne der ewigen Wonne! Je (...)

Potter
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 26.08.2009)
  von Scilasko Mein Junior Max zählt zu den Knaben, die Bücher wirklich gerne haben, und nun bekam er (außer Schotter) jüngst zum Geburtstag „Harry Potter“. Da übertönte laut sein Jubel den üb (...)

Rund um die Kartoffel
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 01.12.2008)
  von Scilasko Als Nahrungsmittel erste Wahl ist die Kartoffel allemal, sie ist und bleibt bei uns beliebt, obwohl sie sich bescheiden gibt. Grau-braun zumeist, und arg verschmutzt ist sie, eh (...)

Silvesternacht
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Ludwig Thoma (1867-1921) Und nun, wenn alle Uhren schlagen, So haben wir uns was zu sagen, Was feierlich und hoffnungsvoll Die ernste Stunde weihen soll. Zuerst ein Prosit in der Runde! (...)

Tante Mimis Weihnachtswunsch
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 11.01.2009)
  von Scilasko Mitte Oktober vor’gen Jahres, genau am siebzehnten wohl war es, daß Tante Mimi in die Kur für (leider nur!) vier Wochen fuhr. Sehr zum Erstaunen aller Lieben, war ihr die Kur vo (...)

Was sagt' der Herbst der Ros' ins Ohr
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Was sagt' der Herbst der Ros' ins Ohr, daß sie die Munterkeit verlor? Er mahnt' sie an die Nichtigkeit der Treue, die der Lenz ihr schwor. Sie reißt entzw (...)

Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Bäume leuchtend, Bäume blendend, überall das Süße spendend, in dem Glanze sich bewegend, alt- und junges Herz erregend - solch ein Fest ist uns bescheret (...)

Wenn Du noch eine Mutter hast...
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Wilhelm Kaulisch (1827-1881) Wenn Du noch eine Mutter hast so danke Gott und sei zufrieden nicht allen auf dem Erdenrund ist dieses hohe Glück beschieden. Sie ist dein Sein, sie (...)

Wenn's Pfingsten regnet
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Paula Dehmel (1862-1918) Oben aus dem Fahnenhaus Guckt das schwarze Wettermännchen raus, Spreizt die Beine und grinst uns an; Schäme dich, alter Wettermann! Am Ostersonntag, vor sieben Woch (...)

Werbung
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Sieben mal in einer Stunde, Zahnarztfrauen, Kühe, bunte, Joghurt fressend Werbe-Fuzzis, und die Schokoladen-Muttis. Das Sender-Logo, das mich stört und nicht zum schönen (...)

Wiedersehen
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Deine Kinder, hier verloren, Wirst du droben wiedersehn; Denn was aus dir ist geboren, Kann dir nicht verloren gehn. Daß du einst sie wiedersehest, Dieses k (...)

Wiegenlied für meinen Jungen
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  Richard Dehmel, 1863-1920 Schlaf, mein Küken; Racker, schlafe! Kuck: im Spiegel stehn zwei Schafe, bläkt ein großes, mäkt ein kleines, und das kleine, das ist meines! Bengel, Bengel, brülle nic (...)

Wir Heiligen Drei König'
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 03.12.2006)
  Volksgut Wir Heiligen Drei König', wir kommen von fern, wir suchen den Heiland, den göttlichen Herrn. Da stehet vor uns ein hellleuchtender Stern, er winkt uns gar freundlich, wir folgen ihm ger (...)

Wo die Zweige ...
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Anna Ritter (1865-1921) Wo die Zweige am dichtesten hangen, die Wege am tiefsten verschneit, da ist um die Dämmerzeit im Walde das Christkind gegangen. Es mußte sich wacker plagen, denn ein (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten