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... Engel
(von
Gezubbel - Engel - 12.04.2009)
  Der Engel (lat. angelus, von gr. άγγελος ángelos „Bote“, „Botschafter“; Übersetzung von hebr. מלאך mal'ach „Bote“) ist in vielen Religionen e (...)

... Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 26.03.2009)
  Weihnachten (auch „Christfest“ genannt) ist das Fest der Geburt Jesu Christi und damit, nach christlichem Glauben, der Menschwerdung der zweiten göttlichen Person, dem Logos. Festtag ist der 25. Dezem (...)

Abenteuerliche Seereise
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 09.05.2011)
  von Scilasko Lustig ist die Seefahrt meist, wenn man kostenlos verreist, wenn man nicht für „Erste Klasse“ zahlen muß aus eigner Kasse. Mimi* wagte kaum zu hoffen, daß sie mal davon betroffe (...)

Am Ostermontag
(von
Gezubbel - Elfen - 02.04.2010)
  von Max von Schenkendorf (1783-1817) Wenn dich der Spötter mir will rauben, Wenn mich der Zweifel Heer bestürmt, Dann, Heiland, stärke mir den Glauben, (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Robert Reinick (1805-1852) Ach, wär ich ein Vöglein, ich wüsst, was ich tät: Ich lernte mir Lieder von morgens bis spät. Dann setzt ich mich dort, wo lieb Mütterlein wär, und säng ihr die (...)

Auf einer Wolke
(von
- Engel - 14.09.2008)
  (Autor nicht bekannt) Da oben, irgendwo auf einer Wolke, sitzt ein Engel und schaut auf dich herab. Er weiß genau wie es dir geht. Bist du traurig, so weint der Engel mit dir, bist du glücklich (...)

Das richtige Pferd
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Paula (1862-1918) und Richard Dehmel (1863-1920) Wer schenkt mir ein lebendiges Pferd, mein Schaukelpferd ist garnichts wert, es hat so steife Beine; es stampft nicht, frißt nicht, wiehert (...)

Der alte Mann
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Nur langsam setzt er Fuß vor Fuß, erwidert müde jeden Gruß, zur Bank im Park lenkt er die Schritte, zum Weiher in des P (...)

Der alte Weihnachtsmann
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Paula Dehmel (1862-1918) Ich bin der alte Weihnachtsmann, ich hab einen bunten Wunderpelz an mein Haar ist weiß von Reif und Eis. Ich komm weit hinter Hamburg her, mit langen Stiefeln dur (...)

Der Frühling kommt
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 09.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Man kann sich streiten, aber auch schreiben auf vielen Seiten, wann der Frühling erwacht und uns mit seinem lustigen Gesicht anlacht. Die einen behaupten st (...)

Der goldene Ring
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 27.09.2010)
  von Scilasko Das war ja wieder mal ein Ding mit jenem goldnen Fingerring, den ich so beim Spazierengehen am Bordstein habe liegen sehen. Ich stoppte meinen schnellen Schritt, ging in die Kni (...)

Der Muttertag is so a G'schicht
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Der Muttertag is so a G'schicht, wenn man die Mutter ehrt, nicht's dageg'n spricht. Man schenkt Ihr Blumen, man führt sie aus, man verwöhnt sie und bringt abends sie wied (...)

Der Traum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Ich lag und schlief; da träumte mir ein wunderschöner Traum: Es stand auf unserm Tisch vor mir ein hoher Weihnachtsbaum. Und bunte Lichte (...)

Der Weihnachtsbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Von allen den Bäumen jung und alt, Von allen den Bäumen groß und klein, Von allen in unserm ganzen Wald, Was mag doch der allerschönst (...)

Der Winter
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Matthias Claudius (1740-1815) Der Winter ist ein rechter Mann, kernfest und auf die Dauer; sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an. Er scheut nicht süß noch sauer. Er zieht sein Hemd im (...)

Der Winter
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Georg Heym (1887-1912) Der blaue Schnee liegt auf dem ebenen Land, Das Winter dehnt. Und die Wegweiser zeigen Einander mit der ausgestreckten Hand Der Horizonte violettes Schweigen. Hie (...)

Der Winterabend
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Der Winterabend, das ist die Zeit der Arbeit und der Fröhlichkeit. Wenn die andern nähen, stricken und spinnen, dann müssen wir Kinder auch was beg (...)

Der Zug des Lebens
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Der Zug des Lebens, wir an Bord, fährt zu einem fremden Ort. Irgendjemand stellt die Weichen, bis wir unser Ziel erreichen. Hie un (...)

Die alte Waschfrau
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Du siehst geschäftig bei den Linnen Die Alte dort im weißem Haar, Die rüstigste der Wäscherinnen, Im s (...)

Die fleißigen Osterhasen
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Die fleißigen Osterhasen Ein paar Wochen bis zum Fest ! Osterhasen, regt die Pfötchen! Schon beim Frühlingsputz im Haus helfen hier die Hasenmädchen. Und das kleine Schwester (...)

Die ganze Welt
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Wo hängt der größte Bilderbogen? Beim Kaufmann, Kinder! ungelogen! Man braucht bloß draußen stehn zu bleiben, kuckt einfach durch die Ladenscheiben, da sieht man (...)

Die Mutter mit dem Kind
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Gabriel Seidl (1804-1875 O steht das holde Pärchen, So lieblich und so mild, Verschwönernd eins das andre, Der reinsten Liebe Bild; Die Rose voll und blühend, Die Knospe zart und l (...)

Die Regenbogenbrücke
(von
- Nachdenkliches - 21.12.2007)
  Verfasser unbekannt Eine Brücke verbindet Himmel und Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie “Brücke des Regenbogens”. Auf dieser Seite des Regenbogens liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und (...)

Diener
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Untertänig, voller Hemmung, den Mächt'gen wir begegnen, schon, und das in völliger Verkennung der existenten Relation. (...)

Engel
(von
Gezubbel - Engel - 29.06.2010)
  Verfasser unbekannt Wenn der Regen fällt und die Traurigkeit dich umarmt, dann schließe die Augen und spüre, wie sich ein Engel deiner erbarmt!

Erbauliche Gedanken eines Tobackrauchers
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt So oft ich meine Tobacks-Pfeife, Mit gutem Knaster angefüllt, Zur Lust und Zeitvertreib ergreife, So gibt sie mir ein Trauerbild- Und füget diese Lehre bei, Daß ich derselb (...)

Erfülle ...
(von
Gezubbel - Sprüche für's Poesie-Album - 24.03.2009)
  Erfülle jederzeit deine Pflicht, und wenn es dir schwer fällt, dann murre nicht, nur den erqickt des Abends Rast, der freudig trug des Tages Last.

Für Mutter...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt "Mutter hat immer nur Arbeit und Plag', kennt keine Ruhe bei Nacht und bei Tag. Heut' ging sie fort ! Darum helft alle drei: Heut' kochen wir für die Mutter den Brei!" Milch (...)

Gedanken zum beginnenden Tag, den Glauben und die Hoffnung
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Es ist 4.00 h morgens, fast noch Nacht, aber ich bin schon aufgewacht. Es könnte schon richtig sein, wenn einer glaubt, eine höhere Macht hat mir den Schlaf (...)

Gedicht vom Jüngling
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 19.10.2009)
  Verfasser unbekannt Jüngling in den reifen Jahren, willst du nehmen eine Frau, denke stets an die Gefahren, überleg' es dir genau! Hüte dich vor Liebesgaben, hüte dich vor schwacher Stund, (...)

Gesang der Elfen
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Um Mitternacht, wenn die Menschen erst schlafen, dann scheinet uns der Mond, dann leuchtet uns der Stern, wir wandeln und singen und tanzen erst gern (...)

Groß-Stadt-Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Kurt Tucholsky (1890-1935) Nun senkt sich wieder auf die heim'schen Fluren die Weihenacht! die Weihenacht! Was die Mamas bepackt nach Hause fuhren, wir kriegens jetzo freundlich dargebracht. (...)

Halloween
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 22.09.2009)
  von Scilasko Kommt Neues über’n großen Teich, dann übernehmen wir es gleich, obwohl nicht alles uns auch frommt, was da zu uns herüberkommt. Mit kriegerischen Ambitionen zum Beispiel soll ma (...)

Herein
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Karl Gerok (1815-1890) Das Glöcklein erklingt: Ihr Kinder, herein! Kommt alle, die Türe ist offen! Da steh'n sie, geblendet vom goldigen Schein, von Staunen und Freude betroffen. Wie sc (...)

Hirschbrunft im Harz
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 10.11.2009)
  von Scilasko Die Reise, die ich ausgesucht, war wochenlang schon ausgebucht, und als Ersatz bot mir der Mann in der Vermittlung andres an. Der Hir (...)

Ich gehe durch verwirrte, lärmgefüllte Gassen
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Max Dauthendey (1867-1918) aus "Reliquien" Ich gehe durch verwirrte, lärmgefüllte Gassen Rastlos hin, zurück, und trete in (...)

Kleinstadtpfingsten
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Klabund (1890-1928) Um eine schöne Pfingststimmung zu bewirken, Stellt man in den kleinen Städten Birken Vor die Tür. Und am Vorabend singen Die Mädchen süßsonderbare Lieder, die den Sommer (...)

Manchmal ist das Leben schwer
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Manchmal ist das Leben schwer, dann wünscht man sich einen Engel her. Der einem Liebe und Geborgenheit gibt, und auch mit seinen Fehler liebt. Doch in diesem Moment der T (...)

Mit vierzig Jahren
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  vonFriedrich Rückert (1788-1866) Mit vierzig Jahren ist der Berg erstiegen, Wir stehen still und schau`n zurück; Dort sehen wir der Kindheit stilles liegen (...)

Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Mutter ist der schönste Name, auf dem weiten Erdengrund. Zärtlich, oft wird er gerufen, leise aus der Kinder Mund. Leise nur wird er gesprochen, wenn bang und traurig ist das H (...)

NACHT
(von
Gezubbel - Gedichte von Duncan Smile - 24.03.2011)
  Hell leuchtet der Abendstern Und Du ziehst mich in Deinen Bann. Zieht ruhig seine Bahnen, lass mich an Deinem Koerper laben. Er leuchtet mir in’s Herz hinein, Du weißt, ich bin fuer immer Dei (...)

Neujahr bei Pastors
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Ludwig Thoma (1867-1921) Mama schöpft aus dem Punschgefäße, Der Vater lüftet das Gesäße Und spricht: "Jetzt sind es vier Minuten Nur mehr bis zwölfe, meine Guten. Ich weiß, dass ihr mit m (...)

Ostergedicht
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Wenn die Schokolade keimt, Wenn nach langem Druck bei Dichterlingen "Glockenklingen" sich auf "Lenzesschwingen" Endlich reimt Und der Osterhase hinten au (...)

Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Kurt Tucholsky, 1890-1935 Da ist nun unser Osterhase! Er stellt das Schwänzchen in die Höh und schnuppert hastig mit der Nase und tanzt sich einen Pah de döh! Dann geht er wichtig in die (...)

Regentropfen
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Tausend kleine Regentropfen leise an mein Fenster klopfen, sie machten eine weite Reise erzählen Geschichten auf ihre Weise. Von Engeln die im Himmel weinen Tränen die si (...)

Silvester
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Kurt Tucholsky (1890-1935) Was fange ich Silvester an? Geh ich in Frack und meinen kessen Blausanen Strümpfen zu dem Essen, Das Herrn Generaldirektor gibt? Wo man heut nur beim Tanzen schie (...)

Silvester
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Frank Wedekind (1864-1918) Mein Fenster öffnet sich um Mitternacht, Die Glocken dröhnen von den Türmen nieder, Die Berge leuchten rings in Flammenpracht, Und aus den dunklen Gassen hallen Li (...)

Silvesternacht
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Ludwig Thoma (1867-1921) Und nun, wenn alle Uhren schlagen, So haben wir uns was zu sagen, Was feierlich und hoffnungsvoll Die ernste Stunde weihen soll. Zuerst ein Prosit in der Runde! (...)

Stunden ...
(von
Gezubbel - Sprüche für's Poesie-Album - 26.03.2009)
  Stunden dauern oft Sekunden, dann wieder eine Ewigkeit. Wenn man einen Freund gefunden, haben Stunden keine Zeit.

Tante Mimis Weihnachtswunsch
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 11.01.2009)
  von Scilasko Mitte Oktober vor’gen Jahres, genau am siebzehnten wohl war es, daß Tante Mimi in die Kur für (leider nur!) vier Wochen fuhr. Sehr zum Erstaunen aller Lieben, war ihr die Kur vo (...)

Unsere Krankheit und die Lebensfreude
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Bei allen, die wir hier getroffen, ist schon manche Träne geflossen. Dann macht sich morgens die Dunkelheit auch breit, und fördert noch unsere Traurigkeit. (...)

Valpurgisnacht
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 30.05.2009)
  von Scilasko Mal ehrlich: FahrÂ’n Sie auch so gerne mit Reisebussen in die Ferne? Ich schon, denn hier gibt es ein Reise- büro*, das macht vernünftÂ’ge (...)

Vorgefühl
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Richard Fedor Leopold Dehmel (1863-1920) Es ist ein Schnee gefallen, hat alles Graue zugedeckt, die Bäume nur gen Himmel nicht; bald trinkt den Schnee das Sonnenlicht, dann wird das al (...)

Wann hört der Humor auf?
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 11.08.2009)
  Verfasser unbekannt Erst, wenn der Lachs smolliert mit laxen Dachsen, Wenn Affen gleich den Versifexen klecksen, Gleich Bellachini die Eidechsen hexen Und Frösche ob der Steuertaxen quacksen, (...)

Weihnachten im Wandel der Zeit
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  Verfasser unbekannt Als ich noch ein Kind bin gewesen, das ist schon lange her, da war Weihnachten ein Erlebnis, ein Märchen und noch viel mehr. Es gab nur kleine Geschenke, denn wir ware (...)

Weihnachtsbäume
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Gustav Falke (1853-1916) Nun kommen die vielen Weihnachtsbäume aus dem Wald in die Stadt herein. Träumen sie Ihre Waldesträume wieder beim Laternenschein? Könnten sie sprechen! Die holden (...)

Wenn
(von
- Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Wenn ein Lächeln unser Herz anrührt, wenn der Wald uns friedlich stimmt, wenn wir von Musik hingerissen sind, wenn wir von ganzem Herzen lieben, oder vor Freude lachen u (...)

Wenn Du noch eine Mutter hast...
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Wilhelm Kaulisch (1827-1881) Wenn Du noch eine Mutter hast so danke Gott und sei zufrieden nicht allen auf dem Erdenrund ist dieses hohe Glück beschieden. Sie ist dein Sein, sie (...)

Wenn im Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Otto Bierbaum (1865-1910) Wenn im Sommer der rote Mohn wieder glüht im gelben Korn, wenn des Finken süßer Ton wieder lockt im Hagedorn, wenn es wieder weit und breit feierklar und fru (...)

Werbung
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Sieben mal in einer Stunde, Zahnarztfrauen, Kühe, bunte, Joghurt fressend Werbe-Fuzzis, und die Schokoladen-Muttis. Das Se (...)

Wie die Tage macht der Frühling
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Wie die Tage macht der Frühling Auch die Nächte mir erklingen; Als ein grünes Echo kann er Bis in meine Träume dringen. Nur noch märchensüßer flöten Dann di (...)

Zu Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Victor Blüthgen (1844-1920) Das ist der liebe Weihnachtsbaum. Ja solch ein Baum! Der grünt bei Schnee, der glänzt bei Nacht wie die himmlische Pracht, trägt alle Jahre seine Last, Äpfe (...)

Zur Osterzeit
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Clara Müller-Jahnke (1816-1905) Ist das ein Ostern! - Schnee und Eis hielt noch die Erde fest umfangen; frostschauernd sind am Weidenreis die Palmenkätzchen aufgegangen. Verstohlen durch (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten