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... Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 26.03.2009)
  Ostern ist im Christentum das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Diese geschah nach dem Neuen Testament (NT) am „dritten Tag“ von Jesu Kreuzigung an (1_Kor 15,4 EU). Daraus entstand die kirchliche Ka (...)

... Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 26.03.2009)
  Weihnachten (auch „Christfest“ genannt) ist das Fest der Geburt Jesu Christi und damit, nach christlichem Glauben, der Menschwerdung der zweiten göttlichen Person, dem Logos. Festtag ist der 25. Dezem (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Robert Reinick (1805-1852) Ach, wär ich ein Vöglein, ich wüsst, was ich tät: Ich lernte mir Lieder von morgens bis spät. Dann setzt ich mich dort, wo lieb Mütterlein wär, und säng ihr die (...)

Auf Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Notker der Stammler (840-912) (aus dem Lateinischen von Paul von Winterfeld) Dem aus Grabesnacht Auferstandnen Heiland huldigt die Natur: Blum und Saatgefild Sind erwacht zu neuem Leben; (...)

Auto
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Von A nach B soll es mich bringen, manchmal will es nicht gelingen, springt er nicht an, der Klapperkasten, bin ich nah am aus zu rasten. Wenn der Bolide aber brummt, das (...)

Das Bad am Samstagabend
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Hier sieht man Bruder Franz und Fritzen Zu zweit in einer Wanne sitzen. Die alte Lene geht; - und gleich Da treibt man lauter dummes Zeug. Denn Reinlichkeit ist (...)

Das Tannenbäumchen
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Jakob Loewenberg (1856-1929) Im Wald, unter hohen Buchen versteckt, hat sich ein Tannenbäumchen gereckt. "Ich steh so ganz im Dunkel hier, keine Sonne, kein Sternlein kommt zu mir, hört (...)

Das Vöglein auf dem Weihnachtsbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Hermann von Schmid (1850-1880) Ich hatt' ein Vöglein, das war wunderzahm, daß es vom Munde mir das Futter nahm. Es flatterte bei meinem Ruf herbei und trieb der muntern Kurzweil vielerle (...)

Der amen Kinder Weihnachtslied
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Otto Julius Bierbaum (1865-1910) Hört, schöne Herrn und Frauen, Die ihr im Lichte seid: Wir kommen aus dem Grauen, Dem Lande Not und Leid; Weh tun uns unsre Füße Und unsre Herzen weh, Doc (...)

Der Ball
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Rainer Maria Rilke (1875-1926) Du Runder, der das Warme aus zwei Händen im Fliegen, oben, fortgiebt, sorglos wie sein Eigenes; was in den Gegenständen nicht bleiben kann, zu unbeschwert für (...)

Der Herbsttag
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Johann Heinrich Voss (1751-1826) Die Bäume stehn der Frucht entladen, Und gelbes Laub verweht ins Tal; Das Stoppelfeld in Schimmerfaden Erglänzt am niedern Mittagsstrahl. Es kreist der (...)

Der Jünger am Grabe (Ein Oster-Requiem)
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Karl Henckell (1864-1929) Was stehst du trauernd, Ewiger Sehnsucht Freund, Am Grab des Liebsten, Welchen der Tod verschlang? Was birgst dein Haupt du, Schmerzbeschattet, Und suchst des Me (...)

Des Lebens Kunst ...
(von
Gezubbel - Sprüche für's Poesie-Album - 24.03.2009)
  Des Lebens Kunst ist leicht zu lernen und zu lehren, du musst vom Schicksal nie zu viel begehren. Der, welchem ein bescheid'nes Los genügt, hat einen Schatz, der nie versiegt. Dem Unersättlichen i (...)

Die Dorfkirche
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von J. Ch. Freiherrn von Zedlitz (1790-1862) In einem Dorf am frühen Morgen, Sah ich ein Kirchlein offen stehn, Und wie`s mir freundlich schien zu winken, Trieb mich das Herz, hinein zu gehn. (...)

Die verschwundene Puppe
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 20.01.2013)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Ach, was war das heute für ein Schreck! Denkt Euch, Elisabeth ist weg! Die schöne große Puppe, gleich nach der Norgensuppe, da wollt ich eilig zu ihr gehn. Oh w (...)

Im Herbst
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Der schöne Sommer ging von hinnen, Der Herbst, der reiche, zog ins Land. Nun weben all die guten Spinnen So manches feine Festgewand. Sie weben zu des Tages Feier (...)

Im Schnee
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Wie naht das finster türmende Gewölk so schwarz und schwer! Wie jagt der Wind, der stürmende, Das Schneegestöber her! Verschwunden ist die blühende Und gr (...)

Mutterliebe
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Ein einzig Wunderbares gibt's hienieden, das jedes Volk, das jede Sprache nennt. Die Mutter ist's - bei ihr ist Ruh' und Frieden, weil sie, nur sie allein dich wirklich kennt. (...)

Osterfreude 1818
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Luise Hensel (1798-1876) Heil allen kranken Herzen! Und Trost in Kampf und Schmerzen Und lichte Glaubenskerzen In Zweifel und in Nacht! O ja! für alle Wunden Hat sich ein Balsam funden; W (...)

Osterlied
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769) Erinnre dich, mein Geist, erfreut Des hohen Tags der Herrlichkeit; Halt im Gedächtnis Jesum Christ, Der von dem Tod erstanden ist! Fühl alle Dank (...)

Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Paul-Marie Verlaine (1844-1896) (aus dem Französischen von Wolf von Kalckreuth) Die Glocken, die von Rom uns gestern kehrten, dröhnen Zum Himmel Lobgesang in feierlichen Tönen. Das Echo, (...)

Pfingstbestellung
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Ein Pfingstgedichtchen will heraus ins Freie, ins Kühne. So treibt es mich aus meinem Haus ins Neue, ins Grüne. Wenn sich der Himmel grau bezieht, mich st (...)

Rund um die Kartoffel
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 01.12.2008)
  von Scilasko Als Nahrungsmittel erste Wahl ist die Kartoffel allemal, sie ist und bleibt bei uns beliebt, obwohl sie sich bescheiden gibt. Grau-braun zumeist, und arg verschmutzt ist sie, eh (...)

Silvester
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Frank Wedekind (1864-1918) Mein Fenster öffnet sich um Mitternacht, Die Glocken dröhnen von den Türmen nieder, Die Berge leuchten rings in Flammenpracht, Und aus den dunklen Gassen hallen Li (...)

Zum Weihnachtsbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Peter Rosegger (1843-1918) Friede war im Wald und jeder Baum beglückt durch schöne, reife Frucht, womit der Herbst beschmückt die Äste all, dass jeder Zweig sich bieget bis hoch hinauf, wo l (...)

Zur Osterzeit
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Clara Müller-Jahnke (1816-1905) Ist das ein Ostern! - Schnee und Eis hielt noch die Erde fest umfangen; frostschauernd sind am Weidenreis die Palmenkätzchen aufgegangen. Verstohlen durch (...)

Zur Taufe
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Theodor Storm (1817-1888) Bedenk es wohl, eh du sie taufst! Bedeutsam sind die Namen; Und fasse mir dein liebes Bild Nun in den rechten Rahmen. Denn ob der Nam' den Menschen macht, Ob sich (...)



 
   
     
   
     
      © by Nora Runge - Alle Rechte vorbehalten