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> Verfasser unbekannt
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> Winter

 
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... Engel
(von
Gezubbel - Engel - 12.04.2009)
  Der Engel (lat. angelus, von gr. άγγελος ángelos „Bote“, „Botschafter“; Übersetzung von hebr. מלאך mal'ach „Bote“) ist in vielen Religionen e (...)

... Frühling
(von
Gezubbel - Frühling - 28.03.2009)
  Je nachdem, ob der Frühling auf der Südhalbkugel oder der Nordhalbkugel herrscht, wird zwischen Nordfrühling und Südfrühling unterschieden. Aufgrund des wandernden Zenitstandes der Sonne zwischen südl (...)

... Nikolaustag
(von
Gezubbel - Nikolaustag - 28.03.2009)
  Nikolaus ist ein männlicher Vorname. Der erste im Neuen Testament genannte Nikolaus war einer der Sieben Diakone, die die Mitglieder der Jerusalemer Urgemeinde auf Anregung der Apostel zu deren Unt (...)

... Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 26.03.2009)
  Ostern ist im Christentum das Fest der Auferstehung Jesu Christi. Diese geschah nach dem Neuen Testament (NT) am „dritten Tag“ von Jesu Kreuzigung an (1_Kor 15,4 EU). Daraus entstand die kirchliche Ka (...)

... Pfingsten
(von
Gezubbel - Pfingsten - 26.03.2009)
  Pfingsten (von griech. πεντηκοστή [ἡμέρα], pentekostē [hēmera], „der fünfzigste Tag“) ist das christliche Fest der (...)

... Silvester
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 28.03.2009)
  Als Silvester wird in einigen europäischen Sprachen der 31. Dezember, der letzte Tag des Jahres im gregorianischen Kalender, bezeichnet. Auf Silvester folgt der Neujahrstag, der 1. Januar des folgende (...)

... Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 28.03.2009)
  Der Sommer ist die wärmste der vier Jahreszeiten in der gemäßigten und arktischen Klimazone. Je nachdem, ob er auf der Nord- oder Südhalbkugel herrscht, unterscheidet man zwischen Nord- und Südsommer. (...)

... Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 26.03.2009)
  Weihnachten (auch „Christfest“ genannt) ist das Fest der Geburt Jesu Christi und damit, nach christlichem Glauben, der Menschwerdung der zweiten göttlichen Person, dem Logos. Festtag ist der 25. Dezem (...)

... Winter
(von
Gezubbel - Winter - 28.03.2009)
  Der Winter (v. althochdeutsch: wintar; eigentl.: nasse Jahreszeit[1]) ist eine der vier Jahreszeiten der gemäßigten Zone der Erde. Je nachdem, ob er auf der Südhalbkugel oder der Nordhalbkugel herrsch (...)

...Elfen
(von
Gezubbel - Elfen - 12.04.2009)
  Elfen (auch Alben, Elben) ist eine Bezeichnung für eine sehr heterogene Gruppe von Fabelwesen in Mythologie und Literatur. Elfen sind Lichtgestalten oder Naturgeister, die urspr (...)

Advent
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Rainer Maria Rilke (1875-1926) Es treibt der Wind im Winterwalde die Flockenherde wie ein Hirt, und manche Tanne ahnt, wie balde sie fromm und lichterheilig wird, und lauscht hinaus. Den weißen (...)

Am Grabe meiner Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Wilhelm Hertz (1835-1902) Als du dem Lichte mich gegeben, Umfing dich selbst die ew`ge Nacht; Doch tief in meinem eig`nen Leben Empfind` ich deiner Liebe Macht. Wie aus des Keims verweste (...)

Am Ostermontag
(von
Gezubbel - Elfen - 02.04.2010)
  von Max von Schenkendorf (1783-1817) Wenn dich der Spötter mir will rauben, Wenn mich der Zweifel Heer bestürmt, Dann, Heiland, stärke mir den Glauben, (...)

Am Ostermorgen
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Am Ostermorgen schwang die Lerche sich auf aus irdischem Gebiet und, schwebend überm stillen Pferche der Hirten, sang sie dieses Lied: Erwacht! Die Nacht e (...)

Am Ostersonntag
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Adolf Böttger (1815-1870) Die Glocken läuten das Ostern ein In allen Enden und Landen und fromme Herzen jubeln darein! Der Lenz ist wieder entstanden. Es atmet der Wald, die Erde treibt (...)

Am Ostersonntage
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) O, jauchze, Welt, du hast ihn wieder, Sein Himmel hielt ihn nicht zurück! O jauchzet! jauchzet! singet Lieder! Was dunkelst du, mein sel'ger Blick? (...)

Amok
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Mama hat ihn nicht gekost, Papa hat ihn nur verhau'n, darüber war er sehr erbost, verlor das ganze Selbstvertrau'n. Verstockt, verklemmt und ausgestoßen, keine Freunde, Kam (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Siehe, von allen den Liedern nicht eines gilt dir, o Mutter, dich zu preisen, o glaub's ! bin ich zu arm und zu reich. Ein noch ungesungenes Lied, ruhst du mir (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Robert Reinick (1805-1852) Ach, wär ich ein Vöglein, ich wüsst, was ich tät: Ich lernte mir Lieder von morgens bis spät. Dann setzt ich mich dort, wo lieb Mütterlein wär, und säng ihr die (...)

Arbeitslos
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Kalle Groß ist arbeitslos, tief im Hals, da steckt ein Kloß, fast ein halbes Leben hat er dem Betrieb gegeben, selten krank und stets bereit, einsatzfreudig und gescheit, (...)

Auf Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Notker der Stammler (840-912) (aus dem Lateinischen von Paul von Winterfeld) Dem aus Grabesnacht Auferstandnen Heiland huldigt die Natur: Blum und Saatgefild Sind erwacht zu neuem Leben; (...)

Azubi
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Zum Azubi sprach der Meister: "Hol' im Lager 'mal den Kleister!" Doch der Azubi lachte nur, blieb auch nach Ermahnung stur, nannte Sprüche von Gerichten, war vertraut mit s (...)

Blaue Küste
(von
Gezubbel - Gerhard Ledwina - 24.09.2009)
  von Gerhard Ledwina (geb. 1949) Blaue Küste, Strand und Meer Orangen an den Bäumen Von einem Urlaub in so einem Land da kann man doch nur träumen Der Sandstrand toll die Küste lang Die Sonn (...)

Blume und Duft
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Christian Friedrich Hebbel (1813-1863) In Frühlings Heiligtume, Wenn dir ein Duft ans Tiefste rührt, Da suche nicht die Blume, Der ihn ein Hauch entführt. Der Duft läßt Ewge ahnen, Vo (...)

Blumengeister
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Louise Otto (1819-1895) Nun ist im Sturm mit Schnee und Eis Der Winter angekommen, Hat auf tyrannisches Geheiß Die Blüten all genommen. Sie sind dahin mit einem mal Und hängen welk he (...)

Bolle reiste jüngst zu Pfingsten
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt (Volksweise) Bolle reiste jüngst zu Pfingsten, Nach Pankow war sein Ziel, Da verlor er seinen Jüngsten Janz plötzlich im Jewühl `Ne volle halbe Stunde Hat er nach ihm jespü (...)

Buß-Gedancken bey grosser Hitze
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Hans Aßmann von Abschatz (1646-1699) Wo soll ich fliehen hin daß ich im Schatten sitze? Es brennt des Höchsten Zorn mit angeflammter Hitze Den von Gerechtigkeit und Unschuld-blossen Geist (...)

Christkind im Walde
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Ernst von Wildenbruch (1845-1909) Christkind kam in den Winterwald, der Schnee war weiß, der Schnee war kalt. Doch als das heil'ge Kind erschien, fing's an im Winterwald zu blühn. Christkindl (...)

Christmarkt vor dem Berliner Schloss
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Welch lustiger Wald um das hohe Schloss hat sich zusammengefunden, ein grünes, bewegliches Nadelgehölz, von keiner Wurzel gebunden! Anstatt der warmen Sonne (...)

Christoph, Ruprecht, Nikolaus
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Otto Julius Bierbaum (1865 - 1910) Ich kenn drei gute, deutsche Geselln Mit großen Händen und Beinen schnelln; Mit dicken Säcken auf breiten Buckeln Stampfen sie eilig durchs Land mit Gehuck (...)

Das Alter
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) (Nach der 11ten Ode Anakreons) Euch, lose Mädchen, hör ich sagen: "Du bist ja alt, Anakreon Sieh her! du kannst den Spiegel fragen, Sieh, deine Haare (...)

Das Altern des Mannes
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 19.10.2009)
  Verfasser unbekannt Vorne grau und hinten kahl, Ach, die Jugend war einmal. Aber was nutzt denn das Gewimmer, Es kommt ja noch viel schlimmer: Haare wachsen aus den Ohren, Der Geruchsinn geh (...)

Das Bad am Samstagabend
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Hier sieht man Bruder Franz und Fritzen Zu zweit in einer Wanne sitzen. Die alte Lene geht; - und gleich Da treibt man lauter dummes Zeug. Denn Reinlichkeit ist (...)

Das Christkind in der Fremde
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Moritz von Strachwitz (1822-1847) Ich habe bei Becherschimmer Gestern allein gewacht Und habe wohl, wie immer, An Schlachten und Stürme gedacht. Der Wein, der kraftgewürzte, War hell wie (...)

Das erste Veilchen
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Karl Egon Ebert (1801-1882) Als ich das erste Veilchen erblickt, Wie war ich von Farben und Duft entzückt! Die Botin des Lenzes drückt' ich voll Lust An meine schwellende, hoffende Brust. (...)

Das Öl ist alle
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Hat jemand schon 'mal nachgedacht, was die Menschheit nachher macht, wenn in zwei bis drei Jahrzehnten, der Ölvorrat beginnt zu enden ? Kalt wird's werden in den Stuben, n (...)

Das Raumschiff
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Vor langer Zeit, als die Erde noch leer, kam ein Raumschiff von fernem Planeten hier her. Technik-Probleme und zu viel Ballast, die Landung wurd' zum Desaster fast. Bei Mess (...)

Dein Engel
(von
Gezubbel - Engel - 06.06.2009)
  von Karl May (1842-1912) Glaube nicht, du seist verlassen, wenn dir kein Mensch zur Seite steht. Lern nur den leisen Hauch erfassen, der, wenn du klagst, dich lind umweht. Es zieht ein sinnenfr (...)

Der alte Kettenhund
(von
- Nachdenkliches - 05.12.2008)
  Ich bin allein, es ist schon Nacht und stille wird´s im Haus. Dort ist ein Feuer angefacht, dort ruht mein Herr sich aus. Er liegt im warmen Federbett, deckt bis ans Ohr sich zu, und ich auf m (...)

Der alte Mann
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Nur langsam setzt er Fuß vor Fuß, erwidert müde jeden Gruß, zur Bank im Park lenkt er die Schritte, zum Weiher in des Parkes Mitte. Kinder spielen in der Nähe, und - als ob (...)

Der amen Kinder Weihnachtslied
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Otto Julius Bierbaum (1865-1910) Hört, schöne Herrn und Frauen, Die ihr im Lichte seid: Wir kommen aus dem Grauen, Dem Lande Not und Leid; Weh tun uns unsre Füße Und unsre Herzen weh, Doc (...)

Der Bauer schickt' den Jockel aus
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 13.09.2009)
  Der Bauer schickt' den Jockel aus, Er sollt' den Hafer schneiden. Der Jockel, der wollt' den Hafer nicht schneiden, Wollt' lieber zu Hause bleiben. Der Bauer schickt' den Knecht hinaus, Er (...)

Der Christbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Friedrich Wilhelm Weber (1813-1894) Der Winter ist ein karger Mann, Er hat von Schnee ein Röcklein an; Zwei Schuh von Eis Sind nicht zu heiß; Von rauhem Reif eine Mütze Macht auch nur wenig Hi (...)

Der Engel
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Es war erst gestern Abend ich schaute in den Mond, da sah ich diesen Engel der auf dem Stern dort wohnt. Mit strahlend blauen Augen sah er mich freundlich an die Flügel (...)

Der erste Zahn
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Friedrich Wilhelm Güll (1812-1879) He, groß und klein, herein, herein! Es gibt was Neues zu sehen! Und alles lauft und rennt und schnauft. Was Wunder ist geschehen? Da schaut nur an, de (...)

Der Frost hat mir bereift des Hauses Dach
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Der Frost hat mir bereifet des Hauses Dach; Doch warm ist mir's geblieben im Wohngemach. Der Winter hat die Scheitel mir weiß gedeckt; Doch fließt das Blut, (...)

Der Frühling
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Der Frühling ist die schönste Zeit! Was kann wohl schöner sein? Da grünt und blüht es weit und breit Im goldnen Sonnenschein. Am Berghang schmilz (...)

Der goldene Ring
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 27.09.2010)
  von Scilasko Das war ja wieder mal ein Ding mit jenem goldnen Fingerring, den ich so beim Spazierengehen am Bordstein habe liegen sehen. Ich stoppte meinen schnellen Schritt, ging in die Kni (...)

Der Gott der Jugend
(von
Gezubbel - Schulzeit, Jugend ... - 06.10.2010)
  von Friedrich Hölderlin (1770-1843) Gehn dir im Dämmerlichte, Wenn in der Sommernacht Für selige Gesichte Dein liebend Auge wacht, Noch oft der Freunde Manen Und, wie der Sterne Chor, Die Gei (...)

Der Hausgötze
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Karl Schmidlin (1805-1847) Du bist des Hauses Götze — Ist das nicht sonnenklar? Ich werd` es ja, mein Schelmchen, Tagtäglich mehr gewahr. Daß Jedermann im Hause Dir diene Tag und Nacht, (...)

Der Herbst, der war mir lieber
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Sidonie Grünwald-Zerkowitz (1852- 1907) Der Herbst, der war mir lieber Als dieser Lenz mir ist! Das Herz ging so uns über, Daß wir uns wund geküßt! Auf jedem stillen Steige Blieben wi (...)

Der herbstliche Garten
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Georg Heym (1887-1912) Der Ströme Seelen, der Winde Wesen Gehet rein in den Abend hinunter, In den schilfigen Buchten, wo herber und bunter Die brennenden Wälder im Herbste verwesen. Die (...)

Der Herbsttag
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Johann Heinrich Voss (1751-1826) Die Bäume stehn der Frucht entladen, Und gelbes Laub verweht ins Tal; Das Stoppelfeld in Schimmerfaden Erglänzt am niedern Mittagsstrahl. Es kreist der (...)

Der Herbstwind
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der Herbstwind rüttelt die Bäume, Die Nacht ist feucht und kalt; Gehüllt im grauen Mantel, Reite ich einsam im Wald. Und wie ich reite, so reiten Mir die G (...)

Der Hof
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Der Ball ist rot, mit weißen Tupfen, das Kind im Hof spielt mit ihm Hupfen. Der Ball springt hoch, er kommt zurück, er ist des Kindes ganzes Glück. Mit Füßen, Händen, Köpfc (...)

Der Jünger am Grabe (Ein Oster-Requiem)
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Karl Henckell (1864-1929) Was stehst du trauernd, Ewiger Sehnsucht Freund, Am Grab des Liebsten, Welchen der Tod verschlang? Was birgst dein Haupt du, Schmerzbeschattet, Und suchst des Me (...)

Der kleine Nimmersatt
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 05.12.2008)
  Heinrich Seidel (1842-1906) Ich wünsche mir ein Schaukelpferd, 'ne Festung und Soldaten und eine Rüstung und ein Schwert, wie sie die Ritter hatten. Drei Märchenbücher wünsch' ich mir und Fa (...)

Der Mai ist gekommen
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) vertont von Justus Wilhelm Lyra 1842 Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus! Wie die Wolken dort wandern am (...)

Der Mutter Ruf
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Karl Friedrich Mezger (1880-1911) Mir war es in der Fremde schlecht ergangen. In fremder Herberg lag ich müd darnieder; Ich fühlt`an jedem meiner jungen Glieder Der Sehnsucht und des Heimweh (...)

Der Muttertag is so a G'schicht
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Der Muttertag is so a G'schicht, wenn man die Mutter ehrt, nicht's dageg'n spricht. Man schenkt Ihr Blumen, man führt sie aus, man verwöhnt sie und bringt abends sie wied (...)

Der Osterspaziergang
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick; im Tale grünet Hoffnungsglück. Der alte Winter, in seiner Schwäche, (...)

Der Rosenelf
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Hans Christian Andersen (1805-1875) Inmitten eines Gartens wuchs ein Rosenstrauch, der war ganz voller Rosen, und in einer davon, der schönsten von allen, wohnte ein Elf; er war so winzi (...)

Der Weihnachtsbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Von allen den Bäumen jung und alt, Von allen den Bäumen groß und klein, Von allen in unserm ganzen Wald, Was mag doch der allerschönst (...)

Der Winter
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Matthias Claudius (1740-1815) Der Winter ist ein rechter Mann, kernfest und auf die Dauer; sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an. Er scheut nicht süß noch sauer. Er zieht sein Hemd im (...)

Der Winter
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Georg Heym (1887-1912) Der blaue Schnee liegt auf dem ebenen Land, Das Winter dehnt. Und die Wegweiser zeigen Einander mit der ausgestreckten Hand Der Horizonte violettes Schweigen. Hie (...)

Der Winter
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Johannes Rist (1607-1667) Der Winter hat sich angefangen, der Schnee bedeckt das ganze Land, der Sommer ist hinweggegangen, der Wald hat sich in Reif verwandt. Die Wiesen sind vom Fros (...)

Der Winterabend
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Der Winterabend, das ist die Zeit der Arbeit und der Fröhlichkeit. Wenn die andern nähen, stricken und spinnen, dann müssen wir Kinder auch was beg (...)

Der Zug des Lebens
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Der Zug des Lebens, wir an Bord, fährt zu einem fremden Ort. Irgendjemand stellt die Weichen, bis wir unser Ziel erreichen. Hie und da steigt jemand aus, ist halt vor uns s (...)

Der Zwölf-Elf
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Christian Morgenstern (1871-1914) Der Zwölf-Elf hebt die linke Hand Da schlägt es Mitternacht im Land. Es lauscht der Teich mit offenem Mund Ganz leise heult der Schluchtenhund. Die Dommel (...)

Des Lebens Kunst ...
(von
Gezubbel - Sprüche für's Poesie-Album - 24.03.2009)
  Des Lebens Kunst ist leicht zu lernen und zu lehren, du musst vom Schicksal nie zu viel begehren. Der, welchem ein bescheid'nes Los genügt, hat einen Schatz, der nie versiegt. Dem Unersättlichen i (...)

Die alte Waschfrau
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Du siehst geschäftig bei den Linnen Die Alte dort im weißem Haar, Die rüstigste der Wäscherinnen, Im sechsundsiebenzigsten Jahr. So hat sie stets mit saure (...)

Die Ammen-Uhr
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Achim von Arnim (1781-1831) Der Mond, der scheint, Das Kindlein weint, Die Glock schlägt zwölf, Daß Gott doch allen Kranken helf! Gott alles weiß, Das Mäuslein beißt, Die Glock schlägt (...)

Die Dorfkirche
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von J. Ch. Freiherrn von Zedlitz (1790-1862) In einem Dorf am frühen Morgen, Sah ich ein Kirchlein offen stehn, Und wie`s mir freundlich schien zu winken, Trieb mich das Herz, hinein zu gehn. (...)

Die Efeulauben flimmern
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Ernst Stadler (1883-1914) Der Sommermittag lastet auf den weißen Terrassen und den schlanken Marmortreppen die Gitter und die goldnen Kuppeln gleißen leis knirscht der Kies. Vom müden Gar (...)

Die ganze Welt
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Wo hängt der größte Bilderbogen? Beim Kaufmann, Kinder! ungelogen! Man braucht bloß draußen stehn zu bleiben, kuckt einfach durch die Ladenscheiben, da sieht man (...)

Die Grünkohlfahrt
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 23.02.2009)
  von Scilasko Ich hatte etwas Geld gespart und schrieb mich ein zur Grünkohlfahrt unsres Vereins, Jupp, Schorsch und Pitt, selbst Hans und Mimi machten mit. Der Bus war voll am Tag der Tat, e (...)

Die heilige Nacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 06.12.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Gesegnet sei die heilige Nacht, Die uns das Licht der Welt gebracht! - Wohl unterm lieben Himmelszelt Die Hirten lagen auf dem Feld. Ein Engel Gottes, licht un (...)

Die Heiligen Drei Könige
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Heinrich Heine (1797-1856) Die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland, sie fragten in jedem Städtchen: "Wo geht der Weg nach Bethlehem, ihr lieben Buben und Mädchen?" Die Jungen und die Alte (...)

Die Malve
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Ludwig Uhland (1787-1847) Wieder hab ich dich gesehen blasse Malve! Blühst du schon? Ja, mich traf ein schaurig Wehen All mein Frühling welkt davon Bist du doch des Herbstes Rose der (...)

Die Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Georg Jacobi (1740-1814) Mutterliebe, Muttertreue Gibt dem kleinen Erdenglück Seinen Anfang, seine Weihe; Lehrt den ungewissen Blick Erst umher, und dann zum blauen Hochgewölbten Hi (...)

Die Mutter am Abend
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Wie Sonne die Augen zugetan, Der Mond ihr nachblickt mit Harme, Fängt das Kindlein zu weinen an Selbst auf der Mutter Arme. Es hat in die Welt hinaus gelacht (...)

Die Mutter mit dem Kind
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Gabriel Seidl (1804-1875 O steht das holde Pärchen, So lieblich und so mild, Verschwönernd eins das andre, Der reinsten Liebe Bild; Die Rose voll und blühend, Die Knospe zart und l (...)

Die nachfolgenden Gedichte ...
(von
Gezubbel - Stefanie-Lahya Aukongo - 30.05.2010)
  wurden mit freundlicher Genehmigung der Autorin Stefanie-Lahya Aukongo auf dieser HP veröffentlicht. Weitere Gedichte,die unter die Haut gehen, eine Leseprobe ihres Buches "Kalungas Kind", einen i (...)

Die Schaukel
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Auf meiner Schaukel in die Höh, was kann es Schöneres geben! So hoch, so weit: die ganze Chaussee und alle Häuser schweben. Weit über die Gärten hoch, juchhee, (...)

Die Sonne geht im Osten auf
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Christian Morgenstern (1871-1914) Die Sonne geht im Osten auf, der Osterhas beginnt den Lauf. Um seinen Korb voll Eier sitzen drei Häslein, die die Ohren spitzen. Der Osterhas bringt jus (...)

Die verflixte Schlittenfahrt
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 10.12.2011)
  von Scilasko Es war so um die Weihnachtszeit. Die Straßen lagen dick verschneit, und PKWs wie Busse waren schon nach dem Start bald festgefahren. Da hatte Mimi*1 die Idee von einer Schlitte (...)

Die verschwundene Puppe
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 20.01.2013)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Ach, was war das heute für ein Schreck! Denkt Euch, Elisabeth ist weg! Die schöne große Puppe, gleich nach der Norgensuppe, da wollt ich eilig zu ihr gehn. Oh w (...)

Die vier Jahreszeiten
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 09.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Nicht überall auf dieser Erde, der Schöpfer sagt, es Frühling, Sommer, Herbst und Winter werde. Wer diese Flecken Erde seine Heimat nennen kann, zieht dieses S (...)

Diener
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Untertänig, voller Hemmung, den Mächt'gen wir begegnen, schon, und das in völliger Verkennung der existenten Relation. Amtsträger von uns'ren Gnaden, sollen die, ich bitte (...)

Dunkel wars, der Mond schien helle
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 30.07.2009)
  Verfasser unbekannt Dunkel wars, der Mond schien helle, schneebedeckt die grüne Flur, als ein Wagen blitzeschnelle langsam um die Ecke fuhr. Drinnen saßen stehend Leute, schweigend ins Gespr (...)

Ein Lied, hinterm Ofen zu singen
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Matthias Claudius (1740-1815) Der Winter ist ein rechter Mann, kernfest und auf die Dauer; sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an und scheut nicht Süß noch Sauer. War je ein Mann gesund, ist er (...)

Einsamkeit
(von
- Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Manchmal ist das Leben schwer und dann wünscht man sich einen Engel her der einem Liebe und Geborgenheit gibt und einen mit seinen Fehlern liebt, doch in diesem Moment d (...)

Eisblumen zu Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Otto Julius Bierbaum (1865 - 1910) Die heiligen drei Könige des Elends Das unfruchtbare Eis, kalt, panzerglatt, Verhärtet Leben, das dem Tode dient, Der sich, der Farblose, mit ihm ums (...)

Entsetzlich
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 18.07.2009)
  Verfasser unbekannt Es sitzt die Gräfin auf der Zinne ihrer Burgen, Das Angesicht umflort von Kummer und von Surgen. Halb welk ist schon die jugendliche Holde, So schaut sie tief hinab auf das (...)

Erbauliche Gedanken eines Tobackrauchers
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt So oft ich meine Tobacks-Pfeife, Mit gutem Knaster angefüllt, Zur Lust und Zeitvertreib ergreife, So gibt sie mir ein Trauerbild- Und füget diese Lehre bei, Daß ich derselb (...)

Erfülle ...
(von
Gezubbel - Sprüche für's Poesie-Album - 24.03.2009)
  Erfülle jederzeit deine Pflicht, und wenn es dir schwer fällt, dann murre nicht, nur den erqickt des Abends Rast, der freudig trug des Tages Last.

Es ist ein Name her und groß...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Es ist ein Name her und groß, er ist für mich das schönste Los. Es ist der Name Mutter. Wenn schwer das Herze, müd der Gang, wenn meine Seele matt und bang, wenn aus dem Au (...)

Es treibt der Wind im Winterwalde
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Rainer Maria Rilke (1875-1926) Es treibt der Wind im Winterwalde die Flockenherde wie ein Hirt und manche Tanne ahnt, wie balde sie fromm und lichterheilig wird, und lauscht hinaus; d (...)

Eure Kinder sind nicht eure Kinder
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Khalil Gibran (1883-1931) Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber. Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl (...)

Föhn
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Georg Trakl (1887-1914) Blinde Klage im Wind, mondäne Wintertage, Kindheit, leise verhallen die Schritte An schwarzer Hecke, Langes Abendgeläut. Leise kommt die weiße Nacht gezogen, V (...)

Fröhliche Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 14.04.2009)
  von Kurt Tucholsky (1890-1935) Da seht aufs neue dieses alte Wunder: Der Osterhase kakelt wie ein Huhn und fabriziert dort unter dem Holunder ein Ei und noch ein Ei und hat zu tun. Und auch d (...)

Frohe Botschaft
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Nach langem, bangem Winterschweigen Willkommen, heller Frühlingsklang! Nun rührt der Saft sich in den Zweigen, Und in der Seele der Gesang. Es wandelt unter Blüte (...)

Frühlingslied
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Ludwig Hölty (1748-1776) Die Luft ist blau, das Tal ist grün, die kleinen Maienglocken blühn und Schlüsselblumen drunter; der Wiesengrund ist schon so bunt und malt sich täglich bunter. (...)

Fülle
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) Genug ist nicht genug! Gepriesen werde Der Herbst! Kein Ast, der seiner Frucht entbehrte! Tief beugt sich mancher allzureich beschwerte, Der Apfel fällt (...)

Gedanken zum beginnenden Tag, den Glauben und die Hoffnung
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Es ist 4.00 h morgens, fast noch Nacht, aber ich bin schon aufgewacht. Es könnte schon richtig sein, wenn einer glaubt, eine höhere Macht hat mir den Schlaf (...)

Gefahr im Internet
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 03.04.2010)
  Ich gehe oftmals spät zu Bett, und schuld dran ist das Internet, in das (nicht weil ich’s wirklich brauche!) ich hin und wieder gerne tauche. Und meine Flatrate*, die ich habe, ist eine ganz (...)

Geh aus, mein Herz
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Paul Gerhardt (1607-1676) - (vollständige Fassung) vertont von Augustin Harder 1813 Geh aus, mein Herz, und suche Freud In dieser schönen Sommerzeit An deines Gottes Gaben! Schau an der s (...)

Geld
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Lawinenartig rollt das Geld machtfüllend um die ganze Welt. Teils unverfroren, teils geschickt, so mancher seine Chance erblickt. Lechzende Mäuler und dreckige Hände raffen (...)

Glück für mich...
(von
Gezubbel - Gerhard Ledwina - 24.09.2009)
  von Gerhard Ledwina (geb. 1949) Glück für mich sind Abendstunden Wolken und die Sterne sehn Auch wenn der Tag schon älter ist, es ist bestimmt nach Zehn Genießen will ich diese Zeit So (...)

Gottes Segen
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Am Fenster rauscht die Nacht, die Engel Gottes im Kühlen getreulich halten Wacht. Am Bettlein still sie stehen, der Morgen graut noch kaum. (...)

Groß-Stadt-Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Kurt Tucholsky (1890-1935) Nun senkt sich wieder auf die heim'schen Fluren die Weihenacht! die Weihenacht! Was die Mamas bepackt nach Hause fuhren, wir kriegens jetzo freundlich dargebracht. (...)

Has, Has, Osterhas
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Paula Dehmel (1862-1918) Has, Has, Osterhas, Wir möchten nicht mehr warten! Der Krokus und das Tausendschön, Vergißmeinnicht und Tulpe stehn Schon lang in unserm Garten. Has, Has, Ost (...)

Herbst
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  Emanuel Geibel (1815-1884) Ich sah den Wald sich färben, Die Luft war grau und stumm; Mir war betrübt zum Sterben, Und wußt' es kaum, warum. Durchs Feld vom Herbstgestäude Hertrieb das dü (...)

Herbst
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Theodor Storm (1817-1888) Schon ins Land der Pyramiden Flohn die Störche übers Meer; Schwalbenflug ist längst geschieden, Auch die Lerche singt nicht mehr. Seufzend in geheimer Kla (...)

Herbst im Fluss
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Der Strom trug das ins Wasser gestreute Laub der Bäume fort. Ich dachte an alte Leute Die auswandern ohne ein Klagewort. Die Blätter treiben und trudeln, G (...)

Herbstgefühl
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Fetter grüne, du Laub, Am Rebengeländer Hier mein Fenster herauf! Gedrängter quellet, Zwillingsbeeren, and reifet Schneller und glänzend voller! (...)

Herbstwind
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Clara Müller (1861-1905) Durch fahlbelaubte Bäume mit müdem Ton der Herbstwind singt; die sehnsuchtsbange Weise klingt Des Nachts in meine Träume. Ach, alle Blumendüfte, das Farbenspi (...)

Hirschbrunft im Harz
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 10.11.2009)
  von Scilasko Die Reise, die ich ausgesucht, war wochenlang schon ausgebucht, und als Ersatz bot mir der Mann in der Vermittlung andres an. Der Hirsch im Harz wär grade brünstig, und da die F (...)

Hoffnung
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  Emanuel Geibel (1815-1884) Und dräut der Winter noch so sehr Mit trotzigen Gebärden, Und streut er Eis und Schnee umher, Es muß d o c h Frühling werden. Und drängen die Nebel noch so dicht (...)

ICH, DER ESEL
(von
Gezubbel - Gedichte von Duncan Smile - 24.03.2011)
  Es war meine Schuld. Sie, meine Nymphe warnte mich, ihre Augen seien ein endloses Meer, in dem viele Maenner schon ertrunken sind. Die Sturheit in mir aber siegte, ich war ueberzeugt, bes (...)

Im deutschen November
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Friedrich Nietzsche (1844-1900) Dies ist der Herbst: der bricht dir noch das Herz! Fliege fort! fliege fort! Die Sonne schleicht zum Berg Und steigt und steigt und ruht bei jedem Schr (...)

Im Herbst
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Der schöne Sommer ging von hinnen, Der Herbst, der reiche, zog ins Land. Nun weben all die guten Spinnen So manches feine Festgewand. Sie weben zu des Tages Feier (...)

In der Osternacht
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Wilhelm Arent (1864- gest. nach 1913) Süß duftet und leise atmet Draußen die Osternacht, Ruhig träumen die Gassen, Vom blauen Monde bewacht. Die dürren Zweige der Linde Wiegen und schwan (...)

In einem Traum
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt In einem Traum aus Rosenblüten, seidenschimmernder Nacht, hat ein Engel, strahlend schön über ein zerbrochenes Herz gewacht. Er hüllte es mit seinen Flügeln ein, gab im W (...)

Insekten
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Vor hunderten Millionen Jahren, vor unvorstellbar langer Zeit, auf Erden schon Insekten waren, genügsam, clever, kampfbereit. Ohne jede Schmerzempfindung, in absolut sozia (...)

Irischer Segen
(von
- Engel - 14.09.2008)
  Der Engel Gottes sei vor dir, um dir den rechten Weg zu zeigen. Der Engel Gottes sei neben dir, um dich in die Arme zu schließen und dich zu schützen. Der Engel Gottes sei hinter dir, um dich zu b (...)

Jeder hat nur eine Zeit
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Die Zeit ist ein großer Begriff, jeder hat seine Zeit, bis es ihn trifft. Doch die Zeit ist ein sonderbares Ding, erst läuft sie langsam, dann läuft sie flin (...)

Karneval
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 11.03.2009)
  von Scilasko Man feiert lustig überall im Rheinland wieder Karneval. Als Motto gilt für Klein und Groß: Helau, jetzt sind die Narren los! Man feiert lustig, ungestüm, zur Tarnung trägt man e (...)

Karwoche
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Eduard Mörike (1804-1875) O Woche, Zeugin heiliger Beschwerde! Du stimmst so ernst zu dieser Frühlingswonne, Du breitest im verjüngten Strahl der Sonne Des Kreuzes Schatten auf die lichte Er (...)

Lazarus
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Ich bin der kleine Lazarus, der still zu Bette liegen muß; die Nacht ist immer schrecklich lang, ich bin schon sieben Tage krank. Ich weiß, im ganzen Hause geh (...)

März
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von J. W. v. Goethe (1749-1832) Es ist ein Schnee gefallen, Denn es ist noch nicht Zeit, Dass von den Blümlein allen, Dass von den Blümlein allen Wir werden hoch erfreut. Der Sonnenblick bet (...)

Manchmal brauchst auch du einen Engel
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Manchmal brauchst auch du einen Engel der dich schützt und führt. Gott schickt manchmal einen Engel wenn er deine Sorgen spürt. Hast du Kummer tief im Herzen, tut dir w (...)

Manchmal ist das Leben schwer
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Manchmal ist das Leben schwer, dann wünscht man sich einen Engel her. Der einem Liebe und Geborgenheit gibt, und auch mit seinen Fehler liebt. Doch in diesem Moment der T (...)

Mitte des Winters
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Georg Heym (1887-1912) Das Jahr geht zornig aus. Und kleine Tage Sind viel verstreut wie Hütten in den Winter. Und Nächte ohne Leuchten, ohne Stunden, Und grauer Morgen ungewisser Bilder. (...)

Motetto, als der erste Zahn durch war
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Matthias Claudius (1740-1815) Victoria! Victoria! Der kleine weiße Zahn ist da. Du Mutter! komm, und groß und klein Im Hause! kommt, und kuckt hinein, Und seht den hellen weißen Schein. (...)

Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Mutter ist der schönste Name, auf dem weiten Erdengrund. Zärtlich, oft wird er gerufen, leise aus der Kinder Mund. Leise nur wird er gesprochen, wenn bang und traurig ist das H (...)

Mutter sein
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Mutter sein, - das heißt vor allen Dingen, verzichten können und Opfer bringen. Sorgen müssen in Stunden und Tagen, Antwort geben auf tausend Fragen. Mutter sein, - das heißt (...)

Nach dem Regen
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Ada Christen (1839-1901) Die Vögel zwitschern, die Mücken Sie tanzen im Sonnenschein, Tiefgrüne feuchte Reben Gucken ins Fenster herein. Die Tauben girren und kosen Dort auf dem niede (...)

Neujahr bei Pastors
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Ludwig Thoma (1867-1921) Mama schöpft aus dem Punschgefäße, Der Vater lüftet das Gesäße Und spricht: "Jetzt sind es vier Minuten Nur mehr bis zwölfe, meine Guten. Ich weiß, dass ihr mit m (...)

Nicht immer haben Engel Flügel
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Nicht immer haben Engel Flügel, weißes Gewand und gold`nen Stern. Sie leben meistens auf der Erde, und sind dem Himmel recht weit fern. Ein Engel, irdisch und ganz menschl (...)

O schöne, herrliche Weihnachtszeit
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) O schöne, herrliche Weihnachtszeit, was bringst du Lust und Fröhlichkeit! Wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus. U (...)

Oktoberlied
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Theodor Storm (1817-1888) Der Nebel steigt, es fällt das Laub; Schenk ein den Wein, den holden! Wir wollen uns den grauen Tag Vergolden, ja vergolden! Und geht es draußen noch so toll, (...)

Oster-Gedanken
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Hans Aßmann von Abschatz (1646-1699) Lasst uns mit den frommen Frauen, Nun der frühe Tag anbricht, Für erwachtem Sonnen-Licht Zu des Herren Grabe schauen. Lasst uns Salb' und Specerei, Sei (...)

Osterjubel
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Angelus Silesius (1624-1677) Jetzt ist der Himmel aufgetan, jetzt hat er wahres Licht! Jetzt schauet Gott uns wieder an mit gnädigem Gesicht. Jetzt scheinet die Sonne der ewigen Wonne! Je (...)

Osterlied
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769) Erinnre dich, mein Geist, erfreut Des hohen Tags der Herrlichkeit; Halt im Gedächtnis Jesum Christ, Der von dem Tod erstanden ist! Fühl alle Dank (...)

Ostermorgen
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Die Lerche stieg am Ostermorgen empor ins klarste Luftgebiet und schmettert' hoch im Blau verborgen ein freudig Auferstehungslied. Und wie sie schmetterte, da kla (...)

Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Josef von Eichendorff (1788-1857) Vom Münster Trauerglocken klingen. Vom Tal ein Jauchzen schallt herauf. Zur Ruh sie dort dem Toten singen, Die Lerchen jubeln: Wache auf! Mit Erde sie ihn (...)

Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Max von Schenkendorf (1783-1817) Ostern, Ostern, Frühlingswehen! Ostern, Ostern, Auferstehen Aus der tiefen Grabesnacht! Blumen sollen fröhlich blühen, Herzen sollen heimlich glühen, Denn (...)

Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Paul-Marie Verlaine (1844-1896) (aus dem Französischen von Wolf von Kalckreuth) Die Glocken, die von Rom uns gestern kehrten, dröhnen Zum Himmel Lobgesang in feierlichen Tönen. Das Echo, (...)

Ostern 1917
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Karl Henckell (1864-1929) Und wir schritten durch Schleier, und jeder sah Wie blind der Erde Gefild, Und wieder hob sich auf Golgatha Im Nebel das blutige Bild. Und wieder bebte der Erde (...)

Ostern am Meer
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Theodor Storm (1817-1888) Es war daheim auf unserm Meeresdeich. Ich ließ den Blick am Horizonte gleiten. Zu mir herüber scholl verheißungsreich mit vollem Klang das Osterglockenläuten. Wie (...)

Osterpredigt in Reimen
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Otto Julius Bierbaum (1865-1910) Verehrter Mitmensch, höre und vernimm Freundwillig mit Hulden und ohne Grimm: Dieweil es nun Ostern geworden ist, Sollst du, von welcher Art du auch bist, O (...)

Pfingstbestellung
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Ein Pfingstgedichtchen will heraus ins Freie, ins Kühne. So treibt es mich aus meinem Haus ins Neue, ins Grüne. Wenn sich der Himmel grau bezieht, mich st (...)

Pfingsten
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Das Fest der Pfingsten kommt im Hall der Glocken, das jauchzt in Frühlingsschauern die Natur; auf jedem Strauch des Waldes und der Flur schwebt eine Ros’ als Fl (...)

Pfingsten
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Wilhelm Müller (1794-1827) O heilige Frühlingswonne, Du sinkest nieder, Strahlend und flimmernd In himmlischen Schauern, Auf alle Berge, In alle Täler, In jede Menschenbrust! Ja, du bist (...)

Potter
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 26.08.2009)
  von Scilasko Mein Junior Max zählt zu den Knaben, die Bücher wirklich gerne haben, und nun bekam er (außer Schotter) jüngst zum Geburtstag „Harry Potter“. Da übertönte laut sein Jubel den üb (...)

Regentropfen
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Tausend kleine Regentropfen leise an mein Fenster klopfen, sie machten eine weite Reise erzählen Geschichten auf ihre Weise. Von Engeln die im Himmel weinen Tränen die si (...)

Rund um die Kartoffel
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 01.12.2008)
  von Scilasko Als Nahrungsmittel erste Wahl ist die Kartoffel allemal, sie ist und bleibt bei uns beliebt, obwohl sie sich bescheiden gibt. Grau-braun zumeist, und arg verschmutzt ist sie, eh (...)

Sankt Niklas' Auszug
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Paula Dehmel (1862-1918) Sankt Niklas zieht den Schlafrock aus, Klopft seine lange Pfeife aus Und sagt zur heiligen Kathrein: "Öl mir die Wasserstiefel ein, Bitte, hol auch den Knotenstock Vom (...)

Schlummerlied
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Willst du auf's Töpfchen? Fühlst du ein Dürstchen? Oder ein Würstchen? Senke dein Köpfchen. Draußen die schwarze, kalte Nacht ist böse und fremd. Deine Hä (...)

Schlußstrich
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Rainer Maria Rilke (1875-1926) Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen lachenden Munds. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen mitten in uns.

Schneeflocken
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 03.12.2006)
  Volksgut Es schneit, hurra, es schneit! Schneeflocken weit und breit! Ein lustiges Gewimmel kommt aus dem grauen Himmel. (...)

Schönheit
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Wenn einer abweicht von der Norm, zum Beispiel in der äuß'ren Form, hat er es schwer in diesem Leben, wo alle nur nach Schönheit streben. Fitneß-Studio, Schönheitsfarm, m (...)

Schwarz
(von
Gezubbel - Stefanie-Lahya Aukongo - 07.06.2010)
  von Stefanie-Lahya Aukongo Schwarz fühlen Schwarz denken Schwarz sein Was bedeutet es, diese Hautfarbe zu haben? Eigentlich nichts Schlimmes, oder? Peng! Schwarz. Sie rufen Asylantenpack, (...)

Sexuelle Aufklärung
(von
Gezubbel - Schulzeit, Jugend ... - 06.10.2010)
  von Ludwig Thoma (1867-1921) Der alte Storch wird nun begraben. Ihr Kinder lernt im Unterricht, Warum wir dies und jenes haben, Und es verbreitet sich das Licht. Zu meiner Zeit, du große (...)

Silvester
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Kurt Tucholsky (1890-1935) Was fange ich Silvester an? Geh ich in Frack und meinen kessen Blausanen Strümpfen zu dem Essen, Das Herrn Generaldirektor gibt? Wo man heut nur beim Tanzen schie (...)

Silvester
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Frank Wedekind (1864-1918) Mein Fenster öffnet sich um Mitternacht, Die Glocken dröhnen von den Türmen nieder, Die Berge leuchten rings in Flammenpracht, Und aus den dunklen Gassen hallen Li (...)

Silvester mit Tante Mimi
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 11.01.2009)
  von Scilasko Silvester war (seit Jahren schon!) bei uns das Ballern Tradition, mich reizte nicht, den Brauch mal eben für „Brot statt Böller“ aufzugeben? Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, (...)

Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Georg Trakl (1887-1914) Am Abend schweigt die Klage Des Kuckucks im Wald. Tiefer neigt sich das Korn, Der rote Mohn. Schwarzes Gewitter droht Über dem Hügel. Das alte Lied der Grill (...)

Sommermorgen
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) Auf Bergeshöhen schneebedeckt, Auf grünen Hügeln weitgestreckt Erglänzt die Morgensonne; Die tauerfrischten Zweige hebt Der junge Buchenwald und b (...)

Sparen
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Für Rentner haben wir kein Geld, auch nicht für Pflegepersonal, sind finanziell nicht gut gestellt, sind in einem tiefen Tal. Kindergärten sind zu teuer, Polizeibeamte au (...)

Tante Mimis Weihnachtswunsch
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 11.01.2009)
  von Scilasko Mitte Oktober vor’gen Jahres, genau am siebzehnten wohl war es, daß Tante Mimi in die Kur für (leider nur!) vier Wochen fuhr. Sehr zum Erstaunen aller Lieben, war ihr die Kur vo (...)

Überleben
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Der Papagei konnt' fließend spanisch, französisch, englisch und japanisch, das alles hat ihm nichts genutzt, als in die Katze hat verputzt. Und die Moral von der Geschicht': (...)

Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln...
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Arno Holz (1863-1929) Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln Die Weihnacht ihre Sterne funkeln! Die Engel im Himmel hört man sich küssen Und die ganze Welt riecht nach Pfeffernüssen... So h (...)

Valpurgisnacht
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 30.05.2009)
  von Scilasko Mal ehrlich: Fahr’n Sie auch so gerne mit Reisebussen in die Ferne? Ich schon, denn hier gibt es ein Reise- büro*, das macht vernünft’ge Preise. Dort lockte kürzlich ein Prospek (...)

Verkehrte Welt
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 11.08.2009)
  Verfasser unbekannt Wie geht's in der verkehrten Welt? Da wird der Tisch auf den Teller gestellt, der Hahn legt die Eier, die Henne kräht, der Garten wird in die Blumen gesät. Da wäscht der Str (...)

Verschneit liegt rings die ganze Welt
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Verschneit liegt rings die ganze Welt, Ich hab nichts, was mich freuet, Verlassen steht ein Baum im Feld, Hat längst sein Laub verstreuet. De (...)

Vitzlibutzli
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Lieber ßöner Hampelmann, deine Detta sieht dich an! Ich bin dhoß, und Du bist tlein; willst du Fitzebutze sein? Tomm! Tomm auf Haterns dhoßen Tuhl, Vit (...)

Vom Turm her klangen ...
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Arno Holz (1863-1929) Vom Turm her klangen die Osterglocken Über des Kirchhofs trauernde Gruft, Und gleich verwehten Blütenflocken. Verschwamm ihr Klang in der Morgenluft. Mich aber riefen (...)

Von Engeln und von Bengeln
(von
Gezubbel - Engel - 06.06.2009)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Im Frühling auf grünem Hügel Da saßen viel Engelein, Die putzten sich ihre Flügel Und spielten im Sonnenschein. Da kamen Störche gezoge (...)

Von Engeln und von Bengeln
(von
Gezubbel - Engel - 06.10.2010)
  von Joseph von Eichendorff (1788-1857) Im Frühling auf grünem Hügel Da saßen viel Engelein, Die putzten sich ihre Flügel Und spielten im Sonnenschein. Da kamen Störche gezogen, Und jede (...)

Vorfrühling
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Hugo von Hofmannsthal (1874-1929) Es läuft der Frühlingswind Durch kahle Alleen, Seltsame Dinge sind In seinem Wehn. Er hat sich gewiegt, Wo Weinen war, Und hat sich geschmiegt In zerr (...)

Wahl 2005
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 12.02.2009)
  von Scilasko Wir sitzen fest mit unsrem Boot, das schwarz, gelb, grün ist und auch rot, und weit und breit kein Land in Sicht. Das ist der beste Zustand nicht. Das scheinbar saub're Oberdeck (...)

Waldeinsamkeit
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Oh, schöne Zeit! wo voller Geigen Der Himmel hing, wo Elfenreigen Und Nixentanz und Koboldscherz Umgaukelt mein märchentrunkenes Herz! Triumphespforten zu wölben (...)

Was sagt' der Herbst der Ros' ins Ohr
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Was sagt' der Herbst der Ros' ins Ohr, daß sie die Munterkeit verlor? Er mahnt' sie an die Nichtigkeit der Treue, die der Lenz ihr schwor. Sie reißt entzw (...)

Weihnacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Ernst von Wildenbruch (1845-1909) Die Welt wird kalt, die Welt wird stumm, der Winter-Tod zieht schweigend um; er zieht das Leilach weiß und dicht der Erde übers Angesicht - Schla (...)

Weihnacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Robert Eduard Prutz (1816-1872) Wie sonst zu frohem Weihnachtsfeste Das Haus von Lichtern sich erhellt, Da tönt Gesang, da jubeln Gäste, Da jauchzt die selge Kinderwelt, Die Kinderwelt, die (...)

Weihnacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Klabund (1890-1928) Ich bin der Tischler Josef, Meine Frau, die heißet Marie. Wir finden kein' Arbeit und Herberg' Im kalten Winter allhie. Habens der Herr Wirt vom goldnen Stern Nicht (...)

Weihnachtabend
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Heinrich Zeise (1822-1914) Hell prangt des Zimmers weiter Raum! Welch hehre Augenweide! Und jubelnd um den Tannenbaum stehn meine Kinder beide. Wie jauchzen sie von Lust beseelt, sich (...)

Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Zwar ist das Jahr an Festen reich, Doch ist kein Fest dem Feste gleich, Worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein Stets harren in süßer Lust u (...)

Weihnachten im Wandel der Zeit
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  Verfasser unbekannt Als ich noch ein Kind bin gewesen, das ist schon lange her, da war Weihnachten ein Erlebnis, ein Märchen und noch viel mehr. Es gab nur kleine Geschenke, denn wir ware (...)

Weihnachtliche Vorsätze
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 29.11.2009)
  von Scilasko Bald ist es wieder mal soweit, man kann es ja kaum fassen, es naht die schöne Weihnachtszeit, hell klingeln froh die Kassen. In den Geschäften stapeln sich schon seit September (...)

Weihnachtsabend
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Theodor Storm (1817-1888) Die fremde Stadt durchschritt ich sorgenvoll, der Kinder denkend, die ich ließ zu Haus. Weihnachten war's; durch alle Gassen scholl der Kinderjubel und des Markts Gebra (...)

Weihnachtsglocken
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 06.12.2009)
  von Karl Stieler (1842-1885) O Winterwaldnacht, stumm und her, Mit deinen eisumglänzten Zweigen, Lautlos und pfadlos, schneelastschwer,- Wie ist das groß, dein stolzes Schweigen! Es blinkt de (...)

Weihnachtsidylle
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Bruno Wille (1860-1928) Aus Rauhreif ragt ein Gartenhaus, Das schaut so schmuck, so sonnig aus. An blanken Giebel schmiegt sich hold Der Wintersonne Abendgold. Eiszapfen, Scheiben in ro (...)

Wenn Du noch eine Mutter hast...
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Wilhelm Kaulisch (1827-1881) Wenn Du noch eine Mutter hast so danke Gott und sei zufrieden nicht allen auf dem Erdenrund ist dieses hohe Glück beschieden. Sie ist dein Sein, sie (...)

Wer feiert die fröhlichsten Ostern?
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Friedrich Karl Gerok (1815-1890) Willkommen, o fröhlicher Ostertag! Nun klingt es wie Psalmen in Lüften, Nun lebet was welk und erstorben lag, Nun grünt es auf Gräbern und Grüften; Du Erde (...)

Winter
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Ein Laken, blütenweiß, legt sich auf Berg und Tal, das Sonnenlicht in grellem Gleiß beleuchtet Bäume, Sträucher – kahl. Wie verzaubert die Natur, fast bizarr und unreal, (...)

Winter - Landschaft
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Christian Friedrich Hebbel (1813-1863) Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche, bis auf den letzten Hauch von Leben leer; die muntern Pulse stocken längst, die Bäche, es regt sich selb (...)

Winter ade!
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) So hört doch, was die Lerche singt! Hört, wie sie frohe Botschaft bringt! Es kommt auf goldnem Sonnenstrahl Der Frühling heim in unser T (...)



 
   
     
   
     
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