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Abenteuerliche Seereise
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 09.05.2011)
  von Scilasko Lustig ist die Seefahrt meist, wenn man kostenlos verreist, wenn man nicht für „Erste Klasse“ zahlen muß aus eigner Kasse. Mimi* wagte kaum zu hoffen, daß sie mal davon betroffe (...)

Am Grabe meiner Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Wilhelm Hertz (1835-1902) Als du dem Lichte mich gegeben, Umfing dich selbst die ew`ge Nacht; Doch tief in meinem eig`nen Leben Empfind` ich deiner Liebe Macht. Wie aus des Keims verweste (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich würde nicht die Au (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) So gern hätt' ich ein schönes Lied gemacht Von Deiner Liebe, deiner treuen Weise; Die Gabe, die für andre immer wacht, Hätt' ich so gern geweckt zu de (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Robert Reinick (1805-1852) Ach, wär ich ein Vöglein, ich wüsst, was ich tät: Ich lernte mir Lieder von morgens bis spät. Dann setzt ich mich dort, wo lieb Mütterlein wär, und säng ihr die (...)

Auf ein Ei geschrieben
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Ostern ist zwar schon vorbei, Also dies kein Osterei; Doch wer sagt, es sei kein Segen, Wenn im Mai die Hasen legen? Aus der Pfanne, aus dem Schmalz Schmeckt ein (...)

Azubi
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Zum Azubi sprach der Meister: "Hol' im Lager 'mal den Kleister!" Doch der Azubi lachte nur, blieb auch nach Ermahnung stur, nannte Sprüche von Gerichten, war vertraut mit s (...)

Blumengeister
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Louise Otto (1819-1895) Nun ist im Sturm mit Schnee und Eis Der Winter angekommen, Hat auf tyrannisches Geheiß Die Blüten all genommen. Sie sind dahin mit einem mal Und hängen welk he (...)

Blut
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann AIDS-Viren im Spenderblut sind für Empfänger garnicht gut, doch Blut ist rar und auch recht teuer, so spielt man gern 'mal mit dem Feuer, wird die Brühe hemmungslos in gesun (...)

Buch der Lieder
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Mir träum´t: ich bin der liebe Gott, Und sitz im Himmel droben, Und Englein sitzen um mich her, Die meine Verse loben. Und Kuchen ess` ich und Konfekt Für manc (...)

Camel
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Das Dromedar sprach zum Kamel: guck' mich nicht so an, so scheel, nur, weil du zwei Höcker hast, mit denen du so gerne praßt. In Wirklichkeit bin ich der Star, mach' dir da (...)

Christkind im Walde
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Ernst von Wildenbruch (1845-1909) Christkind kam in den Winterwald, der Schnee war weiß, der Schnee war kalt. Doch als das heil'ge Kind erschien, fing's an im Winterwald zu blühn. Christkindl (...)

Christkindchen
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Anna Ritter (1865-1921) Wo die Zweige am dichtesten hangen, die Wege am tiefsten verschneit, da ist um die Dämmerzeit im Walde das Christkind gegangen. Es musste sich wacker plagen, denn (...)

Das Bad am Samstagabend
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Wilhelm Busch (1832-1908) Hier sieht man Bruder Franz und Fritzen Zu zweit in einer Wanne sitzen. Die alte Lene geht; - und gleich Da treibt man lauter dummes Zeug. Denn Reinlichkeit ist (...)

Das Christkind
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Robert Reinick (1805-1852) Die Nacht vor dem Heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum; sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum. (...)

Das Christkind in der Fremde
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Moritz von Strachwitz (1822-1847) Ich habe bei Becherschimmer Gestern allein gewacht Und habe wohl, wie immer, An Schlachten und Stürme gedacht. Der Wein, der kraftgewürzte, War hell wie (...)

Das Geisterhaus
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Max Dauthendey (1867-1918) Das Geisterhaus, das aus Gerüchen aufgebaut, Oft nah, daß ich neu wohne in längst Altem. Dort wusch man einst die Leiche meiner Mutter, Im Garten lernten mich di (...)

Das Häslein
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Christan Morgenstern (1871-1914) Unterm Schirme, tief im Tann, hab ich heut gelegen, durch die schweren Zweige rann reicher Sommerregen. Plötzlich rauscht das nasse Gras - stille! Nicht (...)

Das Vöglein auf dem Weihnachtsbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Hermann von Schmid (1850-1880) Ich hatt' ein Vöglein, das war wunderzahm, daß es vom Munde mir das Futter nahm. Es flatterte bei meinem Ruf herbei und trieb der muntern Kurzweil vielerle (...)

Das Weihnachtsbäumlein
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Christian Morgenstern (1871-1914) Es war einmal ein Tännelein mit braunen Kuchenherzlein und Glitzergold und Äpflein fein und vielen bunten Kerzlein: Das war am Weihnachtsfest so grün, als fin (...)

Der alte Kettenhund
(von
- Nachdenkliches - 05.12.2008)
  Ich bin allein, es ist schon Nacht und stille wird´s im Haus. Dort ist ein Feuer angefacht, dort ruht mein Herr sich aus. Er liegt im warmen Federbett, deckt bis ans Ohr sich zu, und ich auf m (...)

Der amen Kinder Weihnachtslied
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Otto Julius Bierbaum (1865-1910) Hört, schöne Herrn und Frauen, Die ihr im Lichte seid: Wir kommen aus dem Grauen, Dem Lande Not und Leid; Weh tun uns unsre Füße Und unsre Herzen weh, Doc (...)

Der Frost hat mir bereift des Hauses Dach
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Der Frost hat mir bereifet des Hauses Dach; Doch warm ist mir's geblieben im Wohngemach. Der Winter hat die Scheitel mir weiß gedeckt; Doch fließt das Blut, (...)

Der goldene Ring
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 27.09.2010)
  von Scilasko Das war ja wieder mal ein Ding mit jenem goldnen Fingerring, den ich so beim Spazierengehen am Bordstein habe liegen sehen. Ich stoppte meinen schnellen Schritt, ging in die Kni (...)

Der Herbsttag
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Johann Heinrich Voss (1751-1826) Die Bäume stehn der Frucht entladen, Und gelbes Laub verweht ins Tal; Das Stoppelfeld in Schimmerfaden Erglänzt am niedern Mittagsstrahl. Es kreist der (...)

Der Hof
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Der Ball ist rot, mit weißen Tupfen, das Kind im Hof spielt mit ihm Hupfen. Der Ball springt hoch, er kommt zurück, er ist des Kindes ganzes Glück. Mit Füßen, Händen, Köpfc (...)

Der kleine Nimmersatt
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 05.12.2008)
  Heinrich Seidel (1842-1906) Ich wünsche mir ein Schaukelpferd, 'ne Festung und Soldaten und eine Rüstung und ein Schwert, wie sie die Ritter hatten. Drei Märchenbücher wünsch' ich mir und Fa (...)

Der Orden
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Zum heutigen frohen Feste wünsch ich von Herzen dir, das Schönste und das Beste und deine Liebe mir. Nimm meinen Wunsch aus reinem Sinn und treuer Liebe freundlich hin! (...)

Der Osterspaziergang
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick; im Tale grünet Hoffnungsglück. Der alte Winter, in seiner Schwäche, (...)

Der Puppenhimmel
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Klein Isolde sitzt bei mir im Sopha. Klein Isolde zählt der Jahre vier erst. Ihre Puppen bringt sie mir in's Zimmer Und berichtet mit dem feinen Stimmchen, (...)

Der Winter
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Matthias Claudius (1740-1815) Der Winter ist ein rechter Mann, kernfest und auf die Dauer; sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an. Er scheut nicht süß noch sauer. Er zieht sein Hemd im (...)

Der Zug des Lebens
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Der Zug des Lebens, wir an Bord, fährt zu einem fremden Ort. Irgendjemand stellt die Weichen, bis wir unser Ziel erreichen. Hie und da steigt jemand aus, ist halt vor uns s (...)

Die Engel
(von
Gezubbel - Engel - 06.06.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Freilich, ein ungläub'ger Thomas, Glaub ich an den Himmel nicht, Den die Kirchenlehre Romas Und Jerusalems verspricht. Doch die Existenz der Engel, Die bez (...)

Die Grünkohlfahrt
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 23.02.2009)
  von Scilasko Ich hatte etwas Geld gespart und schrieb mich ein zur Grünkohlfahrt unsres Vereins, Jupp, Schorsch und Pitt, selbst Hans und Mimi machten mit. Der Bus war voll am Tag der Tat, e (...)

Die junge Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Julius Hammer (1810-1862) Ihr schlummern Kind im Arme habend, Eine junge Mutter saß allein; Ihr Haupt umspann der Frühlingsabend Mit einem goldnen Heil`genschein. Sie neigt` es sinnend zu (...)

Die Mutter am Abend
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Wie Sonne die Augen zugetan, Der Mond ihr nachblickt mit Harme, Fängt das Kindlein zu weinen an Selbst auf der Mutter Arme. Es hat in die Welt hinaus gelacht (...)

Die Mutter mit dem Kind
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Gabriel Seidl (1804-1875 O steht das holde Pärchen, So lieblich und so mild, Verschwönernd eins das andre, Der reinsten Liebe Bild; Die Rose voll und blühend, Die Knospe zart und l (...)

Die verflixte Schlittenfahrt
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 10.12.2011)
  von Scilasko Es war so um die Weihnachtszeit. Die Straßen lagen dick verschneit, und PKWs wie Busse waren schon nach dem Start bald festgefahren. Da hatte Mimi*1 die Idee von einer Schlitte (...)

Die verschwundene Puppe
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 20.01.2013)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Ach, was war das heute für ein Schreck! Denkt Euch, Elisabeth ist weg! Die schöne große Puppe, gleich nach der Norgensuppe, da wollt ich eilig zu ihr gehn. Oh w (...)

Die vier Jahreszeiten
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 09.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Nicht überall auf dieser Erde, der Schöpfer sagt, es Frühling, Sommer, Herbst und Winter werde. Wer diese Flecken Erde seine Heimat nennen kann, zieht dieses S (...)

DU KOMMST UND GEHST
(von
Gezubbel - Gedichte von Duncan Smile - 24.03.2011)
  Du kommst und gehst, kommst und gehst wann es Dir passt. So hatten wir das nicht besprochen. Du kommst und gehst, bist bei mir nur zu Gast, verschwindest dann wieder fuer Wochen. Du kommst und (...)

Ein bißchen Selbsterkenntnis
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Gedichte habe ich geschrieben über die Liebe und das positive Leben, doch mit der Zeit zeigt sich, dass es nicht dasselbe ist, das Nehmen und Geben. Die Ursache (...)

Ein Lied, hinterm Ofen zu singen
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Matthias Claudius (1740-1815) Der Winter ist ein rechter Mann, kernfest und auf die Dauer; sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an und scheut nicht Süß noch Sauer. War je ein Mann gesund, ist er (...)

Einsamkeit
(von
- Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Manchmal ist das Leben schwer und dann wünscht man sich einen Engel her der einem Liebe und Geborgenheit gibt und einen mit seinen Fehlern liebt, doch in diesem Moment d (...)

Engel umschweben uns
(von
Gezubbel - Engel - 06.06.2009)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Engel umschweben uns, Wo wir auch gehn, Engel umgeben uns, Wie wir uns drehn. Doch wir erkennen sie Nicht in dem Licht, Und zu benennen sie Wissen wir nic (...)

Es ist ein Name her und groß...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Es ist ein Name her und groß, er ist für mich das schönste Los. Es ist der Name Mutter. Wenn schwer das Herze, müd der Gang, wenn meine Seele matt und bang, wenn aus dem Au (...)

Ewige Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Klabund (1890-1928) Als sie warfen Gott in Banden, Als sie ihn ans Kreuz geschlagen, Ist der Herr nach dreien Tagen Auferstanden. Felder dorren. Nebel feuchten. Wie auch hart der Winter (...)

Gedanken zum beginnenden Tag, den Glauben und die Hoffnung
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Es ist 4.00 h morgens, fast noch Nacht, aber ich bin schon aufgewacht. Es könnte schon richtig sein, wenn einer glaubt, eine höhere Macht hat mir den Schlaf (...)

Gedicht vom tiefen Gefühl und vom großen Herzen
(von
- Stefanie-Lahya Aukongo - 29.05.2010)
  von Stefanie-Lahya Aukongo Und das tiefe Gefühl sagte: "Ich liebe das große Herz so sehr, weil mein Geist der Gegenwart seine Gefühle zum Atmen braucht und weil, unser Schmerz empfänglich war f (...)

Gehe deinen Weg
(von
Gezubbel - Winter - 24.04.2010)
  Dieser Text wurde 1692 in der alten St. Paul`s Kirche in Baltimore gefunden Gehe deinen Weg ohne Eile und Hast und suche den Frieden in dir selbst zu finden. Und wenn e (...)

Gesundheitsreform
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Schmerzen im Kopf , Magensäure im Hals, beides nur manchmal, und das ist all's. Dafür brauch ich Tabletten, so zwei mal im Jahr, das wurd' mir verschrieben, problemlos das wa (...)

Halloween
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 22.09.2009)
  von Scilasko Kommt Neues über’n großen Teich, dann übernehmen wir es gleich, obwohl nicht alles uns auch frommt, was da zu uns herüberkommt. Mit kriegerischen Ambitionen zum Beispiel soll ma (...)

Henne oder Ei?
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Die Gelehrten und die Pfaffen streiten sich mit viel Geschrei, was hat Gott zuerst erschaffen - wohl die Henne, wohl das Ei! Wäre das so schwer zu lösen - erstli (...)

Herrentag
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 19.10.2009)
  Verfasser unbekannt (aus Frauensicht) Meine Herren... heut' ist's mir richtig erst bewusst, dass ihr schon an der Mutterbrust als Bübchen hattet's schon recht schwer als Stammeshalter musste (...)

Hirschbrunft im Harz
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 10.11.2009)
  von Scilasko Die Reise, die ich ausgesucht, war wochenlang schon ausgebucht, und als Ersatz bot mir der Mann in der Vermittlung andres an. Der Hirsch im Harz wär grade brünstig, und da die F (...)

Höre
(von
- Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Hör auf die Engel, die Dich umgeben, denn sie begleiten Dich in Deinem Leben. Für Dich ist jemand immer da, es ist Dein Engel, er steht Dir ganz nah. Er wird für immer b (...)

Hundeaugen
(von
- Nachdenkliches - 05.12.2008)
  Hinter einem Eisengitter sitzt ein Hund, er weint so bitter habt ihr mich denn ganz vergessen ihr Menschen, die mich einst besessen? Wo seid ihr hin, ich kann´s nicht fassen ihr habt mich (...)

Im Alter
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Karl Friedrich May (1842-1912) Ich bin so müd, so herbstesschwer Und möcht am liebsten scheiden gehn. Die Blätter fallen rings umher; Wie lange, Herr, soll ich noch stehn? Ich bin nur ein b (...)

In einem Traum
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt In einem Traum aus Rosenblüten, seidenschimmernder Nacht, hat ein Engel, strahlend schön über ein zerbrochenes Herz gewacht. Er hüllte es mit seinen Flügeln ein, gab im W (...)

Jeder hat nur eine Zeit
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Die Zeit ist ein großer Begriff, jeder hat seine Zeit, bis es ihn trifft. Doch die Zeit ist ein sonderbares Ding, erst läuft sie langsam, dann läuft sie flin (...)

Karneval
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 11.03.2009)
  von Scilasko Man feiert lustig überall im Rheinland wieder Karneval. Als Motto gilt für Klein und Groß: Helau, jetzt sind die Narren los! Man feiert lustig, ungestüm, zur Tarnung trägt man e (...)

Knecht Ruprecht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Theodor Storm (1817-1888) Von drauß, vom Walde komm ich her; ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr! Allüberall auf den Tannenspitzen sah ich goldene Lichtlein sitzen; und droben aus dem Himme (...)

Komm, lieber Mai, und mache ...(Fritzchen an den Mai)
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Christian Adolph Overbeck vertont von W. A. Mozart 1791 Komm, lieber Mai, und mache Die Bäume wieder grün Und lass uns an dem Bache Die kleinen Veilchen blüh'n Wie möchten wir so gerne (...)

Lohn des Hasen
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  Volksgut Ein Hase sagt zum andren Hasen, ich mach das langsam nicht mehr mit, die Menschen sind so aufgeblasen, das ist doch zum davonzurasen, wann hörn sie endlich auf damit. Sie denken, w (...)

März
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von J. W. v. Goethe (1749-1832) Es ist ein Schnee gefallen, Denn es ist noch nicht Zeit, Dass von den Blümlein allen, Dass von den Blümlein allen Wir werden hoch erfreut. Der Sonnenblick bet (...)

Manchmal ist das Leben schwer
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Manchmal ist das Leben schwer, dann wünscht man sich einen Engel her. Der einem Liebe und Geborgenheit gibt, und auch mit seinen Fehler liebt. Doch in diesem Moment der T (...)

Morgen kommt der Weihnachtsmann
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  August Heinrich Hoffman von Fallersleben (1798-1874) Morgen kommt der Weihnachtsmann, kommt mit seinen Gaben: Trommel, Pfeifen und Gewehr, Fahn' und Säbel und noch mehr, ja ein ganzes Kriegeshe (...)

Neujahr bei Pastors
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Ludwig Thoma (1867-1921) Mama schöpft aus dem Punschgefäße, Der Vater lüftet das Gesäße Und spricht: "Jetzt sind es vier Minuten Nur mehr bis zwölfe, meine Guten. Ich weiß, dass ihr mit m (...)

Oktoberlied
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Theodor Storm (1817-1888) Der Nebel steigt, es fällt das Laub; Schenk ein den Wein, den holden! Wir wollen uns den grauen Tag Vergolden, ja vergolden! Und geht es draußen noch so toll, (...)

Osterlied
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Matthias Claudius (1740-1815) Das Grab ist leer, das Grab ist leer! Erstanden ist der Held! Das Leben ist des Todes Herr, Gerettet ist die Welt! Gerettet ist die Welt! Die Schriftgelehrt (...)

Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Kurt Tucholsky, 1890-1935 Da ist nun unser Osterhase! Er stellt das Schwänzchen in die Höh und schnuppert hastig mit der Nase und tanzt sich einen Pah de döh! Dann geht er wichtig in die (...)

PC- Sucht
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 19.10.2009)
  Verfasser unbekannt Morgens, wenn der Wecker klingelt und man seinen Schlaf abwimmelt, suchen Hände ungeschickt nach der Lampe, bis es klickt! Rausgeschlüpft aus dem Kuschelbett war's darin (...)

Pfingsten
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Das Fest der Pfingsten kommt im Hall der Glocken, das jauchzt in Frühlingsschauern die Natur; auf jedem Strauch des Waldes und der Flur schwebt eine Ros’ als Fl (...)

Potter
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 26.08.2009)
  von Scilasko Mein Junior Max zählt zu den Knaben, die Bücher wirklich gerne haben, und nun bekam er (außer Schotter) jüngst zum Geburtstag „Harry Potter“. Da übertönte laut sein Jubel den üb (...)

Rund um die Kartoffel
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 01.12.2008)
  von Scilasko Als Nahrungsmittel erste Wahl ist die Kartoffel allemal, sie ist und bleibt bei uns beliebt, obwohl sie sich bescheiden gibt. Grau-braun zumeist, und arg verschmutzt ist sie, eh (...)

Sage mir, was ist dein Leben
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Philipp von Zesen (1619-1689) Sage mir, was ist dein Leben, Lieber! Sag es, Menschenkind! Ist es nicht gleich als ein Wind, Als ein Schiff, der See ergeben? Schießt es nicht so schnell (...)

Schwarz
(von
Gezubbel - Stefanie-Lahya Aukongo - 07.06.2010)
  von Stefanie-Lahya Aukongo Schwarz fühlen Schwarz denken Schwarz sein Was bedeutet es, diese Hautfarbe zu haben? Eigentlich nichts Schlimmes, oder? Peng! Schwarz. Sie rufen Asylantenpack, (...)

Silvester
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Frank Wedekind (1864-1918) Mein Fenster öffnet sich um Mitternacht, Die Glocken dröhnen von den Türmen nieder, Die Berge leuchten rings in Flammenpracht, Und aus den dunklen Gassen hallen Li (...)

Silvester mit Tante Mimi
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 11.01.2009)
  von Scilasko Silvester war (seit Jahren schon!) bei uns das Ballern Tradition, mich reizte nicht, den Brauch mal eben für „Brot statt Böller“ aufzugeben? Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, (...)

So mancher ...
(von
Gezubbel - Sprüche für's Poesie-Album - 24.03.2009)
  So mancher jagt nur nach Gewinn. Er meint, das wär des Lebens Sinn und sucht dabei vergebens doch nur den Sinn des Lebens.

Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Zwischen Roggenfeld und Hecken Führt ein schmaler Gang; Süßes, seliges Verstecken Einen Sommer lang. Wenn wir uns von ferne sehen, Zögert sie den Sch (...)

Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Thekla Lingen (1866-1931) Sieh, wie sie leuchtet, Wie sie üppig steht, Die Rose - Welch satter Duft zu dir hinüberweht! Doch lose Nur haftet ihre Pracht - Streift deine Lust sie, (...)

Storchenbotschaft
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Des Schäfers sein Haus und das steht auf zwei Rad, Steht hoch auf der Heiden, so frühe, wie spat; Und wenn nur ein mancher so'n Nachtquartier hätt! Ein Schäfer taus (...)

Tante Mimis Weihnachtswunsch
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 11.01.2009)
  von Scilasko Mitte Oktober vor’gen Jahres, genau am siebzehnten wohl war es, daß Tante Mimi in die Kur für (leider nur!) vier Wochen fuhr. Sehr zum Erstaunen aller Lieben, war ihr die Kur vo (...)

Unsere Krankheit und die Lebensfreude
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Bei allen, die wir hier getroffen, ist schon manche Träne geflossen. Dann macht sich morgens die Dunkelheit auch breit, und fördert noch unsere Traurigkeit. (...)

Vom Christkind
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Anna Ritter (1865-1921) Denkt euch - ich habe das Christkind gesehn! Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee, mit gefrorenem Näschen. Die kleinen Hände taten ihm weh; denn es trug einen (...)

Vom Turm her klangen ...
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Arno Holz (1863-1929) Vom Turm her klangen die Osterglocken Über des Kirchhofs trauernde Gruft, Und gleich verwehten Blütenflocken. Verschwamm ihr Klang in der Morgenluft. Mich aber riefen (...)

Von der Erinnerung, der Gegenwart und der Zukunft
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 09.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Zuerst muß ich das Wort "Erinnerung" definieren, denn sonst würde ich viel von der Wahrheit verlieren. Nun hat es die Natur so eingerichtet, dass sie nur das G (...)

Vor den Thüren
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Ich habe geklopft an des Reichtums Haus! Man reicht' mir 'nen Pfennig zum Fenster heraus. Ich habe geklopft an der Liebe Thür! Da standen schon funfzehn andr (...)

Wahl 2005
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 12.02.2009)
  von Scilasko Wir sitzen fest mit unsrem Boot, das schwarz, gelb, grün ist und auch rot, und weit und breit kein Land in Sicht. Das ist der beste Zustand nicht. Das scheinbar saub're Oberdeck (...)

Waldeinsamkeit
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Oh, schöne Zeit! wo voller Geigen Der Himmel hing, wo Elfenreigen Und Nixentanz und Koboldscherz Umgaukelt mein märchentrunkenes Herz! Triumphespforten zu wölben (...)

Weihnacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Klabund (1890-1928) Ich bin der Tischler Josef, Meine Frau, die heißet Marie. Wir finden kein' Arbeit und Herberg' Im kalten Winter allhie. Habens der Herr Wirt vom goldnen Stern Nicht (...)

Weihnachtabend
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Heinrich Zeise (1822-1914) Hell prangt des Zimmers weiter Raum! Welch hehre Augenweide! Und jubelnd um den Tannenbaum stehn meine Kinder beide. Wie jauchzen sie von Lust beseelt, sich (...)

Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Zwar ist das Jahr an Festen reich, Doch ist kein Fest dem Feste gleich, Worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein Stets harren in süßer Lust u (...)

Weihnachten im Wandel der Zeit
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  Verfasser unbekannt Als ich noch ein Kind bin gewesen, das ist schon lange her, da war Weihnachten ein Erlebnis, ein Märchen und noch viel mehr. Es gab nur kleine Geschenke, denn wir ware (...)

Weihnachtliche Vorsätze
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 29.11.2009)
  von Scilasko Bald ist es wieder mal soweit, man kann es ja kaum fassen, es naht die schöne Weihnachtszeit, hell klingeln froh die Kassen. In den Geschäften stapeln sich schon seit September (...)

Weihnachtsabend
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Theodor Storm (1817-1888) Die fremde Stadt durchschritt ich sorgenvoll, der Kinder denkend, die ich ließ zu Haus. Weihnachten war's; durch alle Gassen scholl der Kinderjubel und des Markts Gebra (...)

Weihnachtsglocken
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 06.12.2009)
  von Karl Stieler (1842-1885) O Winterwaldnacht, stumm und her, Mit deinen eisumglänzten Zweigen, Lautlos und pfadlos, schneelastschwer,- Wie ist das groß, dein stolzes Schweigen! Es blinkt de (...)

Wer feiert die fröhlichsten Ostern?
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Friedrich Karl Gerok (1815-1890) Willkommen, o fröhlicher Ostertag! Nun klingt es wie Psalmen in Lüften, Nun lebet was welk und erstorben lag, Nun grünt es auf Gräbern und Grüften; Du Erde (...)

Will das Glück ...
(von
Gezubbel - Sprüche für's Poesie-Album - 24.03.2009)
  Will das Glück nach seinem Sinn dir was Gutes schenken, sage Dank und nimm es hin ohne viel Bedenken. Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen: Das, worum du dich bemühst, möge dir gelingen (...)

Winter
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  Walther von der Vogelweide (um 1170-1230) Uns hat der Winter sehr geschadet überall Die Heide und der Wald sind stumm un fahl. Wo sonsst ertönte vieler süßer Stimmen Hall. Sah ich nur erst di (...)

Winter - Landschaft
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Christian Friedrich Hebbel (1813-1863) Unendlich dehnt sie sich, die weiße Fläche, bis auf den letzten Hauch von Leben leer; die muntern Pulse stocken längst, die Bäche, es regt sich selb (...)

Wir haben alle Zeit
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 09.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Grundsätzlich ist zu sagen, dass wir alle viel Zeit haben, denn wir bilden uns nur ein, unabkömmlich zu sein. Werden für uns einst die Glocken erklingen, d (...)

Wo die Zweige ...
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Anna Ritter (1865-1921) Wo die Zweige am dichtesten hangen, die Wege am tiefsten verschneit, da ist um die Dämmerzeit im Walde das Christkind gegangen. Es mußte sich wacker plagen, denn ein (...)

Zahnweh ...
(von
Gezubbel - Sprüche für's Poesie-Album - 24.03.2009)
  Zahnweh, Schnupfen, schlechte Noten, irgendwann wird das verboten. Doch bis dahin muss man eben auch mit blöden Dingen leben.

Zum Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Theodor Storm (1817-1888) Mädchen, in die Kinderschuhe Tritt noch einmal mir behend! Folg mir durch des Abends Ruhe, Wo der dunkle Taxus brennt. Engel knien an der Schwelle, Hütend bei d (...)

Zum Weihnachtsbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Peter Rosegger (1843-1918) Friede war im Wald und jeder Baum beglückt durch schöne, reife Frucht, womit der Herbst beschmückt die Äste all, dass jeder Zweig sich bieget bis hoch hinauf, wo l (...)



 
   
     
   
     
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