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> Verfasser unbekannt
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... Engel
(von
Gezubbel - Engel - 12.04.2009)
  Der Engel (lat. angelus, von gr. άγγελος ángelos „Bote“, „Botschafter“; Übersetzung von hebr. מלאך mal'ach „Bote“) ist in vielen Religionen e (...)

... Pfingsten
(von
Gezubbel - Pfingsten - 26.03.2009)
  Pfingsten (von griech. πεντηκοστή [ἡμέρα], pentekostē [hēmera], „der fünfzigste Tag“) ist das christliche Fest der (...)

... Poesiealbum
(von
Gezubbel - Sprüche für's Poesie-Album - 26.03.2009)
  Das Poesiealbum (auch Freundschaftsbuch, mitunter in der Jugendsprache einfach nur Poesie genannt) ist ein fest eingebundenes, oftmals quadratisches Buch im Format von etwa 16 cm × 16 cm mit weißen Se (...)

...Elfen
(von
Gezubbel - Elfen - 12.04.2009)
  Elfen (auch Alben, Elben) ist eine Bezeichnung für eine sehr heterogene Gruppe von Fabelwesen in Mythologie und Literatur. Elfen sind Lichtgestalten oder Naturgeister, die urspr (...)

3004
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Man schreibt das Jahr dreitausendvier, Frieden ist auf Erden hier, es war vor siebenhundert Jahren, als hier die letzten Menschen waren. Einst waren sie die Herrn der Welt, (...)

Abenteuerliche Seereise
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 09.05.2011)
  von Scilasko Lustig ist die Seefahrt meist, wenn man kostenlos verreist, wenn man nicht für „Erste Klasse“ zahlen muß aus eigner Kasse. Mimi* wagte kaum zu hoffen, daß sie mal davon betroffe (...)

Alle Birken grünen in Moor und Heid'
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Hermann Löns (1866-1914) vertont von Ernst Licht Alle Birken grünen in Moor und Heid'; Jeder Brambusch leuchtet wie Gold. Alle Heidlerchen jubeln vor Fröhlichkeit; Jeder Birkhahn kollert u (...)

Am Grabe meiner Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Wilhelm Hertz (1835-1902) Als du dem Lichte mich gegeben, Umfing dich selbst die ew`ge Nacht; Doch tief in meinem eig`nen Leben Empfind` ich deiner Liebe Macht. Wie aus des Keims verweste (...)

Am Heiligen Oster-Tage
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Martin Opitz (1597-1639) Fegt ab von euch den Sauerteig der Erden, Den Sauerteig der alten bösen Zeit, Auf dass ihr so ein neuer Teig mögt werden, Als wie ihr dann auch ungesäuert seid. D (...)

An der Straßenecke
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Jakob Loewenberg (1856-1929) An der Straßenecke, in der Häuser Gedränge, in der Großstadt wogender Menschenmenge, inmitten von Wagen, Karren, Karossen ist heimlich ein Märchenwald entspros (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Siehe, von allen den Liedern nicht eines gilt dir, o Mutter, dich zu preisen, o glaub's ! bin ich zu arm und zu reich. Ein noch ungesungenes Lied, ruhst du mir (...)

Arbeitslos
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Kalle Groß ist arbeitslos, tief im Hals, da steckt ein Kloß, fast ein halbes Leben hat er dem Betrieb gegeben, selten krank und stets bereit, einsatzfreudig und gescheit, (...)

Auf einer Wolke
(von
- Engel - 14.09.2008)
  (Autor nicht bekannt) Da oben, irgendwo auf einer Wolke, sitzt ein Engel und schaut auf dich herab. Er weiß genau wie es dir geht. Bist du traurig, so weint der Engel mit dir, bist du glücklich (...)

Auto
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Von A nach B soll es mich bringen, manchmal will es nicht gelingen, springt er nicht an, der Klapperkasten, bin ich nah am aus zu rasten. Wenn der Bolide aber brummt, das (...)

Beschissen
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Die Windel sprach zum Klopapier: ganz schön beschissen dran sind wir. Im nächsten Leben möchte ich ein Mensch sein, notfalls bürgerlich. Das Klopapier dacht' gründlich nach (...)

Blut
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann AIDS-Viren im Spenderblut sind für Empfänger garnicht gut, doch Blut ist rar und auch recht teuer, so spielt man gern 'mal mit dem Feuer, wird die Brühe hemmungslos in gesun (...)

Bürokratie
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Vorschriften, Vordrucke, Vorladung, Vorname, Vorbesitzer, Vorsteuer, Vorgaben, Vorabnahme, Vorführung, Vorkasse, Vorbericht, Vorbehalt, aber kein Vorbild. Nachforschung, N (...)

Christabend
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Hugo Salus (1866-1929) Christabend war's. Ich träume durch die Gassen, vom Weihnachtsglanz mein Herz durchglüh'n zu lassen. Mein Herz war fromm, als ob durch jede Flocke das Bluten einer w (...)

Christmarkt vor dem Berliner Schloss
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Welch lustiger Wald um das hohe Schloss hat sich zusammengefunden, ein grünes, bewegliches Nadelgehölz, von keiner Wurzel gebunden! Anstatt der warmen Sonne (...)

Christmas in the Eimer
(von
- Weihnachtsgedichte - 21.12.2007)
  (Verfasser unbekannt) When the snow falls wunderbar And the children happy are, When the Glatteis on the street, And we all a Glühwein need, Then you know, es ist soweit: She is here, th (...)

Das Alter
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) (Nach der 11ten Ode Anakreons) Euch, lose Mädchen, hör ich sagen: "Du bist ja alt, Anakreon Sieh her! du kannst den Spiegel fragen, Sieh, deine Haare (...)

Das Christkind in der Fremde
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Moritz von Strachwitz (1822-1847) Ich habe bei Becherschimmer Gestern allein gewacht Und habe wohl, wie immer, An Schlachten und Stürme gedacht. Der Wein, der kraftgewürzte, War hell wie (...)

Das Geisterhaus
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Max Dauthendey (1867-1918) Das Geisterhaus, das aus Gerüchen aufgebaut, Oft nah, daß ich neu wohne in längst Altem. Dort wusch man einst die Leiche meiner Mutter, Im Garten lernten mich di (...)

Das Mutterauge
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Adolf Schults (1820-1858) Mutteraug‘, in deiner Bläue Möcht‘ ich all‘ mein Leben sehn, Möchte schaun die Lieb‘ und Treue, Die darin geschrieben stehn! Mutteraug‘, an meiner Wiegen Wachte (...)

Das Öl ist alle
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Hat jemand schon 'mal nachgedacht, was die Menschheit nachher macht, wenn in zwei bis drei Jahrzehnten, der Ölvorrat beginnt zu enden ? Kalt wird's werden in den Stuben, n (...)

Das Osterei
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Hei, juchhei! Kommt herbei ! Suchen wir das Osterei ! Immerfort, hier und dort und an jedem Ort ! Ist es noch so gut versteckt, en (...)

Das Raumschiff
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Vor langer Zeit, als die Erde noch leer, kam ein Raumschiff von fernem Planeten hier her. Technik-Probleme und zu viel Ballast, die Landung wurd' zum Desaster fast. Bei Mess (...)

Das richtige Pferd
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Paula (1862-1918) und Richard Dehmel (1863-1920) Wer schenkt mir ein lebendiges Pferd, mein Schaukelpferd ist garnichts wert, es hat so steife Beine; es stampft nicht, frißt nicht, wiehert (...)

Der goldene Ring
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 27.09.2010)
  von Scilasko Das war ja wieder mal ein Ding mit jenem goldnen Fingerring, den ich so beim Spazierengehen am Bordstein habe liegen sehen. Ich stoppte meinen schnellen Schritt, ging in die Kni (...)

Der Hausgötze
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Karl Schmidlin (1805-1847) Du bist des Hauses Götze — Ist das nicht sonnenklar? Ich werd` es ja, mein Schelmchen, Tagtäglich mehr gewahr. Daß Jedermann im Hause Dir diene Tag und Nacht, (...)

Der Herbsttag
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Johann Heinrich Voss (1751-1826) Die Bäume stehn der Frucht entladen, Und gelbes Laub verweht ins Tal; Das Stoppelfeld in Schimmerfaden Erglänzt am niedern Mittagsstrahl. Es kreist der (...)

Der Kinder Angebinde
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Justinus Andreas Christian Kerner (1786-1862) Ein Band wir, Mutter, bringen, Das reichet Liebe dar, Das soll dich fest umschlingen Am Tag, der dich gebar. Von Gold ist‘s keine Kette, Kei (...)

Der kleine Nimmersatt
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 05.12.2008)
  Heinrich Seidel (1842-1906) Ich wünsche mir ein Schaukelpferd, 'ne Festung und Soldaten und eine Rüstung und ein Schwert, wie sie die Ritter hatten. Drei Märchenbücher wünsch' ich mir und Fa (...)

Der Orden
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Zum heutigen frohen Feste wünsch ich von Herzen dir, das Schönste und das Beste und deine Liebe mir. Nimm meinen Wunsch aus reinem Sinn und treuer Liebe freundlich hin! (...)

Der Sommerfaden
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Ludwig Uhland (1787-1847) Da fliegt, als wir im Felde gehen, Ein Sommerfaden über Land, Ein leicht und licht Gespinst der Feen, Und knüpft von mir zu ihr ein Band. Ich nehm' ihn für ei (...)

Der Traum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Ich lag und schlief; da träumte mir ein wunderschöner Traum: Es stand auf unserm Tisch vor mir ein hoher Weihnachtsbaum. Und bunte Lichte (...)

Der Winter
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Georg Heym (1887-1912) Der blaue Schnee liegt auf dem ebenen Land, Das Winter dehnt. Und die Wegweiser zeigen Einander mit der ausgestreckten Hand Der Horizonte violettes Schweigen. Hie (...)

Der Zwölf-Elf
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Christian Morgenstern (1871-1914) Der Zwölf-Elf hebt die linke Hand Da schlägt es Mitternacht im Land. Es lauscht der Teich mit offenem Mund Ganz leise heult der Schluchtenhund. Die Dommel (...)

Deutschland, ich weine!
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Blühende Landschaften? Deutschland, ich weine! Man hat es versäumt, sie zu giessen. Blüten und Knospen sehe ich keine, alles ist stetig am runterwärts fliessen. Nur Unkraut (...)

Die Ammen-Uhr
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Achim von Arnim (1781-1831) Der Mond, der scheint, Das Kindlein weint, Die Glock schlägt zwölf, Daß Gott doch allen Kranken helf! Gott alles weiß, Das Mäuslein beißt, Die Glock schlägt (...)

Die Dorfkirche
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von J. Ch. Freiherrn von Zedlitz (1790-1862) In einem Dorf am frühen Morgen, Sah ich ein Kirchlein offen stehn, Und wie`s mir freundlich schien zu winken, Trieb mich das Herz, hinein zu gehn. (...)

Die fleißigen Osterhasen
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Die fleißigen Osterhasen Ein paar Wochen bis zum Fest ! Osterhasen, regt die Pfötchen! Schon beim Frühlingsputz im Haus helfen hier die Hasenmädchen. Und das kleine Schwester (...)

Die ganze Welt
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Wo hängt der größte Bilderbogen? Beim Kaufmann, Kinder! ungelogen! Man braucht bloß draußen stehn zu bleiben, kuckt einfach durch die Ladenscheiben, da sieht man (...)

Die heilige Nacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 06.12.2009)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Gesegnet sei die heilige Nacht, Die uns das Licht der Welt gebracht! - Wohl unterm lieben Himmelszelt Die Hirten lagen auf dem Feld. Ein Engel Gottes, licht un (...)

Die Heiligen Drei Könige
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 03.12.2006)
  Volksgut Wir treten herein ohn allen Spott, ein schön guten Abend, den geb uns Gott. Ein schön guten Abend, eine fröhliche Zeit, die uns der Herr Christus hat bereit. Wir kommen hierher von Got (...)

Die junge Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Julius Hammer (1810-1862) Ihr schlummern Kind im Arme habend, Eine junge Mutter saß allein; Ihr Haupt umspann der Frühlingsabend Mit einem goldnen Heil`genschein. Sie neigt` es sinnend zu (...)

Die Kälte von Berlin
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Ich steh' vor'm Bundestag – allein, an einem kalten Wintertag, zum Wärmen gehe ich hinein, weil ich die Kälte gar nicht mag. Dort sitzen Leute, Männer, Frauen, die sollen (...)

Die Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Georg Jacobi (1740-1814) Mutterliebe, Muttertreue Gibt dem kleinen Erdenglück Seinen Anfang, seine Weihe; Lehrt den ungewissen Blick Erst umher, und dann zum blauen Hochgewölbten Hi (...)

Die Mutter am Abend
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Wie Sonne die Augen zugetan, Der Mond ihr nachblickt mit Harme, Fängt das Kindlein zu weinen an Selbst auf der Mutter Arme. Es hat in die Welt hinaus gelacht (...)

Die Mutter mit dem Kind
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Gabriel Seidl (1804-1875 O steht das holde Pärchen, So lieblich und so mild, Verschwönernd eins das andre, Der reinsten Liebe Bild; Die Rose voll und blühend, Die Knospe zart und l (...)

Die Mutterliebe
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Joseph Viktor von Scheffel (1826-1886) Ein Kleinod ist das allerbest', das pfleg' ich wohl und halt es fest und halt es hoch in Ehren: Das ist die Mutterliebe gut, die gibt mir immer neuen (...)

Die Regenbogenbrücke
(von
- Nachdenkliches - 21.12.2007)
  Verfasser unbekannt Eine Brücke verbindet Himmel und Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie “Brücke des Regenbogens”. Auf dieser Seite des Regenbogens liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und (...)

Die Schwalbe
(von
Gezubbel - Fritz Ebensen - 18.09.2014)
  von Fritz Ebensen Zu dumm, sprach da die Schwalbe, nun brauch' ich doch die Salbe. Jetzt hat mein Bruder, dieses Luder, über Nacht den Sommer gemacht. (...)

Die Sonne geht im Osten auf
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Christian Morgenstern (1871-1914) Die Sonne geht im Osten auf, der Osterhas beginnt den Lauf. Um seinen Korb voll Eier sitzen drei Häslein, die die Ohren spitzen. Der Osterhas bringt jus (...)

Die verflixte Schlittenfahrt
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 10.12.2011)
  von Scilasko Es war so um die Weihnachtszeit. Die Straßen lagen dick verschneit, und PKWs wie Busse waren schon nach dem Start bald festgefahren. Da hatte Mimi*1 die Idee von einer Schlitte (...)

Die verschwundene Puppe
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 20.01.2013)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Ach, was war das heute für ein Schreck! Denkt Euch, Elisabeth ist weg! Die schöne große Puppe, gleich nach der Norgensuppe, da wollt ich eilig zu ihr gehn. Oh w (...)

Ein bißchen Selbsterkenntnis
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Gedichte habe ich geschrieben über die Liebe und das positive Leben, doch mit der Zeit zeigt sich, dass es nicht dasselbe ist, das Nehmen und Geben. Die Ursache (...)

Ein Engel
(von
Gezubbel - Engel - 29.06.2010)
  Verfasser unbekannt Ein Engel ist jemand, den Gott dir ins Leben schickt, unerwartet und unverdient, damit er dir, wenn es dunkel ist, ein paar Sterne anzündet

Ein grünes Blatt
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Theodor Storm (1817-1888) Ein Blatt aus sommerlichen Tagen, Ich nahm es so im Wandern mit, Auf daß es einst mir möge sagen, Wie laut die Nachtigall geschlagen, Wie grün der Wald, den i (...)

Eine Wassermaus und eine Kröte
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 18.07.2009)
  Verfasser unbekannt Eine Wassermaus und eine Kröte stiegen eines Abends noch sehr spöte einen steilen Berg hinan. Da sprach die Wassermaus zur Kröte: "Wo willst du denn heute noch so spöte die (...)

Elfenlied
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Bei Nacht im Dorf der Wächter rief: "Elfe!" Ein ganz kleines Elfchen im Walde schlief - Wohl um die Elfe! - Und meint, es rief ihm aus dem Tal Bei seinem Namen di (...)

Engel
(von
Gezubbel - Engel - 29.06.2010)
  Verfasser unbekannt Ein Engel beschützt mich, hält über mir Wacht. Er ist immer um mich, bei Tag und bei Nacht. Ich kann ihn nicht sehen, doch er hört mir zu, er passt auf mich auf, was immer (...)

Engel der Liebe
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Du suchst umsonst auf irrem Pfade Die Liebe dir im Drang der Welt. Ein Wunder ist die Liebe, Gnade, die wie der Tau vom Himmel fällt. Sie kommt wie Nelkenduft im (...)

Es ist ein Name her und groß...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Es ist ein Name her und groß, er ist für mich das schönste Los. Es ist der Name Mutter. Wenn schwer das Herze, müd der Gang, wenn meine Seele matt und bang, wenn aus dem Au (...)

Ewige Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Klabund (1890-1928) Als sie warfen Gott in Banden, Als sie ihn ans Kreuz geschlagen, Ist der Herr nach dreien Tagen Auferstanden. Felder dorren. Nebel feuchten. Wie auch hart der Winter (...)

Fröhliche Ostern
(von
Gezubbel - Ostern - 14.04.2009)
  von Kurt Tucholsky (1890-1935) Da seht aufs neue dieses alte Wunder: Der Osterhase kakelt wie ein Huhn und fabriziert dort unter dem Holunder ein Ei und noch ein Ei und hat zu tun. Und auch d (...)

Frohe Botschaft
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Nach langem, bangem Winterschweigen Willkommen, heller Frühlingsklang! Nun rührt der Saft sich in den Zweigen, Und in der Seele der Gesang. Es wandelt unter Blüte (...)

Frühling
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Hermann Löns (1866-1914) Hoch oben von dem Eichenast Eine bunte Meise läutet Ein frohes Lied, ein helles Lied, Ich weiß auch, was es bedeutet. Es schmilzt der Schnee, es kommt das Gras, (...)

Gedanken zum beginnenden Tag, den Glauben und die Hoffnung
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Es ist 4.00 h morgens, fast noch Nacht, aber ich bin schon aufgewacht. Es könnte schon richtig sein, wenn einer glaubt, eine höhere Macht hat mir den Schlaf (...)

Gedicht vom Jüngling
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 19.10.2009)
  Verfasser unbekannt Jüngling in den reifen Jahren, willst du nehmen eine Frau, denke stets an die Gefahren, überleg' es dir genau! Hüte dich vor Liebesgaben, hüte dich vor schwacher Stund, (...)

Gedicht vom tiefen Gefühl und vom großen Herzen
(von
- Stefanie-Lahya Aukongo - 29.05.2010)
  von Stefanie-Lahya Aukongo Und das tiefe Gefühl sagte: "Ich liebe das große Herz so sehr, weil mein Geist der Gegenwart seine Gefühle zum Atmen braucht und weil, unser Schmerz empfänglich war f (...)

Gen
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Ich bin das Gen, ich freu' mich schon, das ist ja endlich machbar, auf meine Manipulation, zusammen mit mei'm Nachbar. Wir werden optimal verkettet, das Erbgut ist jetzt i (...)

Grabschrift
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916) Im Schatten dieser Weide ruht Ein armer Mensch, nicht schlimm noch gut. Er hat gefühlt mehr als gedacht, Hat mehr geweint als er gelacht; Er hat gelie (...)

Halloween
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 22.09.2009)
  von Scilasko Kommt Neues über’n großen Teich, dann übernehmen wir es gleich, obwohl nicht alles uns auch frommt, was da zu uns herüberkommt. Mit kriegerischen Ambitionen zum Beispiel soll ma (...)

Has, Has, Osterhas
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Paula Dehmel (1862-1918) Has, Has, Osterhas, Wir möchten nicht mehr warten! Der Krokus und das Tausendschön, Vergißmeinnicht und Tulpe stehn Schon lang in unserm Garten. Has, Has, Ost (...)

Herbst
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  Emanuel Geibel (1815-1884) Ich sah den Wald sich färben, Die Luft war grau und stumm; Mir war betrübt zum Sterben, Und wußt' es kaum, warum. Durchs Feld vom Herbstgestäude Hertrieb das dü (...)

Herbstentschluss
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) Trübe Wolken, Herbstesluft, Einsam wandl' ich meine Straßen, Welkes Laub, kein Vogel ruft. Ach, wie stille! wie verlassen! Todeskühl der Winter naht; Wo sind, (...)

Hirschbrunft im Harz
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 10.11.2009)
  von Scilasko Die Reise, die ich ausgesucht, war wochenlang schon ausgebucht, und als Ersatz bot mir der Mann in der Vermittlung andres an. Der Hirsch im Harz wär grade brünstig, und da die F (...)

Hoffnung
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  Emanuel Geibel (1815-1884) Und dräut der Winter noch so sehr Mit trotzigen Gebärden, Und streut er Eis und Schnee umher, Es muß d o c h Frühling werden. Und drängen die Nebel noch so dicht (...)

Hundeaugen
(von
- Nachdenkliches - 05.12.2008)
  Hinter einem Eisengitter sitzt ein Hund, er weint so bitter habt ihr mich denn ganz vergessen ihr Menschen, die mich einst besessen? Wo seid ihr hin, ich kann´s nicht fassen ihr habt mich (...)

ICH, DER ESEL
(von
Gezubbel - Gedichte von Duncan Smile - 24.03.2011)
  Es war meine Schuld. Sie, meine Nymphe warnte mich, ihre Augen seien ein endloses Meer, in dem viele Maenner schon ertrunken sind. Die Sturheit in mir aber siegte, ich war ueberzeugt, bes (...)

Im Schnee
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Gottfried Keller (1819-1890) Wie naht das finster türmende Gewölk so schwarz und schwer! Wie jagt der Wind, der stürmende, Das Schneegestöber her! Verschwunden ist die blühende Und gr (...)

In einem Traum
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt In einem Traum aus Rosenblüten, seidenschimmernder Nacht, hat ein Engel, strahlend schön über ein zerbrochenes Herz gewacht. Er hüllte es mit seinen Flügeln ein, gab im W (...)

Komm, lieber Mai, und mache ...(Fritzchen an den Mai)
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Christian Adolph Overbeck vertont von W. A. Mozart 1791 Komm, lieber Mai, und mache Die Bäume wieder grün Und lass uns an dem Bache Die kleinen Veilchen blüh'n Wie möchten wir so gerne (...)

Lob der Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johannes Trojan (1837-1915) Mutter, schallt es immerfort und fast ohne Pause. Mutter hier du Mutter dort in dem ganzen Hause. Überall zugleich zu sein, ist ihr nicht gegeben. Sonst (...)

Lohn des Hasen
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  Volksgut Ein Hase sagt zum andren Hasen, ich mach das langsam nicht mehr mit, die Menschen sind so aufgeblasen, das ist doch zum davonzurasen, wann hörn sie endlich auf damit. Sie denken, w (...)

Meiner Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Wie oft sah ich die blassen Hände nähen, Ein Stück für mich - wie liebevoll du sorgtest. Ich sah zum Himmel deine Augen flehen, Ein Wunsch für mich - wie (...)

Mit einem gemalten Band
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Mit einem gemalten Band Kleine Blumen, kleine Blätter Streuen mir mit leichter Hand Gute junge Frühlingsgötter Tändelnd auf ein luftig Band. Zep (...)

Mitte des Winters
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Georg Heym (1887-1912) Das Jahr geht zornig aus. Und kleine Tage Sind viel verstreut wie Hütten in den Winter. Und Nächte ohne Leuchten, ohne Stunden, Und grauer Morgen ungewisser Bilder. (...)

Mutterliebe
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Ein einzig Wunderbares gibt's hienieden, das jedes Volk, das jede Sprache nennt. Die Mutter ist's - bei ihr ist Ruh' und Frieden, weil sie, nur sie allein dich wirklich kennt. (...)

Nicht immer haben Engel Flügel
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Nicht immer haben Engel Flügel, weißes Gewand und gold`nen Stern. Sie leben meistens auf der Erde, und sind dem Himmel recht weit fern. Ein Engel, irdisch und ganz menschl (...)

Nicht nur zum Muttertag!
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Ehre das Mutterherz , solange es noch schlägt , wenn es gebrochen ist , ist es zu spät . Alles kannst Du haben für Gold und Erz , aber nie aus dem Grabe ein Mutterherz .

Nikolaus im Walde
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 06.12.2009)
  Verfasser unbekannt Es rauscht der Wind im Winterwalde durch die kühle, graue Flur und ein Jeder hofft - schon balde, find er St. Nikolauses Spur. Ach, wann wird er endlich kommen, dieser he (...)

Nun will der Lenz uns grüßen
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Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  Volkslied Zurückzuführen möglicherweise auf Neidhart von Reuental (um 1210 - 1240) Nun will der Lenz uns grüßen, von Mittag weht es lau; aus allen Wiesen sprießen die Blumen rot und blau. (...)

O schöne, herrliche Weihnachtszeit
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) O schöne, herrliche Weihnachtszeit, was bringst du Lust und Fröhlichkeit! Wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus. U (...)

Osterfeiertag
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Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Louise Otto (1819-1895) Vom Turme tönt in stiller Sabbathfrühe Posaunengruß: der Herr ist auferstanden! Er liegt nicht mehr in finstern Grabesbanden; Da wars, als wenn der Himmel purpurn glü (...)

Osterhäslein
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Friedrich Güll (1812-1879) Drunten an der Gartenmauer hab' ich sehn das Häslein lauern. eins, zwei, drei: legt's ein Ei, lang wird's nimmer dauern. Kinder, lasst uns niederducken! Seht i (...)

Ostermorgen
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Die Lerche stieg am Ostermorgen empor ins klarste Luftgebiet und schmettert' hoch im Blau verborgen ein freudig Auferstehungslied. Und wie sie schmetterte, da kla (...)

Ostern 1917
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Karl Henckell (1864-1929) Und wir schritten durch Schleier, und jeder sah Wie blind der Erde Gefild, Und wieder hob sich auf Golgatha Im Nebel das blutige Bild. Und wieder bebte der Erde (...)

Ostern am Meer
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Theodor Storm (1817-1888) Es war daheim auf unserm Meeresdeich. Ich ließ den Blick am Horizonte gleiten. Zu mir herüber scholl verheißungsreich mit vollem Klang das Osterglockenläuten. Wie (...)

Pfingstbestellung
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Ein Pfingstgedichtchen will heraus ins Freie, ins Kühne. So treibt es mich aus meinem Haus ins Neue, ins Grüne. Wenn sich der Himmel grau bezieht, mich st (...)

Potter
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Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 26.08.2009)
  von Scilasko Mein Junior Max zählt zu den Knaben, die Bücher wirklich gerne haben, und nun bekam er (außer Schotter) jüngst zum Geburtstag „Harry Potter“. Da übertönte laut sein Jubel den üb (...)

Rückschau
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Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich habe gerochen alle Gerüche In dieser holden Erdenküche; Was man genießen kann in der Welt, Das hab ich genossen wie je ein Held! Hab` Kaffee getrunken, hab` (...)

Sankt Niklas' Auszug
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Paula Dehmel (1862-1918) Sankt Niklas zieht den Schlafrock aus, Klopft seine lange Pfeife aus Und sagt zur heiligen Kathrein: "Öl mir die Wasserstiefel ein, Bitte, hol auch den Knotenstock Vom (...)

Schneeflocken
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 03.12.2006)
  Volksgut Es schneit, hurra, es schneit! Schneeflocken weit und breit! Ein lustiges Gewimmel kommt aus dem grauen Himmel. (...)

Schwüle
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Conrad Ferdinand Meyer (1825-1898) Trüb verglomm der schwüle Sommertag, Dumpf und traurig tönt mein Ruderschlag - Sterne, Sterne - Abend ist es ja - Sterne, warum seid ihr noch nicht da? (...)

Silvester
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Frank Wedekind (1864-1918) Mein Fenster öffnet sich um Mitternacht, Die Glocken dröhnen von den Türmen nieder, Die Berge leuchten rings in Flammenpracht, Und aus den dunklen Gassen hallen Li (...)

Silvester mit Tante Mimi
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 11.01.2009)
  von Scilasko Silvester war (seit Jahren schon!) bei uns das Ballern Tradition, mich reizte nicht, den Brauch mal eben für „Brot statt Böller“ aufzugeben? Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, (...)

Silvesternacht
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Ludwig Thoma (1867-1921) Und nun, wenn alle Uhren schlagen, So haben wir uns was zu sagen, Was feierlich und hoffnungsvoll Die ernste Stunde weihen soll. Zuerst ein Prosit in der Runde! (...)

Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Zwischen Roggenfeld und Hecken Führt ein schmaler Gang; Süßes, seliges Verstecken Einen Sommer lang. Wenn wir uns von ferne sehen, Zögert sie den Sch (...)

Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Rainer Maria Rilke (1875-1926) Sommer: für etliche Tage Begleiter der Rosen zu sein; was um erblühende Seelen weht, das atmen wir ein. Sehen in jeder, die stirbt, eine Vertraute, e (...)

Sommer
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Georg Trakl (1887-1914) Am Abend schweigt die Klage Des Kuckucks im Wald. Tiefer neigt sich das Korn, Der rote Mohn. Schwarzes Gewitter droht Über dem Hügel. Das alte Lied der Grill (...)

Still, still ..
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Still, still - seid leise es waren Engel auf der Reise. Sie wollten ganz kurz bei euch sein, warum sie gingen, weiß Gott allein.. Sie kamen von Gott, dort sind sie wieder. (...)

Storchenbotschaft
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Des Schäfers sein Haus und das steht auf zwei Rad, Steht hoch auf der Heiden, so frühe, wie spat; Und wenn nur ein mancher so'n Nachtquartier hätt! Ein Schäfer taus (...)

Tante Mimis Weihnachtswunsch
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 11.01.2009)
  von Scilasko Mitte Oktober vor’gen Jahres, genau am siebzehnten wohl war es, daß Tante Mimi in die Kur für (leider nur!) vier Wochen fuhr. Sehr zum Erstaunen aller Lieben, war ihr die Kur vo (...)

Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln...
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Arno Holz (1863-1929) Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln Die Weihnacht ihre Sterne funkeln! Die Engel im Himmel hört man sich küssen Und die ganze Welt riecht nach Pfeffernüssen... So h (...)

Verklärter Herbst
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Georg Trakl (1887-1914) Gewaltig endet so das Jahr Mit goldnem Wein und Frucht der Gärten. Rund schweigen Wälder wunderbar Und sind des Einsamen Gefährten. Da sagt der Landmann: Es ist (...)

Vom Turm her klangen ...
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Arno Holz (1863-1929) Vom Turm her klangen die Osterglocken Über des Kirchhofs trauernde Gruft, Und gleich verwehten Blütenflocken. Verschwamm ihr Klang in der Morgenluft. Mich aber riefen (...)

Vor dem Christbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Friedrich Güll (1812-1879) Da guck einmal, was gestern nacht Christkindlein alles mir gebracht: Ein Räppchen, Ein Wägelein, Ein Käppchen, Ein Krägelein; Ein Tütchen Und ein Rütchen; Ein Büc (...)

Weihnacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Ernst von Wildenbruch (1845-1909) Die Welt wird kalt, die Welt wird stumm, der Winter-Tod zieht schweigend um; er zieht das Leilach weiß und dicht der Erde übers Angesicht - Schla (...)

Weihnacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Robert Eduard Prutz (1816-1872) Wie sonst zu frohem Weihnachtsfeste Das Haus von Lichtern sich erhellt, Da tönt Gesang, da jubeln Gäste, Da jauchzt die selge Kinderwelt, Die Kinderwelt, die (...)

Weihnacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Klabund (1890-1928) Ich bin der Tischler Josef, Meine Frau, die heißet Marie. Wir finden kein' Arbeit und Herberg' Im kalten Winter allhie. Habens der Herr Wirt vom goldnen Stern Nicht (...)

Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Zwar ist das Jahr an Festen reich, Doch ist kein Fest dem Feste gleich, Worauf wir Kinder Jahr aus Jahr ein Stets harren in süßer Lust u (...)

Weihnachten im Wandel der Zeit
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  Verfasser unbekannt Als ich noch ein Kind bin gewesen, das ist schon lange her, da war Weihnachten ein Erlebnis, ein Märchen und noch viel mehr. Es gab nur kleine Geschenke, denn wir ware (...)

Weihnachtliche Vorsätze
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 29.11.2009)
  von Scilasko Bald ist es wieder mal soweit, man kann es ja kaum fassen, es naht die schöne Weihnachtszeit, hell klingeln froh die Kassen. In den Geschäften stapeln sich schon seit September (...)

Weihnachtsglocken
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 06.12.2009)
  von Karl Stieler (1842-1885) O Winterwaldnacht, stumm und her, Mit deinen eisumglänzten Zweigen, Lautlos und pfadlos, schneelastschwer,- Wie ist das groß, dein stolzes Schweigen! Es blinkt de (...)

Weihnachtsidylle
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Bruno Wille (1860-1928) Aus Rauhreif ragt ein Gartenhaus, Das schaut so schmuck, so sonnig aus. An blanken Giebel schmiegt sich hold Der Wintersonne Abendgold. Eiszapfen, Scheiben in ro (...)

Weihnachtslied
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Theodor Storm (1817-1888) Vom Himmel in die tiefsten Klüfte Ein milder Stern herniederlacht; Vom Tannenwalde steigen Düfte Und hauchen durch die Winterlüfte, Und kerzenhelle wird die Nacht. (...)

Wenn Du noch eine Mutter hast...
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Friedrich Wilhelm Kaulisch (1827-1881) Wenn Du noch eine Mutter hast so danke Gott und sei zufrieden nicht allen auf dem Erdenrund ist dieses hohe Glück beschieden. Sie ist dein Sein, sie (...)

Wie die Tage macht der Frühling
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Wie die Tage macht der Frühling Auch die Nächte mir erklingen; Als ein grünes Echo kann er Bis in meine Träume dringen. Nur noch märchensüßer flöten Dann di (...)

Winter
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Ein Laken, blütenweiß, legt sich auf Berg und Tal, das Sonnenlicht in grellem Gleiß beleuchtet Bäume, Sträucher – kahl. Wie verzaubert die Natur, fast bizarr und unreal, (...)

Wo wird einst des Wandermüden ...
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) (Steht auf seinem Grabstein auf dem Friedhof Montmartre in Paris) Wo wird einst des Wandermüden letzte Ruhstätte sein? Unter Palmen in dem Süden? Unter Linden (...)

Zum Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Theodor Storm (1817-1888) Mädchen, in die Kinderschuhe Tritt noch einmal mir behend! Folg mir durch des Abends Ruhe, Wo der dunkle Taxus brennt. Engel knien an der Schwelle, Hütend bei d (...)

Zum Weihnachtsbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Peter Rosegger (1843-1918) Friede war im Wald und jeder Baum beglückt durch schöne, reife Frucht, womit der Herbst beschmückt die Äste all, dass jeder Zweig sich bieget bis hoch hinauf, wo l (...)

Zur Osterzeit
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Clara Müller-Jahnke (1816-1905) Ist das ein Ostern! - Schnee und Eis hielt noch die Erde fest umfangen; frostschauernd sind am Weidenreis die Palmenkätzchen aufgegangen. Verstohlen durch (...)

Zur Taufe
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Theodor Storm (1817-1888) Bedenk es wohl, eh du sie taufst! Bedeutsam sind die Namen; Und fasse mir dein liebes Bild Nun in den rechten Rahmen. Denn ob der Nam' den Menschen macht, Ob sich (...)



 
   
     
   
     
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