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... Alle nachfolgenden Texte
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  wurden mit Erlaubnis des Autoren Ernst Hartmann übernommen. Hier kann ich nur einen kleinen Ausschnitt seiner Texte wiedergeben. Weitere Gedichte des Verfassers sowie Cartoons und interessante Re (...)

... Engel
(von
Gezubbel - Engel - 12.04.2009)
  Der Engel (lat. angelus, von gr. άγγελος ángelos „Bote“, „Botschafter“; Übersetzung von hebr. מלאך mal'ach „Bote“) ist in vielen Religionen e (...)

... Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 26.03.2009)
  Weihnachten (auch „Christfest“ genannt) ist das Fest der Geburt Jesu Christi und damit, nach christlichem Glauben, der Menschwerdung der zweiten göttlichen Person, dem Logos. Festtag ist der 25. Dezem (...)

... Wilfried Vogelsang
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 11.10.2009)
  Wilfried Vogelsang, Jahrgang 1943, leidet seit Jahren an der Parkinsonschen Krankheit. Mit der Aufarbeitung seiner neuen Lebenssituation in seinen Gedichten und mit dem Malen von Bildern ist es ihm (...)

Am Ostersonntage
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) O, jauchze, Welt, du hast ihn wieder, Sein Himmel hielt ihn nicht zurück! O jauchzet! jauchzet! singet Lieder! Was dunkelst du, mein sel'ger Blick? (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, Mein Sinn ist auch ein bißchen starr und zähe; Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, Ich würde nicht die Au (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Robert Reinick (1805-1852) Ach, wär ich ein Vöglein, ich wüsst, was ich tät: Ich lernte mir Lieder von morgens bis spät. Dann setzt ich mich dort, wo lieb Mütterlein wär, und säng ihr die (...)

Auto
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  von Ernst Hartmann Von A nach B soll es mich bringen, manchmal will es nicht gelingen, springt er nicht an, der Klapperkasten, bin ich nah am aus zu rasten. Wenn der Bolide aber brummt, das (...)

Bescheidene Frage
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Paula Dehmel (1862 bis 1918) Sankt Nikolas, Sankt Nikolas, bringst du der flinken Grete was? Sie ist fast immer artig gewesen, hat fleißig in ihrer Fibel gelesen, kann das große H schon gan (...)

Buch der Lieder
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Mir träum´t: ich bin der liebe Gott, Und sitz im Himmel droben, Und Englein sitzen um mich her, Die meine Verse loben. Und Kuchen ess` ich und Konfekt Für manc (...)

Buß-Gedancken bey grosser Hitze
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Hans Aßmann von Abschatz (1646-1699) Wo soll ich fliehen hin daß ich im Schatten sitze? Es brennt des Höchsten Zorn mit angeflammter Hitze Den von Gerechtigkeit und Unschuld-blossen Geist (...)

Christoph, Ruprecht, Nikolaus
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Otto Julius Bierbaum (1865 - 1910) Ich kenn drei gute, deutsche Geselln Mit großen Händen und Beinen schnelln; Mit dicken Säcken auf breiten Buckeln Stampfen sie eilig durchs Land mit Gehuck (...)

Das Christkind in der Fremde
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Moritz von Strachwitz (1822-1847) Ich habe bei Becherschimmer Gestern allein gewacht Und habe wohl, wie immer, An Schlachten und Stürme gedacht. Der Wein, der kraftgewürzte, War hell wie (...)

Das erste Veilchen
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Karl Egon Ebert (1801-1882) Als ich das erste Veilchen erblickt, Wie war ich von Farben und Duft entzückt! Die Botin des Lenzes drückt' ich voll Lust An meine schwellende, hoffende Brust. (...)

Das Geisterhaus
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Max Dauthendey (1867-1918) Das Geisterhaus, das aus Gerüchen aufgebaut, Oft nah, daß ich neu wohne in längst Altem. Dort wusch man einst die Leiche meiner Mutter, Im Garten lernten mich di (...)

Das Tannenbäumchen
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Jakob Loewenberg (1856-1929) Im Wald, unter hohen Buchen versteckt, hat sich ein Tannenbäumchen gereckt. "Ich steh so ganz im Dunkel hier, keine Sonne, kein Sternlein kommt zu mir, hört (...)

Das Vöglein auf dem Weihnachtsbaum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Hermann von Schmid (1850-1880) Ich hatt' ein Vöglein, das war wunderzahm, daß es vom Munde mir das Futter nahm. Es flatterte bei meinem Ruf herbei und trieb der muntern Kurzweil vielerle (...)

Dein Engel
(von
Gezubbel - Engel - 06.06.2009)
  von Karl May (1842-1912) Glaube nicht, du seist verlassen, wenn dir kein Mensch zur Seite steht. Lern nur den leisen Hauch erfassen, der, wenn du klagst, dich lind umweht. Es zieht ein sinnenfr (...)

Der alte Kettenhund
(von
- Nachdenkliches - 05.12.2008)
  Ich bin allein, es ist schon Nacht und stille wird´s im Haus. Dort ist ein Feuer angefacht, dort ruht mein Herr sich aus. Er liegt im warmen Federbett, deckt bis ans Ohr sich zu, und ich auf m (...)

Der alte Weihnachtsmann
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Paula Dehmel (1862-1918) Ich bin der alte Weihnachtsmann, ich hab einen bunten Wunderpelz an mein Haar ist weiß von Reif und Eis. Ich komm weit hinter Hamburg her, mit langen Stiefeln dur (...)

Der Engel
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Es war erst gestern Abend ich schaute in den Mond, da sah ich diesen Engel der auf dem Stern dort wohnt. Mit strahlend blauen Augen sah er mich freundlich an die Flügel (...)

Der Frost hat mir bereift des Hauses Dach
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Der Frost hat mir bereifet des Hauses Dach; Doch warm ist mir's geblieben im Wohngemach. Der Winter hat die Scheitel mir weiß gedeckt; Doch fließt das Blut, (...)

Der goldene Ring
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 27.09.2010)
  von Scilasko Das war ja wieder mal ein Ding mit jenem goldnen Fingerring, den ich so beim Spazierengehen am Bordstein habe liegen sehen. Ich stoppte meinen schnellen Schritt, ging in die Kni (...)

Der Hausgötze
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Karl Schmidlin (1805-1847) Du bist des Hauses Götze — Ist das nicht sonnenklar? Ich werd` es ja, mein Schelmchen, Tagtäglich mehr gewahr. Daß Jedermann im Hause Dir diene Tag und Nacht, (...)

Der Herbstwind
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Der Herbstwind rüttelt die Bäume, Die Nacht ist feucht und kalt; Gehüllt im grauen Mantel, Reite ich einsam im Wald. Und wie ich reite, so reiten Mir die G (...)

Der kleine Nimmersatt
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 05.12.2008)
  Heinrich Seidel (1842-1906) Ich wünsche mir ein Schaukelpferd, 'ne Festung und Soldaten und eine Rüstung und ein Schwert, wie sie die Ritter hatten. Drei Märchenbücher wünsch' ich mir und Fa (...)

Der Mutter Ruf
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Karl Friedrich Mezger (1880-1911) Mir war es in der Fremde schlecht ergangen. In fremder Herberg lag ich müd darnieder; Ich fühlt`an jedem meiner jungen Glieder Der Sehnsucht und des Heimweh (...)

Der Osterspaziergang
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden, belebenden Blick; im Tale grünet Hoffnungsglück. Der alte Winter, in seiner Schwäche, (...)

Der Sommerfaden
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Ludwig Uhland (1787-1847) Da fliegt, als wir im Felde gehen, Ein Sommerfaden über Land, Ein leicht und licht Gespinst der Feen, Und knüpft von mir zu ihr ein Band. Ich nehm' ihn für ei (...)

Der Traum
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874) Ich lag und schlief; da träumte mir ein wunderschöner Traum: Es stand auf unserm Tisch vor mir ein hoher Weihnachtsbaum. Und bunte Lichte (...)

Die alte Waschfrau
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Du siehst geschäftig bei den Linnen Die Alte dort im weißem Haar, Die rüstigste der Wäscherinnen, Im sechsundsiebenzigsten Jahr. So hat sie stets mit saure (...)

Die Grünkohlfahrt
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 23.02.2009)
  von Scilasko Ich hatte etwas Geld gespart und schrieb mich ein zur Grünkohlfahrt unsres Vereins, Jupp, Schorsch und Pitt, selbst Hans und Mimi machten mit. Der Bus war voll am Tag der Tat, e (...)

Die junge Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Julius Hammer (1810-1862) Ihr schlummern Kind im Arme habend, Eine junge Mutter saß allein; Ihr Haupt umspann der Frühlingsabend Mit einem goldnen Heil`genschein. Sie neigt` es sinnend zu (...)

Die Kälte von Berlin
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Ich steh' vor'm Bundestag – allein, an einem kalten Wintertag, zum Wärmen gehe ich hinein, weil ich die Kälte gar nicht mag. Dort sitzen Leute, Männer, Frauen, die sollen (...)

Die Renten sind sicher
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Kaufe dieses, kaufe jenes, kaufe teu'res, kaufe schönes, kaufe erst, verdiene dann, zahle später, irgendwann. Bau' Paläste, hochmodern, verschätz' mich in der Planung gern (...)

Die Schaukel
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Auf meiner Schaukel in die Höh, was kann es Schöneres geben! So hoch, so weit: die ganze Chaussee und alle Häuser schweben. Weit über die Gärten hoch, juchhee, (...)

Die verschwundene Puppe
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 20.01.2013)
  von Heinrich Seidel (1842-1906) Ach, was war das heute für ein Schreck! Denkt Euch, Elisabeth ist weg! Die schöne große Puppe, gleich nach der Norgensuppe, da wollt ich eilig zu ihr gehn. Oh w (...)

DU KOMMST UND GEHST
(von
Gezubbel - Gedichte von Duncan Smile - 24.03.2011)
  Du kommst und gehst, kommst und gehst wann es Dir passt. So hatten wir das nicht besprochen. Du kommst und gehst, bist bei mir nur zu Gast, verschwindest dann wieder fuer Wochen. Du kommst und (...)

Ein grünes Blatt
(von
Gezubbel - Sommer - 14.09.2008)
  von Theodor Storm (1817-1888) Ein Blatt aus sommerlichen Tagen, Ich nahm es so im Wandern mit, Auf daß es einst mir möge sagen, Wie laut die Nachtigall geschlagen, Wie grün der Wald, den i (...)

Engel
(von
Gezubbel - Engel - 29.06.2010)
  Verfasser unbekannt Ein Engel beschützt mich, hält über mir Wacht. Er ist immer um mich, bei Tag und bei Nacht. Ich kann ihn nicht sehen, doch er hört mir zu, er passt auf mich auf, was immer (...)

Erbauliche Gedanken eines Tobackrauchers
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt So oft ich meine Tobacks-Pfeife, Mit gutem Knaster angefüllt, Zur Lust und Zeitvertreib ergreife, So gibt sie mir ein Trauerbild- Und füget diese Lehre bei, Daß ich derselb (...)

Es ist ein Name her und groß...
(von
Gezubbel - Mutter - 03.07.2009)
  Verfasser unbekannt Es ist ein Name her und groß, er ist für mich das schönste Los. Es ist der Name Mutter. Wenn schwer das Herze, müd der Gang, wenn meine Seele matt und bang, wenn aus dem Au (...)

Frühling
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Hermann Löns (1866-1914) Hoch oben von dem Eichenast Eine bunte Meise läutet Ein frohes Lied, ein helles Lied, Ich weiß auch, was es bedeutet. Es schmilzt der Schnee, es kommt das Gras, (...)

Gedanken zum beginnenden Tag, den Glauben und die Hoffnung
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Es ist 4.00 h morgens, fast noch Nacht, aber ich bin schon aufgewacht. Es könnte schon richtig sein, wenn einer glaubt, eine höhere Macht hat mir den Schlaf (...)

Gefahr im Internet
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 03.04.2010)
  Ich gehe oftmals spät zu Bett, und schuld dran ist das Internet, in das (nicht weil ich’s wirklich brauche!) ich hin und wieder gerne tauche. Und meine Flatrate*, die ich habe, ist eine ganz (...)

Geh aus, mein Herz
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Paul Gerhardt (1607-1676) - (vollständige Fassung) vertont von Augustin Harder 1813 Geh aus, mein Herz, und suche Freud In dieser schönen Sommerzeit An deines Gottes Gaben! Schau an der s (...)

Gen
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Ich bin das Gen, ich freu' mich schon, das ist ja endlich machbar, auf meine Manipulation, zusammen mit mei'm Nachbar. Wir werden optimal verkettet, das Erbgut ist jetzt i (...)

Halloween
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 22.09.2009)
  von Scilasko Kommt Neues über’n großen Teich, dann übernehmen wir es gleich, obwohl nicht alles uns auch frommt, was da zu uns herüberkommt. Mit kriegerischen Ambitionen zum Beispiel soll ma (...)

Has, Has, Osterhas
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Paula Dehmel (1862-1918) Has, Has, Osterhas, Wir möchten nicht mehr warten! Der Krokus und das Tausendschön, Vergißmeinnicht und Tulpe stehn Schon lang in unserm Garten. Has, Has, Ost (...)

Herbst
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  Emanuel Geibel (1815-1884) Ich sah den Wald sich färben, Die Luft war grau und stumm; Mir war betrübt zum Sterben, Und wußt' es kaum, warum. Durchs Feld vom Herbstgestäude Hertrieb das dü (...)

Herbst
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Nikolaus Lenau (1802-1850) (eigentlich Franz Niembsch, ab 1820 Edler von Strehlenau) Rings ein Verstummen, ein Entfärben: Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln, Sein welkes Laub ihm abz (...)

Herbst im Fluss
(von
Gezubbel - Herbst - 18.10.2013)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Der Strom trug das ins Wasser gestreute Laub der Bäume fort. Ich dachte an alte Leute Die auswandern ohne ein Klagewort. Die Blätter treiben und trudeln, G (...)

Herbstwind
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Clara Müller (1861-1905) Durch fahlbelaubte Bäume mit müdem Ton der Herbstwind singt; die sehnsuchtsbange Weise klingt Des Nachts in meine Träume. Ach, alle Blumendüfte, das Farbenspi (...)

Hirschbrunft im Harz
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 10.11.2009)
  von Scilasko Die Reise, die ich ausgesucht, war wochenlang schon ausgebucht, und als Ersatz bot mir der Mann in der Vermittlung andres an. Der Hirsch im Harz wär grade brünstig, und da die F (...)

Hundeaugen
(von
- Nachdenkliches - 05.12.2008)
  Hinter einem Eisengitter sitzt ein Hund, er weint so bitter habt ihr mich denn ganz vergessen ihr Menschen, die mich einst besessen? Wo seid ihr hin, ich kann´s nicht fassen ihr habt mich (...)

Ich bin nicht tot
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Michelangelo Buonarroti (1475-1564) Es sandte mir das Schicksal tiefen Schlaf. Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume. Ich leb in euch, ich geh in eure Träume, da uns, die wir vereint (...)

Ich gehe durch verwirrte, lärmgefüllte Gassen
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Max Dauthendey (1867-1918) aus "Reliquien" Ich gehe durch verwirrte, lärmgefüllte Gassen Rastlos hin, zurück, und trete in ein unbekanntes Haus. Durch Korridore, Türen, Zimmer finde öden (...)

Ich kenn'
(von
- Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Ich kenn' einen Engel, der gehört nur zu dir und wenn du ihn rufst, dann ist er gleich hier. Er hört dich im Dunkeln, er hört dich bei Nacht. Er hört, wenn man weint, er h (...)

Ich wünsch Dir Glück
(von
Gezubbel - Gerhard Ledwina - 24.09.2009)
  von Gerhard Ledwina (geb. 1949) Ich wünsch Dir Glück, Zufriedenheit Gesundes Leben, das noch weit Ich wünsch Dir Zeit zum glücklich sein Mit Freunden und dies jederzeit Ich wünsch Dir Gesund (...)

Ich wünsch mir was
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 03.12.2006)
  Unbekannt Ich wünsch mir was! Was ist denn das? Das ist ein Schloß aus Marzipan mit Türmen aus Rosinen dran und Mandeln an den Ecken. Ganz zuckersüß und braungebrannt und jede Wand aus Zucker (...)

ICH, DER ESEL
(von
Gezubbel - Gedichte von Duncan Smile - 24.03.2011)
  Es war meine Schuld. Sie, meine Nymphe warnte mich, ihre Augen seien ein endloses Meer, in dem viele Maenner schon ertrunken sind. Die Sturheit in mir aber siegte, ich war ueberzeugt, bes (...)

ICH, EIN ARMER EHEMANN
(von
Gezubbel - Gedichte von Duncan Smile - 24.03.2011)
  Ein Ehemann hat es heut´ nicht leicht Weil einfach ihm die Zeit nicht reicht. Soooviel hat er sich vorgenommen, Zu nichts ist er bisher gekommen. Beim Einkauf gilt sich nicht verspaeten, Denn d (...)

Im Alter
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Karl Friedrich May (1842-1912) Ich bin so müd, so herbstesschwer Und möcht am liebsten scheiden gehn. Die Blätter fallen rings umher; Wie lange, Herr, soll ich noch stehn? Ich bin nur ein b (...)

In der Osternacht
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Wilhelm Arent (1864- gest. nach 1913) Süß duftet und leise atmet Draußen die Osternacht, Ruhig träumen die Gassen, Vom blauen Monde bewacht. Die dürren Zweige der Linde Wiegen und schwan (...)

Karneval
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 11.03.2009)
  von Scilasko Man feiert lustig überall im Rheinland wieder Karneval. Als Motto gilt für Klein und Groß: Helau, jetzt sind die Narren los! Man feiert lustig, ungestüm, zur Tarnung trägt man e (...)

Knecht Ruprecht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Theodor Storm (1817-1888) Von drauß, vom Walde komm ich her; ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr! Allüberall auf den Tannenspitzen sah ich goldene Lichtlein sitzen; und droben aus dem Himme (...)

Lazarus
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Ich bin der kleine Lazarus, der still zu Bette liegen muß; die Nacht ist immer schrecklich lang, ich bin schon sieben Tage krank. Ich weiß, im ganzen Hause geh (...)

Lob der Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johannes Trojan (1837-1915) Mutter, schallt es immerfort und fast ohne Pause. Mutter hier du Mutter dort in dem ganzen Hause. Überall zugleich zu sein, ist ihr nicht gegeben. Sonst (...)

Lohn des Hasen
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  Volksgut Ein Hase sagt zum andren Hasen, ich mach das langsam nicht mehr mit, die Menschen sind so aufgeblasen, das ist doch zum davonzurasen, wann hörn sie endlich auf damit. Sie denken, w (...)

Mein Engel
(von
- Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Wer bist du? Du lebst allein in meinen Vorstellungen, so schnell du kamst, warst du auch schon wieder weg. Doch ich bin mir ganz sicher, du bist für mich gekommen, dich hat der (...)

Mein Mütterlein
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Julius Sturm (1816-1896) Ich hab doch nichts so lieb wie dich, mein Mütterlein, es müsste denn der liebe Gott im Himmel droben sein. Den lieb ich, weil er dich mir gab und weil er mir erhä (...)

Meine Hoffnung auf eine glückliche Zukunft
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 10.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Ich bin krank geworden hier auf Erden und jetzt frage ich mich, was soll jetzt werden. Ich alleine kann da gar nichts machen, selbst der Doktor steht manchmal (...)

Meiner Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Wie oft sah ich die blassen Hände nähen, Ein Stück für mich - wie liebevoll du sorgtest. Ich sah zum Himmel deine Augen flehen, Ein Wunsch für mich - wie (...)

Neujahr bei Pastors
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Ludwig Thoma (1867-1921) Mama schöpft aus dem Punschgefäße, Der Vater lüftet das Gesäße Und spricht: "Jetzt sind es vier Minuten Nur mehr bis zwölfe, meine Guten. Ich weiß, dass ihr mit m (...)

Nicht immer haben Engel Flügel
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Nicht immer haben Engel Flügel, weißes Gewand und gold`nen Stern. Sie leben meistens auf der Erde, und sind dem Himmel recht weit fern. Ein Engel, irdisch und ganz menschl (...)

Osterlied
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769) Erinnre dich, mein Geist, erfreut Des hohen Tags der Herrlichkeit; Halt im Gedächtnis Jesum Christ, Der von dem Tod erstanden ist! Fühl alle Dank (...)

Ostern am Meer
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Theodor Storm (1817-1888) Es war daheim auf unserm Meeresdeich. Ich ließ den Blick am Horizonte gleiten. Zu mir herüber scholl verheißungsreich mit vollem Klang das Osterglockenläuten. Wie (...)

PC- Sucht
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 19.10.2009)
  Verfasser unbekannt Morgens, wenn der Wecker klingelt und man seinen Schlaf abwimmelt, suchen Hände ungeschickt nach der Lampe, bis es klickt! Rausgeschlüpft aus dem Kuschelbett war's darin (...)

Pfingsten
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Das Fest der Pfingsten kommt im Hall der Glocken, das jauchzt in Frühlingsschauern die Natur; auf jedem Strauch des Waldes und der Flur schwebt eine Ros’ als Fl (...)

Potter
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 26.08.2009)
  von Scilasko Mein Junior Max zählt zu den Knaben, die Bücher wirklich gerne haben, und nun bekam er (außer Schotter) jüngst zum Geburtstag „Harry Potter“. Da übertönte laut sein Jubel den üb (...)

Rückschau
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Ich habe gerochen alle Gerüche In dieser holden Erdenküche; Was man genießen kann in der Welt, Das hab ich genossen wie je ein Held! Hab` Kaffee getrunken, hab` (...)

Sankt Niklas' Auszug
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Paula Dehmel (1862-1918) Sankt Niklas zieht den Schlafrock aus, Klopft seine lange Pfeife aus Und sagt zur heiligen Kathrein: "Öl mir die Wasserstiefel ein, Bitte, hol auch den Knotenstock Vom (...)

Schlummerlied
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Willst du auf's Töpfchen? Fühlst du ein Dürstchen? Oder ein Würstchen? Senke dein Köpfchen. Draußen die schwarze, kalte Nacht ist böse und fremd. Deine Hä (...)

Schutzengel
(von
- Engel - 14.09.2008)
  von Linda von Oepen Ich sah einen Engel im silbernen Gewand, er nahm mich einfach an seine Hand. Geleitet mich sicher durch dunkle Nacht, beschützt meine Träume mit himmlischer Mach (...)

Schwarz
(von
Gezubbel - Stefanie-Lahya Aukongo - 07.06.2010)
  von Stefanie-Lahya Aukongo Schwarz fühlen Schwarz denken Schwarz sein Was bedeutet es, diese Hautfarbe zu haben? Eigentlich nichts Schlimmes, oder? Peng! Schwarz. Sie rufen Asylantenpack, (...)

Sexuelle Aufklärung
(von
Gezubbel - Schulzeit, Jugend ... - 06.10.2010)
  von Ludwig Thoma (1867-1921) Der alte Storch wird nun begraben. Ihr Kinder lernt im Unterricht, Warum wir dies und jenes haben, Und es verbreitet sich das Licht. Zu meiner Zeit, du große (...)

Silvester
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Joachim Ringelnatz (1883-1934) Dass bald das neue Jahr beginnt, spür ich nicht im geringsten. Ich merke nur: Die Zeit verrinnt genauso wie zu Pfingsten. Die Zeit verrinnt. Die Spinne spin (...)

Silvester
(von
Gezubbel - Silvester-Neujahr - 14.09.2008)
  von Frank Wedekind (1864-1918) Mein Fenster öffnet sich um Mitternacht, Die Glocken dröhnen von den Türmen nieder, Die Berge leuchten rings in Flammenpracht, Und aus den dunklen Gassen hallen Li (...)

Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln...
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Arno Holz (1863-1929) Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln Die Weihnacht ihre Sterne funkeln! Die Engel im Himmel hört man sich küssen Und die ganze Welt riecht nach Pfeffernüssen... So h (...)

Valpurgisnacht
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 30.05.2009)
  von Scilasko Mal ehrlich: Fahr’n Sie auch so gerne mit Reisebussen in die Ferne? Ich schon, denn hier gibt es ein Reise- büro*, das macht vernünft’ge Preise. Dort lockte kürzlich ein Prospek (...)

Verschneit liegt rings die ganze Welt
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Verschneit liegt rings die ganze Welt, Ich hab nichts, was mich freuet, Verlassen steht ein Baum im Feld, Hat längst sein Laub verstreuet. De (...)

Vitzlibutzli
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Richard Dehmel (1863-1920) Lieber ßöner Hampelmann, deine Detta sieht dich an! Ich bin dhoß, und Du bist tlein; willst du Fitzebutze sein? Tomm! Tomm auf Haterns dhoßen Tuhl, Vit (...)

Vor den Thüren
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Ich habe geklopft an des Reichtums Haus! Man reicht' mir 'nen Pfennig zum Fenster heraus. Ich habe geklopft an der Liebe Thür! Da standen schon funfzehn andr (...)

Wahl 2005
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 12.02.2009)
  von Scilasko Wir sitzen fest mit unsrem Boot, das schwarz, gelb, grün ist und auch rot, und weit und breit kein Land in Sicht. Das ist der beste Zustand nicht. Das scheinbar saub're Oberdeck (...)

Waldeinsamkeit
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Oh, schöne Zeit! wo voller Geigen Der Himmel hing, wo Elfenreigen Und Nixentanz und Koboldscherz Umgaukelt mein märchentrunkenes Herz! Triumphespforten zu wölben (...)

Weihnacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Klabund (1890-1928) Ich bin der Tischler Josef, Meine Frau, die heißet Marie. Wir finden kein' Arbeit und Herberg' Im kalten Winter allhie. Habens der Herr Wirt vom goldnen Stern Nicht (...)

Weihnachtabend
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Heinrich Zeise (1822-1914) Hell prangt des Zimmers weiter Raum! Welch hehre Augenweide! Und jubelnd um den Tannenbaum stehn meine Kinder beide. Wie jauchzen sie von Lust beseelt, sich (...)

Weihnachten im Wandel der Zeit
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  Verfasser unbekannt Als ich noch ein Kind bin gewesen, das ist schon lange her, da war Weihnachten ein Erlebnis, ein Märchen und noch viel mehr. Es gab nur kleine Geschenke, denn wir ware (...)

Weihnachtsabend
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Theodor Storm (1817-1888) Die fremde Stadt durchschritt ich sorgenvoll, der Kinder denkend, die ich ließ zu Haus. Weihnachten war's; durch alle Gassen scholl der Kinderjubel und des Markts Gebra (...)

Weihnachtslied
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Theodor Storm (1817-1888) Vom Himmel in die tiefsten Klüfte Ein milder Stern herniederlacht; Vom Tannenwalde steigen Düfte Und hauchen durch die Winterlüfte, Und kerzenhelle wird die Nacht. (...)

Wie im Morgenglanze
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) Wie im Morgenglanze Du rings mich anglühst, Frühling, Geliebter! Mit tausendfacher Liebeswonne Sich an mein Herz drängt Deiner ewigen Wärme He (...)

Winternacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857) Verschneit liegt rings die ganze Welt, ich hab' nichts, was mich freuet, verlassen steht der Baum im Feld, hat längst sein Laub verstreuet. Der Wi (...)

Wir Heiligen Drei König'
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 03.12.2006)
  Volksgut Wir Heiligen Drei König', wir kommen von fern, wir suchen den Heiland, den göttlichen Herrn. Da stehet vor uns ein hellleuchtender Stern, er winkt uns gar freundlich, wir folgen ihm ger (...)

Wo die Nebel brüten
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Paula Dehmel (1862-1918) Wo die Nebel brüten im Tal unterm Herbstlaub schwermütig lag ich... Dein Antlitz ist ein Kornfeld auf dem die Sonne liegt und die Ähren schwer sind... Wo de (...)

Zu Weihnachten
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Victor Blüthgen (1844-1920) Das ist der liebe Weihnachtsbaum. Ja solch ein Baum! Der grünt bei Schnee, der glänzt bei Nacht wie die himmlische Pracht, trägt alle Jahre seine Last, Äpfe (...)



 
   
     
   
     
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