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... Alle nachfolgenden Texte
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 12.10.2009)
  wurden mit Erlaubnis des Autoren Ernst Hartmann übernommen. Hier kann ich nur einen kleinen Ausschnitt seiner Texte wiedergeben. Weitere Gedichte des Verfassers sowie Cartoons und interessante Re (...)

Am Ostermorgen
(von
Gezubbel - Ostern - 02.04.2010)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Am Ostermorgen schwang die Lerche sich auf aus irdischem Gebiet und, schwebend überm stillen Pferche der Hirten, sang sie dieses Lied: Erwacht! Die Nacht e (...)

An meine Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Robert Reinick (1805-1852) Ach, wär ich ein Vöglein, ich wüsst, was ich tät: Ich lernte mir Lieder von morgens bis spät. Dann setzt ich mich dort, wo lieb Mütterlein wär, und säng ihr die (...)

Auf den eisbedeckten Scheiben
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Christian Morgenstern (1871-1914) Auf den eisbedeckten Scheiben fängt im Morgensonnenlichte Blum und Scholle an zu treiben... Löst in diamantnen Tränen ihren Frost und ihre Dichte, ri (...)

Beschissen
(von
Gezubbel - Ernst Hartmann - 25.05.2010)
  von Ernst Hartmann Die Windel sprach zum Klopapier: ganz schön beschissen dran sind wir. Im nächsten Leben möchte ich ein Mensch sein, notfalls bürgerlich. Das Klopapier dacht' gründlich nach (...)

Blumengeister
(von
Gezubbel - Winter - 14.09.2008)
  von Louise Otto (1819-1895) Nun ist im Sturm mit Schnee und Eis Der Winter angekommen, Hat auf tyrannisches Geheiß Die Blüten all genommen. Sie sind dahin mit einem mal Und hängen welk he (...)

Boten
(von
- Engel - 14.09.2008)
  (Verfasser unbekannt) "In weiter Ferne so nah" Ihr, ihr die wir lieben, Ihr seht uns nicht. Ihr hört uns nicht. Ihr wähnt uns in weiter Ferne und doch sind wir so nah. Wir sind Boten, (...)

Das Altern des Mannes
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 19.10.2009)
  Verfasser unbekannt Vorne grau und hinten kahl, Ach, die Jugend war einmal. Aber was nutzt denn das Gewimmer, Es kommt ja noch viel schlimmer: Haare wachsen aus den Ohren, Der Geruchsinn geh (...)

Der Knabe
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Sophie Mereau (1770-1806) Wenn ich nur ein Vöglein wäre, Ach wie wollt' ich lustig fliegen, Alle Vögel weit besiegen. Wenn ich so ein Vogel bin, Darf ich alles, alles haschen Und die höc (...)

Der Mutter Ruf
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Karl Friedrich Mezger (1880-1911) Mir war es in der Fremde schlecht ergangen. In fremder Herberg lag ich müd darnieder; Ich fühlt`an jedem meiner jungen Glieder Der Sehnsucht und des Heimweh (...)

Der Nachtigall Pfingstgesang
(von
Gezubbel - Pfingsten - 14.09.2008)
  von Friedrich Rückert (1788-1866) Zu Pfingsten sang die Nachtigall nachdem sie Tau getrunken; die Rose hob beim hellen Schall das Haupt, das ihr gesunken! O kommt ihr alle trinkt und speist, (...)

Der Puppenhimmel
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Detlev von Liliencron (1844-1909) Klein Isolde sitzt bei mir im Sopha. Klein Isolde zählt der Jahre vier erst. Ihre Puppen bringt sie mir in's Zimmer Und berichtet mit dem feinen Stimmchen, (...)

Die alte Waschfrau
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Adelbert von Chamisso (1781-1838) Du siehst geschäftig bei den Linnen Die Alte dort im weißem Haar, Die rüstigste der Wäscherinnen, Im sechsundsiebenzigsten Jahr. So hat sie stets mit saure (...)

Die Dorfkirche
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von J. Ch. Freiherrn von Zedlitz (1790-1862) In einem Dorf am frühen Morgen, Sah ich ein Kirchlein offen stehn, Und wie`s mir freundlich schien zu winken, Trieb mich das Herz, hinein zu gehn. (...)

Die Elfen
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Durch den Wald im Mondenscheine sah ich jüngst die Elfen reiten; ihre Hörner hört´ich klingen, ihre Glöckchen hört´ich läuten. Ihre weißen Rößlein trugen güldnes (...)

Die Engel
(von
Gezubbel - Engel - 06.06.2009)
  von Heinrich Heine (1797 bis 1856) Freilich, ein ungläub'ger Thomas, Glaub ich an den Himmel nicht, Den die Kirchenlehre Romas Und Jerusalems verspricht. Doch die Existenz der Engel, Die bez (...)

Die Grünkohlfahrt
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 23.02.2009)
  von Scilasko Ich hatte etwas Geld gespart und schrieb mich ein zur Grünkohlfahrt unsres Vereins, Jupp, Schorsch und Pitt, selbst Hans und Mimi machten mit. Der Bus war voll am Tag der Tat, e (...)

Die Heiligen Drei Könige
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Heinrich Heine (1797-1856) Die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland, sie fragten in jedem Städtchen: "Wo geht der Weg nach Bethlehem, ihr lieben Buben und Mädchen?" Die Jungen und die Alte (...)

Die junge Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Julius Hammer (1810-1862) Ihr schlummern Kind im Arme habend, Eine junge Mutter saß allein; Ihr Haupt umspann der Frühlingsabend Mit einem goldnen Heil`genschein. Sie neigt` es sinnend zu (...)

Die Mutter
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Georg Jacobi (1740-1814) Mutterliebe, Muttertreue Gibt dem kleinen Erdenglück Seinen Anfang, seine Weihe; Lehrt den ungewissen Blick Erst umher, und dann zum blauen Hochgewölbten Hi (...)

Die Mutter mit dem Kind
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  von Johann Gabriel Seidl (1804-1875 O steht das holde Pärchen, So lieblich und so mild, Verschwönernd eins das andre, Der reinsten Liebe Bild; Die Rose voll und blühend, Die Knospe zart und l (...)

Die verflixte Schlittenfahrt
(von
Gezubbel - Gedichte von Scilasko - 10.12.2011)
  von Scilasko Es war so um die Weihnachtszeit. Die Straßen lagen dick verschneit, und PKWs wie Busse waren schon nach dem Start bald festgefahren. Da hatte Mimi*1 die Idee von einer Schlitte (...)

Entsetzlich
(von
Gezubbel - Verfasser unbekannt - 18.07.2009)
  Verfasser unbekannt Es sitzt die Gräfin auf der Zinne ihrer Burgen, Das Angesicht umflort von Kummer und von Surgen. Halb welk ist schon die jugendliche Holde, So schaut sie tief hinab auf das (...)

Eure Kinder sind nicht eure Kinder
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Khalil Gibran (1883-1931) Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber. Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl (...)

Geh aus, mein Herz
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Paul Gerhardt (1607-1676) - (vollständige Fassung) vertont von Augustin Harder 1813 Geh aus, mein Herz, und suche Freud In dieser schönen Sommerzeit An deines Gottes Gaben! Schau an der s (...)

Herein
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Karl Gerok (1815-1890) Das Glöcklein erklingt: Ihr Kinder, herein! Kommt alle, die Türe ist offen! Da steh'n sie, geblendet vom goldigen Schein, von Staunen und Freude betroffen. Wie sc (...)

Hundeaugen
(von
- Nachdenkliches - 05.12.2008)
  Hinter einem Eisengitter sitzt ein Hund, er weint so bitter habt ihr mich denn ganz vergessen ihr Menschen, die mich einst besessen? Wo seid ihr hin, ich kann´s nicht fassen ihr habt mich (...)

Ich bin nicht tot
(von
Gezubbel - Das Leben - 06.10.2010)
  von Michelangelo Buonarroti (1475-1564) Es sandte mir das Schicksal tiefen Schlaf. Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume. Ich leb in euch, ich geh in eure Träume, da uns, die wir vereint (...)

ICH, DER ESEL
(von
Gezubbel - Gedichte von Duncan Smile - 24.03.2011)
  Es war meine Schuld. Sie, meine Nymphe warnte mich, ihre Augen seien ein endloses Meer, in dem viele Maenner schon ertrunken sind. Die Sturheit in mir aber siegte, ich war ueberzeugt, bes (...)

Im Frühling
(von
Gezubbel - Frühling - 14.09.2008)
  von Ada Christen (1839-1901) Soll ich Euch singen das alte Lied Von Jugend, Frühling und Rosen? Soll ich Euch schildern mit süßem Wort Das Sprießen, Knospen und Kosen? Ihr höret, sehet und (...)

Karwoche
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Eduard Mörike (1804-1875) O Woche, Zeugin heiliger Beschwerde! Du stimmst so ernst zu dieser Frühlingswonne, Du breitest im verjüngten Strahl der Sonne Des Kreuzes Schatten auf die lichte Er (...)

Manchmal brauchst auch du einen Engel
(von
Gezubbel - Engel - 14.09.2008)
  Verfasser unbekannt Manchmal brauchst auch du einen Engel der dich schützt und führt. Gott schickt manchmal einen Engel wenn er deine Sorgen spürt. Hast du Kummer tief im Herzen, tut dir w (...)

Mutter sein
(von
Gezubbel - Mutter - 14.09.2008)
  Autor unbekannt Mutter sein, - das heißt vor allen Dingen, verzichten können und Opfer bringen. Sorgen müssen in Stunden und Tagen, Antwort geben auf tausend Fragen. Mutter sein, - das heißt (...)

Ostermorgen
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Emanuel Geibel (1815-1884) Die Lerche stieg am Ostermorgen empor ins klarste Luftgebiet und schmettert' hoch im Blau verborgen ein freudig Auferstehungslied. Und wie sie schmetterte, da kla (...)

Sexuelle Aufklärung
(von
Gezubbel - Schulzeit, Jugend ... - 06.10.2010)
  von Ludwig Thoma (1867-1921) Der alte Storch wird nun begraben. Ihr Kinder lernt im Unterricht, Warum wir dies und jenes haben, Und es verbreitet sich das Licht. Zu meiner Zeit, du große (...)

Storchenbotschaft
(von
Gezubbel - Kinder und Kindheit - 06.10.2010)
  von Eduard Mörike (1804-1875) Des Schäfers sein Haus und das steht auf zwei Rad, Steht hoch auf der Heiden, so frühe, wie spat; Und wenn nur ein mancher so'n Nachtquartier hätt! Ein Schäfer taus (...)

Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln...
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Arno Holz (1863-1929) Und wieder nun lässt aus dem Dunkeln Die Weihnacht ihre Sterne funkeln! Die Engel im Himmel hört man sich küssen Und die ganze Welt riecht nach Pfeffernüssen... So h (...)

Verklärter Herbst
(von
Gezubbel - Herbst - 14.09.2008)
  von Georg Trakl (1887-1914) Gewaltig endet so das Jahr Mit goldnem Wein und Frucht der Gärten. Rund schweigen Wälder wunderbar Und sind des Einsamen Gefährten. Da sagt der Landmann: Es ist (...)

Vom Christkind
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Anna Ritter (1865-1921) Denkt euch - ich habe das Christkind gesehn! Es kam aus dem Walde, das Mützchen voll Schnee, mit gefrorenem Näschen. Die kleinen Hände taten ihm weh; denn es trug einen (...)

Vom Erhalten unserer Selbstständigkeit
(von
Gezubbel - Wilfried Vogelsang - 19.10.2009)
  von Wilfried Vogelsang (geb. 1943) Die Erfahrungen, die wir Parkinson-Kranken machen sind teilweise deprimierend und nicht zum Lachen. In der Hauptsache geht es um Selbstvertrauen und um das Sel (...)

Waldeinsamkeit
(von
Gezubbel - Elfen - 14.09.2008)
  von Heinrich Heine (1797-1856) Oh, schöne Zeit! wo voller Geigen Der Himmel hing, wo Elfenreigen Und Nixentanz und Koboldscherz Umgaukelt mein märchentrunkenes Herz! Triumphespforten zu wölben (...)

Weihnacht
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 12.12.2007)
  von Ernst von Wildenbruch (1845-1909) Die Welt wird kalt, die Welt wird stumm, der Winter-Tod zieht schweigend um; er zieht das Leilach weiß und dicht der Erde übers Angesicht - Schla (...)

Weihnachtsbäume
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 01.01.2008)
  von Gustav Falke (1853-1916) Nun kommen die vielen Weihnachtsbäume aus dem Wald in die Stadt herein. Träumen sie Ihre Waldesträume wieder beim Laternenschein? Könnten sie sprechen! Die holden (...)

Weihnachtsglocken
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 06.12.2009)
  von Karl Stieler (1842-1885) O Winterwaldnacht, stumm und her, Mit deinen eisumglänzten Zweigen, Lautlos und pfadlos, schneelastschwer,- Wie ist das groß, dein stolzes Schweigen! Es blinkt de (...)

Weihnachtsschnee
(von
Gezubbel - Weihnachtsgedichte - 07.06.2007)
  Paula Dehmel (1862-1918) Ihr Kinder sperrt die Näschen auf, es riecht nach Weihnachtstorten; Knecht Ruprecht steht am Himmelsherd und bäckt die feinsten Sorten. Ihr Kinder sperrt die Augen au (...)

Wer feiert die fröhlichsten Ostern?
(von
Gezubbel - Ostern - 14.09.2008)
  von Friedrich Karl Gerok (1815-1890) Willkommen, o fröhlicher Ostertag! Nun klingt es wie Psalmen in Lüften, Nun lebet was welk und erstorben lag, Nun grünt es auf Gräbern und Grüften; Du Erde (...)



 
   
     
   
     
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